TRADERS´ Blogs

Blogs von Trader für Trader
Tags >> Psychologie
17. Sep
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 38/2017 Wacker Chemie

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

In der neuen Börsenwoche stehen neben den Verbraucherpreisen für die Eurozone auch eine Reihe von Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor sowie US-Immobiliendaten auf der Handelsagenda. Als Aktie der Woche wird der MDAX-Konzern Wacker Chemie AG präsentiert.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

 

13. Aug
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 33/2018 Hypoport

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

In der neuen Börsenwoche werden die BIP-Daten für das zweite Quartal, die ZEW-Konjunkturerwartungen für den August und die Verbraucherpreise für den Juli für Deutschland veröffentlicht. Von der Unternehmensseite werden unter anderem Quartalsergebnisse der DAX-Konzerne RWE und Henkel, aber auch von großen US-Konzernen wie Cisco Systems und Walmart erwartet. Als Aktie der Woche wird der Finanzdienstleister Hypoport vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

25. Jul
2018

EURUSD-Analyse: Weltwirtschaft in der Sommerpause

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics

Nach dem Putin-Trump-Gipfel beruhigte sich die Lage in der europäischen und amerikanischen Außenpolitik. Die EU und die USA befassen sich aktuell mit sich selbst, in Fragen der Flüchtlingskrise und Notsituation durch die andauernde Hitzewelle.

 

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

 

 

Rückblick (18.07.2018 - 25.07.2018)

 

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1635 und damit unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR rutschte bis Mittwochnachmittag bis an die 1,1575 ab. Hier gelangen die Stabilisierung und die Erholung bis in den Bereich der 1,1640/55. Erst am Freitagnachmittag kam es dann zu einem weiteren Aufwärtsimpuls an und über die 1,1700. Über diesem Level wurde dann auch der Wochenschluss formatiert. Zu Wochenbeginn ging es dann wieder an die 1,1700 und am Dienstag dann erneut unter dieses Niveau. Der EUR versuchte zwar am Dienstagnachmittag wieder über die 1,1700 zu kommen, scheiterte aber.

 

Übergeordnet ist der EUR in den letzten fünf Handelstagen seitwärts gelaufen. Er schaffte es nicht, das Hoch in der Vorperiode zu erreichen und zu überwinden. Es haben dazu nur einige wenige Pips gefehlt, es konnte aber nicht erreicht bzw. überwunden werden. Das Tief hingegen wurde deutlicher unterschritten. Der EUR konnte sich aber knapp unter der 1,1600 fangen und dieses Level zeitnah zurückerobern. Der Wochenschluss lag über dem Level der Vorwoche und über der Marke von 1,17000. Die Range war mit 175 Pips etwas größer wie in der Vorperiode.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1731/33 weiter bis an die 1,1745/47 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde leicht überschritten. Unsere Einschätzung war aber richtig, dass es über der 1,1745/47 schwer sein würde weiter zu kommen und dass hier Rücksetzer denkbar sind. Diese Vermutung war richtig. Das Setup auf der Oberseite hat damit gepasst. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1583/81 nicht ganz an unsere nächste Anlaufmarke bei 1,1569/67. Hier hat das Setup nicht optimal gegriffen.

 

Wochenhoch*:             1,1750            Vorwoche 1,1758

Wochentief*:               1,1575            Vorwoche 1,1612

Wochenschluss:         1,1720            Vorwoche 1,1685

Wochen-Range*:        175 Pips         Vorwoche 146 Pips

 

 

Wie könnte es weitergehen?

 

EUR/USD-WS: 1,1739/98.....1,1821/84.....1,1947....1,2014/46/80.....1,2138/86

EUR/USD-US:             1,1650.....1,1581/29/01.....1,1485/69.....1,1328.....1,1241.....1,1163.....1,1088

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen wersden

 

 

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

 

           Box-Bereich:                          1,3039 bis 1,0504

           Tagesschlusskurs-Marken:   1,2046 und 1,1328

           Intraday-Marken:                   1,1842 und 1,1648

           Die Range:                             1,3479  bis  0,9631

 

 

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

 

Chartcheck:

 

Der EUR hat in den letzten fünf Handelstagen seine Seitwärtsbewegung weiter fortgesetzt. Er ist auf der einen Seite nicht über die 1,1750 gekommen, aber auch auf der anderen Seite nicht wesentlich unter die 1,1600 gefallen, bzw. er konnte dieses Level rasch zurückerobern. Das 4h Chart hat sich etwas aufgehellt, da das Währungspaar noch über der EMA 50/200 notiert. Der EUR ist aber wieder unter die EAM20 gefallen. Somit kommt es darauf an, dass er sich (im 4h Chart) über der 1,1675 hält. Sollte er es auch schaffen, über die 1,1705/10 auf Tagesschlussbasis zu kommen und diesen am Folgetag bestätigen, könnte sich die Aufwärtsbewegung weiter fortsetzen. Anlaufmarken wären die 1,1750/70 und dann die 1,1840/50, bzw. übergeordnet die 1,1990/1,2000. Sollte der EUR es aber nicht schaffen, sich über der 1,1675 zu etablieren, so könnten übergeordnet die 1,1550/30/00 angelaufen werden. Dieser Bereich war in den vergangenen Handelswochen immer ein Level, an denen sich der EUR erholen könnte. Ein Tagesschluss unter der 1,15000 bei einer Bestätigung am Folgetag wäre bärisch zu interpretieren.

 

Fazit: Sollte der EUR einen Tagesschluss über der 1,1705/10 formatieren können und diesen am Folgetag bestätigen, so könnte er die nächsten Ziele auf der Oberseite angreifen. Schafft er das nicht und formatiert er zwei volle rote Kerzen unter der 1,1675, so wäre der Bereich bei 1,1550/30/00 ein denkbarer übergeordneter Anlaufbereich.

 

Rahmenbedingungen:

 

Die EZB wird am Donnerstag erneut tagen. Denkbar ist, dass der EUR bis dahin zunächst seitwärts notieren könnte. Wir gehen nicht davon aus, dass es zu großen Neuigkeiten kommt. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterverfolgt werden.

Am Freitag wird auch das US BIP für das 2. Quartal 2018 bekannt gegeben. Im Vorfeld gibt es Mutmaßungen, dass die Wachstumsraten über den Prognosen liegen sollten. Von Werten von deutlich über 4% Wachstum ist die Rede. Sollte sich dies bewahrheiten, so wäre dies eines der stärksten Wachstumsquartale der letzten Jahre und dürfte den EUR kurzfristig beeinflussen. Zudem dürfte auch die US Administration einen weiteren Rückenwind verspüren, den eingeschlagenen Weg von Sanktionen und Zöllen weiter beharrlich fortzusetzen. Der EU Kommissionspräsident wird heute in den USA sein um dafür zu werben, keine weiteren Zölle, z.B. auf deutsche Autos zu erheben. Das dieser Versuch von Erfolg gekrönt ist, erwarten die wenigsten. Damit dürfte dann die nächste Stufe der Eskalation gezündet werden. Die US Administration wird vor den Mid-Term Wahlen nicht bereit sein, Zugeständnisse zu machen.

 

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

 

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich im Bereich der 1,1675 zu stabilisieren. Schafft der EUR dies, so könnte er dann erneut versuchen, die 1,1687/89, die 1,1698/1,1700 und dann die 1,1710/12 zu erreichen. Kann er sich in den nächsten Handelstagen über die 1,1710/12 schieben, so wären die 1,1722/24, die 1,1732/34 und dann die 1,1745/47 bzw. die 1,1751/53 die nächsten Anlaufziele auf der Oberseite. Vorstellbar ist, dass es bei 1,1733 bzw. bei 1,1751/53 erneut nicht weiter geht und dass sich Rücksetzer einstellen, bzw. die Aufwärtsbewegung hier beendet ist. Schafft es der EUR über die 1,1751/53, so könnte er dann die 1,1764/66, die 1,1783/85, die 1,1794/96 und dann die 1,1803/05 erreichen. Bei ausgeprägter Dynamik wäre auch ein Erreichen der 1,1815/17, der 1,1824/26 und der 1,1841/43 denkbar.

Kann sich der EUR nicht über der 1,1675 etablieren, so könnten die Rücksetzer den EUR zunächst an die 1,1665/63, an die 1,1649/47 und dann an die 1,1636/34 bringen. Unter der 1,1636/34 wären die 1,1624/22, die 1,1611/09 und dann die 1,1598/96 die nächsten denkbaren Anlaufziele auf der Unterseite. Rutscht der EUR unter die 1,1598/96, so wären die nächsten Anlaufziele bei 1,1584/82, bei 1,1569/67, bei 1,1554/52 und dann bei 1,1541/39 zu suchen. Kann sich der EUR nicht bei 1,1541/39 stabilisieren, so kämen die nächsten Anlaufbereiche bei 1,1530/28, bei 1,1515/13 und dann bei 1,1503/01 in Betracht. Im Bereich der 1,1530/00 hat der EUR übergeordnet gute Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Schlagen diese aber fehl, so wären die 1,1494/92, die 1,1479/77 die 1,1463/61 und die 1,1449/47 die nächsten Anlaufbereiche.

