TRADERS´ Blogs

Blogs von Trader für Trader
Tags >> Derivate
19. Jun
2018

DAX auf Talfahrt – Angst vor Handelskrieg zerstört Hoffnung auf Sommerrally

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Märkte aktuell , Derivate , Aktien

Die Angst vor einem Handelskrieg hat die Hoffnungen auf eine Sommerrally an den Börsen zerstört. Hält nun aus technischer Sicht im  Deutschen Aktienindex die Marke von 12.544 Punkten nicht, könnten die Kurse schnell um weitere 800 Punkte einbrechen. 

 

18. Jun
2018

DAX beendet Sommerrally kurz nach dem Start – Handelsstreit belastet

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Märkte aktuell , Derivate , Aktien

Die Schwäche des Deutschen Aktienindex nach der Rally am vergangenen Donnerstag lässt immer mehr Anleger an der Nachhaltigkeit der Aufwärtsbewegung zweifeln. Da der Widerstand bei 13.151 Punkten nicht gebrochen wurde, gab es auch kein Signal, dass der Index die nächste Stufe der Sommerrally zünden möchte.

18. Jun
2018

DAX: Aufgehelltes Chartbild

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.747 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete 12 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche aber 44 Punkte unter dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Am Montag bewegte sich der Index zunächst seitwärts, konnte erst am Abend dann nach Norden ausbrechen. Am Dienstagmorgen ging es dann noch ein kleines Stück höher, allerdings konnte der Dax dieses Level nicht halten. Er gab im Handelsverlauf wieder unter die 12.900 Punkte nach. Am Mittwochmorgen setzte der Index noch einmal an das Tief am Montagmorgen zurück, der Rücksetzer wurde aber innerhalb kurzer Zeit wieder zurückgekauft. Erst am Donnerstagnachmittag setzte sich im Rahmen der EZB Sitzung Kaufdruck durch. Der Dax konnte sich innerhalb von kurzer Zeit bis an die 13.180 Punkte schieben, gab von dort aber bis zum Handelsschluss etwas nach. Am Freitag bröckelten die Notierungen sukzessive ab, der Dax schaffte es aber einen Wochenschluss über der 13.000 Punkte-Marke zu formatieren.

 

15. Jun
2018

Schwacher Euro schiebt den DAX an – Weltwirtschaft driftet auseinander

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Märkte aktuell , Derivate , Aktien

Der Zusammenbruch des Euro nach den Aussagen der Europäischen Zentralbank gestern löste am deutschen Aktienmarkt eine Rally aus, die an der Wall Street gar nicht stattfand. Der Impuls kam damit ganz klar vom Devisenmarkt. Der DAX muss nun das Mai-Hoch bei 13.151 Punkten auf Tagesschlussbasis knacken. Dort liegt ein „Betonwiderstand“.

 

14. Jun
2018

DAX verdaut Fed-Ergebnis – Markt nach Fehlausbrüchen angeschlagen

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Märkte aktuell , Derivate , Aktien

Es wird in diesem Jahr wohl auf vier Zinsanhebungen in den USA hinauslaufen. So sind zumindest die Ergebnisse der US-Notenbanksitzung von gestern Abend zu interpretieren. Dieser leicht restriktivere Kurs dürfte die Euphorie an den Aktienmärkten jetzt etwas bremsen und eine Sommerrally erschweren. Aber die gestrige Fed-Sitzung hat auch noch einmal klar gemacht, dass der Leitzins langfristig nicht mehr so hoch steigen wird wie vor der Finanzkrise. 

 

13. Jun
2018

EURUSD-Analyse: Kehrtwende für den EURUSD?

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

Donald Trumps Absage zur Abschlusserklärung mit den anderen G7-Staaten während des Gipfels und die vorzeitige Abreise sorgten wieder einmal für Verstimmung zwischen Trumps USA und den restlichen Gipfel-Staaten.  Trotz der Krisenstimmung erholt sich der Kurs des EURUSD jedoch in den letzten Wochen. Eine mögliche Trendumkehr ist absehbar – vorausgesetzt es kommt nicht wieder zu unerwarteten Zwischenfällen in der Politik.

 

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

 

 

Rückblick (06.06.2018 - 12.06.2018)

 

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1722 und damit deutlich über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR markierte bereits am Mittwochmorgen das Tief im Betrachtungszeitraum. Er stieg von Mittwochvormittag dann ohne größere Rücksetzer, bis Donnerstagnachmittag, direkt an das Hoch der Betrachtungsperiode. Es gelang ihm aber nicht, sich über der 1,1800 zu etablieren. Bereits am Freitag ging es wieder unter dieses Level. Der Wochenschluss wurde bei 1,1768 formatiert. Zu Beginn der Handelswoche ging es abwartend seitwärts. Der EUR schwankte überwiegend in einer engen Box, ohne wesentlich unter die 1,1750 zu fallen und ohne wesentlich über die 1,1810 zu kommen.

