Risk assets continue to get sold today and the back-drop remains fragile. The leader of the radical left Syrizia party in Greece has two days to try to form a government, thus expect anti-austerity/ anti bailout rhetoric to continue to come out of Athens today. It appears that Tsipars – the head of Syrizia - wants to hold new elections to try and win the premiership. This only extends the uncertainty about Greece remaining in the Eurozone, which spooked risk assets yesterday.
This is the key question for currency traders right now. The fundamental back-drop looks challenging for the euro. Although the Merkel/ Hollande rift seems overdone to us, Greece is the real problem. The leader of the New Democracy party announced late last night that he had failed to form a coalition government. The baton is now passed to the leader of the radical left wing Syrizia party, which now has three days to form a government. If this fails then another round of elections is on the cards for June. However, these elections could coincide with Greece running out of money, which makes them a much riskier prospect than the elections held last weekend.
Yen-Schwäche sollte langfristig anhalten, kurzfristig spricht einiges für eine Korrektur.

13 Prozent hat der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar in den vergangenen drei Monaten verloren, der Nikkei stieg in dieser Zeit um fast 19 Prozent. Beides sind einmal mehr perfekte Beispiele dafür, dass an der Börse Erwartungen gehandelt, die aktuelle Lage und Verfassung der jeweiligen Wirtschaft an den Aktien- und Devisenmärkten dagegen immer als Nachrichten von gestern abgehakt werden. Denn seit Oktober vergangenen Jahres spekulierten Investoren zuerst auf Neuwahlen, dann auf einen Machtwechsel in Japan und als dieser im Dezember schließlich erfolgte, handeln sie die großen Worte und Ideen des nicht ganz neuen, vielmehr nur "regenerierten" Premiers Shinzo Abe.
Das US-Haushaltsdefizit wird für das laufende Fiskaljahr (bis September) auf 1,1 Billionen US-Dollar geschätzt. Im März war noch von einem Defizit von 1,2 Billionen Dollar ausgegangen worden, nach einem Defizit von 1,44 Billionen Dollar im Vorjahr. Damit sinkt zwar das Haushaltsdefizit seit dem Hoch von 2009 bei 1,8 Billionen Dollar weiter, aber diese Zahlen sind trotzdem alles andere als ein Grund zum Jubeln.
2,042 Billionen Euro. Eine Zwei mit 12 Nullen – so hoch waren die Schulden der öffentlichen Hand in Deutschland Ende des ersten Quartals dieses Jahres. Damit stiegen die Schulden von Bund, Länder und Kommunen um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – oder um 42,3 Mrd. Euro.
Last week’s soft underbelly to the Aussie has continued today amidst gentle and consistent selling pressure from traders and investors alike. China’s faltering expansion remains a concern, with a PBOC official remarking overnight that signs of a pick-up in activity remain muted. Domestically, the worry down under is that the economy is also vulnerable, with some of the major mining companies voicing anxiety regarding the competitiveness implications of the expensive currency. Indeed, many Australian miners are shedding jobs and reducing their forward investment plans because of the high currency. The terms-of-trade continues to deteriorate, due principally to falling iron ore prices. Next week the RBA Board meets, and the sense is growing that it might cut rates once again.
The single currency is starting the week on the back foot as it flirts with the 1.29 level on EUR/USD, largely owing to the negative reading on the latest German Ifo number, the main business confidence survey in the eurozone’s largest economy. Looking back over the past 10 years, the latest reading is consistent with growth around the 0.5% around in annual terms. With the German economy having grown a modest 0.5% and 0.3% QoQ in the previous two quarters, it’s not that much of a stretch to see further negative readings into the end of the year. That said, the German central bank was sounding cautiously optimistic this morning, stating: “The German economy made a very good start to the summer quarter”.
Recent months have been quite fruitful for yen bears. USD/JPY for example is up from 77.50 two months ago to 80.0 currently, while EUR/JPY has risen from 94 to above 102 over the past four months. However, the price action in the last couple of weeks has been unsettling - USD/JPY has struggled to maintain any upside momentum, while EUR/JPY has drifted steadily lower. Moreover, with President Obama comfortably re-elected, some investors have reflexively headed for safe-haven assets and currencies, believing that resolution of the fiscal cliff will prove difficult.
Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Kapitalanlage im Ausland ist gerade vor dem Hintergrund der internationalen Staatsschulden- und Euro-Währungskrise ein sehr wichtiger Beitrag für die Optimierung Ihres privaten Vermögens- und Risikomanagements.
Japans Notenbank in der Pflicht - Am Ende steht ein schwächerer Yen
Geht es nach Shinzo Abe, dem potenziellen Nachfolger des mit hoher Wahrscheinlichkeit im Dezember abgewählten Premiers Noda, war dies die vorerst letzte Sitzung der Bank of Japan in völliger Unabhängigkeit zur Politik. Nachdem die Notenbanker zweimal in den letzten beiden Monaten zusätzliche Anleihekäufe beschlossen, ließen sie das Programm und auch die Leitzinsen heute unangetastet. Offiziell heißt es in Tokio, man wolle erst die Auswirkungen der vorangegangenen Schritte abwarten, bis man neue Maßnahmen ergreift. Allerdings konnte man in diesem politischen Umfeld auch nicht wirklich davon ausgehen, dass die BoJ im vorauseilenden Gehorsam schon jetzt die Zinsen ganz auf Null senkt. Erstens, um nicht den Eindruck zu erwecken, man ergebe sich freiwillig in die Abhängigkeit, noch bevor die neue Regierung im Amt ist, und zweitens - und das ist in meinen Augen der viel wichtigere Grund - will man die Munition, die man für das kommende Jahr braucht, nicht schon jetzt verschießen.
Wochenkommentar vom 08. Mai 2012
Eine Wahl sorgt gewöhnlich für klare Verhältnisse. Bei den Entscheidungen in Frankreich und Griechenland scheint dies nicht der Fall zu sein. Vielmehr sorgen sie für starke Verunsicherung unter den Anlegern. Das zeigt unter anderem der Blick auf den Volatilitätsindex des DAX® Index, VDAX®new. Er legte bereits in der zurückliegenden Woche deutlich zu und setzte diesen Kurs am Montagmorgen fort. "Politische Börsen haben kurze Beine", lautet eine berühmte Börsenregel. Ob das auch dieses Mal gilt?
...schließlich ist Frühlingsanfang – auch wenn man davon hier in Köln gerade nichts bemerkt. Es schneit schon wieder, und das braucht eigentlich keiner mehr.
