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12. Feb
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 07/2018 Apple

Geschrieben von: lynx

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lynx

 

Auch in der neuen Handelswoche wird die Berichtssaison fortgesetzt. Von Bedeutung für die weitere US-Zinsentwicklung könnten vor allem die Veröffebtlichungen der Verbraucherpreise am kommenden Donnerstag sein. Als Aktie der Woche wird der US-Technologiegigant Apple präsentiert.

 

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05. Feb
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 0&/2018 Commerzbank

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

lynx

In der neuen Börsenwoche steht der Zinsentscheid der Bank of England auf der Agenda und einer Reihe von Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor wird veröffentlicht. Zudem ist eine wieder ablaufende Frist im US-Schuldenstreit möglicherweise erneut marktrelevant. Als Aktie der Woche wird der DAX-Wert Commerzbank präsentiert.

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Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

Zinsängste führen zur Korrekturen an den Aktienmärkten – DAX verliert 219 Punkte, Dow Jones gar 666

 

Am Freitag überwogen diesseits und jenseits des Atlantiks die Kursverluste. Der Deutsche Aktienindex DAX bewegte sich in großen Schritten auf seinen bisherigen Jahrestiefstand von 12.745,15 Punkten zu. Somit tritt der DAX im noch jungen Jahr 2018 weiter auf der Stelle. Nachbörslich fiel er sogar unter die 12.700-Punkte Marke. Zum Wochenschluss schienen die weltweit wichtigsten Aktienindizes den Kampf gegen anziehende Staatsanleihen-Renditen verloren zu haben. Die Renditen längerfristiger Anleihen erreichten insbesondere in den USA, aber auch in Deutschland Mehrjahreshochs und vergraulten die Aktienkäufer. Die anziehende US-Lohninflation, die parallel zu den US-Arbeitsmarktdaten am Freitag bekannt gegeben wurde, könnte die US-Notenbank im März unter Zugzwang setzen.

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Minus von 1,68 Prozent bei 12.785,16 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.596,89 Punkten. Das Handelsvolumen betrug 5,402 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.696,64 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 12.688,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 25.520,96 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 26.616,71 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 6.760,29 Punkten und der Rekordstand beträgt 7.022,97 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.762,13 Punkten und der Rekordstand liegt bei 2.872,87 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,2463 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.333,39 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im April-Kontrakt 68,58 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 157,96 Punkten. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,76 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,84 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 208 Basispunkten. Die Bundesfinanzagentur emittiert am Mittwoch, den 07. Februar 2018 Kapitalmarktinstrumente (Bund) mit einer zehnjährigen Laufzeit und mit einem Volumen von 3,0 Mrd. EUR. Es handelt sich um eine Aufstockung.

 

Lohninflation in den USA zieht an, doch die Fed bleibt noch im Wartemodus

 

„Der US-Notenbank bleiben nicht mehr viele Maßnahmen, mit denen sie die Auswirkungen der Zinserhöhungen eingrenzen und den Aktienmarkt weiter antreiben kann.“, erklärt Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Der nächste Griff in die geldpolitische Trickkiste ist wahrscheinlich die Anhebung des Inflationsziels.“

 

Commerzbank – Turnaround-Kandidat aus dem DAX

 

Die Commerzbank AG ist nach eigenen Angaben eine führende, international agierende Geschäftsbank. Der Konzern bietet Privat- und Firmenkunden mit Standorten in rund 50 Ländern ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten. Über die Commerzbank werden rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels abgewickelt. Der Konzern hat seinen Sitz in Frankfurt und wird von CEO Martin Zielke geleitet.

 

Trotz hoher Filialdichte und vielen Privatkunden müssen Stellen wegfallen

Die Commerzbank kann im Heimatmarkt Deutschland mit etwa 1.000 Filialen auf eines der dichtesten Filialnetze verweisen. Der Konzern betreut über 18 Millionen Privat- und Unternehmerkunden und obendrein über 60.000 Firmenkunden. Multinationale Konzerne, Finanzdienstleister und weitere institutionelle Kunden nutzen das Angebot und die Expertise der Commerzbank AG. Dennoch muss sich der Konzern weiter gesundschrumpfen und versucht dies bisher mit der Strategie „Commerzbank 4.0“, massivem Stellenabbau bis 2020 oder über Verkäufe ganzer Konzernsparten. Trotz alledem wird die „Baustelle Commerzbank“ nicht fertig.

 

 

Verkauf der EMC-Sparte

Aktuell könnte besonders im Kontext des Brexits die Derivate-Sparte EMC, in der unter anderem das ETF- und das Zertifikate-Geschäft gebündelt sind, wichtig werden. Der Bieterkreis für diesen Geschäftsbereich grenzt sich mittlerweile auf drei Banken ein. Finanzkreisen zufolge sollen Barclays, Goldman Sachs und die Société Générale interessiert sein. Der Verkaufserlös wird zumindest in dreistelliger Millionenhöhe zu avisieren sein.

