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21. Nov
2016

Wochenausblick LYNX Broker KW 47 Unites States Steel

Geschrieben von: lynx

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In der neuen Börsenwoche stehen zwar eine Reihe von Einkaufsmanagerindizes, US-Immobilienmarktdaten und der deutsche ifo-Index auf der Agenda der Händler, doch man blickt in Europa bereits auf das nächste politische Störfeuer, denn am 04. Dezember geht es neben der politischen Zukunft von Italiens Ministerpräsidnet Renzi auch um ein Stück Zukunft der Eurozone. Als Aktie der Woche wird der US-Stahlkonzern Unites States Steel vorgestellt.

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14. Nov
2016

Wochenausblick LYNX Broker KW 46 Allianz

Geschrieben von: lynx

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Nach der US-Wahl rücken jetzt wieder die Unternehmensberichte und volkswirtschaftlichen Daten in den Vordergrund. Als Aktie der Woche wird die Allianz SE vorgestellt.

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07. Nov
2016

Wochenausblick LYNX Broker KW 45 Uniper

Geschrieben von: lynx

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In der neuen Börsenwoche blicken die Anleger gespannt auf die Ergebnisse der US-Wahlen am Mittwochmorgen, denn das Wahlergebnis wird richtungsweisend für die globalen Aktienmärkte sein. Als Aktie der Woche werfen wir einen Blickauf den Konzern Uniper, der im September aus einer Abspaltung von E.ON hervorging.

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31. Okt
2016

Wochenausblick LYNX Broker KW 44 Geberit

Geschrieben von: lynx

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Gleich vier Notenbanken entscheiden in der neuen Woche über ihren aktuellen Leitzins – die australische RBA, die japanische BoJ, die US-Notenbank Fed und die Bank of England (BoE). zudem werden am Freitag die US-Arbeitsmarktdaten publiziert und über die Handelswoche verteilt berichten über 1.500 Unternehmen von ihren aktuellen Zahlen. Als Aktie der Woche wird der Schweizer Konzern Geberit vorgestellt.

 

 

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Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

Märkte durch Zahlenflut der Berichtssaison im Krebsgang

 

 

Die US-Berichtssaison hatte in der abgelaufenen Woche weiter an Fahrt aufgenommen und so konnte beispielsweise der US-Konzernriese Apple den Markt nicht überzeugen. Ähnliches galt am Donnerstag für die DAX-Konzerne Volkswagen, Deutsche Bank, BASF und Deutsche Börse, obwohl deren Quartalszahlen eigentlich Hoffnung machten, da man gerade bei Volkswagen und der Deutschen Bank mit negativen Überraschungen hätte rechnen können.

Wieder einmal entscheiden US-Konzerne wie Alphabet, Amazon, Facebook, Microsoft und Pharma- und Energiekonzerne, die zusammengenommen ein wesentlich höheres Gewicht in den Fonds, Hedgefonds und ETFs haben, über Wohl und Wehe des Marktes. Amazon.com und Alphabet zum Beispiel haben die Analystenschätzungen verfehlt.

Am Freitag ging der DAX mit einem Tagesminus von 0,19 Prozent bei 10.696,19 Indexpunkten aus dem Xetra-Handel. Das Handelsvolumen von 2.751.334.414,00 Euro war das zweitniedrigste der abgelaufenen Handelswoche. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr bei 10.659,18 Punkten, der FDAX schloss an der EUREX mit 10.654,00 Punkten. An der Wall Street beendete der Dow Jones den Handelstag mit 18.169,68 Punkten, die Rekordmarke liegt hier bei 18.161,19 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 4.805,593 Punkten, die Rekordmarke liegt bei 4.911,76 Punkten. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.126,41 Zählern, das Allzeithoch beträgt 2.193,81 Punkte. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,0985 US-Dollar. Die Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.275,47 US-Dollar zu haben, Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im Dezember-Kontrakt 49,71 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future notierte am Freitag an der EUREX mit einem Schlusskurs von 162,15 Zählern. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,16 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (1,85 Prozent Rendite) liegt damit bei 169 Basispunkten. In der neuen Handelswoche begibt die Finanzagentur des Bundes am 02.11.2016 Kapitalmarktinstrumente (Bund) mit einer zehnjährigen Laufzeit und einem Emissionsvolumen von 3,0 Mrd. Euro (Aufstockung).


Demonstriert die Fed politische Unabhängigkeit?

 

„Wenn die Fed dem globalen Kapitalmarkt politische Unabhängigkeit demonstrieren will, dann überrascht sie schon im November, also noch vor den US-Wahlen mit einem Zinsschritt“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Der Finanzmarkt wäre überrumpelt, denn die Fed-Funds-Futures-Kontrakte implizieren eine Wahrscheinlichkeit nahe null. Die Fed hat ohnehin schon zu lange mit dem nächsten Zinsschritt gewartet. Wenn die BIP-Daten für das dritte Quartal stark sind, werden den Tauben die Argumente ausgehen und die Falken die Oberhand erlangen“, erläutert Friczewsky.

 

Volkswirtschaftliche Daten und Unternehmensnachrichten

 

Durch die Umstellung auf Winterzeit am 31.10.2016 in Deutschland liegen zwischen Frankfurt und New York vorerst nur fünf Stunden Zeitunterschied. Die US-Börsen öffnen folglich bereits um 14:30 Uhr deutscher Zeit.

Der Montag beginnt mit Daten der deutschen September-Einzelhandelsumsätze um 08:00 Uhr, deren spanisches Pendant und die spanische Leistungsbilanz für den August um 09:00 Uhr veröffentlicht. Um 10:30 Uhr sind die Nettokreditaufnahmen von Privatpersonen, die Geldmenge M4, die Hypothekengenehmigungen und die Verbraucherkredite aus Großbritannien zu bewerten (alle Werte für den September). Das BIP der Eurozone für das dritte Quartal und die Oktober-Verbraucherpreise in der Eurozone sowie die italienischen Oktober-Verbraucherpreise werden um 11:00 Uhr publiziert. Die italienischen Erzeugerpreise für den September folgen um 12:00 Uhr. Um 13:30 Uhr werden die privaten Einkommen und Ausgaben für die USA im September sowie die kanadischen Erzeuger- und Rohstoffpreise für den September veröffentlicht. Um 14:45 Uhr wird der Chicago-Einkaufsmanagerindex für den Oktober ausgewiesen, um 15:30 Uhr der Dallas-Fed-Index für das verarbeitende Gewerbe im Oktober und um 15:45 Uhr veröffentlicht die EZB die wöchentlichen Ankaufvolumina von Staats- und Unternehmensanleihen, Pfandbriefen und ABS. Die Ergebnisse der US-Umfrage der Kreditsachbearbeiter stehen um 20:00 Uhr auf der Agenda. Um 23:30 Uhr beschließt der australische AIG-Performance-Index für das verarbeitende Gewerbe im Oktober den Handelstag. Rund 220 Unternehmen berichten von ihren aktuellen Quartals- und Jahresergebnissen, darunter Loews (US), Honda (JP), Takkt (DE), Rockwell Collins (US), RIB Software (DE), Anadarko Petroleum (US), Cabot Corporation (US) und Embraer (BR).

