TRADERS´ Blogs

A SHORT DESCRIPTION ABOUT YOUR BLOG
04. Dez
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 49/2017 Rheinmetall

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

lynx

 In der neuen Handelswoche werden eine Reihe Einkaufsmanagerindizes für das Dienstleistungsgewerbe publiziert, aber das Highlight der Woche wird am Freitagnachmittag der US-Arbeitsmarktbericht für den November sein. Auch die Debatte zur US-Steuerreform bleibt ein Schlüsselereignis. Als Aktie der Woche wird der deutsche Automobilzulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall vorgestellt.

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

 

27. Nov
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 48/2017 Baidu

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

lynx

 

In der neuen Handelswoche werden eine Reihe von US-Daten, wie die BIP-Daten, die Verkäufe neuer Häuser, die schwebenden Hausverkäufe, Bauausgaben und Hausmarkindizes, sowie Einkaufsmanagerindizes publiziert. Als Aktie der Woche wird der chinesische Konzern Baidu genauer vorgestellt.

 Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

20. Nov
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 47/2017 CTS-Eventim

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

lynx

 

In der neuen Handelswoche könnte es nach dem Ende der Berichtssaison etwas ruhiger zugehen. Es stehen allerdings deutsche BIP-Daten für das dritte Quartal, eine Reihe von Einkaufsmanagerindizes und der deutsche ifo-Geschäftsklimaindex zur Veröffentlichung an. Als Aktie der Woche wird der MDAX-Konzern CTS-Eventim vorgestellt.

 Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

13. Nov
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 46/2017 Target Corporation

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

lynx

Die neue Handelswoche bringt neben den deutschen BIP-Daten auch die BIP-Daten für die Eurozone sowie die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die Eurozone mit sich. Am Freitag findet der kleine Verfallstag an der EUREX statt. Als Aktie der Woche wird das US-Einzelhandelsunternehmen Target vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

06. Nov
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 45/2017 Siemens

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

lynx

 

 

In der neuen Börsenwoche stehen eine Reihe von Quartalsberichten an und insgesamt 14 Dax-Unternehmen werden ihr neuestes Zahlenwerk präsentieren. Als Aktie der Woche wird der DAX-Konzern Siemens vorgestellt.

 Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

30. Okt
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 44/2017 Airbus

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Derivate , Basics , Aktien

lynx

Das Highlight der Handelswoche wird am Mittwoch der Fed-Zinsentscheid sein. Zudem steht auch in der neuen Handelswoche die Berichtssaison im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Als Aktie der Woche wird der EuroStoxx50-Konzern Airbus vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

DAX im Rekordfieber –Tech-Riesen treiben die Technologiebörse NASDAQ zu neuen Rekorden

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) schob die Leitindizes in Europa bereits am Donnerstag kräftig an und sorgte beim DAX für neue Rekorde. Zwar ändert die EZB die Zinssätze nicht, entschied sich aber für eine Fortsetzung des Anleihekaufprogramms. So sollen auch in den ersten sechs bis neun Monaten des Jahres 2018 weiter Staatsanleihen erworben werden. Allerdings wurde das Ankaufvolumen von 60 auf 30 Mrd. Euro monatlich um die Hälfte gedrosselt. Das Ende des billigen Geldes ist damit weiter in die Zukunft verschoben worden und lässt Zinserhöhungen vor 2019 als nicht realistisch erscheinen. Unterdessen schaltet die US-Berichtssaison einen Gang höher. Dutzende Unternehmen berichteten allein am Donnerstag und Freitag von ihren aktuellen Quartalsergebnissen. Erfreulich starke Quartalsergebnisse von Alphabet, Amazon.com, Intel und Microsoft schoben vor allem die Technologiebörse NASDAQ und den S&P 500 an. Durch den extremen Kursanstieg von Amazon zog der Wert des Aktienportfolios von CEO Jeff Bezos an und macht ihn aktuell mit einem großen Vorsprung zur weltweit reichsten Person noch vor Bill Gates.

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Plus von 0,64 Prozent bei 13.217,54 Punkten und das neue Rekordhoch liegt jetzt bei 13.249,03 Punkten. Das Handelsvolumen lag bei 4,845 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 13.222,49 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 13.216,00 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handelstag mit 23.434,19 Punkten und die Rekordmarke liegt bei 23.485,25 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 6.213,47 Punkten, der neue Rekordstand beträgt 6.223,52 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.581,07 Punkten, der neue Rekord liegt bei 2.582,98 Punkten. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1608 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.273,35 US-Dollar zu haben, Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im Dezember-Kontrakt 60,44 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 162,37 Punkten. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,38 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,41 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 203 Basispunkten.