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts

 

 

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

 

           26.07.2018: EUR – EZB-Sitzung Zinsratenentscheidung

           27.07.2018: USA – GDP Wachstum

           31.07.2018: EUR – Arbeitslosendaten EU

           01.08.2018: USA – FED-Sitzung Zinsratenentscheidung

 

 

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

 

 

Ihr Jens Chrzanowski

Admiral Markets Group AS, Member of the Management Board, Co-CEO

 

RISIKOHINWEIS: Diese Publikation liefert Markteinschätzungen zu einem oder mehreren Basiswerten, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen sollen lediglich eine selbstständige Anlageentscheidung des Kunden erleichtern und ersetzt nicht eine eventuell nötige anleger- und anlagegerechte Beratung. Die genannten Finanzinstrumente werden lediglich in Kurzform beschrieben.

 

Admiral Markets haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Admiral Markets ist nicht dazu verpflichtet, diese Publikation zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen oder deren Empfänger auf andere Weise zu informieren, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird.

 

Admiral Markets erzielt bei Handel über das Haus von diesen Handelsinstrumenten eigene Erträge. In der Konditionengestaltung ist eine Marge enthalten, die neben dem Aufwand für die Strukturierung und Absicherung den Ertrag des Finanzdienstleisters abdeckt. Beim Erwerb, der Veräußerung und dem Halten von Finanzprodukten fallen für den Anleger Kosten an. Weitere Informationen zu den entsprechenden Transaktionskosten und sonstigen Preisen erhalten Anleger auf der Webseite von Admiral Markets.

https://admiralmarkets.de/start-trading/kontoeroeffnung-leicht-gemacht/antraege-dokumente

 

Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen (Informationen) sind nicht an ein bestimmtes Land außerhalb Deutschlands gerichtet! Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der Redaktion; diese behält sich vor, Autorenbeiträge zu bearbeiten.

Lesen Sie den kompletten (oder weitere) Warnhinweis(e) über folgenden Link: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

 

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

23. Jul
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 30/2018 Beiersdorf

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

In der neuen Börsenwoche werden neben einer Reihe von Einkaufsmanagerindizes aus Europa und den USA, auch der deutsche ifo-Geschäftsklimaindex am Mittwoch und der EZB-Zinsentscheid am Donnerstag von Relevanz sein. Von der Unternehmensseite werden mitunter Quartalsergebnisse von den DAX-Konzernen BASF, Covestro, Daimler und Deutsche Börse erwartet. Als Aktie der Woche wird der DAX-Wert Beiersdorf näher vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

16. Jul
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 29/2018 RWE

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

 

In den nächsten drei Wochen legen rund 85 Prozent aller US-Aktiengesellschaften ihre neuesten Quartalsergebnisse vor. In der neuen Handelswoche stehen unter anderem die Zahlen von Bank of America, Goldman Sachs und Morgan Stanley, aber auch von weiteren Größen aus dem Dow Jones, wie von die IBM, Johnson & Johnson, Microsoft und United Health zur Veröffentlichung an. Neben einer Reihe von volkswirtschaftlichen Daten, wird am Dienstag die US-Industrieproduktion im Juni publiziert und am Mittwoch wird das Fed-Beige-Book zu beachten sein. Als Aktie der Woche wird der DAX-Wert RWE vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

 

 

 

02. Jul
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 27/2018 BMW

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

Die neue Handelswoche bringt neben einer Reihe von Einkaufsmanagerindizes für Europa und die USA auch eine Handelsunterbrechung am 04. Juli in den USA mit sich. Zumindest einen Tag lang werden den asiatischen und europäischen Börsen die Impulse der Wall Street fehlen. Am Freitag stehen dann die US-Arbeitsmarktdaten für den Juni zur Veröffentlichung an. Als Aktie der Woche wird der DAX-Konzern BMW vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

  

 

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

 

DAX und Dow mit negativer Halbjahresbilanz

 

 

 

Der Deutsche Aktienindex verabschiedete sich am Freitag zwar mit einem Kursgewinn in das Wochenende, doch die Wochenbilanz lag mit einem Wert von 2,18 Prozent weiterhin im roten Bereich. Am Freitag war obendrein Monats-, Quartals- und Halbjahresende. Einige Basiswerte stiegen auch durch Umschichtungen und durch das Glattstellen von Short-Positionen.

 

An der Wall Street beendeten die drei US-Leitindizes den Freitag in der Gewinnzone. Die US-Aktienmärkte können ihre starke Outperformance gegenüber dem DAX nach den jüngsten Kursrücksetzern im Jahr 2018 dennoch nicht weiter halten. Zwar befindet sich der NASDAQ 100 mit 10,07 Prozent immer noch klar im Plus, doch für den marktbreiten S&P 500 reicht es nur noch für ein Plus von 1,67 Prozent. Der Dow Jones liegt auf Basis des Jahres 2018 mit 1,81 Prozent im Minus, beim Euro Stoxx 50 beträgt das Minus 3,09 Prozent und beim DAX 4,73 Prozent – Welten liegen nicht dazwischen. Der chinesische Shanghai SE Composite Index liegt allerdings mit 13,90 Prozent stark im Minus. Dies bildet die Wirkung des Handelskonflikts recht gut ab.

 

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Plus von 1,06 Prozent bei 12.306,00 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.596,89 Punkten. Das Handelsvolumen betrug rund 4,476 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.285,72 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 12.271,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 24.271,41 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 26.616,71 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 7.040,80 Punkten und der Rekordstand beträgt 7.309,99 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.718,37 Punkten und der Rekordstand liegt bei 2.872,87 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1684 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.252,60 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im August-Kontrakt 79,44 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 162,42 Punkten. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,30 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,86 Prozent Rendite) liegt damit bei 256 Basispunkten.

 

 

 

Langfristiger Flurschaden zu befürchten – Handelskonflikt ist mehr als Sommertheater

 

 

 

„Die offensichtlich geplante Rückabwicklung der Globalisierung wird Deutschlands Exportwirtschaft einen schweren Schlag versetzen“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Die stark interventionistische Wirtschaftspolitik der US-Administration wird den Welthandel ausbremsen und am Ende geringeres Wachstum für alle Beteiligten bedeuten“, erläutert Friczewsky. „Langfristig wird dies auch den USA selbst Schaden zufügen“, führt Friczewsky aus.

 

 

 

BMW – auf dem Weg zur größten Modelloffensive der Firmengeschichte

 

 

Die BMW AG ist eigenen Angaben zufolge der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Zum Konzern gehören die Marken BMW, MINI und Rolls-Royce sowie Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Der Konzern hat seinen Sitz in München und wird von CEO Harald Krüger geleitet. BMW betreibt 30 Standorte in 14 Ländern, unter anderem auch in China. Im Werk Dadong in der chinesischen Provinz Shenyang plant der Konzern zudem eine Erweiterung. In Dadong betreibt BMW mit der chinesischen Brilliance China Automotive Holdings ein Joint Venture. Auch in Mexiko in San Luis Potosí wird gerade ein Werk aufgebaut.

 

 

Größte Modelloffensive der Firmengeschichte

 

Der BMW-Konzern befindet sich bereits im zweiten Jahr seiner größten Modelloffensive. Die Unternehmensleitung spricht vom Angriffsmodus. Neue Modelle gibt es mit dem BMW i8 Roadster, einem neuen Z4, außerdem wird es neue Luxusmodelle der BMW 8er Reihe geben. Im Luxus-SUV-Bereich soll es einen BMW X7 geben und einen Rolls-Royce Phantom. Die SUV-X-Familie ist breit aufgestellt, unter anderem existieren neben dem Luxus-SUV X7 auch die Modelle X2, X3, X4 und X5. BMW hat sich außerdem ein Ziel im E-Automobilbereich gesteckt. Bis Ende 2019 will man eine halbe Million E-BMW und E-Mini auf die Straße bringen. Und wer denkt, nur Tesla arbeite an „Reichweite“, hat noch nichts von „BMW i Vision Dynamics“ gehört. Hier peilt man für ein Elektoauto eine für Benziner nicht untypische Reichweite von rund 600 km an.

 

 

Handelskonflikt könnte stark belasten

 

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China und auch der EU könnte sich in den nächsten Bilanzen schwarz auf weiß niederschlagen. Im Geschäftsjahr war China mit 590.000 Auslieferungen der wichtigste Einzelmarkt für BMW. Die Auslieferungen in die USA lagen bei rund 450.000. Innerhalb der EU setzten der bayerische Automobilkonzern trotz „Brexit“ rund 1,1 Millionen Fahrzeuge ab.