Am Dienstag wird um 00:50 Uhr die japanische Geldbasis für den Monat Oktober ausgewiesen und um 01:30 Uhr folgt der japanische Nikkei-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im Oktober. Um 02:00 Uhr werden chinesische Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor im Oktober erwartet. Der chinesische Caixin-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im Oktober folgt um 02:45 Uhr. Die Bank of Japan (BoJ) gibt um 04:00 Uhr ihre Leitzinsentscheidung bekannt. Ebenso zu beachten sind das geldpolitische Statement der Notenbankführung und die Pressekonferenz. Um 04:30 Uhr folgt die Leitzinsentscheidung der Reserve Bank of Australia (RBA) nebst geldpolitischem Statement. Um 06:00 Uhr wird die Prognose der BoJ veröffentlicht und um 06:30 Uhr folgen die australischen Rohstoffpreise für den Oktober. Die Schweizer Einzelhandelsdaten und der SVME-Einkaufsmanagerindex für den Oktober läuten die europäische Handelszeit ein. Der britische Oktober-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe wird um 10:30 Uhr ausgewiesen. Das kanadische BIP für den August ist um 13:30 Uhr zu bewerten und die US-Redbook-Einzelhandelsumsätze der Vorwoche werden um 13:55 Uhr veröffentlicht. Der kanadische RBC-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im Oktober folgt um 14:30 Uhr, dessen Markit-Pendant um 14:45 Uhr und das von ISM um 15:00 Uhr. Zeitgleich werden die US-Bauausgaben für den September publiziert. Zu nicht genau bekannter Uhrzeit werden die US-Fahrzeugverkäufe im Oktober ausgewiesen und nach US-Börsenschluss folgen um 21:30 Uhr die US-API-Rohöllagerbestandsdaten der Woche. Die neuseeländischen Arbeitsmarktdaten inklusive Arbeitslosen-, Beschäftigungs- und Partizipationsquote für das dritte Quartal werden um 22:45 Uhr erwartet. Über 330 Konzerne veröffentlichen Zahlen, darunter Archer Daniels Midland (US), Coach (US), Pfeiffer Vacuum Technology (DE), Sony (JP), Japan Tobacco (JP), Herbalife (US), Gilead Sciences (US), Electronic Arts (US), Pfizer (US), United States Steel (US), Shire Pharmaceuticals (GB), Intercontinental Exchange (US), Shell (GB), BP (GB), Thomson Reuters (CA), Square (US) und Kellogg (US). Die Börse in Österreich ist feiertagsbedingt geschlossen.

Die australischen Baubewilligungen für den September stehen am Mittwoch um 01:30 Uhr auf der Agenda. Um 06:00 Uhr wird das japanische Verbrauchervertrauen für den Oktober ausgewiesen und um 09:00 Uhr folgen die spanischen Arbeitslosenzahlen für den Oktober. Zeitgleich beginnt die nicht-geldpolitische Sitzung der EZB. Die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe im Oktober werden um 09:15 Uhr für Spanien, um 09:45 Uhr für Italien und um 09:50 Uhr für Frankreich veröffentlicht. Die deutschen Arbeitsmarktdaten (Arbeitslosenzahl und –quote) für den Oktober sowie der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im Oktober werden um 09:55 Uhr ausgegeben. Um 10:00 Uhr folgen der deutsche VDMA-Auftragseingang im September und der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe der Eurozone im Oktober. Den britischen Bau-Einkaufsmanagerindex für den Oktober gilt es um 10:30 Uhr zu bewerten. Um 12:00 Uhr werden die MBA-Hypothekendaten ausgewiesen. Weitere US-Daten werden um 13:15 Uhr mit dem ADP-Arbeitsmarktbericht für den Oktober und um 14:45 Uhr mit dem ISM-New-York-Einkaufsmanagerindex Oktober erwartet. Um 15:30 Uhr weist die EIA die US-Rohöllagerbestandsdaten der Woche aus. Ein Highlight der Handelswoche ist der Fed-Zinsentscheid nebst geldpolitischem Statement der Notenbankführung um 19:00 Uhr. Eine Pressekonferenz findet nicht statt. Auch deswegen ist so kurz vor den US-Wahlen nicht mit einer Zinsänderung zu rechnen. Um 23:30 Uhr wird der AIG-Performanceindex für den australischen Dienstleistungssektor im September ausgegeben. Weit über 400 Unternehmen legen ihre aktuellen Zahlen vor, darunter Alibaba (CN), Qiagen (NL), Basler (DE), Lufthansa (DE), Norma Group (DE), Time Warner (US), Facebook (US), Zynga (US), Yelp (US), Metlife (US), Hugo Boss (DE), Barry Callebaut (CH), Kinross Gold (CA), Pacific Ethanol (US), Sydbank (DK), Symrise (DE), Bruker (GB), comdirect (DE), Stifel Financial (US), Gas Natural (ES), AIG (US) und Whole Foods Market (US).

Am Donnerstag werden um 01:30 Uhr der japanische Oktober-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor und die australische September-Handelsbilanz ausgegeben. Um 02:45 Uhr wird der chinesische Oktober-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor veröffentlicht. Um 07:45 Uhr eröffnet das Schweizer SECO-Verbraucherklima für das vierte Quartal die europäische Session. Den britischen nationalen Hauspreisindex Oktober gilt es um 08:00 Uhr zu beurteilen. Um 10:00 Uhr wird das Wirtschafts-Bulletin der EZB publiziert. Der britische Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Oktober folgt um 10:30 Uhr und die September-Arbeitslosenquote der Eurozone um 11:00 Uhr. Zeitgleich publiziert die BoE ihren Bericht zur Anhörung zum Inflationsreport. Um 12:30 Uhr werden die US-Challenger-Stellenkürzungen für den Oktober ausgegeben. Die BoE entscheidet um 13:00 Uhr über ihren Leitzins. Voraussichtlich wird dieser bei 0,25 Prozent verbleiben. Parallel werden Angaben zum Ankaufprogramm der britischen Notenbank im Volumen von 435 Mrd. GBP jährlich, der Quartalsbericht zur Inflation sowie das Sitzungsprotokoll mit den genauen Angaben zu den Abstimmverhältnissen innerhalb des MPC (Monetary Policy Council) veröffentlicht und der Gouverneur der Notenbank Carney hält eine Rede mit geldpolitischen Aussagen. Um 13:30 Uhr werden die Erstanträge und fortgesetzten Anträge auf US-Arbeitslosenhilfe, die US-Produktivität ex Agrar für das dritte Quartal und die US-Arbeitskosten für das dritte Quartal publiziert. Um 14:45 Uhr folgen die US-Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor und Composite im Oktober. Das Pendant von ISM sowie der Auftragseingang der US-Industrie im September stehen um 15:00 Uhr zur Bewertung an. Aus Neuseeland kommen um 22:45 Uhr die Arbeitskosten im dritten Quartal. Über 500 Konzerne berichten von ihren aktuellen Ergebnissen, darunter adidas (DE), Beiersdorf (DE), Fresenius SE, Vonovia (DE), Rheinmetall (DE), Fielmann (DE), Fraport (DE), Dialog Semiconductor (GB), Nvidia (US), Glencore (CH), Transocean (CH), Kraft Heinz (US), Eckert & Ziegler (DE), Hermes (FR), Repsol (ES), Chesapeake Energy (US), GoPro (US) und Starbucks (US). In Japan ist die Börse aufgrund eines Feiertages geschlossen.

In der Nacht zum Freitag stehen um 00:50 Uhr die japanischen Wertpapiertransaktionen der Vorwoche auf der Agenda der Händler. Um 01:30 Uhr werden die australischen Einzelhandelsumsätze für den September und das Protokoll der jüngsten RBA-Sitzung veröffentlicht. Die europäische Session beginnt mit einer Reihe von Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor. Um 09:15 Uhr werden die Daten aus Spanien erwartet, um 09:45 Uhr aus Italien, um 09:50 Uhr aus Frankreich, um 09:55 Uhr aus Deutschland, um 10:00 Uhr für die Eurozone und um 10:30 Uhr aus Großbritannien (für Frankreich, Deutschland und die Eurozone wird parallel auch der Einkaufsmanagerindex Composite ausgewiesen). Um 11:00 Uhr folgen die September-Erzeugerpreise der Eurozone. Als weiteres Highlight der Handelswoche werden um 13:30 Uhr die US-Arbeitsmarktdaten (NFP – non-farm payrolls) publiziert. Ausgewiesen werden die neugeschaffenen Stellen, die durchschnittlichen Wochenstunden und Stundenlöhne, die Arbeitslosenquote und die Partizipationsrate für den Oktober. Die US-Handelsbilanz für den Monat September, die kanadischen Arbeitsmarktdaten für den Oktober – auch hier mit Arbeitslosenquote und Partizipationsrate – sowie die internationale Warenhandelsbilanz für den September stehen ebenfalls um 13:30 Uhr auf der Agenda. Um 15:00 Uhr wird der kanadische Ivey-Einkaufsmanagerindex für den Oktober veröffentlicht. Um 18:00 Uhr folgt der Baker-Hughes Rig Count und um 20:30 Uhr der CoT-Bericht der CFTC. Die grafisch aufbereiteten COT-Daten bekommen Anleger auf der Seite Commitments of Traders Report von LYNX tagesaktuell zur Verfügung gestellt. Über 100 weitere Konzerne berichten von ihren aktuellen Ergebnissen, darunter BMW (DE), Commerzbank (DE), Evonik Industries (DE), Rhön-Klinikum (DE) und Tesco (GB).