 

US-Steuerreform wird schrittweise auf den Weg gebracht

 

„Gerüchte werden gekauft und Fakten verkauft“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Das US-Repräsentantenhaus hat am Donnerstag eine Vorlage für die US-Steuerreform durchgebracht, die im Senat mit einer einfachen Mehrheit beschlossen werden kann“, erläutert Friczewsky. „Im Falle der Verabschiedung der Steuerreform würden die Märkte dennoch erst einmal die Faktenlage kurzfristig abverkaufen. Sollte die Steuerreform scheitern, drohen höhere Kursverluste, die auch die europäischen Börsen anstecken werden.“

 

Volkswirtschaftliche Daten und Unternehmensnachrichten

 

Am Montag werden um 08:00 Uhr die deutschen Einzelhandelsumsätze im September ausgewiesen und um 11:00 Uhr folgen das Geschäftsklima, das Dienstleister-, Industrie-, Verbraucher- und Wirtschaftsvertrauen für die Eurozone im Oktober. Aus den USA werden um 13:30 Uhr die privaten Einkommen und Ausgaben im September publiziert, um 14:00 Uhr die deutschen Verbraucherpreise im Oktober und um 15:00 Uhr der Dallas-Fed-Index für das verarbeitende Gewerbe im Oktober. Unter anderem veröffentlicht Kuka (DE) seine Quartalszahlen.

 

Am Dienstag um 11:00 Uhr werden aus der Eurozone das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des dritten Quartals, die Arbeitslosenquote im September und die Verbraucherpreise im Oktober veröffentlicht. Am Nachmittag werden um 13:30 Uhr der Arbeitskostenindex im dritten Quartal, um 14:00 Uhr der S&P/Case-Shiller-Hauspreisindex für August und um 14:45 Uhr der Chicago-Einkaufsmanagerindex für Oktober publiziert. Um 15:00 Uhr wird das US-Verbrauchervertrauen für den Oktober veröffentlicht. Von der Unternehmensseite berichten Airbus (NL), BNP Paribas (FR), Pfizer (US) und Mastercard (US) von ihren aktuellen Quartalszahlen. In Deutschland bleiben die Börsen feiertagsbedingt geschlossen.

 

Am Mittwoch wird um 10:30 Uhr der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe für Großbritannien im Oktober publiziert. Aus den USA folgen um 13:15 Uhr der ADP-Arbeitsmarktbericht für Oktober und um 15:00 Uhr der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im Oktober sowie die Bauausgaben im September. Um 15:30 Uhr werden die EIA-Rohöllagerbestandsdaten der Woche ausgewiesen, um 19:00 Uhr folgt das Highlight der Woche und des Handelstages – der Fed-Zinsentscheid. Von ihren Quartalszahlen berichten Facebook (US), Tesla (US), Qualcomm (US) und Kraft Heinz (US). In Österreich bleibt die Börse feiertagsbedingt geschlossen.

 

Am Donnerstag werden um 09:55 Uhr aus Deutschland die Arbeitslosenzahlen für den Oktober und der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im Oktober ausgewiesen und um 10:00 Uhr wird der entsprechende Einkaufsmanagerindex für die Eurozone publiziert. Um 13:00 Uhr folgen der Zinsentscheid der Bank of England (BoE) sowie die Ausführungen zur Geldpolitik und zum Inflationsbericht. Aus den USA werden um 13:30 Uhr die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und um 14:45 Uhr der ISM New York Index für den Oktober veröffentlicht. Von ihren Quartalszahlen berichten die Konzerne Fraport (DE), Fresenius SE, sowie Apple (US) und Starbucks (US).

 

Am Freitag wird um 10:30 Uhr der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor für Großbritannien im Oktober ausgewiesen. Um 13:30 Uhr stehen die US-Arbeitsmarktdaten für den Oktober im Zentrum des Marktinteresses und um 15:00 Uhr wird der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor für die USA im Oktober ausgewiesen. Um 21:30 Uhr wird der CoT-Bericht der US-Terminmarktaufsicht CFTC veröffentlicht. Die grafisch aufbereiteten COT-Daten bekommen Anleger auf der Seite Commitments of Traders Report von LYNX tagesaktuell zur Verfügung gestellt.


