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18. Jun

DAX: Aufgehelltes Chartbild

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien


Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.747 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete 12 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche aber 44 Punkte unter dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Am Montag bewegte sich der Index zunächst seitwärts, konnte erst am Abend dann nach Norden ausbrechen. Am Dienstagmorgen ging es dann noch ein kleines Stück höher, allerdings konnte der Dax dieses Level nicht halten. Er gab im Handelsverlauf wieder unter die 12.900 Punkte nach. Am Mittwochmorgen setzte der Index noch einmal an das Tief am Montagmorgen zurück, der Rücksetzer wurde aber innerhalb kurzer Zeit wieder zurückgekauft. Erst am Donnerstagnachmittag setzte sich im Rahmen der EZB Sitzung Kaufdruck durch. Der Dax konnte sich innerhalb von kurzer Zeit bis an die 13.180 Punkte schieben, gab von dort aber bis zum Handelsschluss etwas nach. Am Freitag bröckelten die Notierungen sukzessive ab, der Dax schaffte es aber einen Wochenschluss über der 13.000 Punkte-Marke zu formatieren.


15. Jun

The major reason why suicide traders don’t use stop loss

Geschrieben von: mustaphaazezz

Getagged in: Forex , Basics

Note: This article shows why the use of stop loss is 100% mandatory, despite what suicide traders (who call themselves professionals may say). This article comes from someone with over 60 years of experience in various financial markets.



Would you ever think of jumping out of an airplane without a parachute? Of course not, but that's what some people do when they trade the markets. They are very willing to put their money on the line, but they don't have much to protect them from a major disaster. Placing a stop, for example, can prevent you from allowing a small loss to turn into a big one, but many traders avoid placing stops. Why do some traders take risks by not placing stops? It can be difficult to know where to place a stop. If you fail to account for volatility, you will get stopped out too soon. Other people are afraid to place stops. Placing a stop requires you to consider the worst-case scenario, and to many, it's difficult to consider failure. It's easier to deny the potential problem, and to pretend it will not possibly happen. Many experts, however, suggest placing stops. They know that nothing is certain when trading the markets. They view protective stops as a kind of insurance policy that prevents a catastrophic loss.


One seasoned trader I talked to, says "I never take a trade without knowing my stop. When I take a trade, I'm pretty convinced it's something worthwhile. I've already figured out my stop. I've accepted the (potential) loss before I ever clicked the button or made the call. So if it starts going against me, I don't feel a flood of emotions." For that trader, stops not only protect him from losses, but they help him control his emotions. Stops give him a feeling of security, and allow him to feel calm and relaxed.


Experienced traders may use stops all the time, but even the most experienced traders have difficulty following them. For example, one trader I know, admits, "I've blown stops and it's painful. The weird thing is that money does not seem to be driving it. Afterwards, I sit and try to analyze the incident. I certainly knew better. I believe trading is something of a self-journey. It involves learning about your character, your self-control, and your ego."


Still another trader also admits he blows his stops: "Sure. That happens all the time. There's nothing I can do about it. That's one of challenges that continue to engross me. Do you hold them or do you fold them? If you fold a long position and prices go up, you get angry because you made a mistake. If you hold a long position and prices go down, you become angry again. Nevertheless, you have to stay focused on what's going on and learn from the experience and try to apply it to the future. You're going to take your lumps in the market."


Even though stops are difficult to set and difficult to keep at times, they are an essential component of risk management. Losses are commonplace in trading. As hard as it is to focus on losses, they are impossible to avoid. Rather than avoid thinking of the worst-case scenario, face it head on. Figure out what could go wrong and where you can place a stop to protect you from a huge financial loss. In the long run, you'll find you will limit losses and trade more profitably.


Author: Joe Ross




The note below ends this piece.


“So, what is a trader to do?  Well, one of the things to do is to re-evaluate the way you envision the markets and your relationship to loss.  What you want to develop is an I don’t care attitude regarding your trading.  You must look at the markets as being exactly what they are, totally unpredictable. 


No matter how good a level looks, it is not a foregone conclusion that any particular outcome is definite.  What we look for is the high probability trade. There are times when the probability may get very close to 100%, but no matter how close it gets it can never be 100%.  This means that whenever you enter a trade you must embrace it as a possibility for loss. When you do this, it detaches you from the loss potential because you are prepared for it.


Of course, you already have begun this process whether you realize it or not.  You have put in a hard stop! This is imperative. The stop’s first and main job is to protect your capital.  If your capital is gone you cannot trade, so it follows that this is the most important part of your trading; and, of course it is derived from an appropriate risk calculation.” – Dr. Woody Johnson (Source: wants you to make money from the markets.




Trading realities:  


13. Jun

EURUSD-Analyse: Kehrtwende für den EURUSD?