 

Geberit – europäischer Marktführer für Sanitärprodukte

 

Die Geberit-Gruppe (ISIN: CH0030170408 – Symbol: GEBN (VIRTX) – Berichts- und Handelswährung: CHF) ist global tätig und Marktführer für Sanitärprodukte in Europa. Das Produktsortiment des Konzerns umfasst über 80.000 Einzelpositionen. Sanitärtechnik und Badezimmerkeramiken gehören zum Leistungsspektrum des Konzerns, der es auf 35 Produktionsstätten in Europa und Übersee bringt. Der Hauptsitz befindet sich in Rapperswil-Jona in der Schweiz. Die rund 12.000 Mitarbeiter in über 40 Ländern erwirtschafteten 2015 einen Konzernumsatz von 2,6 Mrd. CHF. Geberits operative Führungs- und Organisationsstruktur wurde am 01. September 2016 neu aufgesetzt und in sieben Konzernbereiche aufgeteilt, den „CEO-Bereich“, „Vertrieb Europa“, „Vertrieb International“, „Marketing & Brands“, „Operations“, „Product Management & Innovation“ und „Finanzen“. Geberit wird von Christian Buhl als CEO geleitet.

Unter dem Dach der Geberit-Gruppe werden nach der Übernahme 2015 auch die Aktivitäten der finnischen Sanitec (Europas führendem Anbieter von Sanitärkeramiken) mit den Marken „Keramag“, „Ifö“, „Kolo“, „Allia“ und „Pozzi-Ginori“ geführt. Weitere Marken, die der Geberit-Gruppe zuzuordnen sind, sind die führende Marke „Geberit“ selbst sowie „Sphinx“, „IDO“, „Twyford“, „colombo“ und „VARICOR“.

Abteilungen und Forschungsbereiche

Geberit steht für Innovation, Partnerschaft, Know-how, Zuverlässigkeit und Lebensqualität. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen vor allem in den Bereichen Hydraulik, Trinkwasserhygiene, Schallschutz, Brandschutz, Statik, Verfahrenstechnik, Simulationen und Werkstofftechnik.

Ein wesentliches Leistungsmerkmal eines Produkts ist neben der Marke, dem Design und dem Preis seine Qualität und Langlebigkeit. Produkte von Geberit (wie zum Beispiel Spülsysteme und Armaturen) werden in den hauseigenen Prüflabors des Bereichs „Hydraulik“ mittels hydraulischer und mechanischer Versuche dauergetestet und den Belastungen des Alltags ausgesetzt.

Im Bereich „Trinkwasserhygiene“ gilt es jeglichen möglichen Kontaminationsquellen des Trinkwassers auf die Spur zu kommen und diese durch intelligente und innovative Produkte und Systeme auszuschließen.

Der Bereich „Schallschutz“ ist bestrebt, die Geräusche von haustechnischen Sanitärinstallationen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. In bauphysikalischen Labors widmet man sich den akustischen Störquellen.

Im Bereich „Brandschutz“ werden Brandschutzlösungen gesucht und optimiert, im Bereich „Statik“ überprüfen Fachleute einzelne Komponenten und komplette Installationssysteme auf ihre baustatischen Eigenschaften und im Bereich „Verfahrenstechnik“ bilden die Techniker das Bindeglied zwischen der Forschungs- und Entwicklungsabteilung und der Produktion (Innovationen werden vor der Serienproduktion auf Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit hin überprüft).

Der Bereich „Simulation“ analysiert mittels Computersimulation zum Beispiel Strömungsverläufe und Druckverhältnisse sowie Geschwindigkeiten von Wasser und deren Auswirkungen auf die einzelnen Komponenten und die gesamten Installationssysteme. Durch die Simulationen sind bereits die ersten Prototypen weniger fehleranfällig. Das reduziert die Entwicklungskosten erheblich und kann enorm Zeit einsparen.

Der Bereich „Werkstofftechnik“ prüft Materialien auf ihre Widerstandskraft und Lebensdauer. Für Trinkwasser eingesetzte Kunststoffrohre müssen zum Beispiel nach ISO-Normen sehr anspruchsvolle Parameter einhalten und nachweislich 50 Jahre funktionieren.

Unternehmensgeschichte

Die Geschichte von Geberit reicht bis in das Jahr 1874 zurück, in dem Caspar Melchior Albert Gebert in Rapperswil in der Schweiz einen Spenglereibetrieb eröffnete. Im Jahr 1905 stellte sein Sohn Albert Emil Gebert den ersten mit Blei ausgeschlagenen Holzspülkasten her und 1929 wird die erste Auslandsfiliale in Paris eröffnet. Der erste Spülkasten aus Kunststoff wird 1952 produziert und „Geberit“ wird 1953 als Schutzmarke eingetragen – die Marke „Geberit“ war geboren. Im Jahr 1964 werden die ersten Unterputzspülkästen eingeführt und 1985 erfolgt mit dem Kauf der Firma „Sanblock“ aus dem deutschen Weilheim die erste Akquisition. Über die nächsten Jahrzehnte wurde immer wieder zugekauft und 1997 verkauften die Familienaktionäre das Unternehmen schließlich an den britischen Finanzinvestor „Doughty Hanson & Co“. Die Geberit-Konzernleitung beteiligt sich aber weiterhin mit Führungskräften am Unternehmen. Nur durch diesen Schritt konnte wohl die Eigenständigkeit der Geberit-Gruppe bewahrt werden.

Analystenschätzungen – Konsensschätzungen

Die Konsensschätzungen für die Neunmonatszahlen von Geberit erwarten einen Umsatz zwischen 2,174 und 2,196 Mrd. CHF, ein EBITDA von 638,9 bis 659,8 Mio. CHF und einen Reingewinn von 444,0 bis 471,9 Mio. CHF. Im gleichen Zeitraum 2015 erzielte Geberit 1,972 Mrd. CHF an Umsatzerlösen, ein EBITDA von 557 Mio. CHF und einen Reingewinn von 338 Mio. CHF.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat jüngst seine Einstufung für das Wertpapier mit dem Votum „kaufen“ publiziert und das Kursziel auf 475 CHF angehoben. Die Aktie von Geberit ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Kurs von 422,10 CHF aus dem Handel an der Schweizer Börse (SIX Swiss).

Aktie und Aktionärsstruktur

Der Markt bewertet Geberit derzeit mit 15,95 Mrd. CHF. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 434,10 CHF im Hoch und 313,00 CHF im Tief. Auf Sicht der letzten fünf Jahre hat das Wertpapier eine beachtliche Performance von rund 129 Prozent erreicht. Im gleichen Zeitraum konnte der Vergleichsindex SMI nur rund 38 Prozent zulegen. Damit ist die Aktie von Geberit ein sehr deutlicher Outperformer.

Geberit ist seit 1999 an der Schweizer Börse handelbar, außerdem an den deutschen Börsenplätzen in Frankfurt, Stuttgart und Berlin. Die Wertpapiere sind seit 2012 Bestandteil des Schweizer Leitindex SMI (Swiss Market Index) und die Heimatbörse ist Zürich – die SIX Swiss Exchange.

Das Gesellschaftskapital beträgt 3.704.142,70 CHF und insgesamt gibt es 37.041.427 Namensaktien mit einem Nominalwert von 0,10 CHF. Die Aktionäre von Geberit sind zu rund 55 Prozent institutioneller Natur, 19 Prozent sind private Aktionäre und der Rest von rund 26 Prozent läuft unter der Rubrik „übrige Aktionäre“. Von allen Aktien werden 45 Prozent in der Schweiz gehalten, 18 Prozent in den USA, 14 Prozent in Großbritannien und 23 Prozent in übrigen Ländern. Die größten Aktionäre sind gemäß den Stimmrechtsmitteilungen mit 5,2 Prozent BlackRock, mit 4,938 Prozent The Capital Group, mit 2,99 Prozent Marathon Asset Management und mit 2,96 Prozent Anteil die MFS Investment Management. Der Rest der Aktien befindet sich im Streubesitz.