 

 

Airbus – europäischer Luft-, Raumfahrt- und Rüstungskonzern

 

Die Airbus SE (ISIN: NL0000235190 – Symbol: AIR – Währung: EUR) ist der größte europäische Luft- und Raumfahrtkonzern und der zweitgrößte Rüstungskonzern Europas. Noch bis 2013 firmierte man unter dem Kürzel EADS (European Aeronautic Defence and Space). Der wichtigste und noch größere Konkurrent ist das US-Unternehmen Boeing. Die Airbus SE ist an 70 Standorten in Europa vertreten und hat zudem 35 außereuropäische Büros rund um den Globus. Das Unternehmen hat seinen Sitz im niederländischen Leiden und wird von Thomas Enders in der Funktion des CEO geleitet.

 

Konzernbereiche und Produkte

Die Airbus SE ist in mehrere Divisionen untergliedert. Dieses sind Airbus Commercial Aircraft (zivile Luftfahrt, zivile Verkehrsflugzeuge), Military Transport (Militärtransport), Aeronautics (Aeronautik, zum Beispiel auch Eurocopter eingegliedert), Space (Raumfahrt, Eingliederung von Astrium) sowie Defence and Civil Systems (Rüstung, Verteidigung und Zivile Systeme). Vor allem mit Produkten aus der Sparte der zivilen Luftfahrt kommen heute die meisten Flugreisenden in Berührung. Die Bestseller des Unternehmens im Bereich der zivilen Verkehrsflugzeuge sind unter anderem der A319, A320 und A321, sowie die neuartigen A320neo und A321neo. Insgesamt gibt es die A320-, A330-, A350- und A380-Produktfamilien. Airbus fertigt zudem Helikopter für die zivile Nutzung, aber auch für den kommerziellen Lufttransport sowie Marine, Heer- und Luftwaffe-Helikopter und dazugehörende Technik. Die Produkte im Bereich der Verteidigung umfassen neben dem Eurofighter auch den Militärtransporter A400M, sichere Kommunikationstechnologien, unbemannte Luftfahrtsysteme und das Thema Cyber Security. Ein ungemein spannender Bereich ist die Raumfahrt. Ob Satellitennavigationstechnik, Raumfahrtequipment, Erdbeobachtungstechnik und viele weitere Bereiche der bemannten Raumfahrt – Airbus ist vorne dabei.

 

Aktuelle Analysen zur Aktie

Die Analysten von Barclays, Berenberg, Citigroup, Commerzbank, Credit Suisse, Deutsche Bank, DZ Bank, Exane BNP, Goldman Sachs, Independent Research, Jefferies, JPMorgan, Kepler Cheuvreux, Merrill Lynch, Morgan Stanley, NordLB, Société Générale, S&P Global und UBS haben seit Beginn des Jahres 2017 Studien zur Aktie gefertigt. Von diesen 18 Analysen mit Angabe eines Kurszieles (die Analysten der Citigroup blieben die Angabe eines Kursziels schuldig) liegt das tiefste Kursziel bei 62,00 EUR (Commerzbank vom 09.05.2017) und das höchste bei 110,00 EUR (Barclays vom 18.10.2017). Das Durchschnittskursziel liegt bei 83,72 EUR. Die Aktie ging zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 85,81 EUR aus dem Xetra-Handel.

 

Details zur Aktie

Airbus-Aktien werden mit hoher Liquidität an der Euronext in Paris, der LSE in London, der BME in Madrid, aber auch mit ausreichend hoher Liquidität via Xetra gehandelt. Die Aktien sind unter anderem Mitglied im Euro Stoxx 50, CAC 40, DJ Stoxx 600 Industrials und dem MDAX. Der Markt bewertet den Konzern derzeit mit 66,31 Mrd. EUR. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 85,94 EUR im Hoch und 51,00 EUR im Tief. In den letzten fünf Jahren konnte die Aktie eine Performance von rund 217 Prozent erzielen. Im Vergleichszeitraum erreichte der Euro Stoxx 50 nur rund 46 Prozent. Die Airbus-Aktie gilt demnach als klarer Outperformer.