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien


Donald Trumps Absage zur Abschlusserklärung mit den anderen G7-Staaten während des Gipfels und die vorzeitige Abreise sorgten wieder einmal für Verstimmung zwischen Trumps USA und den restlichen Gipfel-Staaten.  Trotz der Krisenstimmung erholt sich der Kurs des EURUSD jedoch in den letzten Wochen. Eine mögliche Trendumkehr ist absehbar – vorausgesetzt es kommt nicht wieder zu unerwarteten Zwischenfällen in der Politik.


Nun aber zu unserer Technischen Analyse:



Rückblick (06.06.2018 - 12.06.2018)


Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1722 und damit deutlich über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR markierte bereits am Mittwochmorgen das Tief im Betrachtungszeitraum. Er stieg von Mittwochvormittag dann ohne größere Rücksetzer, bis Donnerstagnachmittag, direkt an das Hoch der Betrachtungsperiode. Es gelang ihm aber nicht, sich über der 1,1800 zu etablieren. Bereits am Freitag ging es wieder unter dieses Level. Der Wochenschluss wurde bei 1,1768 formatiert. Zu Beginn der Handelswoche ging es abwartend seitwärts. Der EUR schwankte überwiegend in einer engen Box, ohne wesentlich unter die 1,1750 zu fallen und ohne wesentlich über die 1,1810 zu kommen.

Das Hoch in den letzten fünf Handelstagen lag deutlich über dem Level der Vorperiode. Der EUR konnte wieder ein Hoch über der 1,1800 formatieren. Dieses Hoch lag knapp 100 Pips über dem Level des letzten Betrachtungszeitraums. Das Tief lag mehr als deutlich über dem Level der Vorperiode. Die Range war mit 124 Pips sehr klein. Sie lag unter dem Level des letzten Betrachtungszeitraums und auch unter dem Jahresdurchschnitt.


Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1824/26 weiter bis an die 1,1841/43 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde um 2 Pips verpasst. Das Setup hat damit aber gut gegriffen. Die Rücksetzer gingen nicht unter die 1,1710, unsere unteren Anlaufbereiche wurden damit nicht angelaufen.


Wochenhoch*:           1,1839            Vorwoche 1,1745

Wochentief*:               1,1715            Vorwoche 1,1550

Wochenschluss:         1,1768            Vorwoche 1,1658

Wochen-Range*:        124 Pips         Vorwoche 195 Pips



Wie könnte es weitergehen?


EUR/USD-WS:              1,1789.....1,1821/84.....1,1947....1,2014/46/80.....1,2138/86



Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden



Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups


           Box-Bereich:                          1,3039 bis 1,0504

           Tagesschlusskurs-Marken:   1,2046 und 1,1535

           Intraday-Marken:                   1,1881 und 1,1697

           Die Range:                             1,3479  bis  0,9631



Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:




Viel hat sich charttechnisch in den letzten fünf Handelstagen nicht getan. Im Daily konnte sich der EUR zwar wieder über die EMA20 schieben, es ist ihm aber nicht gelungen, sich signifikant von dieser Linie zu entfernen. im 4h Chart ist der EUR wieder unter die EMA20 gefallen. Er wird aktuell auf dieser Zeitebene von der EMA50 gestützt. (1,1740) Er befindet sich damit erneut in keiner einfachen Lage. Er hat es nicht geschafft, sich deutlich nach Norden abzusetzen. Sollte er jetzt zwei rote Kerzen unter der EMA50 im 4h Chart ausbilden, so könnte es wieder größere Rücksetzer geben. Ein Tagesschluss unter der 1,1740 mit einer Bestätigung am Folgetag könnte ein Hinweis darauf sein, dass der EUR Ziele um 1,1550/1,15000 anlaufen könnte. Bei ausgeprägter Abwärtsdynamik könnte er auch weiter bis an die 1,1350/00 und dann weiter bis an die 1,1000 laufen. Entspannen würde sich das Ganze erst mit einem Tagesschluss über der 1,1830 mit Bestätigung am Folgetag. Dann hätte der EUR wieder Platz an die 1,2000/1,2150. Die Kursmuster könnten so interpretiert werden, dass die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Abtauchens höher sind als ein Ausbruch in Richtung Norden. In den letzten beiden Handelswochen hat es eindeutig an Aufwärtsdynamik gefehlt.

Fazit: Der EUR bewegt sich weiterhin in einer engen Box. Erst über der 1,1830 oder unter der 1,1740 auf Tagesschlussbasis könnten sich die weiteren Richtungen ergeben. Auf der Oberseite hat er mit Überschreiten der 1,1830 Perspektiven in Richtung der 1,20000, mit einem Unterschreiten der 1,1740 könnte es bis an die 1,1550/1,15000 gehen.