Fundamentaldaten

Für das Geschäftsjahr 2015 (bilanziert wird bei Geberit zum 31.12. gemäß IFRS in CHF) wies der Konzern Umsatzerlöse in Höhe von 2,6 Mrd. CHF aus (2014: 2,1 Mrd.; 2013: 2,0 Mrd., 2012: 2,2 Mrd. und 2011: 2,1 Mrd. CHF). Der Konzern konnte seine Umsatzzahlen seit 2011 nicht nur halten, sondern sogar ausbauen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag für 2015 bei 474,8 Mio. CHF und das Zinsergebnis wies der Konzern mit -18,9 Mio. CHF aus. Der Jahresüberschuss lag bei 422,4 Mio. CHF (im Jahr zuvor standen noch 498,6 Mio. CHF zu Buche) und das Nettoergebnis je Aktie betrug 10,47 CHF. Für das Geschäftsjahr 2015 wurde eine Dividende in Höhe von 8,40 CHF gezahlt und die Ausschüttungssumme betrug insgesamt 312,2 Mio. CHF. Gemäß Bilanz beschäftigte das Unternehmen 2015 12.126 Mitarbeiter (seit 2011 hat sich deren Anzahl von 6.004 mehr als verdoppelt). An liquiden Mitteln wurden für 2015 459,6 Mio. CHF erklärt, das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 1,5 Mrd. CHF, das gezeichnete Kapital bei 3,8 Mio. CHF und die Verbindlichkeiten wurden mit 2,1 Mrd. CHF ausgewiesen. Die Bilanzsumme betrug 3,6 Mrd. CHF und die Eigenkapitalquote rund 41,7 Prozent (2014 waren es noch rund 70,6 Prozent). In den Bilanzprognosen für 2016 und 2017 werden Umsätze in Höhe von 2,81 und 2,92 Mrd. CHF angegeben. Das EBIT für 2016 soll bei 668,76 Mio. CHF liegen und das für 2017 bei 726,00 Mio. CHF. Der Gewinn je Aktie soll sich 2016 auf 15,80 CHF und 2017 auf 17,00 CHF belaufen. Demnach könnte die Dividende je Anteilsschein für 2016 bei 9,80 CHF und für 2017 10,30 CHF betragen. Der Cashflow je Aktie könnte 2016 18,65 CHF und 2017 19,69 CHF erreichen. Das Nettovermögen je Anteilsschein läge gemäß Prognose für 2016 bei 45,04 CHF und für 2017 bei 51,41 CHF. Die Nettoverschuldung des Konzerns könnte 2016 bei 530,71 Mio. CHF liegen und 2017 auf 320,99 Mio. CHF absinken.

Am 14. März 2017 wird Geberit seine Resultate für das Geschäftsjahr 2016 verkünden. Am 05. April findet zudem die Generalversammlung der Gesellschaft statt und am 11. April erfolgt dann die Dividendenzahlung.


 

 

Unser charttechnischer Ausblick – Die Abwärtsseite setzt sich teilweise durch

DAX-Future (Kontrakt 12-16)

 

Zu Beginn der vergangenen Handelswoche konnte der DAX-Future noch kurz über den Widerstand bei 10.780 Punkten ausbrechen, bevor der Markt im weiteren Verlauf der Handelswoche bis zu seinem Wochentief bei 10.570 Punkten fiel. Zwischenzeitliche Käufe wurden in der Summe trotzdem mit einem kleinen Gewinn belohnt. Der Schlusskurs von Freitagabend lag im Bereich 10.650 Punkte. Auch die Bewegungen der letzten Handelstage änderten wenig am Gesamtbild des DAX-Futures. Seit Monaten hängt der Markt in einer größeren Seitwärts-Range fest, was Trendfolgetrades erschwert. Beim Handel ist somit auch weiterhin große Vorsicht geboten. Ein mögliches Szenario wäre, den Markt oberhalb von 10.650 Punkten weiterhin von der Long-Seite aus zu betrachten, wobei Ziele von 10.780 und gegebenenfalls 10.850 Punkten durchaus realistisch wären. Unterhalb von 10.650 Punkten wäre es derzeit aus charttechnischer Sicht weniger interessant zu handeln.

 

 

 

 

EUR.USD

 

Die vergangenen Handelstage des EUR.USD hatten prinzipiell den Charakter einer leichten Erholung nach dem doch recht starken Fall des Marktes in den Vorwochen. Nachdem am Dienstag noch ein neues Tief erreicht wurde, stieg der Markt fast täglich leicht an und schloss am Freitagabend, nach einer etwas stärkeren Aufwärtsbewegung, im Bereich 1,1000. Knapp über dem Schlusskurs der Vorwoche sollte es für den EUR.USD jetzt interessant werden. Im Bereich 1,1040 liegt ein etwas stärkerer Widerstand, welcher für die kommende Woche richtungsentscheidend sein könnte. Denn Kurse darunter könnten für erneut fallende Kurse sprechen, ein Überschreiten der 1,1040 könnte den Markt hinauf bis zur 1,1125 führen. Käufe sind jedoch trotzdem vorerst uninteressant.

 

 

 


 

Bund-Future (Kontrakt 12-16)

 

Wie erwartet brachte der Bund-Future nur wenig Kraft gegen die zahlreichen Widerstände zwischen 164,25 und 165,25 Punkten auf und sackte nach einem Wochenhoch von gut 164,50 Punkten ab. Das angepeilte defensive Wochenziel von 163,50 wurde bereits am Mittwoch erreicht und mit Momentum schaffte der Markt einen Short-Ausbruch bis unter die Marke von 161,50 Punkten. Der Wochenschlusskurs lag nahe 162,00 Punkten. Unter Berücksichtigung der erhöhten Volatilität wäre aktuell prinzipiell die Short-Seite für weitere Aktionen interessant. Unterhalb des Widerstandes von 163,00 Punkten wären Short-Szenarien mit dem Ziel neuer Tiefs durchaus realistisch. Kurse oberhalb von 163,00 Punkten wären vorerst für Handlungen uninteressant, eine erneute Analyse wäre gegebenenfalls anzuraten.

 

 

 


 

S&P-Future (Kontrakt 12-16)

 

Wie erwartet wurde es für den S&P-Future oberhalb von 2.135 Punkten recht eng und so sackte der Markt ab Dienstag in Richtung des Wochenziels ab. Die angepeilte Marke von 2.112,50 Punkten wurde am Freitag erreicht, was zu einigen interessanten Gewinnen auf der Short-Seite führte. Der Wochenschlusskurs lag im Bereich 2.125 Punkte. Vom Hoch der ersten Septemberhälfte über einige Hochs Ende September und Anfang Oktober bis zum Hoch der vergangenen Handelswoche ist eine leichte Abwärtstendenz auszumachen, welche auch in der kommenden Handelswoche weiterhin im Fokus stehen könnte. Kurse unterhalb des Widerstandes 2.135 wären somit für weiter fallende Kurse prädestiniert, die zu dem einen oder anderen Short-Trade führen könnten. Ein Durchbruch durch das Vorwochentief in Richtung 2.107 Punkte wäre aus charttechnischer Sicht durchaus realistisch. Käufe sind weiterhin weniger interessant, da oberhalb von 2.135 Punkten diverse Widerstände lauern.

 

 

 


 

Aktie: Geberit (CHF)

 

In den vergangenen drei Handelsjahren ist die Aktie von Geberit stark gestiegen. Von rund 260,00 CHF ging es kürzlich auf ein Hoch von gut 430,00 CHF, was einem Plus von etwa 65 Prozent entspricht. Saubere Aufwärtsphasen wurden von kleineren – charttechnisch unsauberen – Abwärts-Moves unterbrochen. Seit Ende 2015 bewegt sich der Wert jedoch in einem sauberen Aufwärtstrend. Der Wert schloss in der vergangenen Handelswoche bei rund 415,00 CHF. Prinzipiell spricht wenig dafür, dass der vorherrschende Aufwärtstrend in der nahen Zukunft enden könnte. Oberhalb von 380,00 CHF ist der Chart weiterhin sauber im Aufwärtstrend. Eine Leichte Konsolidierung wären somit ein ideale Szenaro für Käufe und neue Hochs wären ein realistisches Ziel. Verkäufe stellen aus aktueller Sicht keine Option dar. Erst ein nachhaltiges Unterscheiten der Unterstützung von 380,00 CHF könnte das Aufwärtsbild etwas trüben.

 

 


 

Webinare:

 

 

31.10.2016 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

31.10.2016 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Das interaktive Webinar zur Analyse Ihrer Wertpapiere

02.11.2016 um 18:30 Uhr           Clinton oder Trump – Welche Aktien bzw. Sektoren würden profitieren?