 

Details zur Aktie

Die Commerzbank-Aktie ist eine Inhaberaktie. Sie ist via Xetra, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, sowie London, Zürich und via ADR-Programm auch in den USA handelbar. Die Aktie ist unter anderem im DAX und Stoxx-600-Banks-Index-Mitglied. Insgesamt sind rund 1,252 Mrd. Aktien ausstehend. Der größte Aktionär ist mit einem Anteil von 15,00 Prozent die Bundesrepublik Deutschland via FMS (SoFFin). Auf den weiteren Plätzen folgen mit 5,24 Prozent BlackRock und mit 5,01 Prozent Cerberus. Der Markt bewertet den Konzern derzeit mit 16,68 Mrd. USD. Die Aktie kosteten in den letzten 52 Wochen 13,82 EUR im Hoch und 6,965 EUR im Tief. In den letzten fünf Jahren erzielte sie eine Performance von rund 10 Prozent und ist damit im Vergleich zum DAX, der mit rund 70 Prozent im Vergleichszeitraum zulegte, ganz klar ein Underperformer.

 

Aktuelle Analysen

Die Analysten von Barclays, Bankhaus Lampe, Bankhaus Metzler, Citigroup, Deutsche Bank, DZ Bank, Equinet, Exane BNP, Goldman Sachs, HSBC, Independent Research, JPMorgan, Kepler Cheuvreux, LBBW, Macquarie, Mainfirst, Morgan Stanley, NordLB, Oddo Seydler, RBC Capital, S&P Global, UBS und Warburg Research haben seit Mai 2017 Studien zur Aktie gefertigt. Von den 23 Analysen liegt das tiefste Kursziel bei 6,00 EUR (Barclays vom 28.06.2017) und das höchste bei 16,00 EUR (Morgan Stanley vom 19. 01.2018). Das Durchschnittskursziel liegt bei 11,09 EUR. Legt man allein die sieben Analysen von 2018 zugrunde, läge das Durchschnittskursziel bei 11,89 Euro. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 13,315 EUR aus dem Xetra-Handel.

 

Fundamentaldaten 2016

Bei der Commerzbank AG wird jeweils zum 31.12. nach IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Der Konzern wies für 2016 einen Zinsüberschuss in Höhe von 5,077 Mrd. EUR, einen Provisionsüberschuss von 3,212 Mrd. EUR, ein Handelsergebnis von 320 Mio. EUR, sowie ein Ergebnis aus Finanzanlagen von 344 Mio. EUR aus. Demgegenüber standen unter anderem Verwaltungsaufwendungen in Höhe von 7,1 Mrd. EUR. Das operative Ergebnis wurde mit 1,399 Mrd. EUR und das Ergebnis vor Steuern mit 643 Mio. EUR angegeben. Das Konzernergebnis wurde in Höhe von 279 Mio. EUR festgestellt. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,22 EUR. Eine Dividende wurde nicht ausgezahlt. Der Konzern wies liquide Mittel in Höhe von 34,802 Mrd. EUR, ein wirtschaftliches Eigenkapital in Höhe von 29,640 Mrd. EUR, Gesamtverbindlichkeiten in Höhe von 450,810 Mrd. sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 66,948 Mrd. EUR aus. Das gezeichnete Kapital wurde mit 1,252 Mrd. EUR angegeben. Insgesamt ergab sich daraus die Bilanzsumme in Höhe von 480,450 Mrd. EUR. Die Eigenkapitalquote lag bei 16,9 Prozent, die Kernkapitalquote bei 13,9 Prozent. Das Unternehmen wies im Geschäftsbericht eine Mitarbeiterzahl von 49.941 aus, davon 37.546 im Inland.

 

Bilanzprognosen für 2018 und 2019

Eine Reihe von Analysten haben mit dem Stand vom 29.01.2018 ihre Konsensschätzungen für die Jahre 2018, 2019 und 2020 abgegeben. So geht man für 2018 von einem operativen Ergebnis von 1,429 Mrd. EUR aus, für 2019 liegt die Prognose bei 1,924 Mrd. EUR und für 2020 bei 2,479 Mrd. EUR. Das Ergebnis vor Steuern soll 2018 1,402 Mrd. EUR betragen, 2019 1,918 Mrd. EUR und 2020 2,479 Mrd. EUR. Der Konzernüberschuss läge gemäß den Prognosen 2018 bei 922 Mio. EUR, 2019 bei 1,292 Mrd. EUR und 2020 bei 1,704 Mrd. EUR.

 

 

Die nächsten Berichte, Termine und Ausblick

Am 08.02.2018 findet die Bilanzpressekonferenz mit der Vorlage der Geschäftszahlen 2017 statt, am 26.03. wird der Jahresfinanzbericht 2017 veröffentlicht und am 08.05.2018 lädt die Commerzbank zur Hauptversammlung.