In dieser Woche tagen sowohl die FED (Mittwoch) als auch die EZB (Donnerstag) Beide Ereignisse könnten einen kursbestimmenden Einfluss auf den EUR haben. Die FED könnte sich bereits in dieser Woche für einen Zinsschritt entscheiden - so die Meinung der Analysten. Wir gehen davon aus, dass sich dies erst im nächsten Quartal einstellen wird. Die Konjunktur läuft auf Volldampf, allerdings ist die Inflation noch nicht nachhaltig angestiegen. Da jeder Zinsschritt auch die US Refinanzierung verteuert und damit die Zinsbelastung erhöht, könnte diese Überlegung dazu führen, dass von einem weiteren Zinsschritt aktuell abgesehen wird. Sollte es aber dazu kommen, könnte der EUR erneut unter Druck kommen.


Die EZB wird nichts an der Zinsschraube machen. Sie wird sich aber einlassen, wie sie mit dem Aufkaufprogramm umgehen möchte. Dieses soll Ende September ja auslaufen. Vorstellbar ist durchaus, dass die EZB diesen Termin verlängern könnte, das Volumen aber reduziert. Die Zentralbank hat in den letzten Jahren immer eine offensive Position eingenommen. Die neue Regierung in Italien könnte auch dazu beitragen, dass die EZB auch in den nächsten Monaten die moderate Grundhaltung beibehält.


Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:


Der EUR könnte zunächst versuchen, sich im Bereich der 1,1740 zu etablieren. Gelingt dies so könnte der EUR versuchen, zunächst die 1,1757/59 und dann die 1,1772/74 zu erreichen. Bereits hier könnten sich erneute Rücksetzer einstellen, bzw. der EUR könnte Probleme haben, sich über dieses Level zu schieben. Wird der Bereich aber mit Dynamik und mit Momentum angelaufen, so könnte der EUR die 1,1792/94, die 1,1806/08 und dann die 1,1821/23 anlaufen. Auch im Bereich der 1,1821/23 könnte es nicht weitergehen. Denkbar ist, dass die Aufwärtsbewegung spätestens hier zum Erliegen kommt. Schafft es der EUR aber, sich über die 1,1821/23 zu schieben, so wären die nächsten Anlaufziele bei 1,1831/33, bei 1,1843/45, bei 1,1852/54 und dann bei 1,1865/67 bzw. bei 1,1880/82 zu suchen. Über der 1,1880/82 könnte der EUR bei ausgeprägter Dynamik auch noch die 1,1896/98, die 1,1907/09 und die 1,1921/23 erreichen.


Kann sich der EUR nicht über der 1,1740 halten, so könnten die Rücksetzer zunächst an die 1,1729/27, bzw. an die 1,1725/23 gehen. Bereits hier hat der EUR die Möglichkeit der Stabilisierung und der Erholung. Gelingt dies aber nicht, so könnte er dann die 1,1715/13, die 1,1705/03 und dann die 1,1695/93 anlaufen. Rutscht der EUR unter die 1,1695/03, so wären die nächsten Anlaufziele bei 1,1680/78, bei 1,1667/65, bei 1,1651/49 bzw. bei 1,1640/38 zu suchen. Unter der 1,1640/38 kämen dann die 1,1624/22, die 1,1611/09, die 1,1604/02 und dann die 1,1590/88 als weitere Anlaufziele in Betracht. Bei ausgeprägter Abwärtsdynamik könnte der EUR auch die 1,1578/76, die 1,1566/64, die 1,1555/53 und dann die 1,15536/34 erreichen.



Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/ abwärts



Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:


           14.06.2018: EUR – EZB-Zinsratenentscheidung

           14.06.2018: USA – Einzelhandelsverkäufe

           20.06.2018: USA – Hausverkäufe


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Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.


13. Jun

TRADERS´ Briefing am 13.06.2018

Geschrieben von: TRADERS´

DAX: Hartnäckiger Widerstand

Wie so oft in den vergangenen Handelstagen begann der DAX auch gestern zunächst fester und fiel danach im weiteren Handelsverlauf wieder sukzessive zurück. Am Nachmittag tendierte der deutsche Leitindex unter sehr geringen Kursschwankungen seitwärts, sodass das Barometer auf Schlusskursbasis unverändert bei 12.842 Punkten notierte.

11. Jun

Wochenausblick LYNX Broker KW24/2018 Dürr

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien


Das Highlight der neuen Börsenwoche wird zunächst der Zinsentscheid der US-Notenbank am Mittwoch sein. Die EZB folgt dann am Donnerstag mit der Bekanntgabe ihres Leitzinses. Diese Notenbankentscheidungen werden maßgeblichen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Märkte haben. Als weitere wichtige Events sind noch das Treffen von Donald Trump und Kim Jong Un, sowie der Hexensabbat an der Eurex zu nennen. Als Aktie der Woche wird der MDAX-Konzern Dürr vorgestellt.