 

 

Bestwerte des Geschäftsjahres 2017 – Auslieferungen zogen quer durch alle Bereiche an

 

Der BMW-Konzern lieferte 2017 insgesamt 2.463.526 Fahrzeuge (davon 2.088.283 BMW, 371.881 Mini und 3.362 Rolls-Royce) und 164.153 Motorräder aus. Im Segment „Automobile“ war dies im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 4,2 Prozent, im Segment „Motorräder“ sogar ein Plus von 13,2 Prozent. Im Segment „Finanzdienstleistungen“ stieg die Anzahl der Neukunden auf 1.828.604 und wuchs damit im Vergleich zum Vorjahr um 1,0 Prozent. Im Bereich der Gesamtinvestitionen nahm das Volumen um 22,1 Prozent auf 7,112 Mrd. EUR zu. Ein weiterer Meilenstein konnte mit der Auslieferung von insgesamt 103.080 Automobilen mit elektrifiziertem Antrieb erreicht werden (dies beinhaltet die BMW i Modelle, Plug-in-Hybride von BMW iPerformance und Mini Electric).

 

 

BMW stellt sich flexibel auf

 

Aufgrund des Wandels in der Automobilwirtschaft wird es in den nächsten Jahren gleich mehrere Antriebsarten geben. Neben den herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, d. h. Benziner und Diesel, werden vermehrt auch Plug-in-Hybride und E-Fahrzeuge auf die Straßen kommen. BMW ist auf diese neue Vielfalt gut eingestellt und hat seine Standorte bzw. Werke flexibel ausgerichtet. Die Unternehmensführung geht davon aus, ab 2020 alle Modellreihen mit jeder Antriebsart anbieten zu können.

 

 

Details zur Aktie

 

Die Wertpapiere von BMW können mit dem Symbol „BMW“ via Xetra gehandelt werden. Derzeit sind 656 Mio. Aktien ausstehend. Die Wertpapiere gehören seit seiner ersten Berechnung dem Deutschen Aktienindex (DAX) an. Der Konzern verfügt über eine stabile Aktionärsstruktur. Die Aktien befinden sich zu 46,8 Prozent im Festbesitz, 53,2 Prozent im Streubesitz. 25,8 Prozent der Aktien entfallen auf Stefan Quandt und 20,9 Prozent auf Susanne Klatten. Die größten institutionellen Anleger sind mit einem Anteil von 3,13 Prozent BlackRock und mit 3,02 Prozent Anteil Harris Associates. In den letzten fünf Jahren gewann das Wertpapier rund 17 Prozent an Wert, während der DAX um rund 54 Prozent hinzugewinnen konnte. Die Aktien von BMW sind demnach ein Underperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 46,69 Mrd. EUR. Die BMW-Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 97,50 EUR im Hoch und 77,03 EUR im Tief.

 

 

 

Performance nicht nur auf der Straße – Dividende verzehnfacht

 

Der Blick in die Dividendenhistorie weist für das Jahr 2008 eine Dividende von 0,30 EUR je Anteilsschein auf. Seitdem ging es stetig aufwärts, 2017 wurden 4,00 EUR je Aktie an die Aktionäre ausgekehrt. Damit hat sich die Dividende in diesem Zeitraum mehr als nur verzehnfacht (dies gilt auch für die Vorzugsaktie).

 

 

Aktuelle Analysen

 

Die Analysten von Barclays, Berenberg, Bernstein, BNP Parisbas, CFRA, Citigroup, Credit Suisse, Deutsche Bank, DZ Bank, Equinet, Goldman Sachs, HSBC, Independent Research, Jefferies, JPMorgan, Kepler Cheuvreux, Morgan Stanley, NordLB, Société Générale, UBS und Warburg Research haben seit Jahresbeginn Analysen zur Aktie von BMW angefertigt. Von den 21 Analysen liegt das höchste Kursziel bei 129,00 EUR (Credit Suisse vom 15. Juni 2018) und das niedrigste Kursziel bei 73,00 EUR (Citigroup vom 22. März 2018). Das Durchschnittskursziel der 21 Analysen liegt bei 95,00 EUR. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 77,56 EUR aus dem Xetra-Handel. Potenzial wäre demnach noch vorhanden.

 

 

Fundamentaldaten 2017

 

Bei BMW wird jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2017 lag bei 98,678 Mrd. EUR, das EBT bei 10,655 Mrd. EUR, das EBIT bei 9,880 Mrd. EUR und das Zinsergebnis bei einem Minus von 211,00 Mio. EUR. Der Jahresüberschuss wurde mit 8,706 Mrd. EUR testiert. Das Ergebnis je Aktie betrug bei 13,12 EUR. Der Konzern kehrte eine Dividende in Höhe von 4,00 EUR aus (Vorzugsaktionäre erhielten 4,02 EUR je Anteilsschein). Die Ausschüttungssumme lag somit bei 2,6 Mrd. EUR. Die Gesellschaft wies für 2017 liquide Mittel in Höhe von 9,0 Mrd. EUR aus. Die Verbindlichkeiten wurden mit 138,9 Mrd. EUR angegeben. Die Eigenkapitalquote wurde mit 28,4 Prozent ausgewiesen. Das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 54,112 Mrd. EUR, das gezeichnete Kapital bei 658,0 Mio. EUR. Die Bilanzsumme lag bei 193,483 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 129.932 Mitarbeiter.

 

 

Bilanzprognosen für 2018 und 2019

 

Die Umsätze könnten 2018 99,88 Mrd. EUR und 2019 104,26 Mrd. EUR betragen. Das EBITDA könnte 2018 bei 14,9 Mrd. EUR und 2019 bei 15,48 Mrd. EUR liegen, das EBIT wird für 2018 mit 9,94 Mrd. EUR und für 2019 mit 10,32 Mrd. EUR prognostiziert. Der Gewinn je Aktie käme gemäß der Schätzung 2018 auf 11,53 EUR und 2019 auf 11,72 EUR. Die Dividende könnte sich 2018 bei 4,00 EUR und 2019 bei 4,12 EUR befinden. Für das Jahr 2018 könnte ein Cashflow je Aktie von 17,25 EUR und für 2019 von 18,24 EUR testiert werden. Das Nettovermögen je Aktie könnte 2018 bei 89,50 EUR und 2019 bei 97,49 EUR liegen. Der Nettogeldbestand in Höhe von 19,28 Mrd. EUR 2018 könnte sich 2019 auf 19,42 Mrd. EUR noch etwas erhöhen. Harald Krüger, der CEO von BMW, bestätigte den Ausblick für das Geschäftsjahr 2018 am 04. Mai 2018. Zuvor wurden am 13. April 2014 die Quartalzahlen für das erste Quartal publiziert und ein Rekordabsatz bekanntgegeben.

 

 

Termine

 

Die „BMW AG“ präsentiert am 02. August 2018 den Quartalsbericht zum Stichtag des 30. Juni 2018 und am 07. November den Quartalsbericht zum 30. September 2018.

 

 

Daten: ISIN: DE0005190003 – Symbol: BMW (IBIS) – Währung: Euro (EUR)

 

 

Unser charttechnischer Ausblick – Finden die Indizes zu alter Stärke zurück?

 

 

DAX-Future (Kontrakt 09-18)

 

 

 

Ähnlich wie in der vorletzten Woche setzte auch in der letzten Handelswoche im DAX-Future (FDAX) gleich am Montag ein stärkeres Abwärtsmomentum ein und führte den Markt zu neuen Tiefstständen im Bereich 12.250. Im Verlauf der restlichen Wochentage tendierte der Markt etwas volatiler seitwärts, wobei Bewegungstiefs im Bereich 12.100 und Hochs kurz vor der Widerstandsmarke von 12.450 ausgebaut werden konnten. Mit einem Schlusskurs zum Freitagabend im Bereich 12.250 lag dieser rund 250 Punkte tiefer als in der Vorwoche. Für die vorläufige Kerntendenz der kommenden Handelswoche sollte das Schlusskursniveau 12.250 im Auge behalten werden. Kurse darüber könnten, wenn auch mit großer Vorsicht, durchaus zu einer leichten Erholung führen, die sich aus übergeordneter charttechnischer Sicht durchaus bis in den Bereich von 12.600 ausdehnen könnte. Aufgrund verschiedener Widerstandsbereiche sollte für dieses Szenario jedoch aufmerksam auf Anzeichen einer eventuell erneut einsetzenden Schwäche geachtet werden. Sollte es jedoch schnell unter die Unterstützung von 12.250 gehen, wären weitere Bewegungstiefs nicht auszuschließen und die 12.000-Punkte-Marke und folgend gegebenenfalls auch die 11.775-Punkte-Marke würde in greifbare Nähe rücken.

