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22. Apr
2013

Lynx Wochenausblick vom 22.04.2013

Geschrieben von: lynx

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Die Tagungen von IWF und Weltbank bringen es auf den Punkt - Die Weltwirtschaft wächst um 3,3 Prozent und Europa schrumpft. In der neuen Handelswoche geht die Berichtssaison weiter. Vor allem Apple wird bewegen, aber auch Großkonzerne des Dow Jones.

16. Apr
2013

Große Online-Anlegerdebatte 2013

Geschrieben von: lynx

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Für Anleger und Trader stellt sich auch 2013 die Frage, welche Aktien in diesem Jahr ein Must-have sind. In einer spannenden Diskussionsrunde mit Hermann Kutzer, Dr. Friedhelm Busch, Achim Mautz und Harald Weygand geht der Onlinebroker LYNX am 17. April 2013 dieser Frage nach. Die Zuschauer können das Geschehen am Börsenplatz 1 in Frankfurt ab 19:00 Uhr live via Internet verfolgen.

15. Apr
2013

Lynx Wochenausblick vom 15.04.2013

Geschrieben von: lynx

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US-Märkte geben sich unbeeindruckt von Krisen

Schlechte Nachrichten und Krisengerede prallten auch in der abgelaufenen Handelswoche vor allem an den US-Märkten ab. Der Dow Jones erzielte wieder ein neues Rekordhoch, ebenso der S&P 500. Während sich einige DAX-Investoren von ihren Rekordhoch-Träumen verabschieden mussten, als der Index auf 7.744,77 Punkte fiel und letztlich mit einem Tagesminus von 1,61 Prozent ins Wochenende ging, zog der Dow Jones zum Handelsschluss noch zurück auf Los. Zypern, Portugal, Nordkorea – jedes Einknicken des Marktes wird besonders in den USA derzeit oft zum Nachkauf oder Einstieg genutzt. Häufig sahen die US-Märkte nach einem brutalen Ausverkauf aus und beendeten den Handel mit moderaten Verlusten oder sogar leichten Gewinnen. Der Dow Jones liegt seit Jahresbeginn mit rund 13 Prozent im Plus. DAX und Dow gehen derzeit öfters getrennte Wege. Besonders hart trifft es momentan Goldinvestoren. Der Goldpreis sackte am Freitag um mehr als 5 Prozent ab. Zum Golde drängt derzeit offenbar nicht mehr jeder Investor. Der Kurs lag am Freitag zu Handelsschluss bei 1.480,30 US-Dollar pro Feinunze. Die Aktienmärkte bieten eben  Renditen, Gold tut dies nicht.

08. Apr
2013

Lynx Wochenausblick vom 08.04.2013

Geschrieben von: lynx

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Die Berichtssaison startet in die nächste Runde und wird in der neuen Handelswoche traditionsgemäß durch den Aluminiumriesen Alcoa eingeläutet. Können die Rekordstände in Dow Jones und S&P500 in Reichweite gehalten werden? Flammt die Eurokrise mit erneuten Schwierigkeiten in Portugal nun wieder vollends auf? Wird dadurch das Geschäft der UBS zusätzlich befeuert?

02. Apr
2013

Lynx Wochenausblick vom 02.04.2013

Geschrieben von: lynx

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Eurozone kommt nicht zur Ruhe

Der Euro bekommt nicht die nötige Ruhe. Italien belastet durch die Unfähigkeit, eine neue Regierung zu bilden (Neuwahlen drohen), Frankreich macht zu hohe Schulden, Holland hackt nun auf Merkel herum, Zypern ist noch nicht vom Tisch, da schielt man schon auf andere Länder mit einem ebenfalls großen Bankensektor wie Malta und Luxemburg. Auch Slowenien und Estland werden thematisiert. Und Spanien darf man natürlich ebenfalls nicht vergessen. Von einem baldigen Ende der europäischen Schuldenkrise kann folglich keine Rede sein. Doch was ist eigentlich aus Washington zu vermelden? Wie steht es um eine nachhaltige Bewältigung des US-Schuldenbergs? Welche Auswirkungen hat das Sequester-Programm? Es bleibt wohl festzustellen: Auch jenseits des Atlantiks wütet die Schuldenkrise. Tradern bieten diese Zeiten mit einem volatilen Marktumfeld ausreichend Chancen. Ob dies nun volatile Aktienmärkte oder Übertreibungsszenarien an den Anleihe- oder den Devisenmärkten sind.