Das Hoch in den letzten fünf Handelstagen lag deutlich über dem Level der Vorperiode. Der EUR konnte wieder ein Hoch über der 1,1800 formatieren. Dieses Hoch lag knapp 100 Pips über dem Level des letzten Betrachtungszeitraums. Das Tief lag mehr als deutlich über dem Level der Vorperiode. Die Range war mit 124 Pips sehr klein. Sie lag unter dem Level des letzten Betrachtungszeitraums und auch unter dem Jahresdurchschnitt.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1824/26 weiter bis an die 1,1841/43 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde um 2 Pips verpasst. Das Setup hat damit aber gut gegriffen. Die Rücksetzer gingen nicht unter die 1,1710, unsere unteren Anlaufbereiche wurden damit nicht angelaufen.

 

Wochenhoch*:           1,1839            Vorwoche 1,1745

Wochentief*:               1,1715            Vorwoche 1,1550

Wochenschluss:         1,1768            Vorwoche 1,1658

Wochen-Range*:        124 Pips         Vorwoche 195 Pips

 

 

Wie könnte es weitergehen?

 

EUR/USD-WS:              1,1789.....1,1821/84.....1,1947....1,2014/46/80.....1,2138/86

EUR/USD-US:1,1697/57/04.....1,1567/35.....1,1488.....1,1331.....1,1241.....1,1163.....1,1088

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

 

 

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

 

           Box-Bereich:                          1,3039 bis 1,0504

           Tagesschlusskurs-Marken:   1,2046 und 1,1535

           Intraday-Marken:                   1,1881 und 1,1697

           Die Range:                             1,3479  bis  0,9631

 

 

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

 

Chartcheck:

 

Viel hat sich charttechnisch in den letzten fünf Handelstagen nicht getan. Im Daily konnte sich der EUR zwar wieder über die EMA20 schieben, es ist ihm aber nicht gelungen, sich signifikant von dieser Linie zu entfernen. im 4h Chart ist der EUR wieder unter die EMA20 gefallen. Er wird aktuell auf dieser Zeitebene von der EMA50 gestützt. (1,1740) Er befindet sich damit erneut in keiner einfachen Lage. Er hat es nicht geschafft, sich deutlich nach Norden abzusetzen. Sollte er jetzt zwei rote Kerzen unter der EMA50 im 4h Chart ausbilden, so könnte es wieder größere Rücksetzer geben. Ein Tagesschluss unter der 1,1740 mit einer Bestätigung am Folgetag könnte ein Hinweis darauf sein, dass der EUR Ziele um 1,1550/1,15000 anlaufen könnte. Bei ausgeprägter Abwärtsdynamik könnte er auch weiter bis an die 1,1350/00 und dann weiter bis an die 1,1000 laufen. Entspannen würde sich das Ganze erst mit einem Tagesschluss über der 1,1830 mit Bestätigung am Folgetag. Dann hätte der EUR wieder Platz an die 1,2000/1,2150. Die Kursmuster könnten so interpretiert werden, dass die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Abtauchens höher sind als ein Ausbruch in Richtung Norden. In den letzten beiden Handelswochen hat es eindeutig an Aufwärtsdynamik gefehlt.

Fazit: Der EUR bewegt sich weiterhin in einer engen Box. Erst über der 1,1830 oder unter der 1,1740 auf Tagesschlussbasis könnten sich die weiteren Richtungen ergeben. Auf der Oberseite hat er mit Überschreiten der 1,1830 Perspektiven in Richtung der 1,20000, mit einem Unterschreiten der 1,1740 könnte es bis an die 1,1550/1,15000 gehen.

 

Rahmenbedingungen:

 

In dieser Woche tagen sowohl die FED (Mittwoch) als auch die EZB (Donnerstag) Beide Ereignisse könnten einen kursbestimmenden Einfluss auf den EUR haben. Die FED könnte sich bereits in dieser Woche für einen Zinsschritt entscheiden - so die Meinung der Analysten. Wir gehen davon aus, dass sich dies erst im nächsten Quartal einstellen wird. Die Konjunktur läuft auf Volldampf, allerdings ist die Inflation noch nicht nachhaltig angestiegen. Da jeder Zinsschritt auch die US Refinanzierung verteuert und damit die Zinsbelastung erhöht, könnte diese Überlegung dazu führen, dass von einem weiteren Zinsschritt aktuell abgesehen wird. Sollte es aber dazu kommen, könnte der EUR erneut unter Druck kommen.