 

Dividenden haben sich über die Jahre vervielfacht

Auch der Airbus-Konzern hatte 2009 ein Krisenjahr. Damals fiel sogar die Dividende aus. Aber nur ein Jahr später, im Jahr 2010 zahlte der Konzern wieder eine Dividende, auch wenn diese mit 0,22 EUR je Anteilsschein gering war. Seither stieg diese Jahr für Jahr kontinuierlich an. 2016 lag die Dividende dann bereits bei 1,35 EUR. Diese Dividendenperformance gepaart mit der Kursteigerung der Aktie kann sich sehen lassen.

 

Aktionärsstruktur

Die größten Anteilseigner sind die SOGEPA mit 11,1 Prozent, gefolgt von der GZBV mit 11,1 Prozent und der SEPI mit 4,2 Prozent. Diese Ankeraktionäre halten zusammen 26,4 Prozent der Airbus-Wertpapiere. Der Streubesitz liegt damit bei 73,6 Prozent. Die SOGEPA ist eine französische Holding, die sich vollständig im Besitz der französischen Regierung befindet. Die GZBV ist die Gesellschaft zur Beteiligungsverwaltung mbH & Co. KG, die der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und demnach dem Bund zuzurechnen ist. Die SEPI ist eine spanische Dachgesellschaft, die die Beteiligungen des spanischen Staates verwaltet. Ferner gibt es institutionelle Anleger, die 8,22 Prozent der Wertpapiere von Airbus halten, etwa die Capital Research and Management Company. Auf den weiteren Plätzen unterhalb der 3,00-Prozent-Meldeschwelle finden sich Primecap Management, Vanguard Group und BlackRock.

 

 

Fundamentaldaten

Bei Airbus bilanziert man jeweils zum 31.12. nach IFRS in Euro (EUR). Der Konzern wies im Jahr 2016 einen Umsatz von 66,6 Mrd. EUR aus. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 1,3 Mrd. EUR. Airbus wies ein Beteiligungsergebnis in Höhe von 252,00 Mio. EUR und ein Zinsergebnis mit einem Minus von 275,00 Mio. EUR aus. Der Jahresüberschuss lag bei 955,00 Mio. EUR. Der Gewinn je Aktie wurde mit 1,29 EUR ausgewiesen. Die Dividende lag bei 1,35 EUR je Anteilsschein. Für 2016 wies der Konzern liquide Mittel in Höhe von 10,1 Mrd. EUR aus. Das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 3,7 Mrd. EUR, das gezeichnete Kapital wurde mit 773,00 Mio. EUR ausgewiesen und die Gesamtverbindlichkeiten lagen bei 107,5 Mrd. EUR. Die Bilanzsumme wurde mit einem Betrag von 111,1 Mrd. EUR angegeben. Airbus verfügt 2016 über eine Eigenkapitalquote gerade einmal 3,3 Prozent. Das Unternehmen wies im Geschäftsbericht eine Mitarbeiterzahl von 133.782 aus.

 

Bilanzprognosen für 2017 und 2018

Die Umsätze könnten 2017 bei 66,75 Mrd. EUR und 2018 bei 72,78 Mrd. EUR liegen. Das EBIT könnte 2017 4,04 Mrd. EUR und 2018 5,17 Mrd. EUR betragen. Der Gewinn je Aktie könnte sich gemäß den Prognosen 2017 bei 3,26 EUR und 2018 bei 4,39 EUR befinden. Demnach wäre je Aktie 2017 eine Dividende von 1,43 EUR möglich, im Jahr 2018 könnte diese 1,71 EUR betragen. Der Cashflow könnte sich 2017 auf 5,70 EUR und 2018 auf 7,03 EUR belaufen. Das Nettovermögen je Aktie könnte sich 2017 bei 6,80 EUR und 2018 bei 9,71 EUR einpendeln. Für 2017 wird ein Nettogeldbestand in Höhe von 11,61 Mrd. EUR und für 2018 in Höhe von 12,86 Mrd. EUR prognostiziert.

Airbus veröffentlicht am Dienstag, den 31.10.2017 um 07:00 Uhr die aktuellen Quartalszahlen für das dritte Quartal 2017.

 

Unser charttechnischer Ausblick – Sind die Indizes aktuell leicht überhitzt?

