TRADERS´ Blogs

Blogs von Trader für Trader
15. Mai
2013

DAX bleibt bullish, eventuelles Doppel-Top

Geschrieben von: jensklatt

Getagged in: Märkte aktuell

jensklatt

Am Donnerstag, den 16.05.2013 findet in unserem Live-Stream unterhttp://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender/live_tradingauf www.DailyFX.deein Live-Trading der Markteröffnung mit DailyFX-Marktanalyst Jens Klatt statt.

 

Der DAX bleibt auf demVormarsch. Zur Mitte der Woche markierte der deutsche Leitindex (Performance-Index) ein neues All Time High zur Eröffnung des Kassa-Marktes. Allerdings merkt man irgendwie, dass den Bullen langsam ein wenig die Luft auszugehen scheint. Der Run am Dienstag wurde begünstigt durch einen starken US-Markt am Nachmittag, derzeit fehlen die Impulsgeber.

15. Mai
2013

Morning Meeting mit dem DailyFX-Marktanalysten Jens Klatt (15.05.2013)

Geschrieben von: jensklatt

Getagged in: Märkte aktuell , Forex

jensklatt

Schauen Sie dem DailyFX-Analysten Jens Klatt über die Schulter. Das Webinar konzentriert sich auf makroökonomische und technische Events und zeigt, worauf in künftigen Trading-Sessions zu achten ist. Der Hauptfokus liegt auf dem EUR/USD und DAX, aber auch das GBP/USD, AUD/USD oder Rohstoffmärkte wie Gold, Silber und Öl werden analysiert und es wird gezielt nach Trading-Setups gesucht.

15. Mai
2013

MAYZUS.de 15.05.2013 FOREX Nachrichten, Analysen und Prognosen GOLD und SILBER

Geschrieben von: MAYZUS Investment Company

Getagged in: nicht getagged 

MAYZUS Investment Company

Ausblick auf XAUUSD für den 15.05.2013 11:25 – 1411,59$ per Feinunze
Die Gold- „Bullen“ verloren in der zweiten Trading Session, ihre „bearishen“ Gegenspieler durchbrachen gestern 2 Hauptebenen, die Erste bei 1440,00$ und die Zweite bei 1430,00$, derzeit bewegt ich der Goldpreis bei einem Niveau von 1411,59$.
Der US Dollar scheint nach der Veröffentlichung der negativen Wirtschaftsdaten des BIP Deutschlands (prognostiziert: 0,2%, aktuell -1,4% (Jahr), prognostiziert 0,3%, aktuell 0,1% (Quartal)) gestärkt zu sein.
Die nächsten Ziele der Bären liegen bei 1406,14$ und 1398,01$ Anderseits könnten die Bullen natürlich auch wieder ins Spiel kommen. Durch die tiefen Goldpreise hat Indien seine Rohstoffimporte deutlich erhöht, darunter natürlich auch das gelbe Metall. Allein im April hat Indien Gold im Wert von 7,5 Millionen Dollar importiert, doppelt so viel wie letztes Jahr.
Der diesjährige Mai könnte ebenso den Importrekord vom letzten Jahr brechen. Der Mai ist bekanntlich der beliebteste Monat zum Heiraten und somit steigt die Nachfrage nach physischem Gold deutlich an.
China importiert ebenfalls immer mehr Gold: Im Januar 2012 waren es 1,206 Tonnen, die Jahresproduktion von Gold liegt bei rund 2,700 Tonnen.
Allerdings zwangen die niedrigen Preise für Gold die Produzenten dazu ihre Pläne für die Gewinnung des Metalls ändern. Einige Unternehmen in Südafrika haben bereits die Produktion von Gold, aufgrund der Tatsache, dass die Kosten der Gewinnung des Metalls über dem aktuellen Marktpreisliegen, eingestellt.
Die Reduzierung des Goldangebots wird sich hinsichtlich der steigenden Nachfrage, unweigerlich auf die Goldpreise auswirken.
Die nächsten bullishen Ziele: 1432,14$, 1441,12$, 1454,41$ und 1460,00$ per Feinunze.
Handeln Sie erfolgreich mit http://www.mayzus.de/

15. Mai
2013

EUR/USD Analyse: die Verkäufe setzen sich fort

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Derivate , Basics , Aktien

admiralmarkets

Berlin, 15. Mai 2013

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Tendenz, die wir bereits in der letzten Woche beobachtet haben, setzt sich fort – das Vorhandensein durchaus wichtiger positiver Wirtschaftsdaten verleitet die Marktteilnehmer nicht zu neuen Käufen. Ein möglicher Grund dafür? Die allgemein angenommene Schwäche des Euros, die jedes Mal offensichtlicher wird. 