Aber wenigstens die Börsen scheinen in Frühlingsstimmung zu sein, denn trotz der Ablehnung des EU-Hilfspakets durch das Parlament in Zypern steigen heute die Indizes an. Wie ich gestern bereits schrieb, es herrscht eine gewisse Krisenmüdigkeit. Selbst die Sorge eines möglichen Bank Runs konnte die Anleger im restlichen Europa nicht mehr sonderlich aufschrecken.
Euro bleibt gelassen
Und selbst der Euro bricht nach diesen Nachrichten nicht ein. Ähnlich wie beim Aktienmarkt ist auch hier heute eine deutlichere Erholung zu erkennen.

Aktien: DAX mit negativer Weichenstellung
Neue Befürchtungen um die Krisenländer Italien und Spanien haben gestern die Marktteilnehmer veranlasst insbesondere in Europa massiv Aktien abzustoßen.
Der spanische IBEX verliert -3,77% und der italienische FTSE MIB sogar -4,50%. Der DAX schliesst -2,49% auf 7.637,23 Punkte tiefer. Damit hat der Index einen Fehlausbruch auf der Oberseite generiert und der MACD den ”Failure Swing” bestätigt. Das Chartbild wirkt angeschlagen.
Wöchentlichen Marktkommentar vom 6. August 2012
"Sell in may and go away" – ist eine der berühmtesten Börsenweisheiten. Wer allerdings - frei übersetzt – im Mai seine Aktien verkaufte, um sich einen einen schönen Sommer zu machen, wird den Tag verfluchen. Im Jahr 2012 erscheint diese Regel erneut ein schlechter Ratschlag zu sein. Seit dem Schlussstand im Mai legte der DAX® Index über 11 Prozent und der EURO STOXX® 50 (Preis-)Index über 13 Prozent zu. Der DAX® schickt sich nun an, die Widerstandsmarke bei 6876 Punkten zu überwinden und die Höchststände bei 7197 Punkten vom März 2012 ins Visier zu nehmen. Der EURO STOXX® 50 (Preis-)Index versucht es dem DAX®Index gleich zu tun und den Höchststand vom März bei 2612 Punkten anzupeilen.
Am Aschermittwoch ist alles vorbei, so heißt es im Karneval. Sollte diesmal auch die Rally zum Karnevalsende ihr vorläufiges Hoch gesehen haben? Heute ist der DAX 0,9 % im Minus. Die US-Indizes hingegen kämpfen noch mit der Nullmarke.
Der heutige Kursverlust des DAX wird hauptsächlich mit einem schlechteren Einkaufsmanagerindex deutscher Unternehmen begründet. So sank der Wert im Februar unerwartet auf 50,1 Punkte, nach zuvor 51 Punkten. Werte über 50 signalisieren eine Expansion, Werte unter 50 eine Kontraktion der Wirtschaft.
Aber ganz ehrlich, glauben Sie, dass Anleger aufgrund dieser Nachrichten Positionen verkaufen? Ok, vielleicht passen einige institutionelle Anleger ihre Positionsgröße an die wirtschaftlichen Rahmendaten an. Aber sicherlich nicht in einem solchen Maße.
Und da sieht man wieder, wie abhängig wir von der heiligen Technik sind. Die heutige Handelssitzung auf der elektronischen Handelsplattform Xetra startete erst mit einer Verzögerung von knapp 1,5 Stunden. Bis dahin ging eigentlich nichts. Hintergrund waren laut der Deutschen Börse technische Probleme.
Although the RBA lowered the official cash rate by 25bp at both the November and December meetings, the likelihood is that IT will opt for a further rate reduction when it meets tonight. As confirmed by last night’s retail sales figures, the consumer remains extremely reluctant, with turnover hardly changed over the final quarter of last year. The labour market is sluggish, house prices are declining, global financial conditions have tightened and inflation pressures have moderated. It is fairly clear that the economy needs a further dose of monetary medicine, if only to counterbalance a more restrictive fiscal policy.
Der DAX hat am Freitag den Ausbruch über die 6.430er Marke trotz guter Vorgaben aus den USA erneut nicht geschafft – zumindest bis Freitagabend nicht. Auf der anderen Seite ist aber auch noch keine Kapitulation unterhalb dieser Marke zu erkennen.
Also bleibt Zeit, das Thema aufzugreifen, welches ich am Donnerstag bereits angeschnitten hab: Apple.
Anleger scheint der Mut zu verlassen. Seit Wochen pendeln Aktienbarometer wie der DAX®, EURO STOXX® 50 und S&P 500® in einer engen Bandbreite auf und ab. Die Kaufzurückhaltung ist nachvollziehbar. Die Nachrichten seitens der Unternehmen waren zumeist sehr ernüchternd. Der stark beobachtete ifo-Geschäftsklimaindex ging nun den sechsten Monat in Folge zurück. Die kommenden Handelstage werden spannend bleiben. Linde AG hat zwar heute Morgen erneut überraschend gute Zahlen für das zurückliegende Quartal präsentiert. Allerdings warten in dieser Woche unter anderem die Deutsche Bank AG, Bayer AG, Fresenius SE, Continental AG sowie zahlreiche Titel aus der zweiten Reihe mit Zahlen auf. Zudem beobachtet die Welt die Ereignisse in den USA. Am 6. November wird schließlich der neue US-Präsident gewählt und der Ausgang ist spannend wie lange nicht mehr. Derweil bewegen sich einige Indizes inzwischen in einem gefährlichen Bereich – der EMA50-Linie.
Die Pattsituation vor den US-Arbeitsmarktdaten, die wir am Donnerstag festgestellt haben, hat sich nach den offiziellen Zahlen vom Freitag zum Arbeitsmarkt in einen Sieg für die Bären aufgelöst.
Für die Anleger eindeutig zu wenig
Zwar ist die Arbeitslosenquote im April von 8,2 auf 8,1 Prozent gesunken und die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft in den USA um 115.000 gestiegen, doch wurden damit die Erwartungen schwer enttäuscht. Diese lagen bei einem Anstieg von 140.000 bis 162.000.
Wie am Freitag geschrieben, muss man bei Kursausbrüchen an (großen) Verfallstagen immer etwas vorsichtig sein. Heute hat der DAX seine Bullen-Laune bereits wieder verloren, der Ausbruch ist damit noch nicht nachhaltig gelungen.
