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16. Jul
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 29/2018 RWE

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

 

In den nächsten drei Wochen legen rund 85 Prozent aller US-Aktiengesellschaften ihre neuesten Quartalsergebnisse vor. In der neuen Handelswoche stehen unter anderem die Zahlen von Bank of America, Goldman Sachs und Morgan Stanley, aber auch von weiteren Größen aus dem Dow Jones, wie von die IBM, Johnson & Johnson, Microsoft und United Health zur Veröffentlichung an. Neben einer Reihe von volkswirtschaftlichen Daten, wird am Dienstag die US-Industrieproduktion im Juni publiziert und am Mittwoch wird das Fed-Beige-Book zu beachten sein. Als Aktie der Woche wird der DAX-Wert RWE vorgestellt.

 

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09. Jul
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 28/2018 Ford Motor Company

Geschrieben von: lynx

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Die neue Börsenwoche steht im Zeichen der wieder anlaufenden US-Berichtssaison. Besonders die drei großen US-Investmentbanken Citigroup, JPMorgan Chase und Wells Fargo werden am Freitag in den Fokus rücken. Als Aktie der Woche wird der US-Automobil-Konzern Ford präsentiert.

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02. Jul
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 27/2018 BMW

Geschrieben von: lynx

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Die neue Handelswoche bringt neben einer Reihe von Einkaufsmanagerindizes für Europa und die USA auch eine Handelsunterbrechung am 04. Juli in den USA mit sich. Zumindest einen Tag lang werden den asiatischen und europäischen Börsen die Impulse der Wall Street fehlen. Am Freitag stehen dann die US-Arbeitsmarktdaten für den Juni zur Veröffentlichung an. Als Aktie der Woche wird der DAX-Konzern BMW vorgestellt.

 

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Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

 

DAX und Dow mit negativer Halbjahresbilanz

 

 

 

Der Deutsche Aktienindex verabschiedete sich am Freitag zwar mit einem Kursgewinn in das Wochenende, doch die Wochenbilanz lag mit einem Wert von 2,18 Prozent weiterhin im roten Bereich. Am Freitag war obendrein Monats-, Quartals- und Halbjahresende. Einige Basiswerte stiegen auch durch Umschichtungen und durch das Glattstellen von Short-Positionen.

 

An der Wall Street beendeten die drei US-Leitindizes den Freitag in der Gewinnzone. Die US-Aktienmärkte können ihre starke Outperformance gegenüber dem DAX nach den jüngsten Kursrücksetzern im Jahr 2018 dennoch nicht weiter halten. Zwar befindet sich der NASDAQ 100 mit 10,07 Prozent immer noch klar im Plus, doch für den marktbreiten S&P 500 reicht es nur noch für ein Plus von 1,67 Prozent. Der Dow Jones liegt auf Basis des Jahres 2018 mit 1,81 Prozent im Minus, beim Euro Stoxx 50 beträgt das Minus 3,09 Prozent und beim DAX 4,73 Prozent – Welten liegen nicht dazwischen. Der chinesische Shanghai SE Composite Index liegt allerdings mit 13,90 Prozent stark im Minus. Dies bildet die Wirkung des Handelskonflikts recht gut ab.

 

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Plus von 1,06 Prozent bei 12.306,00 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.596,89 Punkten. Das Handelsvolumen betrug rund 4,476 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.285,72 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 12.271,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 24.271,41 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 26.616,71 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 7.040,80 Punkten und der Rekordstand beträgt 7.309,99 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.718,37 Punkten und der Rekordstand liegt bei 2.872,87 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1684 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.252,60 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im August-Kontrakt 79,44 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 162,42 Punkten. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,30 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,86 Prozent Rendite) liegt damit bei 256 Basispunkten.

 

 

 

Langfristiger Flurschaden zu befürchten – Handelskonflikt ist mehr als Sommertheater

 

 

 

„Die offensichtlich geplante Rückabwicklung der Globalisierung wird Deutschlands Exportwirtschaft einen schweren Schlag versetzen“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Die stark interventionistische Wirtschaftspolitik der US-Administration wird den Welthandel ausbremsen und am Ende geringeres Wachstum für alle Beteiligten bedeuten“, erläutert Friczewsky. „Langfristig wird dies auch den USA selbst Schaden zufügen“, führt Friczewsky aus.

 

 

 

BMW – auf dem Weg zur größten Modelloffensive der Firmengeschichte

 

 

Die BMW AG ist eigenen Angaben zufolge der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Zum Konzern gehören die Marken BMW, MINI und Rolls-Royce sowie Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Der Konzern hat seinen Sitz in München und wird von CEO Harald Krüger geleitet. BMW betreibt 30 Standorte in 14 Ländern, unter anderem auch in China. Im Werk Dadong in der chinesischen Provinz Shenyang plant der Konzern zudem eine Erweiterung. In Dadong betreibt BMW mit der chinesischen Brilliance China Automotive Holdings ein Joint Venture. Auch in Mexiko in San Luis Potosí wird gerade ein Werk aufgebaut.

 

 

Größte Modelloffensive der Firmengeschichte

 

Der BMW-Konzern befindet sich bereits im zweiten Jahr seiner größten Modelloffensive. Die Unternehmensleitung spricht vom Angriffsmodus. Neue Modelle gibt es mit dem BMW i8 Roadster, einem neuen Z4, außerdem wird es neue Luxusmodelle der BMW 8er Reihe geben. Im Luxus-SUV-Bereich soll es einen BMW X7 geben und einen Rolls-Royce Phantom. Die SUV-X-Familie ist breit aufgestellt, unter anderem existieren neben dem Luxus-SUV X7 auch die Modelle X2, X3, X4 und X5. BMW hat sich außerdem ein Ziel im E-Automobilbereich gesteckt. Bis Ende 2019 will man eine halbe Million E-BMW und E-Mini auf die Straße bringen. Und wer denkt, nur Tesla arbeite an „Reichweite“, hat noch nichts von „BMW i Vision Dynamics“ gehört. Hier peilt man für ein Elektoauto eine für Benziner nicht untypische Reichweite von rund 600 km an.

 

 

Handelskonflikt könnte stark belasten

 

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China und auch der EU könnte sich in den nächsten Bilanzen schwarz auf weiß niederschlagen. Im Geschäftsjahr war China mit 590.000 Auslieferungen der wichtigste Einzelmarkt für BMW. Die Auslieferungen in die USA lagen bei rund 450.000. Innerhalb der EU setzten der bayerische Automobilkonzern trotz „Brexit“ rund 1,1 Millionen Fahrzeuge ab.

 

 

Bestwerte des Geschäftsjahres 2017 – Auslieferungen zogen quer durch alle Bereiche an

 

Der BMW-Konzern lieferte 2017 insgesamt 2.463.526 Fahrzeuge (davon 2.088.283 BMW, 371.881 Mini und 3.362 Rolls-Royce) und 164.153 Motorräder aus. Im Segment „Automobile“ war dies im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 4,2 Prozent, im Segment „Motorräder“ sogar ein Plus von 13,2 Prozent. Im Segment „Finanzdienstleistungen“ stieg die Anzahl der Neukunden auf 1.828.604 und wuchs damit im Vergleich zum Vorjahr um 1,0 Prozent. Im Bereich der Gesamtinvestitionen nahm das Volumen um 22,1 Prozent auf 7,112 Mrd. EUR zu. Ein weiterer Meilenstein konnte mit der Auslieferung von insgesamt 103.080 Automobilen mit elektrifiziertem Antrieb erreicht werden (dies beinhaltet die BMW i Modelle, Plug-in-Hybride von BMW iPerformance und Mini Electric).