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Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten


DAX vor EZB-Zinsentscheid und Hexensabbat volatil – Fed-Zinsentscheid steht vor der Tür



Der Deutsche Aktienindex setzte seine volatile Handelsphase in den letzten Tagen fort. In großen Schritten nähert man sich der EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag und tags darauf dem großen Verfallstag (Hexensabbat) an der Terminbörse Eurex. Einen mitunter weit höheren Einfluss auf die weitere Marktentwicklung wird aber der FOMC-Zinsentscheid am kommenden Mittwoch haben. Der US-Terminmarkt an der CME preist derweil mit einer 91,3%igen Wahrscheinlichkeit eine Zinsanhebung um 0,25 Prozent auf ein neues Zinsband von 1,75 bis 2,00 Prozent ein. Mit einem steigenden Zins stellt sich dann auch bald die Frage nach der Rentabilität von Engagements am Aktienmarkt.




Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Minus von 0,35 Prozent bei 12.766,55 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.596,89 Punkten. Das Handelsvolumen betrug rund 4,434 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.802,13 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 12.800,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 25.316,53 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 26.616,71 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 7.152,62 Punkten und der neue Rekordstand beträgt 7.212,45 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.779,03 Punkten und der Rekordstand liegt bei 2.872,87 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1769 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.298,17 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im August-Kontrakt 76,46 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future im September-Kontrakt schloss am Freitag an der EUREX mit 160,31 Zählern. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,44 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,95 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 251 Basispunkten. Die Bundesfinanzagentur begibt am Montag, den 11. Juni 2018 im Rahmen einer Neuemission Geldmarktinstrumente (Bubill) mit einer sechsmonatigen Laufzeit und mit einem Volumen von 3,0 Mrd. EUR, sowie im Rahmen einer Aufstockung Kapitalmarktinstrumente (Bund) mit einer zehnjährigen Laufzeit und einem Volumen von 2,0 Mrd. EUR.



Das Thema Handelskrieg wird an den Märkten bald eine größere Rolle spielen




„Die US-Regierung hat mit den Strafzöllen die Büchse der Pandora geöffnet“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Die Handelskriegsthematik könnte zu einem schwarzen Schwan heranwachsen“, erläutert Friczewsky weiter.




Duerr treibt Diversifizierung voran – Zukauf im Umwelttechnikgeschäft in den USA




Die Dürr AG zählt eigenen Angaben nach zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Der Konzern erzielte in 2017 rund 55 Prozent des Umsatzes mit Automobilherstellern und deren Zuliefererindustrie. Das Unternehmen bedient aber auch noch andere Branchen, wie zum Beispiel die die Maschinenbau-, Chemie-, Pharma- und auch holzverarbeitende Industrie. Letzterer Bereich kam mit der Übernahme der HOMAG Group AG im Oktober 2014 hinzu. Mit dem neuesten Zukauf des US-Unternehmens Babcock & Wilcox diversifiziert sich der Dürr-Konzern weiter, denn 55 Prozent Umsatz mit der Automobil- und Zuliefererindustrie sind mehr als nur ein „Klumpenrisiko“.




Der Dürr-Konzern weist fünf Segmente auf. Diese Bereiche sind „Paint and Final Assembly Systems“ (z.B. Lackieranlagen und Endmontagesysteme) , „Application Technology“ (z.B. Klebetechnik und Nahtabdichtungstechnik) „Clean Technology Systems“ (z.B. Abluftreinigungsanlagen und Energieeffizienztechnik), „Measuring and Process Systems“ (Auswucht-, Befüll-, Montage- und Prüftechnik) und „Woodworking Machinery and Systems“ (Maschinen und Anlagen für die Holzverarbeitung). Der Konzern verfügt über 92 Standorte in 31 Ländern. Die Dürr AG wird von CEO Dr. Ralf W. Dieter geleitet und hat ihren Sitz im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen.