03.11.2016 um 18:00 Uhr           Das Potenzial von Megatrends erschließen und mit ETFs investierbar machen

07.11.2016 um 15:30 Uhr           Live Trading der US-Börseneröffnung

07.11.2016 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

 

 

Kontakt:

 

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Stand: 20.09.2012

24. Okt
2016

Wochenausblick LYNX Broker KW 43 Caterpillar

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

Die kommende Woche bringt enorm viele Daten, denn Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende und das Dienstleistungsgewerbe unter anderem in den USA und Europa, der ifo-Index, US-Immobiliendaten und über 1.600 Unternehmensberichte werden veröffentlicht. Als Aktie der Woche wird Caterpillar vorgestellt.

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

 

 

17. Okt
2016

LYNX Wochenausblick

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

 

Die Berichtssaison geht in die zweite Woche und rund 540 Unternehmen berichten von ihren Ergebnissen. Außerdem entscheidet die EZB am Donnerstag über das weitere Vorgehen in Bezug auf Zins und Anleihekaufprogramme. An der EUREX verfallen Optionen auf den DAX und Einzelaktien. Als Aktie der Woche werfen wir einen Blick auf den US-Konzern Qualcomm.

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Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

 

DAX wieder zurück auf Anfang – Quartalszahlen der US-Großbanken beflügeln die Wall Street

 

Die wichtigsten Aktienmärkte gingen versöhnlich ins Wochenende. Nach guten Quartalszahlen unter anderem von Citigroup und JPMorgan zog die Wall Street an. Der Dow Jones kletterte rund um die US-Markteröffnung kräftig, verlor aber bis zum Handels- und Wochenschluss rund 120 Punkte von seinem Tageshoch und schloss auf dem Kursniveau des Tagestiefs. Immerhin konnte sich der US-Leitindex aber noch im positiven Terrain halten.

Doch die Liste von möglichen Störfeuern für die Märkte wird länger. Die US-Berichtssaison nimmt gerade erst Fahrt auf, die US-Wahlen finden in wenigen Wochen statt, die Fed-Zinserhöhungsdiskussion kehrte mit dem aktuellen Sitzungsprotokoll vom Mittwoch zurück auf die Handelsagenda und auch Mario Draghi wird bei der EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag keine Überraschungen aus dem Hut zaubern können, Die Märkte könnten daher enttäuscht reagieren.

Am Freitag ging der DAX mit einem Tagesplus von 166,31 Punkten oder 1,60 Prozent bei 10.580,38 Indexpunkten aus dem Xetra-Handel. Zum Wochenschluss hat es für den DAX sogar noch zu einem Wochenplus von 0,85 Prozent gereicht. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr bei 10.587,91 Punkten, der FDAX schloss an der EUREX mit 10.580,00 Punkten. An der Wall Street beendete der Dow Jones den Handelstag mit 18.138,38 Punkten, die Rekordmarke liegt hier bei 18.668,44 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 4.808,485 Punkten, die Rekordmarke liegt bei 4.904,72 Punkten. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.132,98 Zählern, der Rekord beträgt 2.193,81 Punkte. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,0972 US-Dollar. Die Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.251,03 US-Dollar zu haben, Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im Dezember-Kontrakt 51,95 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future notierte am Freitag an der EUREX mit einem Schlusskurs von 163,23 Zählern. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,05 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (1,80 Prozent Rendite) liegt damit bei 175 Basispunkten. In der neuen Handelswoche begibt die Finanzagentur des Bundes am 19.10.2016 Kapitalmarktinstrumente (Bund) mit einer dreißigjährigen Laufzeit und einem Emissionsvolumen von 1,0 Mrd. Euro (Aufstockung).

 

Snapchat im März 2017 an der Börse – 25 Mrd. US-Dollar Marktwert?

 

 

„Laut Branchenkennern sollen Morgan Stanley und Goldman Sachs den IPO von Snapchat leiten und angeblich soll die Bewertung soll bei 25 Mrd. US-Dollar liegen“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Wer sich jetzt über diese hohe Bewertung wundert, dem sei gesagt, dass Facebook auch einmal mit dem 27-Fachen seines damaligen Umsatzes bewertet wurde. Verglichen damit ist Twitter mit einer derzeitigen Marktbewertung, die dem Fünffachen des Konzernumsatzes entspricht, nahezu als Schnäppchen zu bezeichnen“, erläutert Friczewsky.

 

 

Volkswirtschaftliche Daten und Unternehmensnachrichten

 

In der Nacht zum Montag wird um 01:01 Uhr der britische Rightmove-Immobilienindex für den Monat Oktober ausgewiesen. Um 06:30 Uhr steht die Kapazitätsauslastung und Industrieproduktion Japans für den August zur Bewertung an. Die europäische Handelszeit beginnt um 10:00 Uhr mit der italienischen Handelsbilanz für den August, um 11:00 Uhr werden die Verbraucherpreise der Eurozone im September ausgegeben und um 12:00 Uhr folgt der Monatsbericht der Bundesbank (Buba). Um 14:30 Uhr werden der New York Empire State Manufacturing Index für den Oktober und die kanadischen Wertpapiertransaktionsstatistiken für den August veröffentlicht. Die US-Kapazitätsauslastung und -Industrieproduktion für den September rückt um 15:15 Uhr ins Zentrum des Händlerinteresses. Der Leitindex des Conference Boards für Großbritannien im September wird um 15:30 Uhr ausgewiesen. Um 15:45 Uhr werden die wöchentlichen Ankaufvolumina der EZB in Bezug auf Staats- und Unternehmensanleihen, Pfandbriefe und ABS publiziert. Rund 40 Unternehmen berichten von ihren aktuellen Quartals- und Jahresergebnissen, darunter Bank of America (US), IBM (US), Hasbro (US), Six Flags Entertainment (US), Netflix (US) und Valeant Pharmaceuticals International (CA).

 

Am Dienstag werden in der asiatisch-pazifischen Handelszeit bereits um 00:45 Uhr die neuseeländischen Verbraucherpreise für das dritte Quartal veröffentlicht. Um 02:30 Uhr folgen die australischen Kfz-Verkäufe im September, der Westpac Leitindex für den September und das Sitzungsprotokoll (Minutes) der Reserve Bank of Australia (RBA). Die britischen Einzelhandels-, Erzeuger- und Verbraucherpreise für den September sowie der britische DCLG-Hauspreisindex für den August werden um 10:30 Uhr publiziert. Um 14:30 Uhr werden die kanadischen Industrieumsätze im August und die US-Verbraucherpreise für den September ausgewiesen. Die US-Redbook-Einzelhandelsumsätze der Vorwoche werden um 14:55 Uhr veröffentlicht, um 16:00 Uhr wird der NAHB-Hausmarktindex für den Oktober ausgegeben und um 22:00 Uhr die US-Kapitalflüsse (TIC-Flows). Nach US-Börsenschluss werden um 22:30 Uhr noch die US-API-Rohöllagerbestandsdaten publiziert. Über 80 Konzerne veröffentlichen ihre Quartals- und Jahresergebnisse, darunter Goldman Sachs (US), BlackRock (US), Yahoo! (US), Intel (US), Johnson & Johnson (US), Interactive Brokers (US), Harley-Davidson (US), Kuehne + Nagel (CH), Danone (FR), Accor (FR), BHP Billiton (GB), Philip Morris (US) und Rémy Cointreau (FR).In Luxemburg entscheiden die EU-Handelsminister über die Zustimmung zum zwischen der EU und Kanada geplanten Freihandelsabkommen CETA.

 

Die Konjunktur- und Steuerprognosen der australischen Regierung werden am Mittwoch um 02:30 Uhr erwartet, bevor um 04:00 Uhr eine Reihe von chinesischen Daten auf der Agenda stehen: Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion im September und urbane Investitionen im September sowie das BIP für das dritte Quartal und eine parallel zur Datenausgabe stattfindende Pressekonferenz des NBS (National Bureau of Statistics) werden den asiatischen Handel bewegen. Aus Großbritannien werden um 10:30 Uhr Arbeitsmarktdaten erwartet: Arbeitslosenquote und Verdienste im Dreimonatsdurchschnitt per August sowie die Arbeitslosenzahlen für den September. Mit den MBA-Hypothekenanträgen der Woche laufen um 13:00 Uhr die ersten US-Daten über die Ticker. Um 14:30 Uhr werden die US-Baubeginne und Baugenehmigungen für den September ausgegeben. Um 16:00 Uhr entscheidet die Bank of Canada (BoC) über ihren aktuellen Leitzins. Parallel dazu werden das geldpolitische Statement und der geldpolitische Bericht der Notenbankführung veröffentlicht. Um 16:30 Uhr werden der australische Leitindex des Conference Boards für den August sowie die US-EIA-Rohöllagerbestandsdaten der Woche ausgewiesen. Das Beige Book der Fed ist um 20:00 Uhr zu beurteilen. Rund 120 Unternehmen legen aktuelle Zahlen vor, darunter Akzo Nobel (NL), ASML Holding (NL), Michelin (FR), Rio Tinto (GB), U.S. Bancorp (US), Svenska Handelsbanken (SE), eBay (US), Halliburton (US), Citrix Systems (US), Mattel (US), Morgan Stanley (US) und Kinder Morgan (US).