 

 

BMW stellt sich flexibel auf

 

Aufgrund des Wandels in der Automobilwirtschaft wird es in den nächsten Jahren gleich mehrere Antriebsarten geben. Neben den herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, d. h. Benziner und Diesel, werden vermehrt auch Plug-in-Hybride und E-Fahrzeuge auf die Straßen kommen. BMW ist auf diese neue Vielfalt gut eingestellt und hat seine Standorte bzw. Werke flexibel ausgerichtet. Die Unternehmensführung geht davon aus, ab 2020 alle Modellreihen mit jeder Antriebsart anbieten zu können.

 

 

Details zur Aktie

 

Die Wertpapiere von BMW können mit dem Symbol „BMW“ via Xetra gehandelt werden. Derzeit sind 656 Mio. Aktien ausstehend. Die Wertpapiere gehören seit seiner ersten Berechnung dem Deutschen Aktienindex (DAX) an. Der Konzern verfügt über eine stabile Aktionärsstruktur. Die Aktien befinden sich zu 46,8 Prozent im Festbesitz, 53,2 Prozent im Streubesitz. 25,8 Prozent der Aktien entfallen auf Stefan Quandt und 20,9 Prozent auf Susanne Klatten. Die größten institutionellen Anleger sind mit einem Anteil von 3,13 Prozent BlackRock und mit 3,02 Prozent Anteil Harris Associates. In den letzten fünf Jahren gewann das Wertpapier rund 17 Prozent an Wert, während der DAX um rund 54 Prozent hinzugewinnen konnte. Die Aktien von BMW sind demnach ein Underperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 46,69 Mrd. EUR. Die BMW-Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 97,50 EUR im Hoch und 77,03 EUR im Tief.

 

 

 

Performance nicht nur auf der Straße – Dividende verzehnfacht

 

Der Blick in die Dividendenhistorie weist für das Jahr 2008 eine Dividende von 0,30 EUR je Anteilsschein auf. Seitdem ging es stetig aufwärts, 2017 wurden 4,00 EUR je Aktie an die Aktionäre ausgekehrt. Damit hat sich die Dividende in diesem Zeitraum mehr als nur verzehnfacht (dies gilt auch für die Vorzugsaktie).

 

 

Aktuelle Analysen

 

Die Analysten von Barclays, Berenberg, Bernstein, BNP Parisbas, CFRA, Citigroup, Credit Suisse, Deutsche Bank, DZ Bank, Equinet, Goldman Sachs, HSBC, Independent Research, Jefferies, JPMorgan, Kepler Cheuvreux, Morgan Stanley, NordLB, Société Générale, UBS und Warburg Research haben seit Jahresbeginn Analysen zur Aktie von BMW angefertigt. Von den 21 Analysen liegt das höchste Kursziel bei 129,00 EUR (Credit Suisse vom 15. Juni 2018) und das niedrigste Kursziel bei 73,00 EUR (Citigroup vom 22. März 2018). Das Durchschnittskursziel der 21 Analysen liegt bei 95,00 EUR. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 77,56 EUR aus dem Xetra-Handel. Potenzial wäre demnach noch vorhanden.

 

 

Fundamentaldaten 2017

 

Bei BMW wird jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2017 lag bei 98,678 Mrd. EUR, das EBT bei 10,655 Mrd. EUR, das EBIT bei 9,880 Mrd. EUR und das Zinsergebnis bei einem Minus von 211,00 Mio. EUR. Der Jahresüberschuss wurde mit 8,706 Mrd. EUR testiert. Das Ergebnis je Aktie betrug bei 13,12 EUR. Der Konzern kehrte eine Dividende in Höhe von 4,00 EUR aus (Vorzugsaktionäre erhielten 4,02 EUR je Anteilsschein). Die Ausschüttungssumme lag somit bei 2,6 Mrd. EUR. Die Gesellschaft wies für 2017 liquide Mittel in Höhe von 9,0 Mrd. EUR aus. Die Verbindlichkeiten wurden mit 138,9 Mrd. EUR angegeben. Die Eigenkapitalquote wurde mit 28,4 Prozent ausgewiesen. Das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 54,112 Mrd. EUR, das gezeichnete Kapital bei 658,0 Mio. EUR. Die Bilanzsumme lag bei 193,483 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 129.932 Mitarbeiter.

 

 

Bilanzprognosen für 2018 und 2019

 

Die Umsätze könnten 2018 99,88 Mrd. EUR und 2019 104,26 Mrd. EUR betragen. Das EBITDA könnte 2018 bei 14,9 Mrd. EUR und 2019 bei 15,48 Mrd. EUR liegen, das EBIT wird für 2018 mit 9,94 Mrd. EUR und für 2019 mit 10,32 Mrd. EUR prognostiziert. Der Gewinn je Aktie käme gemäß der Schätzung 2018 auf 11,53 EUR und 2019 auf 11,72 EUR. Die Dividende könnte sich 2018 bei 4,00 EUR und 2019 bei 4,12 EUR befinden. Für das Jahr 2018 könnte ein Cashflow je Aktie von 17,25 EUR und für 2019 von 18,24 EUR testiert werden. Das Nettovermögen je Aktie könnte 2018 bei 89,50 EUR und 2019 bei 97,49 EUR liegen. Der Nettogeldbestand in Höhe von 19,28 Mrd. EUR 2018 könnte sich 2019 auf 19,42 Mrd. EUR noch etwas erhöhen. Harald Krüger, der CEO von BMW, bestätigte den Ausblick für das Geschäftsjahr 2018 am 04. Mai 2018. Zuvor wurden am 13. April 2014 die Quartalzahlen für das erste Quartal publiziert und ein Rekordabsatz bekanntgegeben.

 

 

Termine

 

Die „BMW AG“ präsentiert am 02. August 2018 den Quartalsbericht zum Stichtag des 30. Juni 2018 und am 07. November den Quartalsbericht zum 30. September 2018.

 

 

Daten: ISIN: DE0005190003 – Symbol: BMW (IBIS) – Währung: Euro (EUR)

 

 

Unser charttechnischer Ausblick – Finden die Indizes zu alter Stärke zurück?