 

 

 

 


 

 

EUR.USD

 

 

 

In der vergangen Handelswoche scheiterte der EUR.USD mehrfach daran, den wichtigen Widerstand von 1,1715 zu überwinden. Die Folge war ein erneuter Rutsch des Marktes in Richtung der aktuellen Bewegungstiefs knapp vor der Marke von 1,1500. Neue Bewegungstiefs wurden jedoch nicht ausgebaut und so konnte das Währungspaar Stärke sammeln und stieg zum Wochenschluss erneut bis kurz vor den 1,1700-Punkte-Widerstand. Alles in allem war die letzte Handelswoche also seitwärtstendierend. Die bereits für die Vorwoche erwogene Herangehensweise bleibt auch für die kommende Woche in annähernd gleicher Form bestehen. Schafft der EUR.USD den Sprung über 1,1715, wären weitere Aufwärtsbewegungen in Richtung 1,1800/1,1850 durchaus realistisch und Käufe kämen in Frage. Sollte es jedoch erneut abwärts gehen und sich Kurse unterhalb von 1,1650 einstellen, wären Kurse in Richtung 1,1500 und folgend 1,1400 ebenfalls denkbar und somit Verkäufe interessant.

 

 

 

 

 

Bund-Future (Kontrakt 09-18)

 

 

 

Die Aufwärtstendenz im Bund Future bestätigte sich auch in der letzten Handelswoche, wobei wie angenommen die Kraft für nennenswerte neue Bewegungshochs nachließ. Das Wochenhoch konnte im Bereich 162,60 markiert werden, etwa 40 Ticks höher als der Vorwochenschlusskurs. Auch die Volatilität des Marktes nahm ab und lag lediglich bei rund 85 Ticks. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Bereich 162,45. Für die kommenden Handelstage wäre es weiterhin denkbar, dass sich die leichte Aufwärtstendenz durchsetzen kann und sich daraus folgend Bewegungshochs in Richtung 163,00 einstellen. Ein Rutsch unter die Vorwochentiefs im Bereich 161,75 könnte dieser Annahme jedoch in die Quere kommen und ein Kursrückgang in Richtung 161,00 wäre ebenfalls denkbar.

 

 

 

  

 

 

 

S&P-Future (Kontrakt 09-18)

 

 

 

Die angesprochene Vorsicht vor einem eventuellen Rutsch des S&P Futures in Richtung 2.712,50 hat sich bewährt und Verkäufe konnten recht interessant umgesetzt werden. Das Wochentief lag kurzzeitig sogar unterhalb von 2.700,00, was weitere Abwärtsgedanken nach zwischenzeitlichen Erholungsphasen interessant machte. Der Schlusskurs zum Freitagabend befand sich an dem wichtigen Kursbereich von 2.724,00 und somit rund 35 Punkte tiefer als in der Vorwoche. Mit Blick auf das übergeordnete Chartbild wäre es jetzt durchaus denkbar, dass die Aufwärtsseite Schwung gewinnt und es den S&P Future somit erneut nach oben treibt. Käufe – vorzugsweise oberhalb von 2.737,50 – wären somit durchaus eine Überlegung wert. Unterhalb von 2.712,50 ständen aus charttechnischer Sicht jedoch weiterhin alle Vorzeichen klar auf Rot und erneute Bewegungstiefs in Richtung 2.670,00 wären denkbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktie: BMW AG (EUR)

 

 

 

Ein Blick auf die letzten 13 Jahre der Handelsbewegungen der BMW-Aktie zeigt, dass sich der Wert grundsätzlich positiv entwickeln konnte. Ausgehend von einem Tief Ende 2008 und Anfang 2009 um den Kurs von rund 16,00 Euro wurde bis 2015 ein Hoch knapp vor der Marke von 125,00 Euro erreicht, was einer Steigerung von mehreren hundert Prozentpunkten entspricht. Seit diesem Hoch kämpfte der Wert jedoch deutlich. Schärfere Abwärtsbewegungen, teilweise bis an die Unterstützung von 85,00 Euro, mussten verkraftet werden. Seit Mitte 2016 ist im Chart eine schleppende Erholungsphase mit steigenden Hochs und steigenden Tiefs zu erkennen, die allerdings mit dem Schlusskurs der vergangenen Handelswoche im Kursbereich um die Marke von 77,00 Euro gebrochen zu sein scheint. Der Unterstützungsbereich um die Marke von 75,00 Euro sollte jetzt richtungsentscheidend sein. Gewinnt der Wert an dieser Stelle Boden und schafft  erneut den Anstieg über das Widerstandslevel von 85,00 Euro, käme aus trendfolgender Sicht die Longseite erneut für Handlungen in Betracht. Als etwas aggressiver zu werten wären eventuelle Käufe direkt an der 75,00-Euro-Unterstützung. Sollte der Wert jedoch nachhaltig durch 75,00 Euro hindurchrutschen, bildet sich höchstwahrscheinlich eine Sequenz fallender Hochs und fallender Tiefs, womit Käufe sehr uninteressant erscheinen. Verkäufe könnten somit durchaus ein gewisses Potenzial in Richtung 55,00 Euro innehaben.

 

 

 

 


 

 

Webinare:

 

 

 

 

 

03.07.2018 um 15:30 Uhr           Live Trading der US-Börseneröffnung

 

03.07.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

04.07.2018 um 18:30 Uhr           ValuePlus – Die besten Aktien aus Fundamental- und Chartanalyse

 

25.07.2018 um 18:30 Uhr           Aktienbewertungen – So finden Sie unterbewertete Aktien

 

 

 

 

Kontakt:

  E-Mail: service@lynxbroker.de Telefon: 0800-5969-000 (kostenfrei)

 

Kundensupport:

  Montag bis Donnerstag: 08:00 - 20:00 Uhr Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr  

LYNX – Anlegen mit Vorsprung

  Nutzen Sie ab jetzt den technischen Vorsprung des Handelsblatt Testsiegers gegenüber anderen Brokern! Eröffnen Sie Ihr Depot und handeln Sie in Zukunft professionell und günstig über LYNX: https://www.lynxbroker.de

 

 

 

Disclaimer

 

 

 

Diese Publikation ist eine Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und beinhaltet weder Anlagestrategieempfehlungen noch Anlageempfehlungen gemäß § 34b WpHG und Artikel 20 der MarktmissbrauchsverordSie erfüllt deshalb nicht die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Objektivität von Anlagestrategieempfehlungen/Anlageempfehlungen. Für die LYNX B.V. Germany Branch (im Folgenden LYNX genannt) oder ihre Mitarbeiter besteht daher kein gesetzliches Verbot, vor Veröffentlichung der Information in den darin genannten Wertpapierprodukten zu handeln.

 

 

 

Die in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar und sind kein Ersatz für eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Finanzberatung. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken. Mit der Erstellung der Publikation ist LYNX insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines individuellen Beratungsgesprächs sowie eines Prospekts oder Informationsmemorandums durch den persönlichen Bankberater erfolgen.

 

 

 

LYNX hat die Informationen in dieser Werbemitteilung aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu überprüfen. Dementsprechend gibt LYNX keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab.

 

 

 

LYNX stellt die Informationen trotz sorgfältiger Beschaffung und Bereitstellung nur ohne Gewähr für die Richtigkeit/Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit sowie Verfügbarkeit der zum Abruf bereitgehaltenen und angezeigten Börsen- und Wirtschaftsinformationen, Kurse, Preise, Indizes, allgemeinen Marktdaten, Bewertungen, Einschätzungen sowie der sonstigen zugänglichen Inhalte zur Verfügung. Dies gilt auch für Inhalte von Dritten. Historische Betrachtungen sowie Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar. Die insbesondere im Zusammenhang mit Produktinformationen dargestellten Sachverhalte dienen ausschließlich der Illustration und lassen keine Aussagen über zukünftige Gewinne oder Verluste zu. Etwaig genannte Konditionen sind als unverbindliche Indikationen zu verstehen und sind abhängig von dem Marktgeschehen am Abschlusstag.

 

 

 

Die Informationen bzw. Meinungen und Aussagen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Publikation geändert wurde.

 

 

 

LYNX ist nicht dazu verpflichtet, die Informationen in dieser Werbemitteilung zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird. Die Darstellung von Wertentwicklungen von Finanzinstrumenten über vorausgegangene Zeiträume erlaubt keine verlässliche Aussage über deren zukünftigen Verlauf. Eine Gewähr für den zukünftigen Kurs, Wert oder Ertrag eines in dieser Publikation genannten Finanzinstrumente kann daher nicht übernommen werden.

 

 

 

Diese Publikation kann nur gemäß den gesetzlichen Bestimmungen in den jeweiligen Ländern verteilt werden, und Personen, die im Besitz dieser Publikation sind, sollten sich über die anwendbaren lokalen Bestimmungen informieren.