Details zur Aktie


Die Dürr-Aktie hatte am 04. Januar 1990 ihren ersten Handelstag. Das Grundkapital beträgt rund 88,6 Mio. EUR und insgesamt sind 34.601.040 Aktien ausstehend. Die Wertpapiere sind unter anderem in den MDAX und in den Stoxx600 mit einbezogen. Die Inhaber-Stammaktien haben das Handelssymbol „DUE“. Die Nachhaltigkeit eines Investments in Dürr-Wertpapiere könnte fundamental optimal zu begründen sein. Der langfristige Blick in die Dividendenhistorie zeigt nämlich die enorme Steigerung in den letzten Jahren nach der Finanzkrise. Im Jahr 2009 fiel die Dividende aus, in 2010 lag sie dann bei 0,15 EUR und bereits in 2014 hatte sie sich mehr als verzehnfacht. Die Aktionäre freut es sicherlich. Zu den wichtigsten Ankeraktionären gehört die Hein Dürr GmbH mit 25,3 Prozent und die Heinz und Heide Dürr Stiftung mit 3,5 Prozent. Die restlichen 71,2 Prozent verteilen sich auf institutionelle und auch private Investoren. Die wichtigsten institutionellen Anleger sind AXA mit 5,1 Prozent, Goldman Sachs mit 4,7 Prozent, Deutsche Bank mit 4,7 Prozent, MainFirst mit 4,7 Prozent, Morgan Stanley mit 4,0 Prozent, Alecta Pensionsförsäkring mit 3,2 Prozent und BlackRock mit 3,09 Prozent. Die Vorstände der Dürr AG halten derzeit 0,2 Prozent der Aktien, die Aufsichtsratsmitglieder 0,1 Prozent der Aktien.


In den letzten fünf Jahren konnte das Wertpapier knapp 80 Prozent an Wert zulegen, während der MDAX rund 94 Prozent hinzugewinnen konnte. Trotz der respektablen Performance sind die Dürr-Papiere also ein Underperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 3,22 Mrd. EUR. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 120,55 EUR im Hoch und 80,82 EUR im Tief.



Aktuelle Analysen


Die Analysten von Baader Bank, Bankhaus Lampe, Bank of America Merrill Lynch, Berenberg, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Equinet, Goldman Sachs, Hauck & Aufhäuser, HSBC, Kepler Cheuvreux, LBBW, MainFirst, M.M.Warburg, Metzler, NordLB, Oddo BHF, Société Générale und UBS haben seit Jahresbeginn Analysen zur Aktie von Duerr angefertigt. Von den 20 Analysen lag das höchste Kursziel bei 130,00 EUR (Berenberg vom 06. Februar 2018) und das niedrigste Kursziel bei 75,00 EUR (Deutsche Bank vom 23. Januar 2018). Das Durchschnittskursziel der 20 Analysen liegt bei 108,10 EUR. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 93,18 EUR aus dem Xetra-Handel.



Fundamentaldaten 2017


Bei der Duerr AG wird jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Der Umsatz lag für das Geschäftsjahr 2017 bei 3,7154 Mrd. EUR, das EBIT bei 289,6 Mio. EUR und das EBT bei 269,9 Mio. EUR. Der Jahresüberschuss wurde mit 194,4 Mio. EUR testiert. Der Gewinn je Aktie lag bei 5,62 EUR. Der Konzern kehrte eine Dividende in Höhe von 2,20 EUR aus. Die Ausschüttungssumme lag somit bei 80,70 Mio. EUR. Die Gesellschaft wies für 2017 liquide Mittel in Höhe von 659,9 Mio. EUR aus. Die Verbindlichkeiten wurden mit 2,5081 Mrd. EUR angegeben. Das gezeichnete Kapital lag bei 88,6 Mio. EUR und die Eigenkapitalquote wurde mit 26,5 Prozent ausgewiesen. Das Eigenkapital lag bei 889,1 Mio. EUR. Die Bilanzsumme lag bei 3,4 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 14.974 Mitarbeiter.




Bilanzprognosen für 2018 und 2019


Die Umsätze könnten in 2018 3,82 Mrd. EUR und in 2019 3,97 Mrd. EUR betragen. Das EBITDA könnte in 2018 bei 370,48 Mio. EUR und in 2019 bei 404,55 Mio. EUR eintreffen, das EBIT wird für 2018 mit 289,03 Mio. EUR und für 2019 mit 324,0 Mio. EUR prognostiziert. Der Gewinn je Aktie käme gemäß der Schätzung in 2018 auf 5,57 EUR und in 2019 auf 6,21 EUR. Die Dividende könnte sich in 2018 bei 2,20 EUR und in 2019 bei 2,40 EUR befinden. Für das Jahr 2018 könnte ein Cashflow je Aktie von 7,09 EUR und in 2019 von 9,18 EUR testiert werden. Das Nettovermögen je Aktie könnte in 2018 bei 29,45 EUR und in 2019 bei 33,38 EUR liegen. Der Nettogeldbestand in Höhe von 154,01 Mio. EUR in 2018 könnte sich in 2019 auf rund 298,06 Mio. EUR ausweiten (Übernahme von Babcock & Wilcox noch nicht mit einbezogen).



Aktuelle Konsensschätzungen für 2018


Die Konsensschätzungen vom 24. April 2018 für das Geschäftsjahr 2018 prognostizieren einen Gesamtumsatz von 3,820 Mrd. (3,981 Mrd.) EUR. Das EBIT wird bei 298,0 Mio. (327,0 Mio.) EUR, das Ergebnis vor Steuern bei 190,0 Mio. (215,0 Mio.) EUR, das Ergebnis je Aktie bei 5,68 (6,22) EUR und die Dividende bei 2,27 (2,40) EUR gesehen. (Werte in Klammern für 2019).