 

 

DAX-Future (Kontrakt 09-18)

 

 

 

Ähnlich wie in der vorletzten Woche setzte auch in der letzten Handelswoche im DAX-Future (FDAX) gleich am Montag ein stärkeres Abwärtsmomentum ein und führte den Markt zu neuen Tiefstständen im Bereich 12.250. Im Verlauf der restlichen Wochentage tendierte der Markt etwas volatiler seitwärts, wobei Bewegungstiefs im Bereich 12.100 und Hochs kurz vor der Widerstandsmarke von 12.450 ausgebaut werden konnten. Mit einem Schlusskurs zum Freitagabend im Bereich 12.250 lag dieser rund 250 Punkte tiefer als in der Vorwoche. Für die vorläufige Kerntendenz der kommenden Handelswoche sollte das Schlusskursniveau 12.250 im Auge behalten werden. Kurse darüber könnten, wenn auch mit großer Vorsicht, durchaus zu einer leichten Erholung führen, die sich aus übergeordneter charttechnischer Sicht durchaus bis in den Bereich von 12.600 ausdehnen könnte. Aufgrund verschiedener Widerstandsbereiche sollte für dieses Szenario jedoch aufmerksam auf Anzeichen einer eventuell erneut einsetzenden Schwäche geachtet werden. Sollte es jedoch schnell unter die Unterstützung von 12.250 gehen, wären weitere Bewegungstiefs nicht auszuschließen und die 12.000-Punkte-Marke und folgend gegebenenfalls auch die 11.775-Punkte-Marke würde in greifbare Nähe rücken.

 

 

 

 


 

 

EUR.USD

 

 

 

In der vergangen Handelswoche scheiterte der EUR.USD mehrfach daran, den wichtigen Widerstand von 1,1715 zu überwinden. Die Folge war ein erneuter Rutsch des Marktes in Richtung der aktuellen Bewegungstiefs knapp vor der Marke von 1,1500. Neue Bewegungstiefs wurden jedoch nicht ausgebaut und so konnte das Währungspaar Stärke sammeln und stieg zum Wochenschluss erneut bis kurz vor den 1,1700-Punkte-Widerstand. Alles in allem war die letzte Handelswoche also seitwärtstendierend. Die bereits für die Vorwoche erwogene Herangehensweise bleibt auch für die kommende Woche in annähernd gleicher Form bestehen. Schafft der EUR.USD den Sprung über 1,1715, wären weitere Aufwärtsbewegungen in Richtung 1,1800/1,1850 durchaus realistisch und Käufe kämen in Frage. Sollte es jedoch erneut abwärts gehen und sich Kurse unterhalb von 1,1650 einstellen, wären Kurse in Richtung 1,1500 und folgend 1,1400 ebenfalls denkbar und somit Verkäufe interessant.

 

 

 

 

 

Bund-Future (Kontrakt 09-18)

 

 

 

Die Aufwärtstendenz im Bund Future bestätigte sich auch in der letzten Handelswoche, wobei wie angenommen die Kraft für nennenswerte neue Bewegungshochs nachließ. Das Wochenhoch konnte im Bereich 162,60 markiert werden, etwa 40 Ticks höher als der Vorwochenschlusskurs. Auch die Volatilität des Marktes nahm ab und lag lediglich bei rund 85 Ticks. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Bereich 162,45. Für die kommenden Handelstage wäre es weiterhin denkbar, dass sich die leichte Aufwärtstendenz durchsetzen kann und sich daraus folgend Bewegungshochs in Richtung 163,00 einstellen. Ein Rutsch unter die Vorwochentiefs im Bereich 161,75 könnte dieser Annahme jedoch in die Quere kommen und ein Kursrückgang in Richtung 161,00 wäre ebenfalls denkbar.

 

 

 

  

 

 

 

S&P-Future (Kontrakt 09-18)

 

 

 

Die angesprochene Vorsicht vor einem eventuellen Rutsch des S&P Futures in Richtung 2.712,50 hat sich bewährt und Verkäufe konnten recht interessant umgesetzt werden. Das Wochentief lag kurzzeitig sogar unterhalb von 2.700,00, was weitere Abwärtsgedanken nach zwischenzeitlichen Erholungsphasen interessant machte. Der Schlusskurs zum Freitagabend befand sich an dem wichtigen Kursbereich von 2.724,00 und somit rund 35 Punkte tiefer als in der Vorwoche. Mit Blick auf das übergeordnete Chartbild wäre es jetzt durchaus denkbar, dass die Aufwärtsseite Schwung gewinnt und es den S&P Future somit erneut nach oben treibt. Käufe – vorzugsweise oberhalb von 2.737,50 – wären somit durchaus eine Überlegung wert. Unterhalb von 2.712,50 ständen aus charttechnischer Sicht jedoch weiterhin alle Vorzeichen klar auf Rot und erneute Bewegungstiefs in Richtung 2.670,00 wären denkbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktie: BMW AG (EUR)

 

 

 

Ein Blick auf die letzten 13 Jahre der Handelsbewegungen der BMW-Aktie zeigt, dass sich der Wert grundsätzlich positiv entwickeln konnte. Ausgehend von einem Tief Ende 2008 und Anfang 2009 um den Kurs von rund 16,00 Euro wurde bis 2015 ein Hoch knapp vor der Marke von 125,00 Euro erreicht, was einer Steigerung von mehreren hundert Prozentpunkten entspricht. Seit diesem Hoch kämpfte der Wert jedoch deutlich. Schärfere Abwärtsbewegungen, teilweise bis an die Unterstützung von 85,00 Euro, mussten verkraftet werden. Seit Mitte 2016 ist im Chart eine schleppende Erholungsphase mit steigenden Hochs und steigenden Tiefs zu erkennen, die allerdings mit dem Schlusskurs der vergangenen Handelswoche im Kursbereich um die Marke von 77,00 Euro gebrochen zu sein scheint. Der Unterstützungsbereich um die Marke von 75,00 Euro sollte jetzt richtungsentscheidend sein. Gewinnt der Wert an dieser Stelle Boden und schafft  erneut den Anstieg über das Widerstandslevel von 85,00 Euro, käme aus trendfolgender Sicht die Longseite erneut für Handlungen in Betracht. Als etwas aggressiver zu werten wären eventuelle Käufe direkt an der 75,00-Euro-Unterstützung. Sollte der Wert jedoch nachhaltig durch 75,00 Euro hindurchrutschen, bildet sich höchstwahrscheinlich eine Sequenz fallender Hochs und fallender Tiefs, womit Käufe sehr uninteressant erscheinen. Verkäufe könnten somit durchaus ein gewisses Potenzial in Richtung 55,00 Euro innehaben.

 

 

 

 


 

 

Webinare:

 

 

 

 

 

03.07.2018 um 15:30 Uhr           Live Trading der US-Börseneröffnung

 

03.07.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

04.07.2018 um 18:30 Uhr           ValuePlus – Die besten Aktien aus Fundamental- und Chartanalyse

 

25.07.2018 um 18:30 Uhr           Aktienbewertungen – So finden Sie unterbewertete Aktien

 

 

 

 

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25. Jun
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 26/2018 Bed Bath & Beyond

Geschrieben von: lynx

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In der neue Börsenwoche wird eine Reihe von volkswirtschaftlichen Daten für Deutschland publiziert. Neben dem deutschen ifo-Geschäftsklima am Montag, dem Gfk-Verbrauchervertrauen und den Verbraucherpreisen am Donnerstag werden am Freitag Einkaufsmanagerindizes und die Arbeitsmarktdaten erwartet. Der schwelende Handelskonflikt überlagert aber den Gesamtmarkt. Als Aktie der Woche wird das US-Einzelhandelsunternehmen Bed Bath & Beyond vorgestellt.