 

Die EZB wird nichts an der Zinsschraube machen. Sie wird sich aber einlassen, wie sie mit dem Aufkaufprogramm umgehen möchte. Dieses soll Ende September ja auslaufen. Vorstellbar ist durchaus, dass die EZB diesen Termin verlängern könnte, das Volumen aber reduziert. Die Zentralbank hat in den letzten Jahren immer eine offensive Position eingenommen. Die neue Regierung in Italien könnte auch dazu beitragen, dass die EZB auch in den nächsten Monaten die moderate Grundhaltung beibehält.

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

 

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich im Bereich der 1,1740 zu etablieren. Gelingt dies so könnte der EUR versuchen, zunächst die 1,1757/59 und dann die 1,1772/74 zu erreichen. Bereits hier könnten sich erneute Rücksetzer einstellen, bzw. der EUR könnte Probleme haben, sich über dieses Level zu schieben. Wird der Bereich aber mit Dynamik und mit Momentum angelaufen, so könnte der EUR die 1,1792/94, die 1,1806/08 und dann die 1,1821/23 anlaufen. Auch im Bereich der 1,1821/23 könnte es nicht weitergehen. Denkbar ist, dass die Aufwärtsbewegung spätestens hier zum Erliegen kommt. Schafft es der EUR aber, sich über die 1,1821/23 zu schieben, so wären die nächsten Anlaufziele bei 1,1831/33, bei 1,1843/45, bei 1,1852/54 und dann bei 1,1865/67 bzw. bei 1,1880/82 zu suchen. Über der 1,1880/82 könnte der EUR bei ausgeprägter Dynamik auch noch die 1,1896/98, die 1,1907/09 und die 1,1921/23 erreichen.

 

Kann sich der EUR nicht über der 1,1740 halten, so könnten die Rücksetzer zunächst an die 1,1729/27, bzw. an die 1,1725/23 gehen. Bereits hier hat der EUR die Möglichkeit der Stabilisierung und der Erholung. Gelingt dies aber nicht, so könnte er dann die 1,1715/13, die 1,1705/03 und dann die 1,1695/93 anlaufen. Rutscht der EUR unter die 1,1695/03, so wären die nächsten Anlaufziele bei 1,1680/78, bei 1,1667/65, bei 1,1651/49 bzw. bei 1,1640/38 zu suchen. Unter der 1,1640/38 kämen dann die 1,1624/22, die 1,1611/09, die 1,1604/02 und dann die 1,1590/88 als weitere Anlaufziele in Betracht. Bei ausgeprägter Abwärtsdynamik könnte der EUR auch die 1,1578/76, die 1,1566/64, die 1,1555/53 und dann die 1,15536/34 erreichen.

 

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/ abwärts

 

 

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

 

           14.06.2018: EUR – EZB-Zinsratenentscheidung

           14.06.2018: USA – Einzelhandelsverkäufe

           20.06.2018: USA – Hausverkäufe

 

RISIKOHINWEIS: Diese Publikation liefert Markteinschätzungen zu einem oder mehreren Basiswerten, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen sollen lediglich eine selbstständige Anlageentscheidung des Kunden erleichtern und ersetzt nicht eine eventuell nötige anleger- und anlagegerechte Beratung. Die genannten Finanzinstrumente werden lediglich in Kurzform beschrieben.

 

Admiral Markets haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Admiral Markets ist nicht dazu verpflichtet, diese Publikation zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen oder deren Empfänger auf andere Weise zu informieren, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird.

 

Admiral Markets erzielt bei Handel über das Haus von diesen Handelsinstrumenten eigene Erträge. In der Konditionengestaltung ist eine Marge enthalten, die neben dem Aufwand für die Strukturierung und Absicherung den Ertrag des Finanzdienstleisters abdeckt. Beim Erwerb, der Veräußerung und dem Halten von Finanzprodukten fallen für den Anleger Kosten an. Weitere Informationen zu den entsprechenden Transaktionskosten und sonstigen Preisen erhalten Anleger auf der Webseite von Admiral Markets.

https://admiralmarkets.de/start-trading/kontoeroeffnung-leicht-gemacht/antraege-dokumente

 

Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen (Informationen) sind nicht an ein bestimmtes Land außerhalb Deutschlands gerichtet! Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der Redaktion; diese behält sich vor, Autorenbeiträge zu bearbeiten.