Diese Strategie kennen wir nun schon von einigen Notenbanken. Verbale Interventionen in Sachen Geldpolitik sind oft wirkungsvoller als ihre Durchführung selbst. Werfen wir nur einen Blick nach Japan. Erst spekulierten die Märkte auf Neuwahlen, dann auf die Wahl des neuen Premier Shinzo Abe, welcher dann nur noch ein paar Mal betonen musste, dass er im Notfall Gesetze ändern würde, um den Geldhahn an der Notenbank vorbei direkt vom Regierungssitz aus öffnen zu können. Das Ergebnis kennen wir, der bis dahin immer stärker und für die Exportwirtschaft immer gefährlicher werdende Yen legte den Rückwärtsgang ein und fiel gegenüber dem Dollar um 15 und Euro fast 30 Prozent, ohne dass signifikante stimulierende Maßnahmen seitens der Bank of Japan schon stattgefunden haben.
Austerity protests spread in Europe
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
Yesterday’s speech by ECB President Draghi that the ECB could provide the “bridge towards a more stable future” if politicians were brave enough to walk over it, must be ringing a little hollow this morning after the events in Spain yesterday, which are likely to prompt a lower market open in Europe this morning as investors become unsettled at what appears to be unfolding.
The aussie hit a 5-day low of 1.0336 against the U.S. dollar and a 4-day low of 80.55 against the yen with 1.03 and 80.00 seen as the next downside target levels, respectively. At Friday's close, the aussie was worth 1.0379 against the greenback and 81.00 against the yen. Against the Canadian & NZ dollars, the aussie fell to a 5-day low of 1.0186 and a 1-year low of 1.2494, compared to previous trading session's closing value of 1.0205 and 1.2524, respectively. On the downside, the aussie may target 1.015 against the loonie and 1.24 against the kiwi. The aussie pared early gains against the euro and the pair is now trading at 1.2400. The euro-aussie pair closed last week's trading at 1.2385.
Australia's gross domestic product rose a seasonally adjusted 1.3% QoQ in the first 3-months of 2012 following a 0.6% increase in the previous three months. The Australian Bureau of Statistics is due to release Q2 GDP data on tomorrow. Most of the indicators suggest that growth has been running close to trend, led by very large increases in capital spending in the resources sector. Consumption growth was also quite firm in the first half of the year. Labor market data have shown moderate employment growth despite job shedding by some industries. Due to earlier decisions, interest rates for borrowers are a little below their medium-term averages. The impact of those changes is still working its way through the economy.
Diesmal blieb die Überraschung der australischen Notenbank (RBA) aus. Während sie den Leitzins auf ihrer Sitzung Anfang November noch entgegen den Erwartungen der Finanzmärkte unangetastet ließ, kam sie auf der heutigen Sitzung wohl nicht um diesen Schritt herum. Die RBA senkte den Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,0 Prozent. Auf diesem historisch niedrigen Niveau lagen die Zinsen das letzte Mal im Jahr 2009 während der weltweiten Finanzkrise. Damals versuchte die Notenbank, damit den Kontinent vor einer Rezession zu bewahren.
Autumn Statement to shift focus to UK economy
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
In a week dominated by Europe and the on-going to-ing and fro-ing in the US with respect to the fiscal cliff, markets will be turning their attention to the tribulations of the UK economy today when the Chancellor of the Exchequer stands up to give the annual Autumn Statement.
In den meisten Bundesländern sind die Sommerferien nun zu Ende. Der Alltag hält wieder Einzug. Dazu zählen die Diskussionen und Spekulationen um Griechenland. Der mühsam entwickelte Optimismus um die Rettung der Eurozone droht wieder zu bröckeln. Das zeigt sich unter anderem am oftmals als Angstbarometer bezeichneten VDAX-NEW® Index. Der Index spiegelt die erwartete Volatilität des DAX® für die kommenden Wochen wider. Je höher der Wert, umso größer ist die Angst vor fallenden Kursen. In der zurückliegenden Woche stieg der Wert von 18,72 auf 23,13 Prozent zu. Grund zur Sorge besteht noch nicht. Anleger sollten allerdings auf der Hut sein.
Bank of England and ECB set to hold
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
At last month’s ECB rate meeting the bank lowered both its growth and inflation forecasts for 2013, while policymakers also discussed the possibility of reducing rates further. During the ensuing press conference we learned that the decision to leave rates unchanged turned out not to be unanimous, which saw the euro slide back.
Bank of England in spotlight ahead of inflation report, as Southern Europe goes on strike
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
Recent commentary from Bank of England policymakers about the effectiveness or otherwise of further QE was said to be the reason behind last week’s decision to pause on further asset purchases, but fears about rising inflation could well have played a part as well.
Bank of England minutes to give insight into further QE pressure
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
When Bank of England governor Mervyn King was delivering his inflation report last week, he probably couldn’t have imagined that the Banks inflation forecast could have unravelled so quickly, after announcing last week that the key CPI measure was firmly on a downward path.
Bank of England set to downgrade growth and inflation forecasts
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
If yesterday’s UK economic data told us anything it is that the road to recovery is likely to be a long and arduous one. Even though manufacturing and industrial production declined by less than expected in June it was clear two weeks ago from the awful Q2 GDP numbers that the UK economy wasn’t going to see much in the way of growth in 2012 and would struggle to meet the growth targets laid out, not only by the Office for Budget Responsibility, but the Bank of England as well.
Die Bank of Japan hat heute Morgen wie erwartet das Inflationsziel auf zwei Prozent angehoben. Sowohl die Ankündigung, zur Erreichung dieses Ziels die expansive Geldpolitik jetzt ohne zeitliche Befristung fortzusetzen als auch die damit verbundene Ausweitung des laufenden Anleihekaufprogrammes um weitere 10 Billionen Yen (rund 84 Milliarden Euro) waren keine wirkliche Überraschung. Die jetzt schon elf Wochen andauernde und damit seit 1989 längste Abwertung des Japanischen Yen hat diese Entscheidungen bereits vorweg genommen. Die vergangene Woche war zudem begleitet von hohen Volumina im Yen-Future, was zusätzlich für eine jetzt kurzfristig anstehende Gegenbewegung spricht. Diese könnte den Yen vorerst wieder in den Bereich um 85,50 Yen führen.
Bank of Japan holds ahead of European GDP
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
This morning’s decision by the Bank of Japan to refrain from further stimulus shouldn’t really have been too much of a surprise given the noises about currency manipulation being bandied about fairly liberally this week, even if the tone of the messages was slightly ambiguous.
Bernanke hits the panic button
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
After keeping the market guessing for months the Federal Reserve finally did what the markets hoped they would do several months ago, and gave the green light to further asset purchases.
By undertaking to buy $40bn worth of mortgage back securities (MBS) per month on an open ended basis, starting with $23bn in September, the committee decided to throw caution to the winds and dispense with worrying about appearing political, in the lead up to the US election.