Die Commerzbankführung äußerte sich am 18.01.2018 zu ihren bis dato geltenden Prognosen für das Geschäftsjahr 2017 und zur Risikovorsorge. So veranschlagte man die Risikovorsorge weiterhin bei rund 800 Mio. EUR. Die Konsensschätzungen gehen von Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 807 Mio. EUR aus. Ungewiss könnten die Auswirkungen um den in einen Bilanzskandal verwickelten südafrikanischen Möbelhändler Steinhoff sein. Für die Commerzbank könnte dabei ein dreistelliger Millionenbetrag auf dem Spiel stehen. 2017 könnte den Konsensschätzungen zufolge das operative Ergebnis bei 1,244 Mrd. EUR liegen, das Ergebnis vor Steuern bei 437 Mio. EUR und ein Konzernüberschuss von 127 Mio. EUR sollte möglich sein.

Daten: ISIN: DE000CBK1001 – Symbol: CBK (IBIS) – Währung: Euro (EUR)

 

Unser charttechnischer Ausblick – Indizes im Sinkflug, Fortsetzung möglich ?!

 

DAX-Future (Kontrakt 03-18)

 

 

Direkt zu Beginn der letzten Handelswoche zeigte sich im DAX-Future (FDAX) eine leichte Schwäche, die am Dienstag dazu führte, dass der Markt unter die wichtige Unterstützung von 13.300 absackte und ein Unterstützungsniveau im Bereich von 13.200 Punkten fand. Nach einem kurzzeitigen Anstieg in Richtung 13.300 Punkte setzte ab Donnerstag eine starke Abwärtsbewegung ein, zunächst bis in den angenommenen Bereich von 13.000 Punkten.Am Freitag folgte dann ein weiterer Kursrutsch bis deutlich unter das aktuelle Jahrestief von rund 12.900 Punkten. Den Wochenschlusskurs fand der FDAX im Bereich der 12.700 Punkte. Aus charttechnischer Sicht ist denkbar, dass sich der lange Grundaufwärtsvorteil jetzt ins Negative kehrt und sich aus dieser Annahme ein Trendvorteil für Verkäufe ergeben könnte. Verkäufe unterhalb des Widerstandbereichs von 13.000 Punkten wären somit durchaus denkbar. Weitere Bewegungstiefs sind nicht auszuschließen. Allgemein zu beachten ist, dass sich die Volatilität leicht erhöht hat und eventuelle Erholungen verhältnismäßig stärker ausfallen könnten. Käufe mit einem trendfolgenden Charakter wären gegebenenfalls erst nach einem erneuten Überwinden des Widerstands von 13.200 denkbar.

 

 

 


  

EUR.USD

 

Etwas verhalten startete der EUR.USD am vergangenen Montag in die Handelswoche und testete bis zum Dienstag mehrfach den erwähnten Unterstützungsbereich bei rund 1,2350 Zählern. Bis zum Donnerstagabend setzte dann eine leichte trendfolgende Bewegung in Richtung der  Bewegungshochs  von knapp 1,2550 ein, bevor es am Freitag erneut tendenziell abwärts ging und ein Wochenschlusskurs im Unterstützungsniveau von circa 1,2450 gefunden werden konnte. Alles in allem eine leicht positive Handelswoche, ohne jedoch neue Bewegungshochs ausbauen zu können. Ähnlich wie der Vorwochenanalyse sollte weiterhin der Bereich von 1,2350 als Kernunterstützung für eine Fortsetzung des generellen Aufwärtstrends im Fokus bleiben. Kurse darüber könnten somit gegebenenfalls zu vorsichtigen Kaufgedanken Anlass geben, jedoch sollte weiterhin berücksichtigt werden, dass auf einer höheren Zeitebene nicht zu unterschätzende Widerstände nahe der Bewegungshochs von Ende Januar warten. Es wäre ebenfalls denkbar, dass sich nach einem nachhaltigen Unterschreiten des Unterstützungsniveaus von 1,2350 eine leichte Korrekturphase einstellt, die eventuell ebenfalls Chancen bieten könnte. Ein Erreichen des Unterstützungsniveaus von 1,2250 ist gegebenenfalls als realistisch zu werten.