Lesen Sie den kompletten (oder weitere) Warnhinweis(e) über folgenden Link: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

 

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

 

13. Jun
2018

DAX im Bann der Geldpolitik – EZB vor entscheidendem Kurswechsel

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Märkte aktuell , Derivate , Aktien

Der Deutsche Aktienindex steht ab jetzt ganz im Bann geldpolitischer Einflüsse. Die niedrige Schwankungsbreite der vergangenen Tage ist ein Anzeichen dafür, dass Anleger es bevorzugen, an der Seitenlinie zu bleiben, um erst dann zu reagieren, wenn die Entscheidungen gefallen sind. Der Neuaufbau langfristiger Positionen dürfte somit erst in der kommenden Woche erfolgen, wenn der DAX eventuell aus der neutralen Zone ausbricht und eine neue Richtung einschlägt. 

 

12. Jun
2018

DAX hadert mit dem Vorwochenhoch – Nordkorea-Plan hebt die Stimmung

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Märkte aktuell , Derivate , Aktien

Auch wenn die Details der Erklärung noch nicht bekannt sind, dürfte die laut US-Präsident Trump „überaus umfangreiche“ Einigung über eine atomare Abrüstung Nordkoreas heute die Stimmung auf dem Parkett positiv gestalten.

 

11. Jun
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW24/2018 Dürr

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

Das Highlight der neuen Börsenwoche wird zunächst der Zinsentscheid der US-Notenbank am Mittwoch sein. Die EZB folgt dann am Donnerstag mit der Bekanntgabe ihres Leitzinses. Diese Notenbankentscheidungen werden maßgeblichen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Märkte haben. Als weitere wichtige Events sind noch das Treffen von Donald Trump und Kim Jong Un, sowie der Hexensabbat an der Eurex zu nennen. Als Aktie der Woche wird der MDAX-Konzern Dürr vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

 

 

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

DAX vor EZB-Zinsentscheid und Hexensabbat volatil – Fed-Zinsentscheid steht vor der Tür

 

 

Der Deutsche Aktienindex setzte seine volatile Handelsphase in den letzten Tagen fort. In großen Schritten nähert man sich der EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag und tags darauf dem großen Verfallstag (Hexensabbat) an der Terminbörse Eurex. Einen mitunter weit höheren Einfluss auf die weitere Marktentwicklung wird aber der FOMC-Zinsentscheid am kommenden Mittwoch haben. Der US-Terminmarkt an der CME preist derweil mit einer 91,3%igen Wahrscheinlichkeit eine Zinsanhebung um 0,25 Prozent auf ein neues Zinsband von 1,75 bis 2,00 Prozent ein. Mit einem steigenden Zins stellt sich dann auch bald die Frage nach der Rentabilität von Engagements am Aktienmarkt.

 

 

 

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Minus von 0,35 Prozent bei 12.766,55 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.596,89 Punkten. Das Handelsvolumen betrug rund 4,434 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.802,13 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 12.800,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 25.316,53 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 26.616,71 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 7.152,62 Punkten und der neue Rekordstand beträgt 7.212,45 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.779,03 Punkten und der Rekordstand liegt bei 2.872,87 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1769 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.298,17 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im August-Kontrakt 76,46 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future im September-Kontrakt schloss am Freitag an der EUREX mit 160,31 Zählern. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,44 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,95 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 251 Basispunkten. Die Bundesfinanzagentur begibt am Montag, den 11. Juni 2018 im Rahmen einer Neuemission Geldmarktinstrumente (Bubill) mit einer sechsmonatigen Laufzeit und mit einem Volumen von 3,0 Mrd. EUR, sowie im Rahmen einer Aufstockung Kapitalmarktinstrumente (Bund) mit einer zehnjährigen Laufzeit und einem Volumen von 2,0 Mrd. EUR.

 

 

Das Thema Handelskrieg wird an den Märkten bald eine größere Rolle spielen

 

 

 

„Die US-Regierung hat mit den Strafzöllen die Büchse der Pandora geöffnet“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Die Handelskriegsthematik könnte zu einem schwarzen Schwan heranwachsen“, erläutert Friczewsky weiter.

 

  

 

Duerr treibt Diversifizierung voran – Zukauf im Umwelttechnikgeschäft in den USA

 

 

 

Die Dürr AG zählt eigenen Angaben nach zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Der Konzern erzielte in 2017 rund 55 Prozent des Umsatzes mit Automobilherstellern und deren Zuliefererindustrie. Das Unternehmen bedient aber auch noch andere Branchen, wie zum Beispiel die die Maschinenbau-, Chemie-, Pharma- und auch holzverarbeitende Industrie. Letzterer Bereich kam mit der Übernahme der HOMAG Group AG im Oktober 2014 hinzu. Mit dem neuesten Zukauf des US-Unternehmens Babcock & Wilcox diversifiziert sich der Dürr-Konzern weiter, denn 55 Prozent Umsatz mit der Automobil- und Zuliefererindustrie sind mehr als nur ein „Klumpenrisiko“.