 

 

 

Die hier wiedergegebenen Informationen richten sich nicht an natürliche oder juristische Personen, die aufgrund ihres Wohn-, bzw. Geschäftssitzes einer ausländischen Rechtsordnung unterliegen, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Die Inhalte sind daher ausschließlich in deutscher Sprache gefasst. Insbesondere enthält diese Publikation weder ein Angebot, noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an Staatsbürger der USA, Großbritannien und Australien.

 

 

 

LYNX übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilungen verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen.

 

 

 

Die steuerliche Behandlung von Finanzinstrumenten hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein, die ggf. auch zurückwirken können.

 

 

 

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

 

 

 

LYNX unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

 

 

 

Impressum

 

 

 

LYNX B.V. Germany Branch

 

Hausvogteiplatz 3 -4

 

10117 Berlin

 

Deutschland

 

 

 

Zuständige Aufsichtsbehörde

 

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

 

Graurheindorfer Straße 108

 

D – 53117 Bonn

 

 

 

und

 

 

 

Marie-Curie-Str. 24-28

 

D – 60439 Frankfurt am Main

 

 

 

 

 

Telefon: +4930303286690

 

E-Mail: service@lynxbroker.de

 

Web: www.lynxbroker.de

 

 

 

HRB: 115523 B, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg

 

Geschäftsführer: Rogier Groen, Jeroen Kramer

 

Ständige Vertreter der Zweigniederlassung und V.i.S.D.P.: Christoph Schoeneberg, Klaus Schulz

 

 

 

25. Jun
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 26/2018 Bed Bath & Beyond

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

In der neue Börsenwoche wird eine Reihe von volkswirtschaftlichen Daten für Deutschland publiziert. Neben dem deutschen ifo-Geschäftsklima am Montag, dem Gfk-Verbrauchervertrauen und den Verbraucherpreisen am Donnerstag werden am Freitag Einkaufsmanagerindizes und die Arbeitsmarktdaten erwartet. Der schwelende Handelskonflikt überlagert aber den Gesamtmarkt. Als Aktie der Woche wird das US-Einzelhandelsunternehmen Bed Bath & Beyond vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

 

25. Jun
2018

DAX: Abkühlung

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics

Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 13.012 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete 265 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche, aber 33 Punkte unter dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Bereits im Rahmen der Vorbörse am Montagmorgen formatierte der Index sein Wochenhoch. Der Dax gab bis zum Abend deutlich nach und setzte bis unter die 12.800 Punkte Marke nach. Im Rahmen der Frühbörse am Dienstagmorgen setzte er bis an die 12.700 Punkte zurück. Am späten Dienstagvormittag gelang es den Bullen eine Stabilisierung und Erholung abzubilden. Im Zuge dessen stieg der Dax am Mittwoch wieder bis an die 12.730 Punkte. Am Donnerstag setzte sich dann aber erneute Schwäche durch, die den Index bis zum Handelsschluss unter die 12.500 Punkte brachte. Am Freitag brachte eine technische Reaktion den Index wieder im Tageshoch an die 12.600 Punkte. Bis zum Handelsende wurden aber wieder Teile dieser Erholung ab verkauft.

13. Jun
2018

EURUSD-Analyse: Kehrtwende für den EURUSD?

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

Donald Trumps Absage zur Abschlusserklärung mit den anderen G7-Staaten während des Gipfels und die vorzeitige Abreise sorgten wieder einmal für Verstimmung zwischen Trumps USA und den restlichen Gipfel-Staaten.  Trotz der Krisenstimmung erholt sich der Kurs des EURUSD jedoch in den letzten Wochen. Eine mögliche Trendumkehr ist absehbar – vorausgesetzt es kommt nicht wieder zu unerwarteten Zwischenfällen in der Politik.

 

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

 

 

Rückblick (06.06.2018 - 12.06.2018)

 

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1722 und damit deutlich über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR markierte bereits am Mittwochmorgen das Tief im Betrachtungszeitraum. Er stieg von Mittwochvormittag dann ohne größere Rücksetzer, bis Donnerstagnachmittag, direkt an das Hoch der Betrachtungsperiode. Es gelang ihm aber nicht, sich über der 1,1800 zu etablieren. Bereits am Freitag ging es wieder unter dieses Level. Der Wochenschluss wurde bei 1,1768 formatiert. Zu Beginn der Handelswoche ging es abwartend seitwärts. Der EUR schwankte überwiegend in einer engen Box, ohne wesentlich unter die 1,1750 zu fallen und ohne wesentlich über die 1,1810 zu kommen.

Das Hoch in den letzten fünf Handelstagen lag deutlich über dem Level der Vorperiode. Der EUR konnte wieder ein Hoch über der 1,1800 formatieren. Dieses Hoch lag knapp 100 Pips über dem Level des letzten Betrachtungszeitraums. Das Tief lag mehr als deutlich über dem Level der Vorperiode. Die Range war mit 124 Pips sehr klein. Sie lag unter dem Level des letzten Betrachtungszeitraums und auch unter dem Jahresdurchschnitt.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1824/26 weiter bis an die 1,1841/43 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde um 2 Pips verpasst. Das Setup hat damit aber gut gegriffen. Die Rücksetzer gingen nicht unter die 1,1710, unsere unteren Anlaufbereiche wurden damit nicht angelaufen.

 

Wochenhoch*:           1,1839            Vorwoche 1,1745

Wochentief*:               1,1715            Vorwoche 1,1550

Wochenschluss:         1,1768            Vorwoche 1,1658

Wochen-Range*:        124 Pips         Vorwoche 195 Pips

 

 

Wie könnte es weitergehen?

 

EUR/USD-WS:              1,1789.....1,1821/84.....1,1947....1,2014/46/80.....1,2138/86

EUR/USD-US:1,1697/57/04.....1,1567/35.....1,1488.....1,1331.....1,1241.....1,1163.....1,1088

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

 

 

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

 

           Box-Bereich:                          1,3039 bis 1,0504

           Tagesschlusskurs-Marken:   1,2046 und 1,1535

           Intraday-Marken:                   1,1881 und 1,1697

           Die Range:                             1,3479  bis  0,9631

 

 

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

 

Chartcheck:

 

Viel hat sich charttechnisch in den letzten fünf Handelstagen nicht getan. Im Daily konnte sich der EUR zwar wieder über die EMA20 schieben, es ist ihm aber nicht gelungen, sich signifikant von dieser Linie zu entfernen. im 4h Chart ist der EUR wieder unter die EMA20 gefallen. Er wird aktuell auf dieser Zeitebene von der EMA50 gestützt. (1,1740) Er befindet sich damit erneut in keiner einfachen Lage. Er hat es nicht geschafft, sich deutlich nach Norden abzusetzen. Sollte er jetzt zwei rote Kerzen unter der EMA50 im 4h Chart ausbilden, so könnte es wieder größere Rücksetzer geben. Ein Tagesschluss unter der 1,1740 mit einer Bestätigung am Folgetag könnte ein Hinweis darauf sein, dass der EUR Ziele um 1,1550/1,15000 anlaufen könnte. Bei ausgeprägter Abwärtsdynamik könnte er auch weiter bis an die 1,1350/00 und dann weiter bis an die 1,1000 laufen. Entspannen würde sich das Ganze erst mit einem Tagesschluss über der 1,1830 mit Bestätigung am Folgetag. Dann hätte der EUR wieder Platz an die 1,2000/1,2150. Die Kursmuster könnten so interpretiert werden, dass die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Abtauchens höher sind als ein Ausbruch in Richtung Norden. In den letzten beiden Handelswochen hat es eindeutig an Aufwärtsdynamik gefehlt.

Fazit: Der EUR bewegt sich weiterhin in einer engen Box. Erst über der 1,1830 oder unter der 1,1740 auf Tagesschlussbasis könnten sich die weiteren Richtungen ergeben. Auf der Oberseite hat er mit Überschreiten der 1,1830 Perspektiven in Richtung der 1,20000, mit einem Unterschreiten der 1,1740 könnte es bis an die 1,1550/1,15000 gehen.

 

Rahmenbedingungen:

 

In dieser Woche tagen sowohl die FED (Mittwoch) als auch die EZB (Donnerstag) Beide Ereignisse könnten einen kursbestimmenden Einfluss auf den EUR haben. Die FED könnte sich bereits in dieser Woche für einen Zinsschritt entscheiden - so die Meinung der Analysten. Wir gehen davon aus, dass sich dies erst im nächsten Quartal einstellen wird. Die Konjunktur läuft auf Volldampf, allerdings ist die Inflation noch nicht nachhaltig angestiegen. Da jeder Zinsschritt auch die US Refinanzierung verteuert und damit die Zinsbelastung erhöht, könnte diese Überlegung dazu führen, dass von einem weiteren Zinsschritt aktuell abgesehen wird. Sollte es aber dazu kommen, könnte der EUR erneut unter Druck kommen.