 

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11. Jun
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW24/2018 Dürr

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Das Highlight der neuen Börsenwoche wird zunächst der Zinsentscheid der US-Notenbank am Mittwoch sein. Die EZB folgt dann am Donnerstag mit der Bekanntgabe ihres Leitzinses. Diese Notenbankentscheidungen werden maßgeblichen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Märkte haben. Als weitere wichtige Events sind noch das Treffen von Donald Trump und Kim Jong Un, sowie der Hexensabbat an der Eurex zu nennen. Als Aktie der Woche wird der MDAX-Konzern Dürr vorgestellt.

 

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Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

DAX vor EZB-Zinsentscheid und Hexensabbat volatil – Fed-Zinsentscheid steht vor der Tür

 

 

Der Deutsche Aktienindex setzte seine volatile Handelsphase in den letzten Tagen fort. In großen Schritten nähert man sich der EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag und tags darauf dem großen Verfallstag (Hexensabbat) an der Terminbörse Eurex. Einen mitunter weit höheren Einfluss auf die weitere Marktentwicklung wird aber der FOMC-Zinsentscheid am kommenden Mittwoch haben. Der US-Terminmarkt an der CME preist derweil mit einer 91,3%igen Wahrscheinlichkeit eine Zinsanhebung um 0,25 Prozent auf ein neues Zinsband von 1,75 bis 2,00 Prozent ein. Mit einem steigenden Zins stellt sich dann auch bald die Frage nach der Rentabilität von Engagements am Aktienmarkt.

 

 

 

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Minus von 0,35 Prozent bei 12.766,55 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.596,89 Punkten. Das Handelsvolumen betrug rund 4,434 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.802,13 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 12.800,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 25.316,53 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 26.616,71 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 7.152,62 Punkten und der neue Rekordstand beträgt 7.212,45 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.779,03 Punkten und der Rekordstand liegt bei 2.872,87 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1769 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.298,17 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im August-Kontrakt 76,46 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future im September-Kontrakt schloss am Freitag an der EUREX mit 160,31 Zählern. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,44 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,95 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 251 Basispunkten. Die Bundesfinanzagentur begibt am Montag, den 11. Juni 2018 im Rahmen einer Neuemission Geldmarktinstrumente (Bubill) mit einer sechsmonatigen Laufzeit und mit einem Volumen von 3,0 Mrd. EUR, sowie im Rahmen einer Aufstockung Kapitalmarktinstrumente (Bund) mit einer zehnjährigen Laufzeit und einem Volumen von 2,0 Mrd. EUR.

 

 

Das Thema Handelskrieg wird an den Märkten bald eine größere Rolle spielen

 

 

 

„Die US-Regierung hat mit den Strafzöllen die Büchse der Pandora geöffnet“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Die Handelskriegsthematik könnte zu einem schwarzen Schwan heranwachsen“, erläutert Friczewsky weiter.

 

  

 

Duerr treibt Diversifizierung voran – Zukauf im Umwelttechnikgeschäft in den USA

 

 

 

Die Dürr AG zählt eigenen Angaben nach zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Der Konzern erzielte in 2017 rund 55 Prozent des Umsatzes mit Automobilherstellern und deren Zuliefererindustrie. Das Unternehmen bedient aber auch noch andere Branchen, wie zum Beispiel die die Maschinenbau-, Chemie-, Pharma- und auch holzverarbeitende Industrie. Letzterer Bereich kam mit der Übernahme der HOMAG Group AG im Oktober 2014 hinzu. Mit dem neuesten Zukauf des US-Unternehmens Babcock & Wilcox diversifiziert sich der Dürr-Konzern weiter, denn 55 Prozent Umsatz mit der Automobil- und Zuliefererindustrie sind mehr als nur ein „Klumpenrisiko“.

 

 

 

Der Dürr-Konzern weist fünf Segmente auf. Diese Bereiche sind „Paint and Final Assembly Systems“ (z.B. Lackieranlagen und Endmontagesysteme) , „Application Technology“ (z.B. Klebetechnik und Nahtabdichtungstechnik) „Clean Technology Systems“ (z.B. Abluftreinigungsanlagen und Energieeffizienztechnik), „Measuring and Process Systems“ (Auswucht-, Befüll-, Montage- und Prüftechnik) und „Woodworking Machinery and Systems“ (Maschinen und Anlagen für die Holzverarbeitung). Der Konzern verfügt über 92 Standorte in 31 Ländern. Die Dürr AG wird von CEO Dr. Ralf W. Dieter geleitet und hat ihren Sitz im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen.

 

 

Details zur Aktie

 

Die Dürr-Aktie hatte am 04. Januar 1990 ihren ersten Handelstag. Das Grundkapital beträgt rund 88,6 Mio. EUR und insgesamt sind 34.601.040 Aktien ausstehend. Die Wertpapiere sind unter anderem in den MDAX und in den Stoxx600 mit einbezogen. Die Inhaber-Stammaktien haben das Handelssymbol „DUE“. Die Nachhaltigkeit eines Investments in Dürr-Wertpapiere könnte fundamental optimal zu begründen sein. Der langfristige Blick in die Dividendenhistorie zeigt nämlich die enorme Steigerung in den letzten Jahren nach der Finanzkrise. Im Jahr 2009 fiel die Dividende aus, in 2010 lag sie dann bei 0,15 EUR und bereits in 2014 hatte sie sich mehr als verzehnfacht. Die Aktionäre freut es sicherlich. Zu den wichtigsten Ankeraktionären gehört die Hein Dürr GmbH mit 25,3 Prozent und die Heinz und Heide Dürr Stiftung mit 3,5 Prozent. Die restlichen 71,2 Prozent verteilen sich auf institutionelle und auch private Investoren. Die wichtigsten institutionellen Anleger sind AXA mit 5,1 Prozent, Goldman Sachs mit 4,7 Prozent, Deutsche Bank mit 4,7 Prozent, MainFirst mit 4,7 Prozent, Morgan Stanley mit 4,0 Prozent, Alecta Pensionsförsäkring mit 3,2 Prozent und BlackRock mit 3,09 Prozent. Die Vorstände der Dürr AG halten derzeit 0,2 Prozent der Aktien, die Aufsichtsratsmitglieder 0,1 Prozent der Aktien.

 

In den letzten fünf Jahren konnte das Wertpapier knapp 80 Prozent an Wert zulegen, während der MDAX rund 94 Prozent hinzugewinnen konnte. Trotz der respektablen Performance sind die Dürr-Papiere also ein Underperformer. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 3,22 Mrd. EUR. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 120,55 EUR im Hoch und 80,82 EUR im Tief.