 

 

 

Der Dürr-Konzern weist fünf Segmente auf. Diese Bereiche sind „Paint and Final Assembly Systems“ (z.B. Lackieranlagen und Endmontagesysteme) , „Application Technology“ (z.B. Klebetechnik und Nahtabdichtungstechnik) „Clean Technology Systems“ (z.B. Abluftreinigungsanlagen und Energieeffizienztechnik), „Measuring and Process Systems“ (Auswucht-, Befüll-, Montage- und Prüftechnik) und „Woodworking Machinery and Systems“ (Maschinen und Anlagen für die Holzverarbeitung). Der Konzern verfügt über 92 Standorte in 31 Ländern. Die Dürr AG wird von CEO Dr. Ralf W. Dieter geleitet und hat ihren Sitz im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen.

 

 

Details zur Aktie

 

Die Dürr-Aktie hatte am 04. Januar 1990 ihren ersten Handelstag. Das Grundkapital beträgt rund 88,6 Mio. EUR und insgesamt sind 34.601.040 Aktien ausstehend. Die Wertpapiere sind unter anderem in den MDAX und in den Stoxx600 mit einbezogen. Die Inhaber-Stammaktien haben das Handelssymbol „DUE“. Die Nachhaltigkeit eines Investments in Dürr-Wertpapiere könnte fundamental optimal zu begründen sein. Der langfristige Blick in die Dividendenhistorie zeigt nämlich die enorme Steigerung in den letzten Jahren nach der Finanzkrise. Im Jahr 2009 fiel die Dividende aus, in 2010 lag sie dann bei 0,15 EUR und bereits in 2014 hatte sie sich mehr als verzehnfacht. Die Aktionäre freut es sicherlich. Zu den wichtigsten Ankeraktionären gehört die Hein Dürr GmbH mit 25,3 Prozent und die Heinz und Heide Dürr Stiftung mit 3,5 Prozent. Die restlichen 71,2 Prozent verteilen sich auf institutionelle und auch private Investoren. Die wichtigsten institutionellen Anleger sind AXA mit 5,1 Prozent, Goldman Sachs mit 4,7 Prozent, Deutsche Bank mit 4,7 Prozent, MainFirst mit 4,7 Prozent, Morgan Stanley mit 4,0 Prozent, Alecta Pensionsförsäkring mit 3,2 Prozent und BlackRock mit 3,09 Prozent. Die Vorstände der Dürr AG halten derzeit 0,2 Prozent der Aktien, die Aufsichtsratsmitglieder 0,1 Prozent der Aktien.

 

In den letzten fünf Jahren konnte das Wertpapier knapp 80 Prozent an Wert zulegen, während der MDAX rund 94 Prozent hinzugewinnen konnte. Trotz der respektablen Performance sind die Dürr-Papiere also ein Underperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 3,22 Mrd. EUR. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 120,55 EUR im Hoch und 80,82 EUR im Tief.

 

 

Aktuelle Analysen

 

Die Analysten von Baader Bank, Bankhaus Lampe, Bank of America Merrill Lynch, Berenberg, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Equinet, Goldman Sachs, Hauck & Aufhäuser, HSBC, Kepler Cheuvreux, LBBW, MainFirst, M.M.Warburg, Metzler, NordLB, Oddo BHF, Société Générale und UBS haben seit Jahresbeginn Analysen zur Aktie von Duerr angefertigt. Von den 20 Analysen lag das höchste Kursziel bei 130,00 EUR (Berenberg vom 06. Februar 2018) und das niedrigste Kursziel bei 75,00 EUR (Deutsche Bank vom 23. Januar 2018). Das Durchschnittskursziel der 20 Analysen liegt bei 108,10 EUR. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 93,18 EUR aus dem Xetra-Handel.

 

 

Fundamentaldaten 2017

 

Bei der Duerr AG wird jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Der Umsatz lag für das Geschäftsjahr 2017 bei 3,7154 Mrd. EUR, das EBIT bei 289,6 Mio. EUR und das EBT bei 269,9 Mio. EUR. Der Jahresüberschuss wurde mit 194,4 Mio. EUR testiert. Der Gewinn je Aktie lag bei 5,62 EUR. Der Konzern kehrte eine Dividende in Höhe von 2,20 EUR aus. Die Ausschüttungssumme lag somit bei 80,70 Mio. EUR. Die Gesellschaft wies für 2017 liquide Mittel in Höhe von 659,9 Mio. EUR aus. Die Verbindlichkeiten wurden mit 2,5081 Mrd. EUR angegeben. Das gezeichnete Kapital lag bei 88,6 Mio. EUR und die Eigenkapitalquote wurde mit 26,5 Prozent ausgewiesen. Das Eigenkapital lag bei 889,1 Mio. EUR. Die Bilanzsumme lag bei 3,4 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 14.974 Mitarbeiter.