They also decide to keep “operation twist” going, while also extending the low rate guidance out until 2015.
Yesterday’s remarks by Fed Chairman Bernanke have put paid to the recent hypothesis that the Fed might be reversing its commitment to an extended period of ultra-loose monetary policy any time soon. His suggestion that wages growth remains subdued because of the weak labour market scuppered speculation that the Fed might need to start raising rates as soon as 2014.
Although two regional Fed presidents have recently warned of the risks of maintaining an ultra-easy monetary policy for too long, it is extremely unlikely that Fed policy officials will alter their commitment to unchanged rates (for the next two years) any time soon. At their last meeting on March 13th, policy-makers at the Fed slightly raised their forecasts for growth this year, although they observed that unemployment remained elevated and that there were still ‘significant downside risks’ to growth. Last week, the Fed Chairman told Congress that higher oil prices represented an additional headwind for growth.
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Big week for Europe with Greece centre stage – again.
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
Last Friday saw US stocks pull off their lowest levels of the week after some encouraging signs from an initial meeting between the US President and Congressional leaders, before the President headed off for an Asian tour.
Ein Feuerwerk der Zahlen wird heute morgen beim DAX, vorbörslich bei 6742 Punkten, abgebrannt: Da es wirklich zahlreiche Firmen sind; ein kurzer Überblick über die Quartalsergebnisse: Vorbörslich schießt BMW den Vogel im Positiven ab, man hat im ersten Quartal über 18 Milliarden Euro umgesetzt, gleichzeitig den Gewinn zum Vorjahr um 18 Prozent gesteigert und netto über 2 Milliarden Euro verdient. Das Kontrastprogramm dazu ist Heidelbergcement: Hier läuft es kaum rund, was auch der Abschlag von drei Prozent vorbörslich deutlich macht. Umsatz und Gewinn enttäuschen. Infineon dagegen hebt die Jahresprognose an, kann mit den Umsätzen überzeugen. Doppelt schlecht sieht es dagegen bei Metro und MAN aus: Beide Aktien liegen vorbörslich ebenso wie Heidelbergcement um drei Prozent hinten. Spannend dürfte der Kurs im weiteren Tagesverlauf bringen. Denn während Metro ohnehin schon mit schwachen Erwartungen zu kämpfen hatte und die Aktie auf Jahressicht über 50 Prozent hinten liegt, hat sich MAN sehr gut geschlagen. Jetzt könnte auch hier die Luft raus sein.
Zunächst ein Nachtrag zum Steffens Daily vom Freitag: Die Botschaft des G20-Gipfels in Moskau ist eindeutig: Einen Währungskrieg soll es nicht geben. Die Teilnehmer haben sich ohne Einschränkung verpflichtet, die eigenen Währungen nicht künstlich abzuwerten. Und so hat es dieses Thema doch in das Resümee des Gipfels geschafft. Auch der Hintergrund dieser Einigkeit ist offensichtlich: die Teilnehmer wollen den Diskussionen ein Ende bereiten. Angesichts massiver monetärer Maßnahmen der Notenba nken weltweit, bleibt die Frage, was von diesem Statement im geldpolitischen Alltag übrig bleibt…
Und wieder können wir ein erstaunlichen Erfolg der Target-Trend-Methode vermelden: Durch den Anstieg der vergangenen Tage ist nun auch das Target der Version des Steffens Daily erreicht worden:
Am 15. November erscheint die nächste Ausgabe unseres neuen Magazins Börsentrend.
Abonnenten können die Dezember-Ausgabe des Börsentrend schon heute auf www.boersentrend.de unter » SERVICE » DOWNLOAD herunterladen. Das Inhaltsverzeichnis der Dezember-Ausgabe steht auch für Nicht-Abonnenten unter dem Link
Liebe Leser,
gestern ging die Januar-Ausgabe unseres neuen Magazins erfolgreich in den Druck und wird nächste Woche am Kiosk erscheinen.
Falls Sie Abonnent sind, können Sie schon heute die Januar-Ausgabe des Börsentrend auf
www.boersentrend.de unter » SERVICE » DOWNLOAD herunterladen. Das Inhaltsverzeichnis der Januar-Ausgabe steht auch für Nicht-Abonnenten unter dem Link
www.boersentrend.de/boersentrend/aktuelle-ausgabezum Download bereit.
Am Donnerstag erscheint die zweite Ausgabe unseres neuen Magazins Börsentrend endlich am Kiosk!
Auch dieses mal gibt es ein spannendes Interview mit Markus Miller, umfangreiche Analysen und einen Anlegertest!
Für alle Abonnenten gibt es die neue Ausgabe schon online auf www.boersentrend.de
Wir wünschen viel Spaß mit der neuen Ausgabe
The Brazilian real has been the standout of the majors so far this year, but understandably the authorities are getting uncomfortable with the pace of appreciation seen, especially given the slowing in the domestic economy. The real was up 8.7% vs. the USD in the first two months of the year in spot terms, but the total return was 10.3% once higher interest rates were taken into account. There is once again talk of ‘currency wars’ from Brazil, which has imposed various measures designed to quell currency strength, such as taxing short-term foreign loans, and the finance minister has referred to “perverse” monetary policies of developed nations.
Oil rebounded from the recent falls in Asian trade after upbeat US data boosted confidence in the world’s largest economy. New York’s main contract, light sweet crude for delivery in June, gained 14 cents to $94.35 a barrel and Brent North Sea crude for June delivery added 6 cents to $102.66 in midmorning trade.
Der Anstieg des Britischen Pfunds in Reaktion auf die heute Morgen veröffentlichten Zahlen ist wohl der Nachricht zuzuschreiben, dass die verfügbaren realen Haushaltseinkommen der Briten im zweiten Quartal um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen sind. Das war der stärkste Anstieg seit 2009 und ist scheinbar das Licht am Ende des Tunnels, welches die Briten in einer jetzt schon drei Quartale andauernden Rezession sehen. Zwar ist auch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den Monaten April bis Juni nicht ganz so stark gefallen wie zunächst angenommen, aber das Minus von 0,4 Prozent sollte in meinen Augen noch nicht als Trendwende interpretiert werden.
The UK economy shrank more than initially estimated during Q1. GDP shrank 0.3%, slightly bigger than the previously estimated drop of 0.2%. Q1 decline follows a similar 0.3% GDP decline in Q4 of 2011. Two straight quarters of contraction signals a recession. Output of the production industries fell 0.4%, within which manufacturing output was flat. The construction industry fell sharply by 4.8%. Meanwhile, output of the service industries rose by 0.1%. Business investment rose by GBP1.1B sequentially to GBP30.8B. On a yearly basis, investment grew GBP3.8B or 14.2%.