 

Die EZB wird nichts an der Zinsschraube machen. Sie wird sich aber einlassen, wie sie mit dem Aufkaufprogramm umgehen möchte. Dieses soll Ende September ja auslaufen. Vorstellbar ist durchaus, dass die EZB diesen Termin verlängern könnte, das Volumen aber reduziert. Die Zentralbank hat in den letzten Jahren immer eine offensive Position eingenommen. Die neue Regierung in Italien könnte auch dazu beitragen, dass die EZB auch in den nächsten Monaten die moderate Grundhaltung beibehält.

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

 

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich im Bereich der 1,1740 zu etablieren. Gelingt dies so könnte der EUR versuchen, zunächst die 1,1757/59 und dann die 1,1772/74 zu erreichen. Bereits hier könnten sich erneute Rücksetzer einstellen, bzw. der EUR könnte Probleme haben, sich über dieses Level zu schieben. Wird der Bereich aber mit Dynamik und mit Momentum angelaufen, so könnte der EUR die 1,1792/94, die 1,1806/08 und dann die 1,1821/23 anlaufen. Auch im Bereich der 1,1821/23 könnte es nicht weitergehen. Denkbar ist, dass die Aufwärtsbewegung spätestens hier zum Erliegen kommt. Schafft es der EUR aber, sich über die 1,1821/23 zu schieben, so wären die nächsten Anlaufziele bei 1,1831/33, bei 1,1843/45, bei 1,1852/54 und dann bei 1,1865/67 bzw. bei 1,1880/82 zu suchen. Über der 1,1880/82 könnte der EUR bei ausgeprägter Dynamik auch noch die 1,1896/98, die 1,1907/09 und die 1,1921/23 erreichen.

 

Kann sich der EUR nicht über der 1,1740 halten, so könnten die Rücksetzer zunächst an die 1,1729/27, bzw. an die 1,1725/23 gehen. Bereits hier hat der EUR die Möglichkeit der Stabilisierung und der Erholung. Gelingt dies aber nicht, so könnte er dann die 1,1715/13, die 1,1705/03 und dann die 1,1695/93 anlaufen. Rutscht der EUR unter die 1,1695/03, so wären die nächsten Anlaufziele bei 1,1680/78, bei 1,1667/65, bei 1,1651/49 bzw. bei 1,1640/38 zu suchen. Unter der 1,1640/38 kämen dann die 1,1624/22, die 1,1611/09, die 1,1604/02 und dann die 1,1590/88 als weitere Anlaufziele in Betracht. Bei ausgeprägter Abwärtsdynamik könnte der EUR auch die 1,1578/76, die 1,1566/64, die 1,1555/53 und dann die 1,15536/34 erreichen.

 

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/ abwärts

 

 

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

 

           14.06.2018: EUR – EZB-Zinsratenentscheidung

           14.06.2018: USA – Einzelhandelsverkäufe

           20.06.2018: USA – Hausverkäufe

 

RISIKOHINWEIS: Diese Publikation liefert Markteinschätzungen zu einem oder mehreren Basiswerten, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen sollen lediglich eine selbstständige Anlageentscheidung des Kunden erleichtern und ersetzt nicht eine eventuell nötige anleger- und anlagegerechte Beratung. Die genannten Finanzinstrumente werden lediglich in Kurzform beschrieben.

 

Admiral Markets haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Admiral Markets ist nicht dazu verpflichtet, diese Publikation zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen oder deren Empfänger auf andere Weise zu informieren, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird.

 

Admiral Markets erzielt bei Handel über das Haus von diesen Handelsinstrumenten eigene Erträge. In der Konditionengestaltung ist eine Marge enthalten, die neben dem Aufwand für die Strukturierung und Absicherung den Ertrag des Finanzdienstleisters abdeckt. Beim Erwerb, der Veräußerung und dem Halten von Finanzprodukten fallen für den Anleger Kosten an. Weitere Informationen zu den entsprechenden Transaktionskosten und sonstigen Preisen erhalten Anleger auf der Webseite von Admiral Markets.

https://admiralmarkets.de/start-trading/kontoeroeffnung-leicht-gemacht/antraege-dokumente

 

Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen (Informationen) sind nicht an ein bestimmtes Land außerhalb Deutschlands gerichtet! Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der Redaktion; diese behält sich vor, Autorenbeiträge zu bearbeiten.

Lesen Sie den kompletten (oder weitere) Warnhinweis(e) über folgenden Link: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

 

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

 

11. Jun
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW24/2018 Dürr

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

Das Highlight der neuen Börsenwoche wird zunächst der Zinsentscheid der US-Notenbank am Mittwoch sein. Die EZB folgt dann am Donnerstag mit der Bekanntgabe ihres Leitzinses. Diese Notenbankentscheidungen werden maßgeblichen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Märkte haben. Als weitere wichtige Events sind noch das Treffen von Donald Trump und Kim Jong Un, sowie der Hexensabbat an der Eurex zu nennen. Als Aktie der Woche wird der MDAX-Konzern Dürr vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

 

 

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

DAX vor EZB-Zinsentscheid und Hexensabbat volatil – Fed-Zinsentscheid steht vor der Tür

 

 

Der Deutsche Aktienindex setzte seine volatile Handelsphase in den letzten Tagen fort. In großen Schritten nähert man sich der EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag und tags darauf dem großen Verfallstag (Hexensabbat) an der Terminbörse Eurex. Einen mitunter weit höheren Einfluss auf die weitere Marktentwicklung wird aber der FOMC-Zinsentscheid am kommenden Mittwoch haben. Der US-Terminmarkt an der CME preist derweil mit einer 91,3%igen Wahrscheinlichkeit eine Zinsanhebung um 0,25 Prozent auf ein neues Zinsband von 1,75 bis 2,00 Prozent ein. Mit einem steigenden Zins stellt sich dann auch bald die Frage nach der Rentabilität von Engagements am Aktienmarkt.

 

 

 

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Minus von 0,35 Prozent bei 12.766,55 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.596,89 Punkten. Das Handelsvolumen betrug rund 4,434 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.802,13 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 12.800,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 25.316,53 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 26.616,71 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 7.152,62 Punkten und der neue Rekordstand beträgt 7.212,45 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.779,03 Punkten und der Rekordstand liegt bei 2.872,87 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1769 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.298,17 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im August-Kontrakt 76,46 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future im September-Kontrakt schloss am Freitag an der EUREX mit 160,31 Zählern. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,44 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,95 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 251 Basispunkten. Die Bundesfinanzagentur begibt am Montag, den 11. Juni 2018 im Rahmen einer Neuemission Geldmarktinstrumente (Bubill) mit einer sechsmonatigen Laufzeit und mit einem Volumen von 3,0 Mrd. EUR, sowie im Rahmen einer Aufstockung Kapitalmarktinstrumente (Bund) mit einer zehnjährigen Laufzeit und einem Volumen von 2,0 Mrd. EUR.

 

 

Das Thema Handelskrieg wird an den Märkten bald eine größere Rolle spielen

 

 

 

„Die US-Regierung hat mit den Strafzöllen die Büchse der Pandora geöffnet“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Die Handelskriegsthematik könnte zu einem schwarzen Schwan heranwachsen“, erläutert Friczewsky weiter.

 

  

 

Duerr treibt Diversifizierung voran – Zukauf im Umwelttechnikgeschäft in den USA

 

 

 

Die Dürr AG zählt eigenen Angaben nach zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Der Konzern erzielte in 2017 rund 55 Prozent des Umsatzes mit Automobilherstellern und deren Zuliefererindustrie. Das Unternehmen bedient aber auch noch andere Branchen, wie zum Beispiel die die Maschinenbau-, Chemie-, Pharma- und auch holzverarbeitende Industrie. Letzterer Bereich kam mit der Übernahme der HOMAG Group AG im Oktober 2014 hinzu. Mit dem neuesten Zukauf des US-Unternehmens Babcock & Wilcox diversifiziert sich der Dürr-Konzern weiter, denn 55 Prozent Umsatz mit der Automobil- und Zuliefererindustrie sind mehr als nur ein „Klumpenrisiko“.

 

 

 

Der Dürr-Konzern weist fünf Segmente auf. Diese Bereiche sind „Paint and Final Assembly Systems“ (z.B. Lackieranlagen und Endmontagesysteme) , „Application Technology“ (z.B. Klebetechnik und Nahtabdichtungstechnik) „Clean Technology Systems“ (z.B. Abluftreinigungsanlagen und Energieeffizienztechnik), „Measuring and Process Systems“ (Auswucht-, Befüll-, Montage- und Prüftechnik) und „Woodworking Machinery and Systems“ (Maschinen und Anlagen für die Holzverarbeitung). Der Konzern verfügt über 92 Standorte in 31 Ländern. Die Dürr AG wird von CEO Dr. Ralf W. Dieter geleitet und hat ihren Sitz im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen.