 

DAX-Future (Kontrakt 12-17)

 

Bis zur Wochenmitte tendierte der DAX-Future in seiner Seitwärtsrange zwischen 12.900 und 13.050 Punkten. Kaufgedanken am unteren Seitwärtszonenbereich erwiesen sich als ideal, da der Markt am Donnerstag mit Momentum einen Ausbruch nach oben vollziehen konnte. Bis zum Freitagabend baute der DAX immer wieder neue Allzeithochs aus und markierte sein Wochenhoch knapp unterhalb von 13.250 Punkten, was einem Wochenplus von rund 250 Punkten gleichkommt. Oberhalb der Unterstützung von 13.050 Punkten sollte es für Käufe weiterhin interessant bleiben, denn die charttechnische Situation ist nach wie vor sauber aufwärts gerichtet. Longeinstiege nach leichten Konsolidierungen würden sich gegebenenfalls anbieten. Die Abwärtsseite ist aktuell keine Option, da sich der Trend nach oben zeigt sich zu stark. Erst ein nachhaltiges Absacken unter die Unterstützung von 12.900 Punkten könnte eventuell die Shortseite wieder begünstigen.

 

 

 


 

 

EUR.USD

 

Bis zur Wochenmitte konnte sich der EUR.USD in der genannten Seitwärtsrange zwischen rund 1,1700 und 1,1880 aufhalten. Interessante Tradesetups boten sich nur bedingt. Am Donnerstag baute sich in dem Währungspaar merklicher Druck auf der Abwärtsseite auf und die untere Seitwärtszonengrenze wurde ohne nennenswerte Probleme durchstoßen. Mit diesem Bruch boten sich bis zum Handelsende am Freitag verschiedene Möglichkeiten für gewinnbringende Trades. Der Schlusskurs am Freitagabend lag nur knapp oberhalb von 1,1600 und damit rund 150 Ticks tiefer als der Vorwochenschlusskurs. Die nächste, eventuell bremsende Unterstützung für den EUR.USD lässt sich im Bereich 1,1550 ablesen. Aus rein charttechnischer Sicht wäre es möglich, dass der Markt ohne größere Hindernisse bis zu diesem Unterstützungsniveau läuft. Shorttrades wären also in den kommenden Tagen vorerst zu favorisierenden. Erst ein erneuter Sprung über das Ausbruchsniveau von 1,1700 könnte diesen Gedanken ungünstiger erscheinen lassen. Käufe sind aktuell nicht mit einem Vorteil behaftet, es wäre allenfalls eine Überlegung wert, den Markt mit dem Erreichen der Unterstützung im Bereich 1,1550 zu kaufen. Dieses Szenario sollte jedoch situativ und unbedingt mit einem entsprechend angepassten Risikomanagement umgesetzt werden.

 

 

 

 

Bund-Future (Kontrakt 12-17)

 

Am Montag der vergangenen Handelswoche hielt sich der Bund-Future zunächst auf dem Niveau des Freitagsschlusskurses und leicht darüber. Ein Kauf mit einem engen Stop und einer defensiv angesetzten Gewinnmitnahme konnte erfolgreich umgesetzt werden. Am Dienstag und Mittwoch sackte der Markt etwas in Richtung der Unterstützung 160,75 ab, und am Donnerstag konnte ein Kauf mit dem Ziel der 162,00-Punkte-Marke im Gewinn geschlossen werden. Am Freitag behielt der Bund seine vorläufige Stärke und schaffte es, aus der genannten Seitwärtszone nach oben auszubrechen. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Bereich 162,30 und damit gut 80 Ticks höher als in der Vorwoche. Mit dem Bruch des Widerstandes von 162,00 Punkten, rückt die Aufwärtsseite stärker in den Vordergrund und Käufe oberhalb dieser Marke erscheinen denkbar. Als realistisches Ziel könnte die Marke von 163,00 genutzt werden. Sackt der Markt allerdings erneut unter die Unterstützung von 162,00 ab, sollten Käufe mit Vorsicht angegangen werden, ebenso wie in der letzten Handelswoche. Verkäufe sind aus aktueller Sicht noch keine Option.