25. Mär
2013

Lynx Wochenausblick vom 25.03.2013

Geschrieben von: lynx

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Zypern am Abgrund

Die Sondersitzung in Brüssel deutet auf die dringende Notwendigkeit hin, sich unbedingt vor dem Börsenstart in der neuen Handelswoche einigen zu müssen. Schon der komplette Samstag verstrich ergebnislos. Man will Lösungen präsentieren und nicht weiter an den Märkten ein chaotisches Bild abgeben. Zudem hatte die EZB angekündigt, den Geldhahn für Zypern am Dienstag abdrehen zu wollen, falls nicht bis Montag ein tragfähiges Konzept vorliegt. Die Schlüsselfrage ist hier eine Einigung auf die Höhe der Zwangsabgabe, die die Kunden der „Cyprus Bank“, des größten Instituts des Inselstaates, werden leisten müssen. Derzeit wird mit Abgaben auf Einlagen bei der „Cyprus Bank“ in Höhe von bis zu 22 Prozent gerechnet, Guthaben bei anderen Banken oberhalb von 100.000 Euro sollen mit 4 Prozent belastet werden. Die zweitgrößte Bank des Landes, die „Popular Bank“, soll aufgespalten, der nicht tragfähige Teil in eine „Bad Bank“ ausgelagert werden. Erfahrungsgemäß kann in kürzester Zeit aber noch weiteres Ungemach drohen, indem plötzlich doch noch höhere Summen benötigt werden. Das aktuell diskutierte Hilfspaket sieht weiterhin ein Volumen in Höhe von 10 Milliarden Euro und einen Eigenbetrag von Zypern in Höhe von 5,8 Milliarden Euro vor, der sich durch die Zwangsabgabe auf Konten ergeben soll. Auf zyprischen Bankkonten befinden sich dem BND zufolge 20 Milliarden Euro aus russischen Quellen. Allein dieser Betrag ist höher als das gesamte Bruttosozialprodukt des Inselstaates. Wie hoch der Schwarzgeldanteil ist, ließ jedoch auch der BND-Bericht offen.

18. Mär
2013

Lynx Wochenausblick vom 18.03.2013

Geschrieben von: lynx

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Zypern – Bankenrun nach Zwangsabgabe befürchtet

Der frühe Samstag brachte für Nikosia überraschende Neuigkeiten aus Brüssel. Die Eurogruppe hat sich entschieden – Zypern bekommt die Milliardenhilfen. Zypern trägt zwar nur 0,2 Prozent zur Wirtschaftsleistung der Eurozone bei, wurde aber dennoch als systemrelevant für die Eurozone angesehen – man wollte einen Dominoeffekt, der sich auf weitere Länder der Eurozone hätte übertragen können, auch hier verhindern. Der Fall Zypern ist besonders brisant.  Denn neben der Rettung des von der Pleite betroffenen Inselstaates durch Brüssel mit ansehnlichen 10 Milliarden Euro werden nun auch Zyperns Bankkunden mit zur Kasse gebeten. Insgesamt sollen sie 5,8 Milliarden Euro zur Krisenbewältigung beisteuern. Konten bis zu einem Volumen von 100.000 Euro müssen eine Abgabe von 6,75 Prozent leisten, Konten mit höheren Beträgen werden mit nicht weniger als 9,9 Prozent ihres Kontoguthabens  belastet. Rund ein Drittel der Einlagen auf Konten in Zypern gehören reichen Engländern oder Russen – der für dieses Klientel sichere Hafen Zypern und Zyperns Ruf als Bankenstandort dürften damit vorerst zu Grabe getragen sein. Besonders fraglich ist, wie diese recht ungewöhnliche Maßnahme nun von den Märkten aufgenommen wird. Der beträchtliche Eingriff stellt eine innerhalb der Eurozone nie dagewesene Form der Enteignung von Vermögen dar. Zudem wird am Montag und Dienstag ein Ansturm auf zypriotische Banken befürchtet. Bis auf Weiteres werden von der Zentralbank Zyperns alle Transaktionen (Auszahlungen, Überweisungen) ausgesetzt. Das zypriotische Bankensystem wird vorläufig lahmgelegt. Das Vorgehen bringt auch in Zypern die Menschen zur Entrüstung, vor allem die Kleinsparer. Das letzte Wort ist in Nikosia jedoch noch nicht gesprochen. Die Bedingungen für das Rettungspaket sollen noch nachverhandelt werden, und auch das Parlament muss noch seinen Segen geben. Großbritannien wird britischen Staatsbürgern, die als Militärs und Regierungsangestellte im Auftrag der Krone in Zypern ihren Dienst tun, die Abgabe erstatten.