 

 

 

Bilanzprognosen für 2018 und 2019

 

Die Umsätze könnten in 2018 3,82 Mrd. EUR und in 2019 3,97 Mrd. EUR betragen. Das EBITDA könnte in 2018 bei 370,48 Mio. EUR und in 2019 bei 404,55 Mio. EUR eintreffen, das EBIT wird für 2018 mit 289,03 Mio. EUR und für 2019 mit 324,0 Mio. EUR prognostiziert. Der Gewinn je Aktie käme gemäß der Schätzung in 2018 auf 5,57 EUR und in 2019 auf 6,21 EUR. Die Dividende könnte sich in 2018 bei 2,20 EUR und in 2019 bei 2,40 EUR befinden. Für das Jahr 2018 könnte ein Cashflow je Aktie von 7,09 EUR und in 2019 von 9,18 EUR testiert werden. Das Nettovermögen je Aktie könnte in 2018 bei 29,45 EUR und in 2019 bei 33,38 EUR liegen. Der Nettogeldbestand in Höhe von 154,01 Mio. EUR in 2018 könnte sich in 2019 auf rund 298,06 Mio. EUR ausweiten (Übernahme von Babcock & Wilcox noch nicht mit einbezogen).

 

 

Aktuelle Konsensschätzungen für 2018

 

Die Konsensschätzungen vom 24. April 2018 für das Geschäftsjahr 2018 prognostizieren einen Gesamtumsatz von 3,820 Mrd. (3,981 Mrd.) EUR. Das EBIT wird bei 298,0 Mio. (327,0 Mio.) EUR, das Ergebnis vor Steuern bei 190,0 Mio. (215,0 Mio.) EUR, das Ergebnis je Aktie bei 5,68 (6,22) EUR und die Dividende bei 2,27 (2,40) EUR gesehen. (Werte in Klammern für 2019).

 

 

Termine

 

Die Duerr AG präsentiert am 09. August 2018 den Halbjahresfinanzbericht des Geschäftsjahres 2018 und am 08. November 2018 die Zwischenmitteilung über die ersten neun Monate des Jahres 2018.

 

Daten: ISIN: DE0005565204 – Symbol: DUE – Währung: Euro (EUR)


  

 

Unser charttechnischer Ausblick – Schafft der DAX die Aufholjagd?

 

 

DAX-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

In der vergangenen Handelswoche konnte sich der Deutsche Aktienindex (DAX) für keine eindeutige Trendrichtung entscheiden und so boten sich Möglichkeiten für gewinnbringende Trades auf der Long- wie auf der Shortseite. Da der Widerstandsbereich von 12.900 nicht nennenswert überschritten werden konnte, sackte der Markt in der zweiten Wochenhälfte erneut auf die Unterstützung von 12.600 Punkten ab  – erholte sich bis zum Wochenschlusskurs jedoch wieder bis zum Stand von rund 12.700 Punkten.  Der Bereich von 12.600 bis hinauf auf 12.900 bildet jetzt eine leichte Seitwärtszone, die zunächst einmal dauerhaft verlassen werden sollte, bevor wirkungsvolle Trendhandlungen erfolgen können. Etwas aggressiver kämen – wie bereits in der letzten Handelswoche - Käufe oberhalb von 12.740 in Frage, dabei sollten die Ziele jedoch etwas konservativer gewählt werden. Sackt der Markt erneut unter 12.740 ab, rückt die Abwärtsseite gegebenenfalls wieder mehr in den Vordergrund und die Unterstützung von 12.500 könnte realistisch erreicht werden. Sollte der Widerstand von 12.850 überschritten werden, wäre der Widerstand von 13.000 ein denkbares Ziel für Käufe.

 

 

 

 

EUR.USD

 

 

 

Der EUR/USD konnte in den vergangenen Handelstagen wie angenommen an Wert zulegen und markierte am Donnerstag ein Wochenhoch im Bereich 1,1840. Von dort setzte eine leichte Korrektur ein, die einen Wochenschluss im Bereich 1,1770 ermöglichte – etwa 70 Pips höher als der Vorwochenschlusskurs. Teilweise waren kurzfristig relativ starke Aufwärtsbewegungen zu verzeichnen. Oberhalb von 1,1700 könnte sich die laufende Erholung fortsetzen. Dies lässt Kurse in Richtung 1,1900 durchaus realistisch erscheinen. Käufe sind aus aktueller Sicht also denkbar. Sollte das Währungspaar jedoch erneut unter 1,1700 fallen, würde die Abwärtsseite wieder schnell in den Fokus rücken und Verkäufe in Richtung 1,1550 wären – mit dem Kerntrend im Rücken – ebenfalls denkbar.