Die Duerr AG präsentiert am 09. August 2018 den Halbjahresfinanzbericht des Geschäftsjahres 2018 und am 08. November 2018 die Zwischenmitteilung über die ersten neun Monate des Jahres 2018.


Daten: ISIN: DE0005565204 – Symbol: DUE – Währung: Euro (EUR)



Unser charttechnischer Ausblick – Schafft der DAX die Aufholjagd?



DAX-Future (Kontrakt 06-18)




In der vergangenen Handelswoche konnte sich der Deutsche Aktienindex (DAX) für keine eindeutige Trendrichtung entscheiden und so boten sich Möglichkeiten für gewinnbringende Trades auf der Long- wie auf der Shortseite. Da der Widerstandsbereich von 12.900 nicht nennenswert überschritten werden konnte, sackte der Markt in der zweiten Wochenhälfte erneut auf die Unterstützung von 12.600 Punkten ab  – erholte sich bis zum Wochenschlusskurs jedoch wieder bis zum Stand von rund 12.700 Punkten.  Der Bereich von 12.600 bis hinauf auf 12.900 bildet jetzt eine leichte Seitwärtszone, die zunächst einmal dauerhaft verlassen werden sollte, bevor wirkungsvolle Trendhandlungen erfolgen können. Etwas aggressiver kämen – wie bereits in der letzten Handelswoche - Käufe oberhalb von 12.740 in Frage, dabei sollten die Ziele jedoch etwas konservativer gewählt werden. Sackt der Markt erneut unter 12.740 ab, rückt die Abwärtsseite gegebenenfalls wieder mehr in den Vordergrund und die Unterstützung von 12.500 könnte realistisch erreicht werden. Sollte der Widerstand von 12.850 überschritten werden, wäre der Widerstand von 13.000 ein denkbares Ziel für Käufe.









Der EUR/USD konnte in den vergangenen Handelstagen wie angenommen an Wert zulegen und markierte am Donnerstag ein Wochenhoch im Bereich 1,1840. Von dort setzte eine leichte Korrektur ein, die einen Wochenschluss im Bereich 1,1770 ermöglichte – etwa 70 Pips höher als der Vorwochenschlusskurs. Teilweise waren kurzfristig relativ starke Aufwärtsbewegungen zu verzeichnen. Oberhalb von 1,1700 könnte sich die laufende Erholung fortsetzen. Dies lässt Kurse in Richtung 1,1900 durchaus realistisch erscheinen. Käufe sind aus aktueller Sicht also denkbar. Sollte das Währungspaar jedoch erneut unter 1,1700 fallen, würde die Abwärtsseite wieder schnell in den Fokus rücken und Verkäufe in Richtung 1,1550 wären – mit dem Kerntrend im Rücken – ebenfalls denkbar.





Bund-Future (Kontrakt 06-18)




In der vergangenen Handelswoche konnte der Bund-Future das Unterstützungsniveau von 160,75 nur kurz halten. Am Mittwoch und Donnerstag sackt er stärker ab und testete die Unterstützung 159,50. Am Freitag konnte die Wochenschwäche dann relativiert werden und der Markt markierte den Wochenschlusskurs nahe dem wichtigen Bereich um die Marke von 160,50. Wie angenommen kam es auch in der letzten Handelswoche zu einer erhöhten Volatilität. Grundsätzlich käme oberhalb von 160,50 die Aufwärtsseite erneut ins Spiel, da aus charttechnischer Sicht die Reaktion an dem Unterstützungsniveau von 159,50 eventuell beständiger sein könnte. Käufe in Richtung 161,75 wären somit durchaus eine Option. Sollte der Markt jedoch erneut Schwäche zeigen und unter 159,50 rutschen, wären weitere Schritte nach unten denkbar, wodurch auch Shortüberlegungen eine realistische Gewinnchance bieten könnten.






S&P-Future (Kontrakt 06-18)




Der S&P Future konnte den angedachten Ausbruch über 2.737,50 vollziehen und setzte somit seine Aufwärtsreise sauber fort. Das gesetzte Wochenziel von 2.786,00 wurde zwar leicht unterschritten, dennoch endete der Markt nahezu auf dem Wochenhoch im Kursbereich von rund 2.780,00. Auffallend war, dass am Freitag ein kurzes Abwärtsmomentum einsetzte, das jedoch komplett zurückerobert werden konnte. Die Widerstände 2.787,50 und folgend 2.800,00 sind jetzt durchaus interessante Zielbereiche, geht man von einer Weiterführung des aktuell laufenden Aufwärtstrends aus. Diese sollte aus charttechnischen Gesichtspunkten realistisch sein. Käufe oberhalb von 2.750,00 sind somit mögliche Optionen. Auch ein Rutsch unter 2.750,00 würde den Aufwärtstrend nicht grundlegend beenden, etwas Vorsicht wäre dann jedoch angeraten. Erst ein Absacken unter 2.737,50 wäre für Käufe leicht kontraproduktiv und eine situativ neue Analyse wäre anzuraten.