 

Am Donnerstag werden um 01:50 Uhr die japanischen Wertpapiertransaktionsstatistiken der Vorwoche ausgewiesen. Um 02:30 Uhr werden das australische Geschäftsvertrauen für das dritte Quartal sowie die australischen September-Arbeitsmarktdaten mit der Anzahl der Erwerbstätigen, der Arbeitslosenquote, Daten zur Teilzeit- und Vollbeschäftigung und der Partizipationsrate publiziert. Die Schweizer Handelsbilanz und deutsche Erzeugerpreise für den September werden um 08:00 Uhr veröffentlicht. Um 10:00 Uhr steht die Leistungsbilanz der Eurozone im August und um 10:30 Uhr stehen die britischen Einzelhandelsumsätze im September auf der Agenda. Die industrielle Trendumfrage von CBI für Großbritannien im Oktober folgt um 12:00 Uhr. Highlights der Handelswoche werden der EZB-Zinsentscheid um 13:45 Uhr, vor allem aber die EZB-Pressekonferenz um 14:30 Uhr. Aus den USA werden um 14:30 Uhr die Erst- und fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe sowie der Philadelphia-Fed-Index für den Oktober erwartet. Um 16:00 Uhr folgen die September-Daten für die Verkäufe bestehender Häuser sowie der Leitindex des Conference Boards. Über 220 Konzerne berichten von ihren aktuellen Quartals- und Jahresergebnissen, darunter Bank of New York Mellon (US), Zooplus (DE), Verizon Communications (US), Software AG (DE), Microsoft (US), Amazon.com (US) und Alaska Air (US).

 

Der japanische Aktivitätsindex der Gesamtwirtschaft für den Monat August steht am Freitag um 06:30 Uhr auf der Agenda der Händler. Um 10:30 Uhr folgt die Nettokreditaufnahme des britischen öffentlichen Sektors im September. Um 14:30 Uhr stehen die kanadischen Einzelhandelsumsätze und Verbraucherpreise für den August an. Aus den USA werden um 15:45 Uhr die Markit-Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe, das Dienstleistungsgewerbe und gesamt (composite) im Oktober veröffentlicht. Das Oktober-Verbrauchervertrauen für die Eurozone gilt es um 16:00 Uhr zu beurteilen. Der Baker-Hughes Rig Count wird um 19:00 Uhr ausgegeben, um 21:30 Uhr folgt der CoT-Bericht der CFTC und um 23:45 Uhr die neuseeländischen Einzelhandelsumsätze. Die grafisch aufbereiteten COT-Daten bekommen Anleger auf der Seite Commitments of Traders Report von LYNX tagesaktuell zur Verfügung gestellt. 80 weitere Konzerne berichten von ihren aktuellen Zahlen, darunter Daimler (DE), General Electric (US), McDonaldʼs (US), SAP (DE), Tomra Systems (NO), TomTom (NL), Moodyʼs (US) und Honeywell (US). Um 13:00 Uhr findet der kleine Verfallstag an der EUREX statt – es verfallen Optionen auf den DAX und Einzelaktien.

 

Qualcomm – NXP Semiconductors auf dem Speiseplan

 

 

Die Unternehmensgeschichte von Qualcomm (ISIN: US7475251036 – Symbol: QCOM (Nasdaq) – Berichts- und Handelswährung: USD) begann 1985 in San Diego, Kalifornien. Es trafen sich sieben Personen, die sich eine verbesserte, qualitativ hochwertige Kommunikation auf die Fahnen schrieben. Heute besteht der Konzern aus mehr als 170 Niederlassungen und ist in über 40 Ländern.

Ob man es glaubt oder nicht – Milliarden Menschen kommen heute in Kontakt mit Lösungen von Qualcomm, ob beim Smartphone, beim Tablet, beim Notebook, beim Navigationsgerät oder bei der Nutzung einer Action-Kamera und vielem mehr. Qualcomm hat noch heute seinen Firmensitz in San Diego und wird von Steve Mollenkopf als CEO geleitet.

 

 

Unternehmen, Produktportfolio und Struktur

Qualcomms teil sich unter anderem in die „Smartphones und Tablets“, „Software“, „Wearables“, „Vernetzung“, „Automotive“ und „Gesundheitswesen“. Qualcomm hat die Meilensteine in der Mobiltechnologie mitgestaltet, vom ersten 3G-Telefonanruf über die erste globale und mobile Internetlösung für Notebooks bis hin zum ersten Prozessor, der 1G überschritten hat. Der Konzern hat superschnelle Prozessoren und globale Netzwerkstandards in seinem Produktportfolio. Unter anderem bieten die Snapdragon-Prozessoren und die LTE-Modems verbesserte Geschwindigkeit, Effizienz, Batterieleistung und Konnektivität.

Bereits heute setzten viele Automobilhersteller Snapdragon ein. Zu diesen Automobillösungen gehören Infotainment mit 3D-Grafiken, Multimediafunktionen, drahtlose Modems im Auto mit 3G/4G LTE Advanced-Standards, die auch Sicherheitsanwendungen unterstützen, oder auch WLAN und Bluetooth. Qualcomm ist in zig Millionen vernetzten PKWs und LKWs von über 15 führenden Herstellern mit an Bord. Ob vernetzte 3D-Navigation, Medien-Streaming-Services, Stimm-, Gesichts- und Geräteerkennung, kabelloses Aufladen von Geräten oder eine Parkhilfe mit Rundum-Blick – die Zukunft im Auto hat längst begonnen und Qualcomm ist dabei.

 

 

3G, 4G, 5G – Qualcomm ist immer dabei

Wer heute mit Smartphones, Tablets oder Laptops eine Internetverbindung nutzt, der surft in manchen Gegenden via Edge oder aber zumindest via 3G (UMTS). Auch 4G via LTE Advanced ist in vielen Bereichen in Deutschland verfügbar, je nachdem, welchen Mobilfunkanbieter und Vertrag man abgeschlossen hat. 5G wird der LTE-Nachfolger sein und wesentliche Unterschiede bringen. Branchenkenner reden von einer 100-fachen Datenrate und einer rund 1000-fachen Kapazität im Vergleich zum heutigen LTE, extrem niedrigen Latenzzeiten und einem unglaublich niedrigen Energieverbrauch. Qualcomm wird diese Technik aktiv begleiten.

 

NPX-Übernahme brächte erweiterte Geschäftsfelder und Synergien für Qualcomm

Bereits Ende September hat das Wall Street Journal über eine mögliche Übernahme von NXP Semiconductors (Sitz in den Niederlanden) durch Qualcomm berichtet. Es wäre ein weiterer Konsolidierungsschritt in der Halbleiterbranche. Rund zwei Wochen sind seitdem vergangen und der Aktienkurs von NXP ist noch nicht wieder eingebrochen. Seit dem Zeitpunkt der ersten Übernahmegerüchte legte das Wertpapier des Übernahmeziels um rund 20 US-Dollar je Aktie zu. Von der Marktkapitalisierung her würde Goliath (Qualcomm mit rund 100 Mrd. US-Dollar Wert) David (NPX mit rund 30 Mrd. US-Dollar Wert) schlucken.

Wie auch in anderen Branchen versucht man durch Synergien Kosten zu drücken, die Margen zu halten oder auszubauen und vor allem dem harten Wettbewerb und dem langsameren Wachstum durch Größe und mehr Masse zu begegnen. Skalierung ist alles. Qualcomm könnte das niederländische Unternehmen NXP nahezu bar schlucken und würde mit einem Schlag in viele weitere Geschäftsfelder der Halbleiterindustrie vordringen – vor allem aber würde man zu einem der wichtigsten Chiphersteller aufsteigen. Wichtige Zukunftsfelder der Niederländer sind die Bereiche „Automotive Systems“, „Identification Cards“ und „Transit Cards“. Die Zukunft autonomer Fahrzeuge und Fahrzeugsysteme könnte dann zu einem erheblichen Anteil durch Qualcomm-Produkte gelenkt werden.