 

 

Aktuelle Analysen

 

Die Analysten von Baader Bank, Bankhaus Lampe, Bank of America Merrill Lynch, Berenberg, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Equinet, Goldman Sachs, Hauck & Aufhäuser, HSBC, Kepler Cheuvreux, LBBW, MainFirst, M.M.Warburg, Metzler, NordLB, Oddo BHF, Société Générale und UBS haben seit Jahresbeginn Analysen zur Aktie von Duerr angefertigt. Von den 20 Analysen lag das höchste Kursziel bei 130,00 EUR (Berenberg vom 06. Februar 2018) und das niedrigste Kursziel bei 75,00 EUR (Deutsche Bank vom 23. Januar 2018). Das Durchschnittskursziel der 20 Analysen liegt bei 108,10 EUR. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 93,18 EUR aus dem Xetra-Handel.

 

 

Fundamentaldaten 2017

 

Bei der Duerr AG wird jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Der Umsatz lag für das Geschäftsjahr 2017 bei 3,7154 Mrd. EUR, das EBIT bei 289,6 Mio. EUR und das EBT bei 269,9 Mio. EUR. Der Jahresüberschuss wurde mit 194,4 Mio. EUR testiert. Der Gewinn je Aktie lag bei 5,62 EUR. Der Konzern kehrte eine Dividende in Höhe von 2,20 EUR aus. Die Ausschüttungssumme lag somit bei 80,70 Mio. EUR. Die Gesellschaft wies für 2017 liquide Mittel in Höhe von 659,9 Mio. EUR aus. Die Verbindlichkeiten wurden mit 2,5081 Mrd. EUR angegeben. Das gezeichnete Kapital lag bei 88,6 Mio. EUR und die Eigenkapitalquote wurde mit 26,5 Prozent ausgewiesen. Das Eigenkapital lag bei 889,1 Mio. EUR. Die Bilanzsumme lag bei 3,4 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 14.974 Mitarbeiter.

 

 

 

Bilanzprognosen für 2018 und 2019

 

Die Umsätze könnten in 2018 3,82 Mrd. EUR und in 2019 3,97 Mrd. EUR betragen. Das EBITDA könnte in 2018 bei 370,48 Mio. EUR und in 2019 bei 404,55 Mio. EUR eintreffen, das EBIT wird für 2018 mit 289,03 Mio. EUR und für 2019 mit 324,0 Mio. EUR prognostiziert. Der Gewinn je Aktie käme gemäß der Schätzung in 2018 auf 5,57 EUR und in 2019 auf 6,21 EUR. Die Dividende könnte sich in 2018 bei 2,20 EUR und in 2019 bei 2,40 EUR befinden. Für das Jahr 2018 könnte ein Cashflow je Aktie von 7,09 EUR und in 2019 von 9,18 EUR testiert werden. Das Nettovermögen je Aktie könnte in 2018 bei 29,45 EUR und in 2019 bei 33,38 EUR liegen. Der Nettogeldbestand in Höhe von 154,01 Mio. EUR in 2018 könnte sich in 2019 auf rund 298,06 Mio. EUR ausweiten (Übernahme von Babcock & Wilcox noch nicht mit einbezogen).

 

 

Aktuelle Konsensschätzungen für 2018

 

Die Konsensschätzungen vom 24. April 2018 für das Geschäftsjahr 2018 prognostizieren einen Gesamtumsatz von 3,820 Mrd. (3,981 Mrd.) EUR. Das EBIT wird bei 298,0 Mio. (327,0 Mio.) EUR, das Ergebnis vor Steuern bei 190,0 Mio. (215,0 Mio.) EUR, das Ergebnis je Aktie bei 5,68 (6,22) EUR und die Dividende bei 2,27 (2,40) EUR gesehen. (Werte in Klammern für 2019).

 

 

Termine

 

Die Duerr AG präsentiert am 09. August 2018 den Halbjahresfinanzbericht des Geschäftsjahres 2018 und am 08. November 2018 die Zwischenmitteilung über die ersten neun Monate des Jahres 2018.

 

Daten: ISIN: DE0005565204 – Symbol: DUE – Währung: Euro (EUR)


  

 

Unser charttechnischer Ausblick – Schafft der DAX die Aufholjagd?

 

 

DAX-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

In der vergangenen Handelswoche konnte sich der Deutsche Aktienindex (DAX) für keine eindeutige Trendrichtung entscheiden und so boten sich Möglichkeiten für gewinnbringende Trades auf der Long- wie auf der Shortseite. Da der Widerstandsbereich von 12.900 nicht nennenswert überschritten werden konnte, sackte der Markt in der zweiten Wochenhälfte erneut auf die Unterstützung von 12.600 Punkten ab  – erholte sich bis zum Wochenschlusskurs jedoch wieder bis zum Stand von rund 12.700 Punkten.  Der Bereich von 12.600 bis hinauf auf 12.900 bildet jetzt eine leichte Seitwärtszone, die zunächst einmal dauerhaft verlassen werden sollte, bevor wirkungsvolle Trendhandlungen erfolgen können. Etwas aggressiver kämen – wie bereits in der letzten Handelswoche - Käufe oberhalb von 12.740 in Frage, dabei sollten die Ziele jedoch etwas konservativer gewählt werden. Sackt der Markt erneut unter 12.740 ab, rückt die Abwärtsseite gegebenenfalls wieder mehr in den Vordergrund und die Unterstützung von 12.500 könnte realistisch erreicht werden. Sollte der Widerstand von 12.850 überschritten werden, wäre der Widerstand von 13.000 ein denkbares Ziel für Käufe.

 

 

 

 

EUR.USD

 

 

 

Der EUR/USD konnte in den vergangenen Handelstagen wie angenommen an Wert zulegen und markierte am Donnerstag ein Wochenhoch im Bereich 1,1840. Von dort setzte eine leichte Korrektur ein, die einen Wochenschluss im Bereich 1,1770 ermöglichte – etwa 70 Pips höher als der Vorwochenschlusskurs. Teilweise waren kurzfristig relativ starke Aufwärtsbewegungen zu verzeichnen. Oberhalb von 1,1700 könnte sich die laufende Erholung fortsetzen. Dies lässt Kurse in Richtung 1,1900 durchaus realistisch erscheinen. Käufe sind aus aktueller Sicht also denkbar. Sollte das Währungspaar jedoch erneut unter 1,1700 fallen, würde die Abwärtsseite wieder schnell in den Fokus rücken und Verkäufe in Richtung 1,1550 wären – mit dem Kerntrend im Rücken – ebenfalls denkbar.

 

 

 

 

Bund-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

In der vergangenen Handelswoche konnte der Bund-Future das Unterstützungsniveau von 160,75 nur kurz halten. Am Mittwoch und Donnerstag sackt er stärker ab und testete die Unterstützung 159,50. Am Freitag konnte die Wochenschwäche dann relativiert werden und der Markt markierte den Wochenschlusskurs nahe dem wichtigen Bereich um die Marke von 160,50. Wie angenommen kam es auch in der letzten Handelswoche zu einer erhöhten Volatilität. Grundsätzlich käme oberhalb von 160,50 die Aufwärtsseite erneut ins Spiel, da aus charttechnischer Sicht die Reaktion an dem Unterstützungsniveau von 159,50 eventuell beständiger sein könnte. Käufe in Richtung 161,75 wären somit durchaus eine Option. Sollte der Markt jedoch erneut Schwäche zeigen und unter 159,50 rutschen, wären weitere Schritte nach unten denkbar, wodurch auch Shortüberlegungen eine realistische Gewinnchance bieten könnten.