15. Mai
2013

Daily Trading Forecasts (May 15, 2013)

Geschrieben von: mustaphaazezz

Getagged in: Forex

mustaphaazezz

The currency markets are still trending strongly and this is expected to continue more. The significant trends would be halted only when the prices approach major resistance and support levels.

 

EURUSD: This is a weak market and the bearish trend is highly vivid. The indicators on the 4-hour chart confirm this Bearish Trend Pattern. Even if there is any bullish retracement, it would be a nice opportunity for sellers to sell dearer. Short trades are still preferred here, and the price could reach the support line at 1.2800.

 

15. Mai
2013

Der richtige Einstieg in den Forex Handel

Geschrieben von: sebastianhell

Getagged in: Forex , Basics

sebastianhell

Liebe Leserinnen, Liebe Leser,
immer wenn ich Messen besuche, treffe ich sehr viele neue Trader die gerade mit dem Handel beginnen. Dabei ist nicht zu überhören, dass sehr viele der Neueinsteiger direkt mit Devisen (Forex) handeln möchten. Die hohen Hebel von bis zu 400 suggerieren schnelle Gewinne. Doch man muss sich auch im Klaren darüber sein, dass der Hebel ein zweischneidiges Schwert ist. Man kann genauso schnell sein Geld verlieren und muss daher unbedingt auf ein ordentliches Risikomanagement zurückgreifen können.

Kann man Forex Trading Lernen?

Selbstverständlich. Ich habe in früheren Kolumnen schon darüber gesprochen, dass man den Handel mit Devisen erlernen kann. Doch muss man sich dafür auch die Zeit nehmen. Trading lernt man nicht in wenigen Tagen oder Wochen. Es ist ein Prozess der durchaus ein paar Jahre dauern kann.

Wo findet man die richtigen Hilfsmittel?

Es gibt inzwischen eine Reihe an sehr guten Büchern zu dieser Thematik. Des Weiteren kann man sich auf Messen über die Strategien anderer Trader informieren. Außerdem kann es nicht schaden auch auf ein Seminar oder einen Workshop zu gehen. Mittlerweile werden diese sogar kostenlos angeboten, wobei es sich durchaus lohnen kann auf kostenpflichtige Seminare zu gehen, wenn man dafür von einem hochkarätigen Trader lernen kann.

Blogs sind ebenfalls hilfreich

Neben den erwähnten Angeboten im Internet findet man durchaus auch einige kostenlose Webseiten mit sehr guten Informationen rund um das Thema Devisenhandel. Unter Forex-Trading-lernen.net werden wöchentlich neue Infos bereitgestellt. Des Weiteren gibt es auch auf Youtube sehr gute Video-Blogs von guten Tradern.


Ihr Sebastian Hell
CFD-Experte & Börsenjournalist

15. Mai
2013

Brent Rebound From Bottom

Geschrieben von: keyurpanchal

Getagged in: Märkte aktuell

keyurpanchal

Oil rebounded from the recent falls in Asian trade after upbeat US data boosted confidence in the world’s largest economy. New York’s main contract, light sweet crude for delivery in June, gained 14 cents to $94.35 a barrel and Brent North Sea crude for June delivery added 6 cents to $102.66 in midmorning trade.