 

 

 

 

Bund-Future (Kontrakt 03-18)

 

Der Bund-Future bewegte sich erwartet erneut in die angenommene Abwärtsrichtung bewegen und durchstieß mit Leichtigkeit die angesprochenen Ziele gen Süden. Das Wochentief fand der Markt im Bereich 157,75, was eine Wochenbewegung von rund 200 Ticks bedeutete. Mehrere kleine Rücksetzer boten teilweise ideale Einstiegsszenarien. Der Schlusskurs vom Freitagabend lag im Bereich 157,85 Punkten und somit nahe des aktuellen Bewegungstiefs. Auch in den kommenden Handelstagen sollte die Abwärtsseite eine wesentliche Rolle für Handlungen spielen und weitere Verkaufsgedanken in Richtung des Tiefs von Mitte 2017 im Kursbereich von 157,20 sind denkbar. Selbst eine leichte Erholung bis hinauf auf 159,50 Punkte käme dem derzeitigen grundsätzlichen Shortvorteil nicht unbedingt in die Quere. Erst ein dauerhaftes Überschreiten dieses Bereichs wäre für die Abwärtsseite etwas kontraproduktiv, was zu einer vorläufigen Zurückhaltung bein Verkäufe führen sollte. Käufe sind aus aktueller Sicht eher weniger interessant und würden wenn überhaupt als sehr aggressiv eingestuft werden müssen.

 

 

 


S&P-Future (Kontrakt 03-18)

 

Nachdem der S&P Future am Montag kurz ein leichtes Allzeithoch ausbauen konnte, sackte der Markt unmittelbar in den negativen Bereich ab und erreichte bis zum Dienstag das wichtige Unterstützungsniveau von 2.322,00. Bis zum Donnerstagabend wurde dieses Niveau prinzipiell gehalten, bevor am Freitag eine starke Abwärtsbewegung von mehr als 50 Punkten einsetzte und Momentumstrategien gute Ergebnisse lieferten. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Kursbereich von rund 2.755,00 und damit rund mehr als 100 Punkte tiefer als in der Vorwoche. Mit dem Blick auf die stark erhöhte Volatilität könnte in der kommenden Handelswoche die Abwärtsseite interessante Ergebnisse liefern. Unterhalb von 2.800,00 Punkten wären Verkäufe somit durchaus denkbar, es muss jedoch berücksichtig werden, dass es zu schnellen Gegenbewegungen kommen könnte. Generell sind weitere Bewegungstiefs nicht auszuschließen und das Erreichen des Unterstützungsniveaus von 2.700,00 Punkten wäre durchaus denkbar. Voraussetzung wäre dallerdings die Aufrechterhaltung einer erhöhten Volatilität.

 

 

 

Aktie: Commerzbank AG (EUR) 

 

Die Aktie der Commerzbank AG bewegte sich in den vergangenen fünf Handelsjahren ohne einen nennenswerten Trendvorteil zwischen den Marken 14,00 Euro und 5,50 Euro hin und her und zeigte zwischenzeitlich interessante Trends auf der Aufwärts- wie auch Abwärtsseite. Lediglich von Januar 2014 bis April 2015 konnte sich der Wert nur schwer für eine ausnutzbare Richtung entscheiden, was zu einer engen Seitwärtsrange zwischen den Marken 14,00 Euro und 10,50 Euro führte. Seit Oktober 2016 befindet sich der Wert erneut in einem sauberen Aufwärtstrend, der im Bereich von rund 5,50 Euro startete und sein aktuelles Bewegungshoch nur knapp unter der 14-Euro-Marke fand. Der aktuelle Schlusskurs der letzten Handelswoche lag etwas über der Marke von 13,00 Euro und damit auch nur knapp unter dem aktuellen Bewegungshoch. Kurse oberhalb der eingezeichneten Trendlinie und oberhalb der Unterstützung von 12,25 Euro könnten somit in den kommenden Handelswochen dafür sorgen, dass der aktuelle Aufwärtstrend fortgesetzt wird. Das Erreichen neuer Hochs über der Marke von 14,50 Euro wäre generell denkbar und auch das Erreichen des nächsten Widerstands ist nicht auszuschließen. Sollte der Wert jedoch dauerhaft unter die Marke von 12,50 Euro sinken, wäre eine etwas stärkere Konsolidierung, die den Bereich von 10,50 Euro anlaufen könnte, ebenfalls denkbar.

 

 

 


 

Webinare:

 

 

05.02.2018 um 15:30 Uhr           Live Trading der US-Börseneröffnung

05.02.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

13.02.2018 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

13.02.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

22.02.2018 um 18:30 Uhr           Investieren mit Optionen – Handeln Sie Optionen als Aktienersatz

 

 

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29. Jan
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 05/2018 Daimler

Geschrieben von: lynx

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Die neue Handelswoche wird neben der fortgesetzten Berichtssaison vor allem den Fed-Zinsentscheid am Mittwoch in den Fokus der Markteilnehmer rücken. Am Freitag stehen zudem wichtige US-Arbeitsmarktdaten für den Januar zur Bewertung an. Als Aktie der Woche wird der DAX-Wert Daimler vorgestellt.

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22. Jan
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 04/2018 Halliburton

Geschrieben von: lynx

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In der neuen Börsenwoche setzt sich die Berichtssaison fort und ein Drittel der Dow Jones-Werte veröffentlicht die neuesten Quartalszahlen. Am Donnerstag wird noch der EZB-Zinsentscheid erwartet. Als Aktie der Woche wird der US-Energiewirtschaftsdienstleister Halliburton vorgestellt.