 

 

 

 

Bund-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

In der vergangenen Handelswoche konnte der Bund-Future das Unterstützungsniveau von 160,75 nur kurz halten. Am Mittwoch und Donnerstag sackt er stärker ab und testete die Unterstützung 159,50. Am Freitag konnte die Wochenschwäche dann relativiert werden und der Markt markierte den Wochenschlusskurs nahe dem wichtigen Bereich um die Marke von 160,50. Wie angenommen kam es auch in der letzten Handelswoche zu einer erhöhten Volatilität. Grundsätzlich käme oberhalb von 160,50 die Aufwärtsseite erneut ins Spiel, da aus charttechnischer Sicht die Reaktion an dem Unterstützungsniveau von 159,50 eventuell beständiger sein könnte. Käufe in Richtung 161,75 wären somit durchaus eine Option. Sollte der Markt jedoch erneut Schwäche zeigen und unter 159,50 rutschen, wären weitere Schritte nach unten denkbar, wodurch auch Shortüberlegungen eine realistische Gewinnchance bieten könnten.

 

 

 

 

 

S&P-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

Der S&P Future konnte den angedachten Ausbruch über 2.737,50 vollziehen und setzte somit seine Aufwärtsreise sauber fort. Das gesetzte Wochenziel von 2.786,00 wurde zwar leicht unterschritten, dennoch endete der Markt nahezu auf dem Wochenhoch im Kursbereich von rund 2.780,00. Auffallend war, dass am Freitag ein kurzes Abwärtsmomentum einsetzte, das jedoch komplett zurückerobert werden konnte. Die Widerstände 2.787,50 und folgend 2.800,00 sind jetzt durchaus interessante Zielbereiche, geht man von einer Weiterführung des aktuell laufenden Aufwärtstrends aus. Diese sollte aus charttechnischen Gesichtspunkten realistisch sein. Käufe oberhalb von 2.750,00 sind somit mögliche Optionen. Auch ein Rutsch unter 2.750,00 würde den Aufwärtstrend nicht grundlegend beenden, etwas Vorsicht wäre dann jedoch angeraten. Erst ein Absacken unter 2.737,50 wäre für Käufe leicht kontraproduktiv und eine situativ neue Analyse wäre anzuraten.

 

 

 

 

 

Aktie: Duerr AG (EUR)

 

 

 

Mit dem Blick auf den kurzfristigen Monatschart der Duerr-Aktie zeigt sich eine leichte Aufwärtstendenz, die Mitte Mai im Bereich von rund 84,00 Euro startete. Innerhalb von wenigen Handelstagen konnte der Wert den Kursbereich von gut 96,00 erreichen, konsolidierte folgend jedoch etwas stärker bis auf rund 86,00 Euro. Von dort stieg der Wert erneut in Richtung des 96-Euro-Bereichs und endete zum Wochenschluss an der Marke von 93,00 Euro. Jetzt ist durchaus denkbar, dass die vorherrschende Stärke weiterhin Bestand haben könnte und Käufe oberhalb von 90,00 Euro ein interessantes Potenzial innehaben könnten. Neue Bewegungshochs wären definitiv realistische Ziele, wobei sich der nächste wichtige Widerstandsbereich knapp unter der Marke von 100,00 Euro befindet. Erst ein nachhaltiger Rutsch unter 90,00 Euro käme Kaufüberlegungen etwas in die Quere und sollte zunächst zu Zurückhaltung führen.

 

 

 


 

 

Webinare:

 

 

 

 

 

12.06.2018 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

 

12.06.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

19.06.2018 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

 

19.06.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

20.06.2018 um 18:30 Uhr           ValuePlus – Die besten Aktien aus Fundamental- und Chartanalyse

 

21.06.2018 um 18:30 Uhr           Wie Sie das Open Interest bei Optionen für Ihre Analyse nutzen können

 

 

Kontakt:

 

E-Mail: service@lynxbroker.de

Telefon: 0800-5969-000 (kostenfrei)

 

Kundensupport:

 

Montag bis Donnerstag: 08:00 - 20:00 Uhr

Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr

 

LYNX – Anlegen mit Vorsprung

 

Nutzen Sie ab jetzt den technischen Vorsprung des Handelsblatt Testsiegers gegenüber anderen Brokern! Eröffnen Sie Ihr Depot und handeln Sie in Zukunft professionell und günstig über LYNX: https://www.lynxbroker.de

 

 

 

Disclaimer

 

 

 

Diese Publikation ist eine Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und beinhaltet weder Anlagestrategieempfehlungen noch Anlageempfehlungen gemäß § 34b WpHG und Artikel 20 der MarktmissbrauchsverordSie erfüllt deshalb nicht die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Objektivität von Anlagestrategieempfehlungen/Anlageempfehlungen. Für die LYNX B.V. Germany Branch (im Folgenden LYNX genannt) oder ihre Mitarbeiter besteht daher kein gesetzliches Verbot, vor Veröffentlichung der Information in den darin genannten Wertpapierprodukten zu handeln.