 

 

Analysteneinstufungen

Arete Research, Argus Research Company, Atlantic Equities, Bank of America Merrill Lynch, Barclays Capital, Bernstein Berenberg, BMO Capital Markets, Brean Capital, Canaccord Genuity, Charter Equity Research, Cowen and Company, Credit Suisse, Evercore Partners, Exane BNP Parisbas, Goldman Sachs, JPMorgan, Macquarie Research, Mizuho Securities USA, Morgan Stanley, Mornigstar, Nomura Equity Research, Northland Capital Markets, Oppenheimer & Co., Pacific Crest, Raymond James, RBC Capital, Rosenblatt, S&P Capital IQ, Standpoint Research, Stifel Nicolaus, Susquehanna Financial Group, Tigress Financial Partners, Topeka Capital Markets, UBS, Wells Fargo Securities und William Bair & Company haben die Aktie von Qualcomm auf dem Schirm. Die aktuellsten Analysen stammen von Goldman Sachs, Brean Capital, Pacific Crest, Nomura, Canaccord Genuity, Oppenheimer, Standpoint Research, Argus Research Company, Mizuho Securities USA und RBC Capital. Von den zehn Analysten stuften vier das Wertpapier mit einem „buy“ ein, einer riet „overweight“, einer stufte es mit „sector perform“ ein, ein weiterer vergab das Urteil „perform“ und drei votierten mit „neutral“ oder „hold“. Die Kursziele liegen zwischen 73,00 (Argus Research Company) und 55,00 US-Dollar (Nomura). Das Durchschnittskursziel der sechs Analysen mit Kursziel liegt bei 67,50 US-Dollar (Mizuho Securities USA, Standpoint Research, Oppenheimer und Brean Capital blieben ein Kursziel schuldig). Die Aktie ging zum Zeitpunkt der Analyse mit 65,70 US-Dollar aus dem Handel an der Nasdaq. Das Wertpapier hat demnach nicht mehr viel Potenzial. Sollte die Übernahme von NXP stattfinden, so ist eher mit nachgebenden Kursen zu rechnen und eine Neubewertung der Aktie wäre notwendig.

 

Die Aktie und ihre Aktionärsstruktur

Der Markt bewertet Qualcomm derzeit mit 100,13 Mrd. US-Dollar. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 70,40 US-Dollar im Hoch und 42,24 US-Dollar im Tief. In den letzten fünf Jahren hat das Wertpapier eine Performance von rund 28 Prozent erreicht. Im gleichen Zeitraum konnte der Vergleichsindex S&P 500 um rund 78 Prozent zulegen. Damit ist die Aktie von Qualcomm ein klarer Underperformer.

Wer seit dem 13. Dezember 1991 – dem ersten Handelstag der Qualcomm-Aktie – dabei ist, der hat heute nicht mehr die gleichen Aktien im Depot. Damals wurden 147,2 Mio. Aktien zu einem Preis von 0,50 US-Dollar platziert. Im Jahr 1993 brachte man nochmals 92,8 Mio. Aktien zu einem Preis von 1,72 US-Dollar an die Börse, 1995 184 Mio. Aktien zu einem Preis von 2,74 US-Dollar und 1999 5 Mio. Aktien zu einem Preis von 19,57 US-Dollar. In den Jahren 1994, 1999 (zweimal) und 2004 fanden Aktiensplitts statt, meist im Verhältnis 2:1, 1999 gab es zudem einen 4:1-Split. Heute sind insgesamt 1,52 Mrd. Aktien ausstehend. Qualcomm ist heute ein Mitglied im S&P 500. Ein Blick auf die Aktionärsstruktur zeigt, das 6,43 Prozent der Aktien sind der Vanguard Group zuzuordnen sind, 3,97 Prozent der State Street Corporation und 3,88 Prozent der Fidelity Management and Research Company (alle weiteren Institutionellen befinden sich unterhalb der Beteiligungsquote von 2 Prozent).

 

Die der US-Börsenaufsicht SEC gemeldeten Insider-Transaktionen weisen ein ausgeglichenes Verhältnis von Käufen und Verkäufen auf. In den letzten zwölf Monaten wurden in 80 Transaktionen 854.153 Wertpapiere gekauft und in 78 Transaktionen 739.724 Wertpapiere verkauft.

 

 

Fundamentaldaten

Für das Geschäftsjahr 2015 (bilanziert wird bei Qualcomm zum 30.09. gemäß US-GAAP in US-Dollar) wies der Konzern Umsatzerlöse in Höhe von 25,3 Mrd. US-Dollar aus (2014: 26,5 Mrd.; 2013: 24,9 Mrd. und 2012: 19,1 Mrd. US-Dollar). Der Konzern ist in den letzten Jahren also bemüht, seine Umsatzzahlen rund um die Marke von 25 Mrd. US-Dollar zu halten. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag für 2015 bei 6,5 Mrd. US-Dollar und der Jahresüberschuss bei 5,3 Mrd. US-Dollar. Das Nettoergebnis je Aktie betrug 2,91 US-Dollar. Für das Geschäftsjahr 2015 wurde eine Dividende in Höhe von 1,80 US-Dollar gezahlt. Die Ausschüttungssumme betrug insgesamt 2,9 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen beschäftigte laut Bilanz 33.000 Mitarbeiter. Für das Jahr 2015 wurden 7,6 Mrd. US-Dollar an liquiden Mitteln erklärt, das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 31,4 Mrd. US-Dollar und die Verbindlichkeiten wurden mit 19,4 Mrd. US-Dollar ausgewiesen. Die Bilanzsumme betrug 50,8 Mrd. US-Dollar, die Eigenkapitalquote rund 62 Prozent und damit deutlich niedriger als im Durchschnitt der letzten Jahre (2014: 80,6 Prozent). In den Bilanzprognosen für 2016 und 2017 werden Umsätze in Höhe von 23,19 und 23,86 Mrd. US-Dollar angegeben. Das EBIT für 2016 soll bei 7,61, das für 2017 bei 8,06 Mrd. US-Dollar liegen. Der Gewinn je Aktie soll sich 2016 auf 4,30 und 2017 auf 4,69 US-Dollar belaufen. Demnach könnte die Dividende je Anteilsschein für 2016 2,02 US-Dollar und die für 2017 2,12 US-Dollar betragen. Der Cashflow je Aktie könnte 2016 bei 4,78 und 2017 bei 5,49 US-Dollar liegen. Das Nettovermögen je Anteilsschein läge gemäß Prognose für 2016 bei 20,53 US-Dollar und für 2017 bei 21,56 US-Dollar. Der Nettogeldbestand des Konzerns könnte 2016 5,99 und 2017 6,19 Mrd. US-Dollar betragen.

 

Am 02. November 2016 werden die Zahlen für das vierte Quartal und das Jahr 2016 per Konferenzschaltung präsentiert.

 


 

Unser charttechnischer Ausblick – Teilweise Chancen auf der Abwärtsseite

 

DAX-Future (Kontrakt 12-16)

 

Größtenteils konnte sich der DAX-Future in der vergangenen Handelswoche oberhalb von 10.450 Punkten halten, was zu dem einen oder anderen erfolgreichen Kauf führte. Nur der Donnerstagshandel spielte sich unterhalb der 10.450er-Marke ab, wobei zwei Short-Versuche lediglich am Breakeven geschlossen werden konnten, da das angepeilte Ziel von 10.300 Punkten nicht ganz erreicht wurde. Das Wochentief lag im Bereich 10.340 und das Wochenhoch am Dienstag bei knapp 10.700 Punkten. Der Wochenschlusskurs lag nahe dem Vorwochen-Schlusskurs im Bereich 10.575 Punkte. Die Analyse der Vorwoche könnte nahezu eins zu eins kopiert werden. Prinzipiell sind Kurse oberhalb der Unterstützung von 10.450 Punkten als leicht long zu werten, was zu dem einen oder anderen Kauf führen könnte. Ebenfalls wären nach einem erneuten Absacken unter die 10.450 Punkte vorsichtige Short-Versuche in Richtung 10.300 Punkte möglich. Der einzige kleine Unterschied zur letzten Analyse zeigt sich in den Grenzen der Seitwärtszone. Offenbar hat sich der Seitwärtsbereich leicht nach unten verschoben. Die untere Grenze liegt jetzt bei 10.250, die obere bei 10.650 Punkten. In diesem Bereich sollte mit erhöhter Vorsicht agiert werden.