 

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Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

 

DAX zieht am Verfallstag kräftig an – S&P 500 und NASDAQ 100 mit neuen Rekorden

 

Die Bilanz des Deutsche Aktienindex DAX für das bisherige Jahr 2018 sieht trotz aller Schwächen positiv aus und liegt derzeit mit 4,00 Prozent vorne. Der Dow Jones allerdings bringt es im Vergleichszeitraum auf 5,47 Prozent Performance. Nach dem neuen Rekordhoch des Dow Jones vom Donnerstag schalteten die US-Markteilnehmer am Freitag jedoch einen Gang zurück. Die Sorge um einen US-Shutdown verunsicherte.

Zum Wochenschluss schaltete der Deutsche Aktienindex in den lang ersehnten Turbo und beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Plus von 1,15 Prozent bei 13.434,45 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.525,56 Punkten. Das Handelsvolumen betrug 5,313 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 13.474,11 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 13.468,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 26.071,72 Punkten und die neue Rekordmarke liegt jetzt bei 26.153,42 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 6.834,33 Punkten und der neue Rekordstand beträgt 6.843,24 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.810,30 Punkten und der neue Rekordstand liegt jetzt bei 2.810,33 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,2222 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.331,84 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im März-Kontrakt 68,61 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 160,56 Punkten. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,56 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,66 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 210 Basispunkten. Die Bundesfinanzagentur emittiert am Dienstag, den 23. Januar 2018 Kapitalmarktinstrumente (Schatz) mit einer zweijährigen Laufzeit und mit einem Volumen von 5,0 Mrd. EUR. Es handelt sich um eine Aufstockung.

 

US-Dollar wird überwiegend von Repatriierungsbewegungen nicht profitieren

 

„Der US-Dollar wird von den Repatriierungen kaum profitieren, da die meisten Gelder ohnehin in US-Dollar geparkt wurden“, erklärt Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Corporate America deponiert rund 3,1 Billionen US-Dollar in Offshore-Gesellschaften, doch offiziell muss das Geld die USA nie verlassen haben.“

 

Halliburton – texanischer Energieindustriedienstleister

 

 

Die Halliburton Company ist im globalen Öl-, Gas- und Energieindustriedienstleistungsgeschäft nach dem Schlumberger-Konzern die Nummer Zwei. Das Unternehmen bietet das gesamte Leistungsspektrum für die Erdöl-, Erdgas- und Energiewirtschaft aus einer Hand an. Zu den Leistungen gehören die Entdeckung von Öl- und Gasvorkommens sowie die Ausbeutung und spätere Versiegelung. Dazu werden Geologie, Bohrtechnik, Bohrdienstleistungen, Equipment, technische Planung, Konstruktion und Optimierung der Prozesse angeboten.

Der Konzern untergliedert sich in die Segmente Completion and Production, Drilling and Evaluation und Supporting both divisions. Allein die Großkunden von Halliburton lesen sich wie das Who-is-Who der Energiewirtschaft. Dazu gehören zum Beispiel Apache, Chevron, ENI, ExxonMobil, Gazprom, Petrobras, Royal Dutch Shell, Total und viele mehr. Wettbewerber sind zum Beispiel die globale Nummer Eins Schlumberger sowie Saipem, Transocean und Baker Hughes auf den weiteren Plätzen. Ein Übernahmeversuch von Baker Hughes durch Halliburton schlug fehl.

Die Gesellschaft wurde 1919 gegründet, hat ihren Konzernsitz im US-Bundesstaat Texas in Houston und wird von CEO David J. Lesar geleitet. Halliburton beschäftigt rund 50.000 Mitarbeiter in über 70 Ländern.

 

Halliburton hat sich dank dem starken US-Markt bestens geschlagen

Die letzten Jahre waren nach den enorm gefallenen Rohölpreisen hart für Halliburton und die gesamte Peergroup. Der Konzern profitierte allerdings vor allem von den Entwicklungen am Heimatmarkt USA. Der Bedarf der US-Schieferöl- und Schiefergasindustrie ist hoch. Gegenüber den Wettbewerbern konnte sich Halliburton sehr gut behaupten. Im Jahr 2016 stammten allein 43 Prozent der erzielten Umsätze direkt vom Heimatmarkt USA, es folgten mit 26 Prozent der Mittlere und Nahe Osten, mit 19 Prozent die Region Europa/Afrika/CIS und mit 12 Prozent Lateinamerika.