Aktie: Duerr AG (EUR)




Mit dem Blick auf den kurzfristigen Monatschart der Duerr-Aktie zeigt sich eine leichte Aufwärtstendenz, die Mitte Mai im Bereich von rund 84,00 Euro startete. Innerhalb von wenigen Handelstagen konnte der Wert den Kursbereich von gut 96,00 erreichen, konsolidierte folgend jedoch etwas stärker bis auf rund 86,00 Euro. Von dort stieg der Wert erneut in Richtung des 96-Euro-Bereichs und endete zum Wochenschluss an der Marke von 93,00 Euro. Jetzt ist durchaus denkbar, dass die vorherrschende Stärke weiterhin Bestand haben könnte und Käufe oberhalb von 90,00 Euro ein interessantes Potenzial innehaben könnten. Neue Bewegungshochs wären definitiv realistische Ziele, wobei sich der nächste wichtige Widerstandsbereich knapp unter der Marke von 100,00 Euro befindet. Erst ein nachhaltiger Rutsch unter 90,00 Euro käme Kaufüberlegungen etwas in die Quere und sollte zunächst zu Zurückhaltung führen.












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11. Jun

DAX: Trump spielt – auch mit den Märkten

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.759 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete 235 Punkte unter der ersten vorbörslichen Notierung am Dienstagmorgen der Vorwoche und 32 Punkte unter dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Am Montagmorgen versuchten die Bullen zunächst, den Dax zunächst weiter nach oben zu schieben, scheiterten aber im Bereich der 12.850 Punkte Marke. Von hier aus ging es zunächst leicht zurück, die Bullen starteten am Dienstag aber einen erneuten Angriff auf die 12.900 Punkte und schafften es sogar, diese Marke zu überwinden. Es gelang ihnen aber nicht, sich über der 12.900 Punkte-Marke zu etablieren. Die gesamte Bewegung wurde erneut ab verkauft. Der Dax setzte bis an den Ausbruchspunkt zurück. Am Mittwoch im späteren Handel ging es nach einem kleineren Rücksetzer wieder an die 12.900 Punkte. Aber auch am Mittwoch schaffte es der Dax nicht, sich über dieses Level zu schieben. Am Donnerstag folgte die Konsequenz der vergeblichen Ausbruchsversuche. Der Dax gab deutlich nach, konnte sich erst im Bereich der 12.650 Punkte stabilisieren und im Frühhandel leicht erholen. Am Freitagvormittag wurde das Wochentief ausgebildet. Die Bullen konnten den Dax aber im Laufe des Handelstags dann wieder zurück bis an die 12.800 Punkte schieben.


08. Jun

Daily analysis of major pairs for June 8, 2018

Geschrieben von: mustaphaazezz

Getagged in: Forex , Basics

Daily analysis of USD/CHF for June 8, 2018




Price touched the support level at 0.9800 and bounced upwards. The upwards bounce pales into insignificance when compared to the overall bias on the market, and it may thus proffer an opportunity to enter the market at a better price (in favor of bears). Price could breach the support level at 0.9850 to the downside.


The current upwards bounce is not significant unless the resistance level at 0.9950 is breached to the upside. There is a Bearish Confirmation Pattern in the 4-hour chart and the Williams’ % Range period 20 is not far from the oversold region.


06. Jun

Interview mit Bewegungstrader Wim Lievens

Geschrieben von: rolandjegen

Getagged in: Forex , Derivate , Basics

Hallo Herr Lievens, schön, dass Sie heute Zeit für ein Gespräch mit uns haben. Können Sie uns etwas zu Ihrem persönlichen Einstieg in den Börsenhandel erzählen?

Hallo! Ja, ich freue mich auch auf das Gespräch mit Ihnen. Trading ist meine große Leidenschaft, die mich seit meinen ersten Erfahrungen im Jahre 1998 nicht mehr losgelassen hat. Ich war generell schon immer am Börsenhandel interessiert. Was die Bank damals mit meinem Geld gemacht hat, hat mir nicht gefallen und hat mich bewogen einen Flug nach New York zu buchen und die TradersExpo zu besuchen. Davon war ich total begeistert und hat mich dazu bewogen ein Trading-Konto in Höhe von 75.000 USD zu eröffnen.