Und dann steigt der DAX plötzlich im Hoch um 2 %. Erstaunlich, wo doch gestern wieder einmal die Welt unterging … Aber können sich die Kurse halten? Nein, anschließend ging es wieder runter. Es geschieht also genau das, was ich hier beschrieben hatte: Der Kampf um die 6.000er Marke ist entbrannt.
Das Bundeverfassungsgericht hat den ESM durchgewunken. Aber, wie erwartet, unter Auflagen. So muss sichergestellt sein, dass die Haftung auf 190 Mrd. Euro beschränkt bleibt. Für darüber hinausgehende Zahlungen in den ESM muss der Bundestag zustimmen. Der DAX reagierte zunächst positiv, doch im weiteren Verlauf fielen die Kurse vom Hoch bei 7.410 Punkten zurück. Lediglich aus Sicht der Target-Trend-Methode wird deutlich warum, denn genau dort findet sich die Obergrenze d es aktuellen Rechtecks:

Can markets maintain Draghi effect
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
A lot of column inches are likely to be devoted between now and next week’s ECB rate meeting to an interpretation of what ECB President Mario Draghi meant when he pledged to do “whatever it takes to preserve the euro” and that “believe me it would be enough”. While it lacks the impact of “I’ll be back”, it certainly had the desired response on financial markets, sending Spanish and Italian bondyields sharply lower, easing some of the pressure on Spain specifically, as yields dropped back below 7%.
A line used in the CAPM to illustrate the rates of return for efficient portfolios depending on the risk-free rate of return and the standard deviation for a particular portfolio.
The CML is derived by drawing a tangent line from the intercept point on the efficient frontier to the point where the expected return equals the risk-free rate of return.
It is considered to be superior to the efficient frontier since it takes into account the inclusion of a risk-free asset in the portfolio. The CAPM demonstrates that the market portfolio is essentially the efficient frontier. This is achieved visually through the security market line (SML).
Carney and Draghi the main events today
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
Both the pound and the euro are likely to be in the spotlight today as central bank policy for both currencies takes centre stage for different reasons.
Catalonia votes for pro referendum parties
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
It was never likely that this weekend’s election result in Catalonia would make Spanish Prime Minister Rajoy’s life any easier, and so it would appear given that pro-referendum parties in Catalonia appear to have won at least two thirds of the seats, which could strengthen separation fears that could well cause problems further down the line, for the Spanish government.
Veröffentlicht mit den CeFDex-Partnern S-Broker, flatex-Markets, flatex.at,
FIM Bank und ViTrade
Frankfurt, 22. Mai 2012
CeFDex, der führende deutsche Anbieter für den Handel mit CFDs (Contracts for Difference) veröffentlicht börsentäglich vor Handelsbeginn die CeFDex-Sentiment-Indizes (CSI).
Central bank minutes and growth prospects in focus this week
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
As suspected the weekend G20 statement on currencies proved to be every bit as bland as markets expected it might be. The statement urged countries to refrain from competitive devaluations, and instead focus on measures to boost growth and price stability.
Es ist aus mehreren Gründen interessant, dass die US-Wirtschaft im dritten Quartal überraschend stark um 2,7 % gewachsen ist und das, wohlgemerkt, obwohl die Kauflaune der US-Konsumenten eher nachgelassen hat ( siehe US-Konjunkturdaten im Steffens Daily von gestern).
Liebe Leserinnen und Leser
Im gestrigen Handel machte der DAX einen kräftigen Satz nach oben. Als möglicher Grund wurde die Aussicht genannt, dass Spanien bald unter den Rettungsschirm schlüpfen könnte. Aber wie Sie wissen, machen häufig die Kurse die Nachrichten und nicht umgekehrt ...
Einen größeren Einfluss auf die Kurse hat in unseren Augen zurzeit die Berichtssaison, welche im vollen Gange ist. Für positive Stimmung sorgten gestern beispielsweise die Zahlen von Goldman Sachs, welche über den Erwartungen lagen und auch hierzulande die Bankenwerte beflügelten.
Der DAX notiert kaum verändert mit einem kleinen Plus von 0,3 %, da wurden die Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi zu heutigen Zinssitzung der EZB veröffentlich. Dieser sagte, dass die Inflationsrate in den kommenden Monaten weiter zurückgehen werde und sogar unter die von der EZB anvisierte Zwei Prozent-Rate fallen könne. Zudem bestätigte er, dass sich die Lage an den Finanzmärkte entscheidend verbessert habe, doch sei diese Verbesserung noch nicht in der Rea lwirtschaft angekommen.
China data comes in better than expected, UK retail sales in focus
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
After yesterday’s positive US housing and jobs data saw the S&P500 close at another five year high investors appear to be shrugging off concerns about America’s political dysfunctionality and appear to be happy to focus on the underlying economy for now, which appears to be ticking over quite nicely, albeit patchily.
China data disappoints as markets look to central banks
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
The market reaction to last week's disappointing US jobs report appears to be predicated on the belief that the Federal Reserve will come riding to the rescue later this week with further measures to boost a slowing US economy.
China data improves, but Monti resignation could weigh
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
It’s a toss-up whether the markets will react to the better than expected Chinese economic data released at the weekend, or the news that Italian PM Mario Monti will tender his resignation as soon the 2013 budget is passed into law, and thus trigger an early election and further political uncertainty to a country not known for its political stability.
China's industrial output is set to expand 10% this year. In 2012, production grew 10%, which was slower than the targeted 11% increase. Further, the industrial activity recovered in the fourth quarter of 2012 due to domestic demand. Gross domestic product in the world's 2nd largest economy expanded 7.8% last year in the face of weakness at home and in key overseas markets. But it grew 7.9% in the final 3-months of 2012 as industrial production and retail sales growth strengthened at the end of the year, snapping seven straight quarters of slowing growth in a positive sign for the spluttering world economy.
China total logistics expense grew 12% YoY to CNY 3.4 trillion in the first five months of this year. The growth rate was 0.2% points higher than that in the first four months and 6% points lower than that in the same period of 2011. Of the total expense, CNY 1.8 trillion was transportation cost up by 11.2% YoY, CNY 12 trillion was storage cost up by 12.7% YoY and CNY 400 billion was management cost up by 3.4%YoY. The value of goods transported by logistics industry grew 10% YoY to CNY 67.3 trillion in the first 5-months. The growth rate was 3.7% points lower than that in the corresponding period of 2011. The value included CNY 61.3 trillion of industrial products and CNY 4.7 trillion of imported goods up by 10.7%YoY and 2.5%YoY. The logistics industry saw its value-added output rise at a lower growth of 10.5% YoY to CNY 1.4 trillion in the 5-month period, including CNY 1 trillion in the transportation sector. The country's fixed-asset investment in the logistics industry amounted to CNY 1.1 trillion in the first five months up by 8.5% YoY, The growth rate was 19% points lower than that in the same period of last year.