 

 

 

 

 

S&P-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

Der S&P Future konnte den angedachten Ausbruch über 2.737,50 vollziehen und setzte somit seine Aufwärtsreise sauber fort. Das gesetzte Wochenziel von 2.786,00 wurde zwar leicht unterschritten, dennoch endete der Markt nahezu auf dem Wochenhoch im Kursbereich von rund 2.780,00. Auffallend war, dass am Freitag ein kurzes Abwärtsmomentum einsetzte, das jedoch komplett zurückerobert werden konnte. Die Widerstände 2.787,50 und folgend 2.800,00 sind jetzt durchaus interessante Zielbereiche, geht man von einer Weiterführung des aktuell laufenden Aufwärtstrends aus. Diese sollte aus charttechnischen Gesichtspunkten realistisch sein. Käufe oberhalb von 2.750,00 sind somit mögliche Optionen. Auch ein Rutsch unter 2.750,00 würde den Aufwärtstrend nicht grundlegend beenden, etwas Vorsicht wäre dann jedoch angeraten. Erst ein Absacken unter 2.737,50 wäre für Käufe leicht kontraproduktiv und eine situativ neue Analyse wäre anzuraten.

 

 

 

 

 

Aktie: Duerr AG (EUR)

 

 

 

Mit dem Blick auf den kurzfristigen Monatschart der Duerr-Aktie zeigt sich eine leichte Aufwärtstendenz, die Mitte Mai im Bereich von rund 84,00 Euro startete. Innerhalb von wenigen Handelstagen konnte der Wert den Kursbereich von gut 96,00 erreichen, konsolidierte folgend jedoch etwas stärker bis auf rund 86,00 Euro. Von dort stieg der Wert erneut in Richtung des 96-Euro-Bereichs und endete zum Wochenschluss an der Marke von 93,00 Euro. Jetzt ist durchaus denkbar, dass die vorherrschende Stärke weiterhin Bestand haben könnte und Käufe oberhalb von 90,00 Euro ein interessantes Potenzial innehaben könnten. Neue Bewegungshochs wären definitiv realistische Ziele, wobei sich der nächste wichtige Widerstandsbereich knapp unter der Marke von 100,00 Euro befindet. Erst ein nachhaltiger Rutsch unter 90,00 Euro käme Kaufüberlegungen etwas in die Quere und sollte zunächst zu Zurückhaltung führen.

 

 

 


 

 

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04. Jun
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 23/2018 ThyssenKrupp

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

Wochenausblick, 04. Juni 2018

 

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In der neuen Börsenwoche werden neben einer Reihe von Einkaufsmanagerindizes aus Europa und den USA auch einige volkswirtschaftliche Daten aus Deutschland publiziert. So stehen am Donnerstag der Auftragseingang der Industrie für den April und am Freitag die Handels- und Leistungsbilanz, sowie die Industrieproduktion für den April zur Veröffentlichung an. Als Aktie der Woche wird der DAX-Konzern ThyssenKrupp vorgestellt.

 

 

28. Mai
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 22/2018 Dollar Tree Inc

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

In der neuen Börsenwoche richtet sich der Fokus der Markteilnehmer auf die US-Arbeitsmarktdaten für den Mai als Highlight. Ferner wird das US-BIP publiziert und es stehen europäische Verbraucherdaten sowie deutsche Arbeitslosenzahlen auf der volkswirtschaftlichen Agenda. Als Aktie der Woche wird das US-Unternehmen Dollar Tree Inc.vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

 

 

 

 

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

 DAX kann die 13.000-Punkte-Marke nicht halten – US-Leitindizes tendieren uneinheitlich

 

 

 

Die europäischen Leitindizes gingen überwiegend mit roten Vorzeichen in das Wochenende. Der Deutsche Aktienindex DAX verlor am Mittwoch und Donnerstag aufgrund geopolitischer Risiken, die sich in erster Linie aus der Absage des Treffens zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ergaben. Auch die seitens der USA am Donnerstag erneut ins Spiel gebrachten Strafzölle für europäische Automobile zogen insbesondere die deutschen Autowerte aus dem DAX in Mitleidenschaft. Am Freitag gab es beim DAX kurzfristig eine technische Erholung, die den deutschen Leitindex jedoch an der 13.000-Punkte-Marke scheitern ließ. An der Wall Street schlossen die US-Leitindizes am Freitag mit gemischten Vorzeichen. Die Technologiebörse NASDAQ konnte sich leicht in der Gewinnzone halten, währen Dow Jones und S&P 500 leichte Abgaben zu verbuchen hatten.

 

 

 

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Plus von 0,65 Prozent bei 12.938,01 Punkten. Das Rekordhoch liegt bei 13.596,89 Punkten. Das Handelsvolumen betrug 3,996 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.921,75 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 12.920,50 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handel mit 24.753,09 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 26.616,71 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 6.960,92 Punkten und der Rekordstand beträgt 7.186,09 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.721,33 Punkten und der Rekordstand liegt bei 2.872,87 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1651 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.302,25 US-Dollar zu haben und Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im Juli-Kontrakt 76,44 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 161,17 Punkten. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,40 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,93 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 253 Basispunkten. Die Bundesfinanzagentur emittiert am Montag im Rahmen einer Aufstockung Geldmarktinstrumente (Bubill) mit einer sechsmonatigen Laufzeit und mit einem Volumen von 2,0 Mrd. EUR.

 

 

 

US-Handelspolitik sorgt für Unsicherheit

 

 

 

„Die wichtigste Währung der Welt ist das Vertrauen“, meint Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Das Hü und Hott der US-Handelspolitik in Sachen Strafzölle schürt eine Vertrauenskrise und verursacht eine Rechts- und Investitionsunsicherheit. Dies sorgt nicht nur beim DAX für Kursabschläge“, so Friczewsky.

 

 

 

 

 

Dollar Tree – Billig-Gemischtwarenkette seit über 60 Jahren

 

 

Das Unternehmen Dollar Tree Inc. ist eine der führenden Billig-Gemischtwarenketten in den USA und Kanada. Die Artikel aus dem Sortiment von Dollar Tree sind durchweg für einen Dollar oder weniger zu erwerben. Der erste Laden wurde 1953 als K&K 5&10 eröffnet. Erst im Jahre 1993 wurde der Name Dollar Tree Stores eingeführt. Die Private-Equity-Gesellschaft SKM Partners erwarb die Kette im Jahr 1993 und brachte diese 1995 an die Börse. Jahr für Jahr wuchs das Unternehmen durch Akquisitionen, unter anderem von Dollar Bill$, 98-Cent Clearance Centers, Only$One Stores, Dollar Express, Greenbacks und Deal$. Die größte Akquisition war 2015 die von Family Dollar. Dollar Tree wird von CEO Gary. M. Philbin geleitet und hat seinen Sitz in Chesapeake im US-Bundestaat Virginia.