 

 

 

Die in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar und sind kein Ersatz für eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Finanzberatung. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken. Mit der Erstellung der Publikation ist LYNX insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines individuellen Beratungsgesprächs sowie eines Prospekts oder Informationsmemorandums durch den persönlichen Bankberater erfolgen.

 

 

 

LYNX hat die Informationen in dieser Werbemitteilung aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu überprüfen. Dementsprechend gibt LYNX keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab.

 

 

 

LYNX stellt die Informationen trotz sorgfältiger Beschaffung und Bereitstellung nur ohne Gewähr für die Richtigkeit/Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit sowie Verfügbarkeit der zum Abruf bereitgehaltenen und angezeigten Börsen- und Wirtschaftsinformationen, Kurse, Preise, Indizes, allgemeinen Marktdaten, Bewertungen, Einschätzungen sowie der sonstigen zugänglichen Inhalte zur Verfügung. Dies gilt auch für Inhalte von Dritten. Historische Betrachtungen sowie Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar. Die insbesondere im Zusammenhang mit Produktinformationen dargestellten Sachverhalte dienen ausschließlich der Illustration und lassen keine Aussagen über zukünftige Gewinne oder Verluste zu. Etwaig genannte Konditionen sind als unverbindliche Indikationen zu verstehen und sind abhängig von dem Marktgeschehen am Abschlusstag.

 

 

 

Die Informationen bzw. Meinungen und Aussagen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Publikation geändert wurde.

 

 

 

LYNX ist nicht dazu verpflichtet, die Informationen in dieser Werbemitteilung zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird. Die Darstellung von Wertentwicklungen von Finanzinstrumenten über vorausgegangene Zeiträume erlaubt keine verlässliche Aussage über deren zukünftigen Verlauf. Eine Gewähr für den zukünftigen Kurs, Wert oder Ertrag eines in dieser Publikation genannten Finanzinstrumente kann daher nicht übernommen werden.

 

 

 

Diese Publikation kann nur gemäß den gesetzlichen Bestimmungen in den jeweiligen Ländern verteilt werden, und Personen, die im Besitz dieser Publikation sind, sollten sich über die anwendbaren lokalen Bestimmungen informieren.

 

 

 

Die hier wiedergegebenen Informationen richten sich nicht an natürliche oder juristische Personen, die aufgrund ihres Wohn-, bzw. Geschäftssitzes einer ausländischen Rechtsordnung unterliegen, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Die Inhalte sind daher ausschließlich in deutscher Sprache gefasst. Insbesondere enthält diese Publikation weder ein Angebot, noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an Staatsbürger der USA, Großbritannien und Australien.

 

 

 

LYNX übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilungen verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen.

 

 

 

Die steuerliche Behandlung von Finanzinstrumenten hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein, die ggf. auch zurückwirken können.

 

 

 

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

 

 

 

LYNX unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

 

 

 

Impressum

 

 

 

LYNX B.V. Germany Branch

 

Hausvogteiplatz 3 -4

 

10117 Berlin

 

Deutschland

 

 

 

Zuständige Aufsichtsbehörde

 

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

 

Graurheindorfer Straße 108

 

D – 53117 Bonn

 

 

 

und

 

 

 

Marie-Curie-Str. 24-28

 

D – 60439 Frankfurt am Main

 

 

 

 

 

Telefon: +4930303286690

 

E-Mail: service@lynxbroker.de

 

Web: www.lynxbroker.de

 

 

 

HRB: 115523 B, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg

 

Geschäftsführer: Rogier Groen, Jeroen Kramer

 

Ständige Vertreter der Zweigniederlassung und V.i.S.D.P.: Christoph Schoeneberg, Klaus Schulz

 

 

 

 

11. Jun
2018

DAX nimmt noch einmal Anlauf – Trump bleibt allein zu Haus

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Märkte aktuell , Derivate , Aktien

Die Isolation Trumps im internationalen Staatenverbund wurde am Wochenende auf dem G7-Treffen erneut bestätigt. Nachdem die Abschlusserklärung bereits vor einem Jahr fast scheiterte, ließ Trump es dieses Mal ganz platzen. Die Finanzmärkte allerdings sehen die Situation noch gelassen. Der positive Trend vor allem an der Wall Street aus der vergangenen Woche setzt sich fort. 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutzerklärung Schließen und Akzeptieren Ablehnen