Quelle: WH SelfInvest

Auf dem Weg zum professionellen Trader, welche Meilensteine haben Sie durchlaufen und was waren da prägende Erfahrungen?

Zunächst habe ich nur amerikanische Aktien auf Tagesbasis gehandelt. Die ersten 18 Monate waren super, weil sich alles nur in eine Richtung bewegt hat. Ich war damals der Meinung Trading sei einfach. Anfang 2000, als der Markt drehte, habe ich dann mein Konto auch an die Wand gefahren und habe ganze 11 Monate gebraucht, um mein Vertrauen wiederzufinden und erfolgreich zu handeln. Ende 2002 habe ich mich dann entschieden professioneller Trader zu werden und habe mit dem Daytrading angefangen.

Als Coach nutzen Sie diese persönlichen Erfahrungen um Sie an angehende private Trader weiterzugeben. Welche Schwerpunkte setzen Sie hier?

Übung macht den Meister und darum ist Praxis für mich das Wichtigste. Seminare verbessern zwar das Wissen, begleiten Sie aber nicht während Ihres Live-Tradings. Genau hier brauchen viele Unterstützung, um Fehler schnell beseitigen zu können und Vertrauen aufzubauen. Zum Beispiel trade ich während meines Mentor-Programms ( immer live zusammen mit meinen Studenten was ihnen die Möglichkeit gibt, einem erfahrenen Trader über die Schulter zu schauen und sich so nützliche Tipps und Anregungen zu holen, um ihr eigenes Trading auf Dauer zu verbessern.

Meine Erfahrung und mein Knowhow mit anderen zu teilen ist das, was ich heute am liebsten mache. Deswegen habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Das Veranstalten von Trading-Seminaren und Live-Trading Events sowie Coachings. Die Gelegenheit, Trader und potenzielle Trader zu treffen und neue Ideen auszutauschen, macht es für alle Beteiligten sehr lehrreich.


Würden Sie aus Ihrer Erfahrung heraus sagen, dass Trading grundsätzlich erlernbar ist?

Absolut. Es ist zwar richtig, dass nur ein geringer Prozentsatz der Trader einen vollwertigen, professionellen Status erreicht. Wenn aber die richtige Kompetenz, das richtige Wissen und die richtige Herangehensweise vermittelt werden, kann jeder an der Börse erfolgreich sein.


Abschließend Wim, was würden Sie unseren Lesern für Tipps im Börsenhandel mit auf den Weg geben?

1. Erfolgreiches Trading besteht (nur) zu 20% aus der Marktanalyse und den verwendeten Strategien. 30% machen das Money-Management aus und 50% die Disziplin.

2. Die Entscheidung zwischen verschiedenen Handelssystemen und Trading-Strategien fällt angehenden Tradern oft nicht leicht. Hier sind Ausbildungen notwendig, um geeignete Methoden kennenzulernen und eigene Ansätze zu entwickeln.

3. Trading ist wie viele andere Geschäfte: 5% Inspiration und 95% harte Arbeit.


Vielen Dank für das interessante Interview Herr Lievens.


Schauen Sie Wim Lievens in folgenden Videos über die Schulter.

Scalping in der Praxis

Live-Trading mit Wim Lievens – Highlights



Dieser Artikel ist die persönliche Meinung des Autors. Er dient lediglich als Information. Diese Analysen dürfen nicht als Anlage- oder Vermögensberatung interpretiert werden. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente benötigt das Hintergrundwissen Ihrer persönlichen Situation, welche der Autor nicht kennt. Dieser Inhalt veraltet und wird nach Veröffentlichung nicht aktualisiert.

06. Jun

EURUSD-Analyse: EU und USA im Handelskrieg?

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien


Die US-Regierung hat die Ausnahmen für Strafzölle auf europäischen Stahl und Aluminium auslaufen lassen und damit Öl in das Feuer des schwelenden Handelskrieges mit der EU geworfen. Auch die EU droht nun im Gegenzug mit Vergeltungszöllen. Gleichzeitig stehen die EU und der Euro durch die italienische Regierungskrise stark unter Druck. Den Märkte stehen turbulente Zeiten bevor.


04. Jun

Wochenausblick LYNX Broker KW 23/2018 ThyssenKrupp

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

Wochenausblick, 04. Juni 2018


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In der neuen Börsenwoche werden neben einer Reihe von Einkaufsmanagerindizes aus Europa und den USA auch einige volkswirtschaftliche Daten aus Deutschland publiziert. So stehen am Donnerstag der Auftragseingang der Industrie für den April und am Freitag die Handels- und Leistungsbilanz, sowie die Industrieproduktion für den April zur Veröffentlichung an. Als Aktie der Woche wird der DAX-Konzern ThyssenKrupp vorgestellt.



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