 

 

Details zur Aktie

 

Die Dürr-Aktie hatte am 04. Januar 1990 ihren ersten Handelstag. Das Grundkapital beträgt rund 88,6 Mio. EUR und insgesamt sind 34.601.040 Aktien ausstehend. Die Wertpapiere sind unter anderem in den MDAX und in den Stoxx600 mit einbezogen. Die Inhaber-Stammaktien haben das Handelssymbol „DUE“. Die Nachhaltigkeit eines Investments in Dürr-Wertpapiere könnte fundamental optimal zu begründen sein. Der langfristige Blick in die Dividendenhistorie zeigt nämlich die enorme Steigerung in den letzten Jahren nach der Finanzkrise. Im Jahr 2009 fiel die Dividende aus, in 2010 lag sie dann bei 0,15 EUR und bereits in 2014 hatte sie sich mehr als verzehnfacht. Die Aktionäre freut es sicherlich. Zu den wichtigsten Ankeraktionären gehört die Hein Dürr GmbH mit 25,3 Prozent und die Heinz und Heide Dürr Stiftung mit 3,5 Prozent. Die restlichen 71,2 Prozent verteilen sich auf institutionelle und auch private Investoren. Die wichtigsten institutionellen Anleger sind AXA mit 5,1 Prozent, Goldman Sachs mit 4,7 Prozent, Deutsche Bank mit 4,7 Prozent, MainFirst mit 4,7 Prozent, Morgan Stanley mit 4,0 Prozent, Alecta Pensionsförsäkring mit 3,2 Prozent und BlackRock mit 3,09 Prozent. Die Vorstände der Dürr AG halten derzeit 0,2 Prozent der Aktien, die Aufsichtsratsmitglieder 0,1 Prozent der Aktien.

 

In den letzten fünf Jahren konnte das Wertpapier knapp 80 Prozent an Wert zulegen, während der MDAX rund 94 Prozent hinzugewinnen konnte. Trotz der respektablen Performance sind die Dürr-Papiere also ein Underperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 3,22 Mrd. EUR. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 120,55 EUR im Hoch und 80,82 EUR im Tief.

 

 

Aktuelle Analysen

 

Die Analysten von Baader Bank, Bankhaus Lampe, Bank of America Merrill Lynch, Berenberg, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Equinet, Goldman Sachs, Hauck & Aufhäuser, HSBC, Kepler Cheuvreux, LBBW, MainFirst, M.M.Warburg, Metzler, NordLB, Oddo BHF, Société Générale und UBS haben seit Jahresbeginn Analysen zur Aktie von Duerr angefertigt. Von den 20 Analysen lag das höchste Kursziel bei 130,00 EUR (Berenberg vom 06. Februar 2018) und das niedrigste Kursziel bei 75,00 EUR (Deutsche Bank vom 23. Januar 2018). Das Durchschnittskursziel der 20 Analysen liegt bei 108,10 EUR. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 93,18 EUR aus dem Xetra-Handel.

 

 

Fundamentaldaten 2017

 

Bei der Duerr AG wird jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Der Umsatz lag für das Geschäftsjahr 2017 bei 3,7154 Mrd. EUR, das EBIT bei 289,6 Mio. EUR und das EBT bei 269,9 Mio. EUR. Der Jahresüberschuss wurde mit 194,4 Mio. EUR testiert. Der Gewinn je Aktie lag bei 5,62 EUR. Der Konzern kehrte eine Dividende in Höhe von 2,20 EUR aus. Die Ausschüttungssumme lag somit bei 80,70 Mio. EUR. Die Gesellschaft wies für 2017 liquide Mittel in Höhe von 659,9 Mio. EUR aus. Die Verbindlichkeiten wurden mit 2,5081 Mrd. EUR angegeben. Das gezeichnete Kapital lag bei 88,6 Mio. EUR und die Eigenkapitalquote wurde mit 26,5 Prozent ausgewiesen. Das Eigenkapital lag bei 889,1 Mio. EUR. Die Bilanzsumme lag bei 3,4 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 14.974 Mitarbeiter.

 

 

 

Bilanzprognosen für 2018 und 2019

 

Die Umsätze könnten in 2018 3,82 Mrd. EUR und in 2019 3,97 Mrd. EUR betragen. Das EBITDA könnte in 2018 bei 370,48 Mio. EUR und in 2019 bei 404,55 Mio. EUR eintreffen, das EBIT wird für 2018 mit 289,03 Mio. EUR und für 2019 mit 324,0 Mio. EUR prognostiziert. Der Gewinn je Aktie käme gemäß der Schätzung in 2018 auf 5,57 EUR und in 2019 auf 6,21 EUR. Die Dividende könnte sich in 2018 bei 2,20 EUR und in 2019 bei 2,40 EUR befinden. Für das Jahr 2018 könnte ein Cashflow je Aktie von 7,09 EUR und in 2019 von 9,18 EUR testiert werden. Das Nettovermögen je Aktie könnte in 2018 bei 29,45 EUR und in 2019 bei 33,38 EUR liegen. Der Nettogeldbestand in Höhe von 154,01 Mio. EUR in 2018 könnte sich in 2019 auf rund 298,06 Mio. EUR ausweiten (Übernahme von Babcock & Wilcox noch nicht mit einbezogen).

 

 

Aktuelle Konsensschätzungen für 2018

 

Die Konsensschätzungen vom 24. April 2018 für das Geschäftsjahr 2018 prognostizieren einen Gesamtumsatz von 3,820 Mrd. (3,981 Mrd.) EUR. Das EBIT wird bei 298,0 Mio. (327,0 Mio.) EUR, das Ergebnis vor Steuern bei 190,0 Mio. (215,0 Mio.) EUR, das Ergebnis je Aktie bei 5,68 (6,22) EUR und die Dividende bei 2,27 (2,40) EUR gesehen. (Werte in Klammern für 2019).

 

 

Termine

 

Die Duerr AG präsentiert am 09. August 2018 den Halbjahresfinanzbericht des Geschäftsjahres 2018 und am 08. November 2018 die Zwischenmitteilung über die ersten neun Monate des Jahres 2018.

 

Daten: ISIN: DE0005565204 – Symbol: DUE – Währung: Euro (EUR)


  

 

Unser charttechnischer Ausblick – Schafft der DAX die Aufholjagd?

 

 

DAX-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

In der vergangenen Handelswoche konnte sich der Deutsche Aktienindex (DAX) für keine eindeutige Trendrichtung entscheiden und so boten sich Möglichkeiten für gewinnbringende Trades auf der Long- wie auf der Shortseite. Da der Widerstandsbereich von 12.900 nicht nennenswert überschritten werden konnte, sackte der Markt in der zweiten Wochenhälfte erneut auf die Unterstützung von 12.600 Punkten ab  – erholte sich bis zum Wochenschlusskurs jedoch wieder bis zum Stand von rund 12.700 Punkten.  Der Bereich von 12.600 bis hinauf auf 12.900 bildet jetzt eine leichte Seitwärtszone, die zunächst einmal dauerhaft verlassen werden sollte, bevor wirkungsvolle Trendhandlungen erfolgen können. Etwas aggressiver kämen – wie bereits in der letzten Handelswoche - Käufe oberhalb von 12.740 in Frage, dabei sollten die Ziele jedoch etwas konservativer gewählt werden. Sackt der Markt erneut unter 12.740 ab, rückt die Abwärtsseite gegebenenfalls wieder mehr in den Vordergrund und die Unterstützung von 12.500 könnte realistisch erreicht werden. Sollte der Widerstand von 12.850 überschritten werden, wäre der Widerstand von 13.000 ein denkbares Ziel für Käufe.

 

 

 

 

EUR.USD

 

 

 

Der EUR/USD konnte in den vergangenen Handelstagen wie angenommen an Wert zulegen und markierte am Donnerstag ein Wochenhoch im Bereich 1,1840. Von dort setzte eine leichte Korrektur ein, die einen Wochenschluss im Bereich 1,1770 ermöglichte – etwa 70 Pips höher als der Vorwochenschlusskurs. Teilweise waren kurzfristig relativ starke Aufwärtsbewegungen zu verzeichnen. Oberhalb von 1,1700 könnte sich die laufende Erholung fortsetzen. Dies lässt Kurse in Richtung 1,1900 durchaus realistisch erscheinen. Käufe sind aus aktueller Sicht also denkbar. Sollte das Währungspaar jedoch erneut unter 1,1700 fallen, würde die Abwärtsseite wieder schnell in den Fokus rücken und Verkäufe in Richtung 1,1550 wären – mit dem Kerntrend im Rücken – ebenfalls denkbar.