15. Mai
2013

Deutsches BIP wächst im 1. Quartal um 0,1%; US Dollar ist wieder King

Geschrieben von: alpari

Getagged in: Märkte aktuell

alpari

 

Aktien:  Deutsches BIP wächst im 1. Quartal  um 0,1%

Der für Deutschland relevante ZEW-Konjunkturindex für Mai hat die Erwartungen mit 36,4 vs. 40,0 verfehlt, aber die Industrieproduktion in der Eurozone ist um +1,0% im März gewachsen. Hier war eine Expansion von lediglich +0,3% prognostiziert worden. Der Löwenanteil ist wohl auf Deutschland entfallen und spiegelt sich in einem positiven BIP-Wachstum im 1. Quartal von +0,1% wieder (erwartet +0,3%). Im 4. Quartal 2012 war noch ein Minus von -0,6% verzeichnet worden. Es deutet sich die erwartete europäische Wirtschaftsbelebung an. In den USA überzeugte der NFIB Kleinunternehmen-Index mit 92,1 (90,3 erwartet) und unterstreicht die sich verbessernden US-Aussichten. Der US Dollar Index ist gestern aus seiner Konsolidierungsflagge ausgebrochen, die ein Kursziel bis in den Bereich von 87,5 vorsieht. Dies dürfte weiterhin ein positives Zeichen für US Aktien sein, aber einen Dämpfer für den Rohstoffsektor und den Euro darstellen.

15. Mai
2013

CMC Markets - Daily News 15.05.2013

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Rohstoffe , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics

cmc

Der Germany 30 steht bereits wieder am Hoch der Rally und hat nach dem Pullback der Vortage sowie dem Überwinden der Oberkante des mittelfristigen Trendkanals auf Schlusskursbasis nun die Chance, die Rally auch direkt fortzusetzen. Auch aus dem US Markt heraus droht bisher bei intakter Rally keine Belastung. Allerdings folgen heute am frühen Nachmittag gleich eine Reihe wichtiger Wirtschaftsdaten. Es bleibt abzuwarten, ob diese den Anstieg der vergangenen Wochen an den Märkten auch nachhaltig bestätigen können. Nach wie vor wäre ein Pullback auf die 8.151 Punkte auch kurzfristig im Germany 30 noch möglich, was nicht bärisch gewertet werden müsste. 

Im Euro Bund wurde die Korrekturbewegung auf neue Tiefs fortgesetzt. Damit nähert sich der Kursverlauf einer wichtigen Unterstützungszone zwischen 144,05 und 144,52 Punkten, welche eine Gegenbewegung nach sich ziehen sollte. Eine leichte Stabilisierung ist aber nach dem gestrigen Rutsch zunächst wieder möglich. 


EUR/USD hat nun die Unterstützung um 1,2950 USD aufgegeben und damit eine Doppeltopformation über die vergangenen Wochen aufgelöst. Dies lässt eitere Abgaben erwarten die auch die letzten mittelfristigen Zwischentitels bei 1,2750 USD wieder erreichen können.  Im Gegenzug hält EUR/JPY unverändert das hohe Kursniveau. 


Der Ölpreis Brent zögert eine Richtungsentscheidung weiter hinaus, was sich nach den Wirtschaftsdaten aber ändern kann. Die kurzfristige Abwärtsbewegung ist intakt, es kommt aber auch zu keiner Beschleunigung auf der Unterseite. Bereits oberhalb der 103,00 $ könnte sich Brent wieder Luft nach oben verschaffen. Bei Gold geht es hingegen schon wieder deutlicher nach unten. Die Notierungen rutschen ausgehend von der Unterkante des gebrochenen mittelfristigen Trendkanals zunehmend ab und werden bei 1.400 $ auf Unterstützung treffen. 

15. Mai
2013

Die Höhenangst der Finanzexperten

Geschrieben von: jochensteffens

Getagged in: Märkte aktuell

jochensteffens

Im April war der ZEW-Index noch um mehr als 12 Zähler eingebrochen. Heute wurde der Wert für Mai veröffentlicht. Es kam zum Vormonat jedoch lediglich zu einer ganz leichten Verbesserung von 0,1 Punkten.

"Trotz überwiegend positiver Konjunkturdaten für die deutsche Wirtschaft bewegt sich der ZEW-Index nicht von der Stelle. Ein Grund könnte darin liegen, dass die Konjunkturlage in der Eurozone weiterhin schlecht ist. Die Zinssenkung der EZB passt in dieses Bild", kommentiert ZEW-Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest dieses Ergebnis. (Quelle: www.zew.de)