 

Details zur Aktie

Die Halliburton-Aktie ist Mitglied im S&P 100 und S&P 500 und die Heimatbörse ist die NYSE in New Yorker. Insgesamt sind 870,00 Mio. Aktien ausstehend. Der größte Aktionär ist mit einem Anteil von 7,0 Prozent die Capital Research Global Investors, auf den weiteren Plätzen folgen mit 6,50 Prozent die Vanguard Group, mit 5,80 Prozent BlackRock und mit 5,0 Prozent State Street.

Der Markt bewertet den Konzern derzeit mit 45,34 Mrd. USD. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 58,78 USD im Hoch und 38,18 USD im Tief. In den letzten fünf Jahren erzielte sie eine Performance von rund 44 Prozent und ist damit im Vergleich zum S&P 500, der mit rund 88 Prozent im Vergleichszeitraum zulegte, ein deutlicher Underperformer. Die Halliburton-Aktie hat seit 1980 drei Aktien-Splits vollzogen. Diese Splits fanden jeweils im Verhältnis 2:1 statt.

 

 

Langfristigkeit macht auch in Krisenzeiten Sinn

Wer zum Zeitpunkt der Weltfinanzkrise Aktien gekauft hat und heute in sein Depot blickt, wird einmal mehr einen Beweis vorfinden, wie wichtig langfristiges Investieren ist. Aktionäre, die am 16.01.2008 1.000 US-Dollar in Halliburton-Anteile gesteckt haben, blicken am 16.01.2018 auf einen Wert von 1.509,70 US-Dollar. Das entspricht einer Gesamtrendite von 50,97 Prozent. In dieser Rechnung sind noch nicht einmal die gezahlten Dividenden berücksichtigt. Diese steigern die Gesamtrendite der letzten zehn Jahre weiter. Halliburton zahlte zudem auch während der Finanzkrise Dividenden.

 

 

Aktuelle Analysen

Die Analysten von BMO Capital Markets, Bank of America Merrill Lynch, Cowen, Citigroup, Credit Suisse, Deutsche Bank, FBR, Goldman Sachs, JPMorgan und Loop Capital haben seit September 2017 Studien zur Aktie gefertigt. Von diesen zehn Analysen liegt das tiefste Kursziel bei 51,00 USD (BMO Capital Markets vom 24.10.2017) und das höchste bei 59,00 USD (Bank of America Merrill Lynch vom 16.01.2018). Das Durchschnittskursziel liegt bei 54,10 USD. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 52,36 USD aus dem Handel an der NYSE.

 

Fundamentaldaten 2016

Bei Halliburton bilanziert man jeweils zum 31.12. nach US-GAAP in US-Dollar (USD). Im Jahr 2016 wies der Konzern einen Gesamtumsatz in Höhe von 15,887 Mrd. USD aus. Das Ergebnis vor Steuern lag bei einem Minus von 7,6 Mrd. USD. Das Zinsergebnis wurde mit einem Minus von 639,0 Mio. USD ausgewiesen. Der Jahresfehlbetrag wurde in Höhe von 5,769 Mrd. USD festgestellt. Der Verlust je Aktie betrug 5,48 USD. Im Jahr 2016 wurde dennoch eine Dividende in Höhe von 0,72 USD je Stammaktie ausgeschüttet. Die Ausschüttungssumme betrug 620,0 Mio. USD. Der Konzern wies liquide Mittel in Höhe von 4,009 Mrd. USD, ein wirtschaftliches Eigenkapital in Höhe von 9,448 Mrd. USD und Gesamtverbindlichkeiten in Höhe von 17,552 Mrd. USD aus. Insgesamt ergab sich daraus die Bilanzsumme in Höhe von 27,000 Mrd. USD. Die Eigenkapitalquote lag bei 35 Prozent. Das Unternehmen wies im Geschäftsbericht eine Mitarbeiterzahl von 50.000 aus.

 

Bilanzprognosen für 2018 und 2019

Die Umsätze könnten 2018 bei 23,50 Mrd. USD und 2019 bei 25,72 Mrd. USD liegen. Das EBIT könnte 2018 3,14 Mrd. USD und 2019 4,01 Mrd. USD betragen. Der Gewinn je Aktie könnte sich gemäß der Prognosen 2018 bei 2,19 USD und 2019 bei 2,90 USD befinden. Die Dividende könnte 2018 und 2019 bei 0,72 USD je Stammaktie liegen. Der Cashflow könnte sich 2018 auf 3,72 USD und 2019 auf 4,55 USD belaufen. Das Nettovermögen je Aktie könnte sich 2018 bei 12,20 USD und 2018 bei 14,30 USD einpendeln. Für 2018 wird eine Nettoverschuldung in Höhe von 7,71 Mrd. USD und für 2019 in Höhe von 6,53 Mrd. USD prognostiziert.