 

 

 

S&P-Future (Kontrakt 12-17)

 

Der S&P-Future musste bis zur Wochenmitte leichte Kursabschläge hinnehmen, was zu verschiedenen Chancen für die angepeilte Aufwärtsseite führte. Käufe an den entsprechenden Unterstützungen und nach leichten Erholungen erwiesen sich als günstig, da der Markt ab Donnerstag und insbesondere am Freitag erneut zu Höhenflügen ansetzte. Am Freitagnachmittag beziehungsweise -abend konnte der Markt erneut Allzeithochs ausbauen und auch der Schlusskurs zum Handelsende war in der Nähe dieser Allzeithochs abzulesen. Oberhalb von 2.562,50 könnte es auch in dieser Handelswoche klar aufwärts gehen. Wie in der Vorwoche könnten Käufe nach leichten Rücksetzern eine gute Wahl für interessante Trades sein. Ein erneutes Absacken unter die Unterstützung von 2.562,50 wäre gegebenenfalls für das kurzfristige Bild etwas kontraproduktiv und Käufe sollten mit etwas mehr Vorsicht genossen werden. Aus mittelfristiger Sicht wären Käufe bis hinab zur Unterstützung von 2.543,50 weiterhin denkbar. Ein eventuelles starkes Abwärtsmomentum sollte allerdings unbedingt zu einer sehr defensiven Haltung gegenüber Käufen führen, eventuelle antizyklische Trades in Abwärtsrichtung könnten denkbar werden.

 

 

 


Aktie: Airbus (EUR)

 

 

Fast 200 Prozent konnte die Aktie von Airbus in den vergangenen fünf Handelsjahren zulegen. Eine Entwicklung, die jedoch zwischenzeitlich auch einige Hürden überwinden musste. Von 30,00 Euro kommend stieg der Wert vorerst sehr sauber auf rund 57,50 Euro, bevor eine erste Konsolidierung hinab auf 40,00 Euro einsetzte. Ein zweiter Anlauf führte den Wert auf gut 67,50 Euro, aber erneut folgte ein Absacken um rund 20,00 Euro auf knapp unter 47,50 Euro. Danach setzte eine dritte Welle steigender Kursen ein, die die Airbus-Aktie in der vergangenen Handelswoche kurzzeitig auf über 87,50 Euro katapultierte. Damit ist die aktuelle Jahresbewegung mit mehr als 20,00 Euro erneut als sehr stark zu werten. Für die kommenden Handelstage und -wochen steht die Aufwärtsseite zunächst klar im Vordergrund. Weitere Hochs sind, bedingt durch das aktuell starke Aufwärtsmomentum, als durchaus als realistisch zu werten. Zu beachten ist jedoch, dass gerade in den letzten Handelswochen ein recht merklicher Volatilitätssprung zu verzeichnen ist, der durchaus zu einer etwas ausgeprägteren Konsolidierung führen könnte. Ein leichter Kursrückgang an das Unterstützungsniveau von 76,25 Euro könnte also einen interessanten Kaufbereich darstellen. Direkte Ausbruchsstrategien sind gegebenenfalls nicht ganz so interessant, da die starke Bewegung der Vorwochen als leichte Überhitzung gewertet werden könnte und Ausbrüche in solchen Phasen oft nur minimal für weitere Hochs sorgen.

 

 


 

Webinare:

 

 

30.10.2017 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

30.10.2017 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

06.11.2017 um 15:30 Uhr           Live Trading der US-Börseneröffnung

06.11.2017 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

 

Kontakt:

 

E-Mail: service@lynxbroker.de

Telefon: 0800-5969-000 (kostenfrei)

 

Kundensupport:

 

Montag bis Donnerstag: 08:00 - 20:00 Uhr

Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr

 

LYNX – Anlegen mit Vorsprung

 

Nutzen Sie ab jetzt den technischen Vorsprung des Handelsblatt Testsiegers gegenüber anderen Brokern! Eröffnen Sie Ihr Depot und handeln Sie in Zukunft professionell und günstig über LYNX: https://www.lynxbroker.de

 

Disclaimer

 

Diese Publikation ist eine Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und beinhaltet weder Anlagestrategieempfehlungen noch Anlageempfehlungen gemäß § 34b WpHG und Artikel 20 der Marktmissbrauchsverordnung. Sie erfüllt deshalb nicht die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Objektivität von Anlagestrategieempfehlungen/Anlageempfehlungen. Für die LYNX B.V. Germany Branch (im Folgenden LYNX genannt) oder ihre Mitarbeiter besteht daher kein gesetzliches Verbot, vor Veröffentlichung der Information in den darin genannten Wertpapierprodukten zu handeln.

 

Die in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar und sind kein Ersatz für eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Finanzberatung. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken. Mit der Erstellung der Publikation ist LYNX insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines individuellen Beratungsgesprächs sowie eines Prospekts oder Informationsmemorandums durch den persönlichen Bankberater erfolgen.