11. Mär
2013

Lynx Wochenausblick vom 11.03.2013

Geschrieben von: lynx

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DAX erreicht 8.000 Punkte – von Krise keine Spur?

Betrachtet man die Kurstafel der abgelaufenen Börsenwoche, so reibt man sich die Augen. Der Dow Jones jagt von einem Rekord zum nächsten und geht mit 14.381,55 aus dem Handel, der S&P500 steht bei 1.551,18 Punkten, und der deutsche Leitindex DAX feiert zumindest intraday die Rückkehr über die 8.000-Punkte-Marke und schließt immerhin bei 7.986,47. Neben allen immer wieder nur kurzfristig aufkommenden Krisenthemen spülen die Märkte weiter Liquidität in die Handelsklasse Aktie. Ob Bernanke, King oder Draghi – die Aktie bleibt en vogue, da es keine große Auswahl an weiteren Handelsklassen mit vergleichbar guten Renditen zu geben scheint. Fraglich, ob die Feierlaune beispielsweise beim DAX anhält oder der Index letztendlich durch zu große Euphorie ausgebremst wird. Zwar stehen Rekordsummen an Dividendenzahlungen im Raum und ebenso rekordverdächtige Renditen (vor allem im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren), doch wenn alle einer Meinung sind, tritt an der Börse nicht selten das Gegenteil des Erwarteten ein. Nachdem die Marke von 8.000 Punkten nun getestet, genommen und wieder unterschritten wurde, könnte es ebenso kurzfristig zu Gewinnmitnahmen kommen. Die anhaltende Euphorie könnte den Index jedoch auch bis auf ein neues Allzeithoch treiben. So schlimm es für viele Börsianer (vor allem die Bullen) auch sein mag – das Erreichen von fünfstelligen Kursen steht derzeit in weiter Ferne. Diese Kurse wird man sicherlich irgendwann sehen können, jedoch liegen sie nicht in unmittelbarer Reichweite.

04. Mär
2013

Lynx Wochenausblick vom 04.03.2013

Geschrieben von: lynx

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In den USA ist das Programm für automatische Sparmaßnahmen in Gang gesetzt worden. Außerdem ist die Handelswoche voll mit volkswirtschaftliche Daten und Unternehmens- nachrichten beladen. BoE, BoC, BoJ, RBA und die EZB beraten in ihren Ratssitzungen um den jeweiligen Leitzins und zum Freitag kommen noch die US-Arbeitsmarktdaten (NFP).

25. Feb
2013

Lynx Wochenausblick vom 25.02.2013

Geschrieben von: lynx

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Italien - Wahlen in Rom

Die Wahlen in Italien beherrschen den Beginn der neuen Handelswoche, Großbritannien wird von Moody's von AAA auf AA1 herabgestuft - das britische Pfund gibt kräftig nach und Infineon zahlt nach neun Jahren Pause wieder eine Dividende.

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