 

Die nächsten Berichte und Termine

Der Konzern berichtet am 22.01.2018 um 15:00 Uhr von seinen Quartalsergebnissen für das vierte Quartal 2017. In der Bilanzprognose für 2017 werden ein Umsatz von 20,30 Mrd. USD und ein EBIT von 1,98 Mrd. USD erwartet. Der Gewinn je Aktie soll bei 1,17 USD liegen, die Dividende bei 0,72 USD. Prognostiziert wird ein Cashflow je Aktie von 2,96 USD, ein Nettovermögen je Aktie von 10,88 USD und eine Nettoverschuldung in Höhe von 8,71 Mrd. USD.

Daten ISIN: US4062161017 – Symbol: HAL (NYSE) – Währung: US-Dollar (USD)


 

 

Unser charttechnischer Ausblick – Schafft der DAX endlich neue Allzeithochs?

 

 

DAX-Future (Kontrakt 03-18)

 

Die Unterstützung bei 13.150 Punkten erwies sich in der vergangenen Handelswoche im DAX-Future (FDAX) als Kernunterstützung und somit stellten sich die angenommenen Kaufüberlegungen oberhalb dieser Marke als gute Wahl dar. Auch die Annahme, dass neue Bewegungshochs erreicht werden, trat am Freitag ein. Der Wochenschluss lag auf recht hohem Niveau im Bereich von 13.430 Punkten. Das Allzeithoch im Bereich von 13.530 Punkten scheint jetzt in greifbarer Nähe und weitere Käufe wären gegebenenfalls denkbar. Auch höhere Kurse oberhalb von 13.530 sind durchaus realistisch. Für die Longseite sollte sich der Markt jedoch tendenziell oberhalb der Unterstützung bei 13.300 aufhalten, da ein Bruch dieser Marke einen Rücklauf in Richtung 13.200 oder tiefer nach sich ziehen könnte. Aus trendfolgender Sicht wären Shortversuche aktuell keine Option, lediglich bei einem aufkommenden Abwärtsmomentum könnten vorsichtige Versuche gerechtfertigt sein.

 

 


  

EUR.USD

 

Direkt am Montag konnte der EUR.USD seine Aufwärtsbewegung fortsetzen und schaffte einen direkten Durchlauf zu dem angepeilten Ziel von 1,2250 und stieg bis auf 1,2300. Ab Dienstag folgten dann mehrere leichte Rücksetzer und erneute Aufwärtsbewegungen, so dass das Ziel 1,2300 ebenfalls erreicht und gering überschritten werden konnte. Der Wochenschlusskurs lag im Bereich um die Marke von 1,2220 und damit etwas höher als in der Vorwoche. Prinzipiell sollte auch in der aktuellen Handelswoche ein Auge auf die Longseite geworfen werden, da der Aufwärtstrend weiterhin intakt zu sein scheint. Ein Absacken in Richtung der Unterstützung bei 1,2100 wäre allerdings noch kein Anzeichen für eine Ende dieses Trends und somit ist ein vorläufiger Rutsch leicht unter das Niveau der Vorwochentiefs ebenfalls denkbar. Für Käufe sollte dann gegebenenfalls ein etwas defensiveres Setup gewählt werden.

 

 

 

 

 

Bund-Future (Kontrakt 03-18)

 

Mit sinkender Volatilität konnte sich der Bund-Future in der vergangenen Handelswoche leicht erholen, schaffte es jedoch nicht, über den Widerstand bei 161,00 zu steigen. Der für dieses Szenario angenommene Abwärtsvorteil konnte somit mehrere Male umgesetzt werden, wobei das Potenzial auf große Gewinne jedoch gering war. Der Schlusskurs am Freitagabend lag im Bereich 160,75 und somit leicht höher als in der Vorwoche. Der Widerstand bei 161,00 Punkten wird vermutlich auch weiterhin eine wichtige Rolle für den angenommenen Abwärtstrendvorteil spielen. Kurse darunter könnten in den kommenden Handelstagen für Shortüberlegungen dienlich sein und ein Ausbruch unter das Bewegungstief knapp oberhalb von 160,00 ist durchaus realistisch. Sollte der Markt jedoch erneut Stärke zeigen, einen erneuten Anstieg über die Vorwochenhochs schaffen und folgend den Widerstand bei 161,00 Punkten überwinden, wäre das Abwärtsbild als etwas unvorteilhafter zu betrachten. Verkaufsüberlegungen sollten in diesem Fall zurückgenommen werden.

 


 

 

S&P-Future (Kontrakt 03-18)

 

Mit Blick auf die vergangenen zwei Handelswochen schaffte es der S&P Future, ohne nennenswerte Rücksetzer um mehr als 100 Punkte zu steigen. In den letzten fünf Handelstagen ging es von einem Tief knapp unter 2.737,50 bis hinauf auf gut 2.787,50, was einer prozentualen Entwicklung von rund 1,8 Prozent entspricht. Auch der starke Schlusskurs zum Freitagabend lag nahe an den Allzeithochs. Nennenswerte Konsolidierungsbewegungen waren nicht zu beobachten. Für die kommenden Handelstage scheint die Marke bei 2.800,00 Punkten als realistisches Ziel denkbar. Ideal für Käufe wären leichte Rücksetzer an den Unterstützungen, wobei sich die Marken von 2.770,00 und 2.760,00 als potenzielle Kernunterstützungen anbieten. Erst ein langfristigeres Unterschreiten der Unterstützung bei 2.735,00 Punkten wäre ein leichter Bruch der sauberen Aufwärtsbewegung und Käufe sollten zurückgenommen werden.