 

 

 

Produkte, Segmentierung und Dienstleistungen

 

Der Konzern ist in 48 US-Bundestaaten und in fünf kanadischen Provinzen aktiv und besteht aus den zwei Segmenten Dollar Tree und Family Dollar. Mit der Akquisition von Family Dollar am 6. Juli 2015 steigerte Dollar Tree die Anzahl seiner Filialen erheblich. Dollar Tree betreibt 6.650 Filialen und Family Dollar 8.185 – eine Gesamtzahl von 14.835 Filialen in den USA und Kanada. Mit einem Anteil von 49 Prozent werden im Segment Dollar Tree Verbrauchsgüter verkauft, 46,3 Prozent sind dem Bereich Variety zuzuordnen, der Spielzeug, Haushaltswaren, Geschenkartikel, Partyzubehör und mehr beinhaltet. Die restlichen 4,7 Prozent gehören zur Saisonware. Dollar Tree führt derzeit 7.250 Artikel im Sortiment. Der Hauptanteil (75,3 Prozent) der Güter bei Family Dollar, die in den Filialen verkauft werden, gehört zur Gruppe der Verbrauchsgüter. Weitere 8,4 Prozent sind Haushaltsartikel, 6,6 Prozent Kleider, Schuhe und Accessoires und 9,7 Prozent Saisonware und Elektronikwaren. Die Bereiche Saisonwaren und Elektronikwaren beinhalten unter anderem Artikel für den Valentinstag, Ostern, Halloween und Weihnachten sowie Prepaid-Mobiltelefone, Services, Schulartikel und Spielzeug. Dollar Tree verkauft in seinen Filialen jeden Artikel für einen US-Dollar oder sogar darunter, in Kanada für 1,25 kanadische Dollar. Family Dollar verkauft seine Produkte in einer Preisspanne von einem bis zu zehn US-Dollar.

 

 

Details zur Aktie

 

Die Aktien von Dollar Tree werden seit dem Börsengang am 6. März 1995 an der NASDAQ gehandelt, haben das Symbol „DLTR“ und sind in den NASDAQ 100 und den S&P 500 einbezogen. Der Blick auf die Wertpapierhistorie verrät fünf Splits im Verhältnis 3:2, der letzte Split in einem Verhältnis von 2:1 fand 2012 statt.

 

In den letzten fünf Jahren konnte das Wertpapier rund 87 Prozent an Wert hinzugewinnen, während der S&P 500 rund 66 Prozent stieg. Folglich ist die Aktie von Dollar Tree gegenüber dem S&P 500 ein klarer Outperformer. Gegenüber der Performance des NASDAQ 100 ist das Wertpapier jedoch ein Underperformer, da der NASDAQ 100 im Vergleichszeitraum mehr als 132 Prozent zulegte.

 

Der größte institutionelle Aktionär ist die US-Investmentgesellschaft Vanguard mit 10,19 Prozent, nachfolgend finden sich Fidelity Management and Research Company mit 7,53 Prozent, BlackRock mit 6,04 Prozent und State Street mit 3,91 Prozent. Der Markt bewertet den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 22,46 Mrd. USD. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 116,65 USD im Hoch und 65,63 USD im Tief. Insgesamt sind rund 237,34 Mio. Aktien ausstehend.

 

 

Aktuelle Analysen

 

Die Analysten von BMO Capital, Citigroup, Credit Suisse, Deutscher Bank, Loop Capital, MKM Partners, Morgan Stanley, Piper Jaffray und Raymond James haben seit Jahresbeginn Analysen zur Aktie von Dollar Tree angefertigt. Von den sechs Analysen mit Kurszielangabe (die Analysten von Loop Capital, Raymond James und Piper Jaffray blieben eine Kurszielangabe schuldig) lag das höchste Kursziel bei 119,00 USD (Deutsche Bank vom 8. März 2018) und das niedrigste Kursziel bei 97,00 USD (BMO Capital vom 9. März 2018). Das Durchschnittskursziel der sechs Analysen liegt bei 106,17 USD. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 94,65 USD aus dem Handel an der NASDAQ.

 

 

Fundamentaldaten 2017

 

Bei Dollar Tree wird jeweils zum 31.01. gemäß US-GAAP in US-Dollar (USD) bilanziert. Der Umsatz lag für das Geschäftsjahr 2017 bei 22,2455 Mrd. USD und das betriebliche Ergebnis (EBIT) bei 1,704 Mrd. USD. Der Jahresüberschuss wurde mit 1,7196 Mrd. USD testiert. Das Ergebnis je Aktie lag bei 7,21 USD. Derzeit bezahlt Dollar Tree keine Dividenden. Die Gesellschaft wies für 2017 liquide Mittel in Höhe von 1,0978 Mrd. USD aus und die Verbindlichkeiten wurden mit 9,1505 Mrd. USD angegeben. Das Eigenkapital wurde mit 7,1823 Mrd. USD festgestellt und die Eigenkapitalquote wurde mit 43,97 Prozent ausgewiesen. Die Bilanzsumme lag somit bei 16,3328 Mrd. USD. Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 176.100 Mitarbeiter.

 

 

 

Bilanzprognosen für 2018 und 2019

 

Die Umsätze könnten 2018 22,99 Mrd. USD und 2019 24,27 Mrd. USD betragen. Das EBITDA könnte sich 2018 auf 2,60 Mrd. USD und 2019 auf 2,82 Mrd. USD belaufen, das EBIT wird für 2018 mit 1,98 Mrd. USD und für 2019 mit 2,18 Mrd. USD prognostiziert. Der Gewinn je Aktie käme gemäß der Schätzung 2018 auf 5,64 USD und 2019 auf 6,41 USD. Für das Jahr 2018 könnte ein Cashflow je Aktie von 8,28 USD und 2019 von 9,21 USD testiert werden. Das Nettovermögen je Aktie könnte 2018 bei 35,74 USD und 2019 bei 41,61 USD liegen. Die Nettoverschuldung in Höhe von 3,46 Mrd. USD 2018 könnte sich 2019 auf 2,14 Mrd. USD erheblich reduzieren.

 

 

Termine

 

Die Dollar Tree Inc. präsentiert am 31. Mai 2018 die Quartalsergebnisse für das erste Quartal.

 

Daten: ISIN: US2567461080 – Symbol: DLTR (NASDAQ) – Währung: US-Dollar (USD)


  

 

Unser charttechnischer Ausblick – Ist die Konsolidierungsphase der Indizes vorbei?