 

 

 

 

Bund-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

In der vergangenen Handelswoche konnte der Bund-Future das Unterstützungsniveau von 160,75 nur kurz halten. Am Mittwoch und Donnerstag sackt er stärker ab und testete die Unterstützung 159,50. Am Freitag konnte die Wochenschwäche dann relativiert werden und der Markt markierte den Wochenschlusskurs nahe dem wichtigen Bereich um die Marke von 160,50. Wie angenommen kam es auch in der letzten Handelswoche zu einer erhöhten Volatilität. Grundsätzlich käme oberhalb von 160,50 die Aufwärtsseite erneut ins Spiel, da aus charttechnischer Sicht die Reaktion an dem Unterstützungsniveau von 159,50 eventuell beständiger sein könnte. Käufe in Richtung 161,75 wären somit durchaus eine Option. Sollte der Markt jedoch erneut Schwäche zeigen und unter 159,50 rutschen, wären weitere Schritte nach unten denkbar, wodurch auch Shortüberlegungen eine realistische Gewinnchance bieten könnten.

 

 

 

 

 

S&P-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

Der S&P Future konnte den angedachten Ausbruch über 2.737,50 vollziehen und setzte somit seine Aufwärtsreise sauber fort. Das gesetzte Wochenziel von 2.786,00 wurde zwar leicht unterschritten, dennoch endete der Markt nahezu auf dem Wochenhoch im Kursbereich von rund 2.780,00. Auffallend war, dass am Freitag ein kurzes Abwärtsmomentum einsetzte, das jedoch komplett zurückerobert werden konnte. Die Widerstände 2.787,50 und folgend 2.800,00 sind jetzt durchaus interessante Zielbereiche, geht man von einer Weiterführung des aktuell laufenden Aufwärtstrends aus. Diese sollte aus charttechnischen Gesichtspunkten realistisch sein. Käufe oberhalb von 2.750,00 sind somit mögliche Optionen. Auch ein Rutsch unter 2.750,00 würde den Aufwärtstrend nicht grundlegend beenden, etwas Vorsicht wäre dann jedoch angeraten. Erst ein Absacken unter 2.737,50 wäre für Käufe leicht kontraproduktiv und eine situativ neue Analyse wäre anzuraten.

 

 

 

 

 

Aktie: Duerr AG (EUR)

 

 

 

Mit dem Blick auf den kurzfristigen Monatschart der Duerr-Aktie zeigt sich eine leichte Aufwärtstendenz, die Mitte Mai im Bereich von rund 84,00 Euro startete. Innerhalb von wenigen Handelstagen konnte der Wert den Kursbereich von gut 96,00 erreichen, konsolidierte folgend jedoch etwas stärker bis auf rund 86,00 Euro. Von dort stieg der Wert erneut in Richtung des 96-Euro-Bereichs und endete zum Wochenschluss an der Marke von 93,00 Euro. Jetzt ist durchaus denkbar, dass die vorherrschende Stärke weiterhin Bestand haben könnte und Käufe oberhalb von 90,00 Euro ein interessantes Potenzial innehaben könnten. Neue Bewegungshochs wären definitiv realistische Ziele, wobei sich der nächste wichtige Widerstandsbereich knapp unter der Marke von 100,00 Euro befindet. Erst ein nachhaltiger Rutsch unter 90,00 Euro käme Kaufüberlegungen etwas in die Quere und sollte zunächst zu Zurückhaltung führen.

 

 

 


 

 

Webinare:

 

 

 

 

 

12.06.2018 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

 

12.06.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

19.06.2018 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

 

19.06.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

20.06.2018 um 18:30 Uhr           ValuePlus – Die besten Aktien aus Fundamental- und Chartanalyse

 

21.06.2018 um 18:30 Uhr           Wie Sie das Open Interest bei Optionen für Ihre Analyse nutzen können

 

 

Kontakt:

 

E-Mail: service@lynxbroker.de

Telefon: 0800-5969-000 (kostenfrei)

 

Kundensupport:

 

Montag bis Donnerstag: 08:00 - 20:00 Uhr

Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr

 

LYNX – Anlegen mit Vorsprung

 

Nutzen Sie ab jetzt den technischen Vorsprung des Handelsblatt Testsiegers gegenüber anderen Brokern! Eröffnen Sie Ihr Depot und handeln Sie in Zukunft professionell und günstig über LYNX: https://www.lynxbroker.de

 

 

 

Disclaimer

 

 

 

Diese Publikation ist eine Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und beinhaltet weder Anlagestrategieempfehlungen noch Anlageempfehlungen gemäß § 34b WpHG und Artikel 20 der MarktmissbrauchsverordSie erfüllt deshalb nicht die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Objektivität von Anlagestrategieempfehlungen/Anlageempfehlungen. Für die LYNX B.V. Germany Branch (im Folgenden LYNX genannt) oder ihre Mitarbeiter besteht daher kein gesetzliches Verbot, vor Veröffentlichung der Information in den darin genannten Wertpapierprodukten zu handeln.

 

 

 

Die in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar und sind kein Ersatz für eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Finanzberatung. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken. Mit der Erstellung der Publikation ist LYNX insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines individuellen Beratungsgesprächs sowie eines Prospekts oder Informationsmemorandums durch den persönlichen Bankberater erfolgen.

 

 

 

LYNX hat die Informationen in dieser Werbemitteilung aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu überprüfen. Dementsprechend gibt LYNX keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab.

 

 

 

LYNX stellt die Informationen trotz sorgfältiger Beschaffung und Bereitstellung nur ohne Gewähr für die Richtigkeit/Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit sowie Verfügbarkeit der zum Abruf bereitgehaltenen und angezeigten Börsen- und Wirtschaftsinformationen, Kurse, Preise, Indizes, allgemeinen Marktdaten, Bewertungen, Einschätzungen sowie der sonstigen zugänglichen Inhalte zur Verfügung. Dies gilt auch für Inhalte von Dritten. Historische Betrachtungen sowie Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar. Die insbesondere im Zusammenhang mit Produktinformationen dargestellten Sachverhalte dienen ausschließlich der Illustration und lassen keine Aussagen über zukünftige Gewinne oder Verluste zu. Etwaig genannte Konditionen sind als unverbindliche Indikationen zu verstehen und sind abhängig von dem Marktgeschehen am Abschlusstag.

 

 

 

Die Informationen bzw. Meinungen und Aussagen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Publikation geändert wurde.

 

 

 

LYNX ist nicht dazu verpflichtet, die Informationen in dieser Werbemitteilung zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird. Die Darstellung von Wertentwicklungen von Finanzinstrumenten über vorausgegangene Zeiträume erlaubt keine verlässliche Aussage über deren zukünftigen Verlauf. Eine Gewähr für den zukünftigen Kurs, Wert oder Ertrag eines in dieser Publikation genannten Finanzinstrumente kann daher nicht übernommen werden.

 

 

 

Diese Publikation kann nur gemäß den gesetzlichen Bestimmungen in den jeweiligen Ländern verteilt werden, und Personen, die im Besitz dieser Publikation sind, sollten sich über die anwendbaren lokalen Bestimmungen informieren.

 

 

 

Die hier wiedergegebenen Informationen richten sich nicht an natürliche oder juristische Personen, die aufgrund ihres Wohn-, bzw. Geschäftssitzes einer ausländischen Rechtsordnung unterliegen, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Die Inhalte sind daher ausschließlich in deutscher Sprache gefasst. Insbesondere enthält diese Publikation weder ein Angebot, noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an Staatsbürger der USA, Großbritannien und Australien.

 

 

 

LYNX übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilungen verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen.

 

 

 

Die steuerliche Behandlung von Finanzinstrumenten hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein, die ggf. auch zurückwirken können.

 

 

 

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

 

 

 

LYNX unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

 

 

 

Impressum

 

 

 

LYNX B.V. Germany Branch

 

Hausvogteiplatz 3 -4

 

10117 Berlin

 

Deutschland

 

 

 

Zuständige Aufsichtsbehörde

 

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

 

Graurheindorfer Straße 108

 

D – 53117 Bonn

 

 

 

und

 

 

 

Marie-Curie-Str. 24-28

 

D – 60439 Frankfurt am Main

 

 

 

 

 

Telefon: +4930303286690

 

E-Mail: service@lynxbroker.de

 

Web: www.lynxbroker.de

 

 

 

HRB: 115523 B, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg

 

Geschäftsführer: Rogier Groen, Jeroen Kramer

 

Ständige Vertreter der Zweigniederlassung und V.i.S.D.P.: Christoph Schoeneberg, Klaus Schulz

 

 

 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutzerklärung Schließen und Akzeptieren Ablehnen