The People's Bank of China injected CNY 220 billion into the money market through reverse repurchase operations. The central bank added CNY 150 billion using seven-day reverse repos at a yield of 3.4 percent and CNY 70 billion via 14-day reverse repos at 3.6 percent. This huge injection into the banking system has lowered hopes of another reserve requirement reduction from the central bank. China lowered the reserve requirement ratio by 50 basis point in May after taking a similar move in February.
China trade data improves while Greece parliament approves 2013 budget
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
News at the weekend that the Chinese trade surplus hit a four year high with an increase in exports to 11.6% has helped assuage concerns that the Chinese economy is slipping back. Coming on top of better than expected industrial production and retail sales numbers last week investors will be hoping that an increase in demand from one of the world’s biggest economies will prompt a turnaround in recent sentiment, which has increasingly been risk averse.
With many parts of Europe still burning, risk assets stabilised somewhat overnight following a significant shift in rhetoric by China’s major policy-maker. Premier Wen Jiabao promised to put “stabilising growth in a more important position”, notably omitting any mention of containing inflation. At the very least, Wen’s remarks suggest that Beijing has become quite concerned about the loss of growth momentum in the economy and, moreover, appears ready to respond with more substantive policy measures.
An indicator of China's service sector performance declined marginally in August, but still remained in the positive territory indicating growth. Market business activity index measures the performance of the service sector, fell to 52 in August from 53.1 in July. A PMI reading above 50 indicates expansion of the sector, while a reading below 50 suggests contraction. The composite output index, that measures activity in both manufacturing and service sectors, fell to 49.9 in August from 51.9 in July.
Media reports of a drought in the US have been grabbing headlines this summer, but they have also had a tremendous impact on the price of agricultural commodities. The corn price is up nearly 40% this year and some wonder if it can move higher still. We may find out the answer on Friday when the US releases crucial corn and grain production statistics. The US Department of Agriculture (USDA) will release its monthly grain production reports at 1330 BST/ 0830 ET for corn, soybeans, wheat and cotton. These reports will be watched even more closely than usual due to the on-going drought in the mid-West, where the bulk of agricultural production in the US is located.
Concerns grow over slowing German economy
By Michael Hewson (Senior Market Analyst at CMC Markets UK)
Throughout the course of the crisis in Europe the German economy has managed to stand apart from the mayhem around it, finding itself insulated in a way that has caused not a little head scratching in some quarters. It would appear that this good fortune could well be starting to run out after the disappointing IFO numbers yesterday.
Gold will likely be range-bound in the Indian market as the yellow metal is failing to attract investors after the US data signs of economic recovery. Still, currency movements could decide its swing in the domestic market since India depends on imports to meet demand. Last week, the Indian rupee’s rise saw gold being dormant. In fact, the rupee rose to a 3.5 month high against the dollar. Any rise in the rupee makes imports of commodities such as gold, crude oil and vegetable oils, the three that top the import basket of the country, costlier. In International, Spot gold was quoted at $1668.30 an ounce, while gold futures for delivery in April ruled at $1667.20.While in the Indian market on previous trading session, gold for jewellery ended weak at Rs 30,240 10 gm and pure gold at Rs 30,370.
This is the question as we lead up to the ECB meeting later this week. Today’s CPI data suggests that the Eurozone’s largest economy (and most important central bank), Germany, should support cutting interest rates as a deflationary impulse appears to have taken hold. The annual inflation rate for Germany fell to a mere 1.1%, down from 1.8% in March. This is well below the ECB’s forecast for inflation this year and also well below its target rate of 2% or just below. The risk is that inflation could have further to fall, especially if we witness more declines in commodity prices in the weeks and months ahead.
Singapore's consumer price inflation accelerated in September, driven mainly by a marked gain in housing costs and transportation expenses, making it difficult for authorities to engage in policy adjustments to tackle the city state's slowing growth. Inflation increased sharply to 4.7% in September from Augusts' 3.9%, which represented a 21-month low. Economists were looking for a more modest rise to 4.3%. In July, inflation was at 4%.
We face another critical week for the euro project, with an increasing number of politicians in northern Europe willing to voice their preparedness to cut Greece loose. For her part, the German Chancellor is playing it straight, suggesting after her meeting with Greek PM Samaras on Friday that she would like Greece to remain within the single currency. EUR/USD experienced a choppy session Friday, but was overall biased lower ahead of the long weekend in the UK, the euro falling through the 1.25 level at one stage. Also contributing to the softness in the single currency was a news story claiming that the German Finance Ministry was considering a proposal whereby Greece would be permitted to leave the euro for a time while it deals with their public finances. On the final day of this week the Fed Chairman delivers his Jackson Hole speech – the expectation is that he will outline the case for additional large-scale asset purchases as mentioned in the latest set of FOMC Minutes.
Continuing its slide, crude oil futures prices fell marginally by 0.04% to Rs 4960/barrel today as speculators engaged in reducing their positions amid a weak trend in the Asian trade on continued Euro zone worries. At the Multi Commodity Exchange, crude oil for delivery in June shed Rs 2 or 0.04% to Rs 4,960/barrel with an open interest of 2,158 lots. Similarly, July delivery moved down by Re 1, or 0.02%, to Rs 5,003/barrel, with an open interest of 185 lots. The fall in crude oil futures prices was mostly attributed to a weakening trend in Asian trade with prices hitting multi-month lows as Spain’s banking woes intensified worries about the Euro zone. Meanwhile, crude oil for delivery in July was down 24 cents to $87.58/barrel, lowest level since October on the New York Mercantile Exchange.
Global stocks rose to 3 - 1/2 month highs and the euro jumped to a seven-week peak against the US dollar on hopes the European Central Bank will soon start buying Spanish and Italian bonds to contain the debt crisis. The euro rallied 1 percent to $1.2468, while the dollar was little changed at 79.41 yen. The price of oil also resumed its upward climb, spurred by gains on Wall Street and speculation that the US Federal Reserve might take action to spark the sluggish recovery. Benchmark crude reached its highest point since early May, adding $1.33 to hit $97.30 on the New York Mercantile Exchange. Brent crude, which is used to price international varieties of oil, jumped $1.50 to $115.20 per barrel in London.