 

 

DAX-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

Mit dem Start der Börsenwoche am vergangenen Dienstag konnte der FDAX das Ziel 13.200 für die Longseite nahezu punktgenau treffen. Folgend setzte die angenommene Konsolidierungsphase in Richtung 12.800 ein. Insbesondere die Handelstage Mittwoch und Donnerstag boten perfekte Szenarien für Abwärtstrades. Am Freitagvormittag zeigte der Markt erneut Stärke in Richtung 13.000, jedoch folgte ein Rutsch an die Unterstützung 12.850 und ein Wochenschlusskurs im Bereich 12.930. Für die kommende Handelswoche sollte erneut die Marke von 13.000 richtungsentscheidend sein. Oberhalb dieses Bereichs könnten Käufe in Richtung 13.200 und gegebenenfalls auch 13.300 durchaus interessant sein, Verkäufe könnten in Richtung 12.800 und 12.700 unterhalb von 13.000 Zählern infrage kommen. Zu beachten ist die angestiegene Volatilität, die vor allem auf Daytradingbasis etwas erhöhte Stops verlangt.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

EUR.USD

 

 

 

Wie angenommen rutschte der EUR.USD auch in der letzten Handelswoche weiter in Trendrichtung ab und unterschritt am Freitag sogar deutlich das angepeilte Wochenziel von 1,1700. Lediglich die Handelstage Montag und Donnerstag hatten eine leichte Longtendenz und boten ideale Einstiegsmöglichkeiten für trendfolgende Verkäufe. Das Wochentief und gleichzeitig auch der Wochenschlusskurs lagen im Kursbereich von 1,1620 und somit rund 150 Ticks niedriger als in der Vorwoche. Aus charttechnischer Sicht stehen weiterhin alle Vorzeichen auf „Rot“ und weitere Bewegungstiefs sind denkbar. Leichte Erholungen an entsprechenden Widerständen könnten sich weiterhin zum Einstieg anbieten. Aufgrund des starken Trends wäre aus aktueller Sicht selbst eine Erholung in Richtung 1,1800 noch sauber abwärts tendierend. Somit wäre erst ein Überschreiten dieses Widerstandsbereichs das erste Anzeichen für eine mögliche stärkere Erholungsphase, in der Verkäufe etwas unvorteilhafter sein könnten.

 

 

 

 

 

 


Bund-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

Der Bund-Future zeigte in den vergangenen Handelstagen stark aufwärts und angedachte Käufe konnten umgesetzt werden. Die eingezeichneten Widerstände konnten als Ziele perfekt genutzt werden. Das Wochenhoch lag knapp oberhalb von 161,25 und der Wochenschlusskurs am Freitagabend ebenfalls sehr stark im Bereich 161,00. Die Volatilität nahm im Vergleich zu den Vorwochen etwas zu. Das Momentum der Vorwoche könnte auch in den kommenden Handelstagen weiter Bestand haben und weitere Bewegungshochs sind denkbar. Käufe oberhalb von 160,50 wären interessant, dabei könnten leichte Rücksetzer gute Einstiegsszenarien bieten. Sollte der Markt jedoch unter 160,50 fallen, wäre auch eine stärkere Konsolidierung möglich. Trotzdem wären Käufe an markanten Unterstützungen denkbar. Erst Kurse unterhalb von 159,60 würden das aktuelle charttechnische Aufwärtsbild etwas trüben und Käufe sollten etwas zurückgenommen werden.

 

 

 

 

 


S&P-Future (Kontrakt 06-18)

 

 

 

Nach einer sehr volatilen Phase lief der S&P Future in den letzten zwei Handelswochen trendlos seitwärts. Die untere Seitwärtszonengrenze verläuft in etwa im Kursbereich 2712,50, die obere Grenze im Bereich 2737,50. Kurze Ausreißer nach oben und unten führten jeweils schnell zum Rücklauf in diese Zone. Der Freitagsschlusskurs lag im Bereich 2.715,00 und somit annähernd auf dem Niveau des Vorwochenschlusskurses. Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Kurse vorerst weiter in dem Seitwärtszonenbereich 2.712,50 bis 2.737,50 aufhalten, wodurch Handlungen uninteressant erscheinen. Vorteilhaft wäre ein Ausbruch nach oben oder unten, der gegebenenfalls einen neuen Volatilitätsanstieg mit sich bringen könnte. Auf der Oberseite käme als ein realistisches Ziel der Bereich 2.775,00 in Frage, auf der Abwärtsseite das Unterstützungsniveau von 2.675,00.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktie: Dollar Tree Inc. (USD)

 

 

 

Seit Juli 2017 konnte sich die Aktie von Dollar Tree in einem sauberen Aufwärtstrend aus dem Kursbereich von rund 67,50 USD hinauf auf knapp 117,50 USD entwickeln. Anfang Februar 2018 setzte eine etwas volatilere Abwärtswelle ein, die ihr Tief Anfang März im Kursbereich von rund 86,00 USD fand. Von da an tendierte der Wert mehrheitlich seitwärts und der Schlusskurs der letzten Handelswoche konnte im Bereich von rund 95,00 USD abgelesen werden. Die erhöhte Volatilität der genannten Abwärtsbewegung ging mittlereile wieder in Normalbereiche über. Erneute Chancen für Käufe wären denkbar, dabei sollte jedoch das Unterstützungsniveau von 90,00 USD nicht nennenswert unterschritten werden. Ideal für Käufe wären Kurse oberhalb von 95,00 USD und ein vorerst realistisches Ziel könnte die Marke von 102,50 USD darstellen. Sollte der Wert jedoch nochmals unter 90,00 USD absacken, wäre eine erneute Abwärtsbewegung nicht auszuschließen, die Käufe uninteressant werden lässt.

 

 

 

 

 

 


 

 

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29.05.2018 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

 

29.05.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

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04.06.2018 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

06.06.2018 um 17:30 Uhr           ValuePlus – Die besten Aktien aus Fundamental- und Chartanalyse

 

 

 

 

 

 

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22. Mai
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 21/2018 Lowe´s

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

 

 

Die Berichtssaison geht mit großen Schritten ihrem Ende entgegen. Neben volkswirtschaftlichen Daten, wie zum Beispiel dem FOMC- und EZB-Sitzungsprotokoll, stehen unter anderem eine Reihe von Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor auf der Agenda der Händler. In den Fokus könnte nun aber vermehrt die politische Börse und zum Beispiel der Handelsstreit zwischen den USA und China rücken. Als Aktie der Woche wird der US-Konzern Lowe´s vorgestellt.

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

 

 

14. Mai
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 20 /2018 Deere & Company

Geschrieben von: lynx

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Das deutsche BIP und das BIP für die Eurozone im ersten Quartal sowie die Verbraucherpreise für die Eurozone im April werden in der neuen Börsenwoche neben den Industrieproduktionsdaten für die Eurozone im März und den US-Industrieproduktionsdaten im April zur Marktbewertung anstehen. Außerdem berichten die DAX-Konzerne Allianz, Commerzbank, Merck KGaA, RWE und ThyssenKrupp von ihren aktuellen Quartalsergebnissen. Als Aktie der Woche wird der US-Konzern Deere & Company präsentiert.

 

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07. Mai
2018

Wochenausblick LYNX Broker KW 19/2018 Twitter

Geschrieben von: lynx

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 In der neuen Börsenwoche berichten insgesamt neun DAX-Konzerne von ihren aktuellen Quartalsergebnissen und fünf weitere DAX-Konzerne halten ihre Hauptversammlung ab. Zudem wird am Dienstag die deutsche Handelsbilanz und zeitgleich die deutsche Industrieproduktion ausgewiesen und am Donnerstag könnten die US-Verbraucherpreise in den Fokus der Marktteilnehmer rücken. Als Aktie der Woche wird das US-Unternehmen Twitter vorgestellt.

 

 

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