 

 


 

EUR.USD

 

Gleich ab Montag machte sich der EUR/USD auf den Weg in Richtung Süden , was ab Dienstag zu diversen Chancen auf der Short-Seite führte. Mittwoch, Donnerstag und Freitag schwankte der Wert dann um das Short-Wochenziel von 1,1025. Der Wochenschlusskurs lag nochmals um rund 50 Ticks tiefer. Die Long-Richtung war zu keinem Zeitpunkt interessant. Derzeit baut sich  offenbar etwas Druck auf der Abwärtsseite auf, welcher auch in den kommenden Handelstagen für fallende Kurse sorgen könnte. Das Tief von Ende Juni bei gut 1,0900 ist in greifbarer Nähe und auch durchaus realistisch als Wochenziel der Abwärtsseite. Die Long-Seite ist vorerst weniger interessant, wobei aus charttechnischer Sicht eine leichte Erholung in Richtung des Widerstandes 1,1125 durchaus eintreten könnte. Käufe wären erst wieder oberhalb von 1,1125 mit einem Long-Trend-Vorteil versehen.

 

 

 

 

Bund-Future (Kontrakt 12-16)

 

Der Bund-Future setzte in der vergangenen Handelswoche die Short-Richtung fort, wobei die untere Grenze der Seitwärtszone im Bereich 163,50 Punkte als Unterstützung diente. Ab Dienstag schwankte der Bund mehrfach um diesen Bereich und Trendhandlungen waren wie angenommen sehr uninteressant. Auch der Schlusskurs von Freitagabend lag nahe 163,50.  Es wird in der kommenden Handelswoche interessant, wie der Bund-Future mit der Marke 163,50 weiter umgeht. Kurse darunter könnten den Markt hinab in Richtung 162,75 Punkte führen und  Kurse oberhalb von 163,50 Punkten wären gegebenenfalls interessant für Käufe in Richtung 164,25. Alles in allem sollte aber nach wie vor sehr vorsichtig agiert werden, da auch ein weiteres Schwanken um die 163,50 Punkte einkalkuliert werden sollte und sich aufgrund dessen nur wenige sinnvolle Chancen ergeben könnten.

 

 

 

 

S&P-Future (Kontrakt 12-16)

 

Am letzten Montag versuchte der S&P-Future die letzten Reserven für einen nachhaltigen Anstieg zu mobilisieren und erreichte ein Wochenhoch im Bereich 2.163,50 Punkte. Ab Dienstag setzte dann jedoch ein massiver Abwärtsdruck ein, der den Markt im Laufe der Handelswoche bis auf die Unterstützung von 2.107,50 Punkten rutschen ließ. Short-Trades in Richtung des Wochenziels von 2.119,00 Punkten konnten somit mehrfach ideale Handelsergebnisse liefern. Der Wochenschlusskurs lag im Bereich 2.127,00 Punkte. Unterhalb von 2.135,00 Punkten könnten sich aktuell weitere Short-Möglichkeiten ergeben und die Unterstützung bei 2.112,50 Punkten wäre als Ziel denkbar.  Zu beachten ist jedoch die etwas höhere Volatilität, insbesondere am letzten Donnerstag und Freitag. Die Long-Seite ist aus aktueller Sicht uninteressant.

 

 

 

Aktie: Qualcomm (USD)

 

In den vergangenen fünf Handelsjahren können drei Bewegungsphasen ausgemacht werden. Von Anfang 2012 bis Mitte 2014 bewegte sich der Wert, wenn auch charttechnisch leicht unsauber, gesund aufwärts – von rund 52,50 auf knapp 85,00 US-Dollar. Von dort aus wechselte der Haupttrend relativ schnell in den Abwärtsmodus und erreichte Anfang 2016 sein bisheriges Fünfjahrestief um die Marke von 42,00 US-Dollar. Seitdem wechselte die Trendrichtung erneut sehr abrupt, was der Aktie zu einem Jahreshoch von gut 70,00 Euro verhalf. Auffällig sind zwischenzeitlich recht starke Momentum-Wochen, welche teilweise 10 Prozent und mehr aufweisen können. Der Schlusskurs der Vorwoche liegt im Bereich 65,50 US-Dollar. Die aktuelle Aufwärtsbewegung seit Anfang diesen Jahres liegt charttechnisch weiterhin sauber im Trend und somit könnte auch weiterhin die Aufwärtsrichtung ins Visier genommen werden. Oberhalb von 60,00 US-Dollar und idealerweise auch oberhalb der eingezeichneten Trendlinie wären Kaufszenarien somit durchaus denkbar. Weitere Jahreshoch sind als Ziele nicht unrealistisch, wobei in dem Bereich zwischen 70,00 und 77,50 US-Dollar diverse Widerstände warten. Erst Kurse unterhalb von 60,00 US-Dollar wären aus aktueller Sicht kontraproduktiv für Käufe und eine erneute Analyse wäre anzuraten.

 


 

Webinare:

 

 

17.10.2016 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

17.10.2016 um 19:45 Uhr          Primetime Setups – Das interaktive Webinar zur Analyse Ihrer Wertpapiere

18.10.2016 um 18:00 Uhr          Long-Optionen direktional mit der Earnings-Edge traden

19.10.2016 um 18:30 Uhr          Vorstellung der Handelsplattform

24.10.2016 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

24.10.2016 um 19:45 Uhr          Primetime Setups – Das interaktive Webinar zur Analyse Ihrer Wertpapiere

26.10.2016 um 19:00 Uhr Optionskombinationen in der TWS handeln

27.10.2016 um 18:30 Uhr          Start in die Börsensaison 2016/2017 mit langfristigen Optionen

 

 

 

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Redaktionsschluss für den Wochenausblick ist 20:00 Uhr am Sonntag vor dem Erscheinungstermin. Alle Ereignisse die nach dem Redaktionsschluss eintreten könnten die im Wochenausblick getroffenen Meinungen und Annahmen beeinflussen.

 

Impressum

 

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Zuständige Aufsichtsbehörde

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HRB: 115523 B, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg

Geschäftsführer: Rogier Groen, Jeroen Kramer

Ständige Vertreter der Zweigniederlassung und V.i.S.D.P.: Christoph Schoeneberg, Klaus Schulz

 

Stand: 20.09.2012

 

 

 

10. Okt
2016

Wochenausblick LYNX Broker 10.10.2016

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

In der neuen Börsenwoche beginnt auch die US-Berichtssaison und einmal mehr wird es von Interesse sein, ob die US-Großkonzerne ihre Gewinne ausbauen oder zumindest halten konnten. Obendrein werden die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die Eurozone ausgewiesen. Als Aktie der Woche werfen wir einen Blick auf den Pharmagroßkonzern Teva.

04. Okt
2016

Wochenausblick LYNX Broker 04.10.2016

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

In der neuen Börsenwoche findet das IWF-Treffen in Washington statt und parallel werden eine Reihe von Einkaufsmanagerindizes für die wichtigsten Länder veröffentlicht. Die US-Arbeitsmarktdaten für den September am Freitag sind das Highlight der Woche. Im Zuge der möglichen OPEC-Produktionsdeckelung betrachten wir die Aktie des Mineralölunternehmens Total in unserer Rubrik Aktie der Woche.

26. Sep
2016

Wochenausblick LYNX Broker 26.09.2016

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

In der neuen Handelswoche wird gleich am Montag der ifo-Index publiziert. In Algerien findet zudem ein Energieforum statt, dass für den Ölmarkt wichtig sein könnte, denn seit Wochen sind Gerüchte im Umlauf, die OPEC könnte ihre Fördermengen kürzen, um den Ölpreis zu stabilisieren. Als Aktie der Woche wird Wynn Resorts Limited vorgestellt.

 Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

19. Sep
2016

Wochenausblick LYNX Broker 19.09.2016

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

In der neuen Börsenwoche stehen am Mittwoch gleich drei Leitzinsentscheidungen an: Die der BoJ, die der RBNZ und vor allem die der Fed. Letztere bewegt die Märkte seit geraumer Zeit. Als Aktie der Woche wird die US-Investmentbank BNY Mellon vorgestellt.

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