 

LYNX hat die Informationen in dieser Werbemitteilung aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu überprüfen. Dementsprechend gibt LYNX keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab.

 

LYNX stellt die Informationen trotz sorgfältiger Beschaffung und Bereitstellung nur ohne Gewähr für die Richtigkeit/Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit sowie Verfügbarkeit der zum Abruf bereitgehaltenen und angezeigten Börsen- und Wirtschaftsinformationen, Kurse, Preise, Indizes, allgemeinen Marktdaten, Bewertungen, Einschätzungen sowie der sonstigen zugänglichen Inhalte zur Verfügung. Dies gilt auch für Inhalte von Dritten. Historische Betrachtungen sowie Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar. Die insbesondere im Zusammenhang mit Produktinformationen dargestellten Sachverhalte dienen ausschließlich der Illustration und lassen keine Aussagen über zukünftige Gewinne oder Verluste zu. Etwaig genannte Konditionen sind als unverbindliche Indikationen zu verstehen und sind abhängig von dem Marktgeschehen am Abschlusstag.

 

Die Informationen bzw. Meinungen und Aussagen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Publikation geändert wurde.

 

LYNX ist nicht dazu verpflichtet, die Informationen in dieser Werbemitteilung zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird. Die Darstellung von Wertentwicklungen von Finanzinstrumenten über vorausgegangene Zeiträume erlaubt keine verlässliche Aussage über deren zukünftigen Verlauf. Eine Gewähr für den zukünftigen Kurs, Wert oder Ertrag eines in dieser Publikation genannten Finanzinstrumente kann daher nicht übernommen werden.

 

Diese Publikation kann nur gemäß den gesetzlichen Bestimmungen in den jeweiligen Ländern verteilt werden, und Personen, die im Besitz dieser Publikation sind, sollten sich über die anwendbaren lokalen Bestimmungen informieren.

 

Die hier wiedergegebenen Informationen richten sich nicht an natürliche oder juristische Personen, die aufgrund ihres Wohn-, bzw. Geschäftssitzes einer ausländischen Rechtsordnung unterliegen, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Die Inhalte sind daher ausschließlich in deutscher Sprache gefasst. Insbesondere enthält diese Publikation weder ein Angebot, noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an Staatsbürger der USA, Großbritannien und Australien.

 

LYNX übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilungen verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen.

 

Die steuerliche Behandlung von Finanzinstrumenten hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein, die ggf. auch zurückwirken können.

 

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

 

LYNX unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

 

Impressum

 

LYNX B.V. Germany Branch

Hausvogteiplatz 3 -4

10117 Berlin

Deutschland

 

Zuständige Aufsichtsbehörde

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Graurheindorfer Straße 108

D – 53117 Bonn

 

und

 

Marie-Curie-Str. 24-28

D – 60439 Frankfurt am Main

 

 

Telefon: +4930303286690

E-Mail: service@lynxbroker.de

Web: www.lynxbroker.de

 

HRB: 115523 B, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg

Geschäftsführer: Rogier Groen, Jeroen Kramer

Ständige Vertreter der Zweigniederlassung und V.i.S.D.P.: Christoph Schoeneberg, Klaus Schulz

 

 

23. Okt
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 43/2017 McDonald´s

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

lynx

Das Highlight der Handelswoche wird am Donnerstag der EZB-Zinsentscheid und die anschließende Pressekonferenz mit Mario Draghi sein. Zudem wird die Berichtssaison auch in der neuen Börsenwoche fortgesetzt. Allein elf Werte aus dem Dow Jones legen ihr aktuelles Zahlenwerk vor und auch sieben DAX-Konzerne präsentieren ihre neuesten Ergebnisse. Als Aktie der Woche wird der Dow-Jones-Konzern McDonald´s vorgestellt.

 Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

16. Okt
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 42/2017 Procter & Gamble

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

lynx

 

Die ersten US-Großbanken haben bereits ihre Quartalszahlen publiziert und in der neuen Handelswoche schaltet die Berichtssaison dann in einen höheren Gang. Zudem wird es aus Europa die ZEW-Konjunkturerwartungen geben, aus den USA das Fed Beige Book und die Verkäufe neuer Häuser. Als Aktie der Woche wird der US-Großkonzern Procter & Gamble vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

 

09. Okt
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 41/2017 Gerresheimer

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

lynx

Wochenausblick, 09. Oktoberber 2017

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick

 

In der neue Börsenwoche zeigen sich am Donnerstag und Freitag bereits die ersten Vorboten der Berichtssaison, da die US-Großbanken Bank of America, Citigroup, JPMorgan und Wells Fargo von ihrem neuesten Zahlenwerk berichten. Als Aktie der Woche wird der MDAX-Konzern Gerresheimer präsentiert.