OPEC produced 31.9M barrels in the second quarter compared with projected demand for the group’s crude of 29.8M. OPEC hasn’t overproduced as much since 1998, when supply exceeded demand by 3.4M bpd. Most of the excess oil is probably going into developing-nation storage sites where data is scarce, as only 15% is accounted for in the 28 Organization for Economic Cooperation and Development countries the Paris-based energy agency advises. The flood of supply comes as the euro area struggles to contain a debt crisis now in its third year. Economic growth has decelerated for six quarters in China while the US, the world’s biggest oil consumer, has a jobless rate that hasn’t dropped below 8% for more than three years. US oil consumption fell 1.1% last week, the first drop in four weeks.
OPEC production slipped 75,000 barrels to an average 31.988 million barrels a day last month from a revised 32.063 million in July. Output in Iran fell 350,000 barrels to 2.75 million barrels a day, the lowest level since February 1990. Saudi Arabia, the biggest producer in OPEC, pumped 9.9 million barrels a day, unchanged from July. Net-long positions in oil held by money managers, including hedge funds, commodity pools and commodity trading advisers, in the seven days ended Aug. 28 advanced 7.2 percent, to 192,471 futures and options combined.
Oil hovered above $93 a barrel as concerns about supply disruptions supported a 2-month, 21% rally. Benchmark crude was down 46 cents to $93.21 a barrel on the New York Mercantile Exchange. The contract rose $1.47 on Tuesday to settle at $93.67 in New York. In London, Brent crude was down 56 cents at $111.44 on the ICE Futures exchange. Crude has jumped from below $78 in June despite signs of weak economic growth and no official confirmation of expectations of another round of major monetary stimulus by the US or Europe. Investor optimism has sparked a global stock market rally this week, which has helped carry crude prices higher.
Cyprus' Central Bank has commissioned international consulting firm Alvarez and Marsal to carry out a probe into what led the country's top two commercial banks to seek state support. The bank expects the probe to offer guidance into how to strengthen the stability of the country's sizeable banking sector that suffered huge losses as a result of its exposure to Greek debt. Cyprus in June became the fifth country that uses the euro to seek an international bailout in order to prop up the Bank of Cyprus and Cyprus Laiki bank which together need at least (EURO)2.8 billion ($3.5 billion) to meet EU-set capital buffers.
Czech trade surplus declined in July from a month earlier. The trade balance showed a surplus of CZK 25.8 billion in July, less than CZK 28.9 billion in June. On a seasonally adjusted basis, the country's exports grew 2 percent month-on-month, while imports fell 0.5 percent. Annually, the trade surplus recorded an increase of CZK 13.8 billion. Exports and imports recorded increases of 10.3 percent and 4.2 percent year-on-year respectively during the month.
Vielleicht hätte man mehr Euphorie erwartet, nach dem „erfolgreichen“ Wahlausgang in Griechenland – wie es die Zeitungen betiteln. Das Problem ist nur, man weiß nicht, was wirklich gut oder schlecht ist. Das schreibe ich ausdrücklich nicht, um den Wahlausgang zu bewerten! Nein, ich fürchte einfach nach wie vor, dass niemand weiß, wie es weiter geht – nicht (nur) in Griechenland, sondern allgemein.
Wochenrückblick
Hinter uns liegt die dritte Woche in Folge mit steigenden Kursen im Deutschen Aktienindex. Seit dem 16. November hat der DAX damit knapp 600 Punkte zugelegt. Die Geldschleusen zumindest in Europa bleiben weiter geöffnet. Die Europäische Zentralbank ließ auf ihrer turnusmäßigen Sitzung den Leitzins zwar unverändert, machte aber mehr als deutlich, dass sie aufgrund ihrer wirtschaftlichen Prognose für die Eurozone schon bald wieder an der Zinsschraube drehen wird. Den Schlusspunkt hinter eine positive Woche setzten am Freitag überraschend positive Arbeitsmarktdaten aus den USA. 146.000 neu geschaffene Stellen überboten alle Schätzungen, der Euro setzte seine am Donnerstag nach den EZBÄußerungen
begonnene Abwärtsbewegung fort und kämpft nun mit der Marke von 1,29 EUR/USD.
Wochenrückblick
Eine nicht gerade sehr spannende Börsenwoche liegt hinter uns. Der DAX bewegte sich in einer sehr engen Handelsspanne. Dabei wurden sowohl die Optimisten als auch die Pessimisten herausgefordert, den Index in die eine oder andere Richtung zu treiben. Aber Stabilisierung war am Ende das Zauberwort und so verstrich auch die zweite Handelswoche des Jahres mit sehr wenig Volatilität. Am Freitag konnten nur die asiatischen Börsen von dem etwas höher als erwarteten Wachstum Chinas im vierten Quartal 2012 profitieren. In Europa und den USA verpuffte dieser Effekt, schlechte Zahlen vom weltgrößten Chiphersteller Intel vermiesten die gute Laune. Auch beim Euro gibt es nicht viel Neues. Die Ruhe an der Krisenfront und die einhellige Meinung darüber, das Ende der Euro-Krise sein nun auch durch die EZB bestätigt worden, hielt den Euro fast die gesamte Woche auf dem erreichten, in meinen Augen allerdings für dieses Umfeld sehr hohem Niveau über und um 1,33 USD.
Angesichts der aktuellen Entwicklung muss ich noch einmal auf die Charttechnik zurückkommen. Wie Sie wissen, befinden wir uns an wichtigen Marken und jetzt müssen Sie besonders aufpassen. Es gibt kleine charttechnische Warnhinweise, die durchaus relevant werden können. Der DAX ist an der hier seit Wochen beschriebenen 6.430er Marke mit einem kleinen, wenn auch schwachen, Fehlsignal abgeprallt:
Eigentlich ist, wie von den meisten Analysten erwartet, nichts besonders Neues im Statement der Fed zu erkennen. Die Fed bekräftigte noch einmal, dass der Leitzins noch so lange bei 0 bis 0,25 Prozent gehalten werden soll, bis die Arbeitslosenquote auf 6,5 Prozent gesunken ist. Voraussetzung: Die US-Wirtschaft entwickelt sich wie von der Fed erwartet. Und so bleibt im Statement auch der Passus, dass nach wie vor Abwärtsrisiken bestehen.
Analysten gehen somit davon aus, dass die Fed frühestens Ende des Jahres das Volumen der aktuellen Anleihekäufe zurücknehmen wird. Mit einer Zinserhöhung wird sogar erst im Jahr 2015 gerechnet.