 

 

 

Aktie: Halliburton (USD)

 

In den vergangenen Handelsjahren zeigte sich die Aktie von Halliburton mehrfach von ihrer positiven, aber auch von ihrer negativen Seite. Stieg der Wert von April 2013 bis September 2014 von rund 40,00 USD bis auf gut 73,00 USD, fiel er folgend von diesem Niveau bis auf rund 27,50 USD, um anschließend erneut auf rund 57,50 USD zu steigen und wieder auf gut 40,00 USD zu fallen. Auffällig war, dass die Bewegungen aus trendtechnischer Sicht größtenteils recht sauber abliefen und entsprechende trendfolgende Handlungen folglich recht gut umsetzbar gewesen wären. Seit Ende letzten Jahres tendiert der Wert erneut aufwärts und rangiert aktuell auf einem Kursniveau von rund 54,00 USD. Für die kommenden Wochen scheint es durchaus denkbar, dass die Aktie eine Chance hat, die Vorjahreshochs anzugreifen und in Richtung des nächsten Widerstandes von rund 62,00 USD zu steigen. Erst ein nachhaltiger Bruch der eingezeichneten Unterstützung von rund 46,00 USD würde diese Annahme relativieren. In diesem Fall ist eine erneute Analyse angeraten, da ein weiterer Rutsch in Richtung der Unterstützung von 40,00 USD folgen könnte.

 

 

 


 

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22.01.2018 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

22.01.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

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25.01.2018 um 18:30 Uhr           Wie Sie Saisonalitäten mit Optionen in der Traderworkstation handeln

30.01.2018 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

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15. Jan
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 03/2018 LVMH

Geschrieben von: lynx

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In der neuen Börsenwoche nimmt die US-Berichtssaison Fahrt auf. Zudem findet in Detroit die Automesse statt und rückt einmal mehr die Automobilkonzerne und die Zuliefererindustrie in den Fokus der Markteilnehmer. Als Aktie der Woche wird der französische Luxusgüterkonzern LVMH vorgestellt.

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08. Jan
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 02/2018 Münchener Rück

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In der neuen Börsenwoche richten die Markteilnehmer ihren Fokus bereits auf die neue US-Berichtssaison. Vor allem die ersten Zahlen der US-Großbanken werden von Interesse sein. Als Aktie der Woche wird der DAX-Wert Münchener Rück vorgestellt.

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02. Jan
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 01/2018 Ceconomy

Geschrieben von: lynx

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Wochenausblick, 02. Januar 2018

 

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Die erste Börsenwoche im neuen Jahr liefert neben einer Reihe von Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor die US-Arbeitsmarktdaten für den Dezember. Als Aktie der Woche wird der MDAX-Wert Ceconomy AG präsentiert.

 

 

18. Dez
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 51/2017 Deutsche Post

Geschrieben von: lynx

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In der aktuellen Woche könnte es am 22.12. zum Regierungsstillstand in den USA kommen, sollten die Demokraten und die Republikaner keine Lösung bei der Steuerreform finden. In der letzten Börsenwoche des Jahres werden zudem weitere Daten erwartet, wie der deutsche ifo-Geschäftsklimaindex und einige US-Immobiliendaten. Als Aktie der Woche wird der DAX-Wert Deutsche Post AG näher vorgestellt.

 

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11. Dez
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 50/2017 Caterpillar

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In der neuen Handelswoche werden neben der Fed, deren Zinsentscheid am Mittwoch fällt, noch zwei weitere Notenbanken über ihren Leitzins entscheiden. Am Donnerstag wird der Zinsentscheid der Bank of England und der EZB erwartet. Ein weiteres Highlight wird der Hexensabbat an der EUREX sein und als Aktie der Woche wird der Dow Jones-Wert Caterpillar vorgestellt.

 

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04. Dez
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 49/2017 Rheinmetall

Geschrieben von: lynx

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lynx

 In der neuen Handelswoche werden eine Reihe Einkaufsmanagerindizes für das Dienstleistungsgewerbe publiziert, aber das Highlight der Woche wird am Freitagnachmittag der US-Arbeitsmarktbericht für den November sein. Auch die Debatte zur US-Steuerreform bleibt ein Schlüsselereignis. Als Aktie der Woche wird der deutsche Automobilzulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall vorgestellt.

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