Vor wenigen Tagen sagte das Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) und Chef der slowakischen Notenbank, Josef Makuch, dass, wenn die Notwendigkeit für weitere Zinssenkungen im Euroraum bestehe, der Raum für diesen Schritt vorhanden sei und eine entsprechende Entscheidung erfolgen werde.
Gestern äußerte sich Benoit Coeuré, ebenfalls Ratsmitglied der EZB eher zurückhaltend zu weiteren Leitzinssenkungen. Es sei absolut nicht sicher, dass eine weitere Leitzinssenkung notwendig ist, so Coeuré.
Ich habe zum Steffens Daily von Mittwoch viele kritische Mails erhalten. Das ging hin bis zu Bemerkungen, wie: „Oh mein Gott, selten etwas so verdreht Verrücktes gelesen!“ oder: „Was haben Sie denn geraucht?“
Es ist ein Beleg dafür, wie viele Menschen es für vollkommen unvorstellbar halten, dass der aktuellen Krisenphase eine 1.000-Prozent-Rally folgen könnte. Doch wie Sie hier im Steffens Daily schon oft mitverfolgen konnten, geschieht seltsamerweise an den Börsen gerne das, was die Menschen für vollkommen unvorstellbar halten: Die große Seitwärtsbewegung war 2003 unvorstellbar, ebenso die Konsolidierung beim Goldpreis in den vergangenen Monaten trotz der Krise. Auch das der einstige Börsenliebling Apple um über 40 % einbricht, konnte sich keiner vorstellen – jedes Mal gab es diese Mails, und jedes Mal ist es dann doch eingetroffen. Wenn man an der Börse erfolgreich sein will, muss man sich also logischerweise genau das Unvorstellbare vorstellen oder zumindest damit rechnen!
Markets started the new year on an optimistic footing, of that there can be little doubt. We’ve saw some double-digit gains in equity markets during January, most notably Germany (up nearly 10%) and several emerging market indices (Russia, Peru and Argentina all double-digit gains).
"Sell in May and go away but always remember: Come back in September" lautet eine von vielen Börsenweisheiten. Wer dem Rat Anfang Mai auszusteigen folgte, hat sich in der Tat einige nervenaufreibende Wochen gespart. Schließlich tauchte das führende Deutsche Aktienbarometer zeitweise unter 6.000 Punkte. Unter dem Strich legte der DAX® von Anfang Mai bis Ende August jedoch rund 250 Punkte zu. Lohnt der Einstieg im September nun?
Seit Mitte März scheint die Krise wieder zurück zu sein. Zumindest was Zypern, die Medien und damit die Öffentlichkeit betrifft. Doch die Börsen blieben bislang erstaunlich gelassen. Ob das auch so bleibt – selbst wenn nun zunächst eine Lösung der akuten Zypern-Krise vereinbart wurde?
fm® Trading Ideas | 04.05.2012
Das ging wohl nach hinten los: Wer sich zu Beginn der Woche mit Positionen auf steigende Preise bei Gold und Silber eingedeckt hatte, wurde gestern kalt erwischt: Die Preise sind nach den Konjunkturdaten aus den USA und vor allem nach den Äußerungen der EZB auf Talfahrt. Auch charttechnisch wird es nach unten langsam brisant: Silber riss gestern ganz kurz die Marke von 30 US-Dollar, notiert heute Morgen nur weniger Cent darüber. Die runde Marke bleibt also latent in Gefahr. Auch bei Gold sieht es nicht viel besser aus. Das Edelmetall droht nach unten aus seinem Tradingkorridor rauszufallen, den es seit Wochen ausgebildet hat. Denn im Grunde war die Notiz sehr berechenbar. Nach oben war ein Sprung über 1700 Dollar einfach nicht drin, nach unten scheint knapp über 1600 Dollar immer wieder genug Nachfrage zu existieren. Doch nicht nur Gold und Silber bekommen die verhaltene Marktstimmung zu spüren: Auch die Ölpreise sind auf 102,50 Dollar und 116,20 Dollar merklich eingebrochen. Die Trendwende müsste also wieder über Zahlen kommen und von denen gibt es heute jene der Sorte „Extrem wichtig“: Die Richtung für die Märkte vor dem Wochenende wird der große Arbeitsmarktbericht vorgeben, denn der steht um halb drei an in den USA. Gemeldet werden die Beschäftigten ex-Agrar. Und die Arbeitslosenquote – der klassische große Arbeitsmarktbericht. Erwartet wird eine konstante Arbeitslosenquote bei 8,2 Prozent, dazu bis zu 162.000 neue Arbeitsplätze nach 120.000 im Vormonat. Die Stundenlöhne sollen um 0,2 Prozent zum Vormonat angezogen sein.
Wenden wir uns zum Abschluss dieser Woche der Charttechnik und hier besonders der aktuellen Situation im DAX zu. Dazu der bekannte Target-Trend-Chart des DAX:
"Kurse über 6408 im Wochenchart beenden die Baisse 8151 - 3588 (2009er-Tief). Für diesen Fall wurde bereits die Erwartung nochmals 10-15 % höherer Kurse in 2012 geäußert. Die Extensionsziele des Anstiegs seit den 2011er-Tiefs sprechen dieselbe Sprache (138 % = 6990, 162 % = 7335 Punkte)." (Zitat aus dem daily vom 01.02.2012 = Ausbruchstag)
Das alte Jahreshoch um 7790 Punkte vom ersten Handelstag des Jahres wurde nun also 3 bzw. 4 Handelstage lang überboten, 7865 lautet das neue Hoch im Xetra-Handel, außerbörslich waren es bereits fast 7900. Entstehen also genau hier und jetzt die prozyklischen Signale über 7800 hinweg mit Zielen bis hin zu den Allzeithochs von 8130-50 ? Wichtig wäre zunächst einmal die Unterstützung in Form der oberen Begrenzung (7.790 Punkte) der Schiebezone, die gerade erst nach oben verlassen wurde zu verteidigen.
"Sell in may and..." gehört nun garantiert zu denjenigen Börsenweisheiten, die a) wirklich jeder kennt und b) absolut niemand mehr hören kann ! Sollte der saisonal gesehen eher schwache Mai (dies erst Recht in US-Präsidentschaftswahljahren) jedoch auch in 2012 seinem Namen Ehre machen?
Jetzt ist nach dem S&P500 - wie erwartet - auch der DAX auf ein neues Allzeithoch ausgebrochen. Es ist schier unglaublich, angesichts der Krisen und der düsteren Stimmung und all den Skeptikern, oder? Der DAX auf einem Niveau, das er noch niemals zuvor erreicht hat.