 

 

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

 

DAX und NASDAQ 100 erreichen neue Rekorde – Dow Jones und S&P 500 kaum bewegt

 

 

Der Deutsche Aktienindex schloss am Freitag zwar mit einem leichten Minus, dennoch kann hier von äußerst geringer Bewegung gesprochen werden. Der DAX konnte noch vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten am Freitag um 14:30 Uhr ein neues Allzeithoch mit 2.993,53 Punkten erreichen. Der NASDAQ 100 schaffte ein neues Rekordhoch von 6.064,57 Punkten kurz vor dem US-Handelsschluss. Der Dow Jones und S&P 500 wiesen hingegen keinerlei besorgniserregende Handelsspannen auf und schlossen kaum verändert. Die US-Arbeitsmarktdaten für den September wiesen seit 2010 erstmals anstatt eines Zuwachses einen Rückgang von 33.000 Stellen aus. Dies könnte jedoch als Einmaleffekt aufgrund der Hurrikan-Saison gelten. Somit wäre die mitunter lockere Haltung des Gesamtmarktes erklärt. Die US-Arbeitslosenrate fiel jedoch auf 4,2 Prozent, was immerhin freudig stimmte. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums wurden seit dem Ende der Weltfinanzkrise beinahe 16 Millionen neue Jobs geschaffen. Im Jahr 2009 lag die Arbeitslosenrate noch bei rund 10 Prozent.

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Freitag mit einem Minus von 0,09 Prozent bei 12.955,94 Punkten. Das neue Rekordhoch liegt bei 12.993,53 Punkten und das Handelsvolumen lag bei 2,877 Mrd. Euro. Der XDAX notierte um 22:15 Uhr mit 12.961,76 Punkten und der FDAX schloss an der EUREX mit 12,952,50 Punkten. Der Dow Jones beendete den Handelstag mit 22.773,67 Punkten, die Rekordmarke liegt bei 22.777,04 Punkten. Der NASDAQ 100 notierte zum Handelsschluss bei 6.064,57 Punkten, der Rekordstand beträgt 6.064,67 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 schloss mit 2.549,33 Punkten, der neue Rekord beträgt 2.552,51 Punkte. Der Euro notierte nach US-Börsenschluss bei 1,1730 US-Dollar. Eine Feinunze Gold war am Spotmarkt für 1.276,68 US-Dollar zu haben, Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zum US-Handelsschluss im Dezember-Kontrakt 55,62 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag an der EUREX mit 161,10 Punkten. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen liegt aktuell bei 0,46 Prozent. Der Spread zwischen zehnjährigen deutschen Bunds und zehnjährigen US-Staatsanleihen (2,36 Prozent Rendite) liegt derzeit bei 190 Basispunkten. Am Montag der neuen Handelswoche plant die Finanzagentur des Bundes die Emission von Geldmarktinstrumenten. Die Neuemission hat ein Volumen von 2,0 Mrd. EUR. Am Mittwoch ist eine Auktion von Kapitalmarktinstrumenten (iBund) mit zehnjähriger Laufzeit geplant. Die mit einem Volumen von 1,0 Mrd. EUR avisierte Auktion ist eine Aufstockung.

 

Sentimentdaten kurz vor Anschlag

 

„Der CNN Fear & Greed Index, der das Emotionsklima des Marktes ermittelt, steht bei 95 von 100 und hat so den höchstmöglichen Wert für „Greed“ (Gier) nahezu erreicht“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker und setzt hinzu: „Wenn die Masse in eine Richtung läuft, kann es in dieser Phase des Marktes sinnvoll sein, über Absicherungsstrategien nachzudenken.“

 

 

Volkswirtschaftliche Daten und Unternehmensnachrichten

 

 

Am Montag wird bereits um 08:00 Uhr, vor der Xetra-Eröffnung, die deutsche Industrieproduktion für den August erwartet. Weiter geht es mit dem Sentix-Investorenvertrauen für den Oktober um 10:30 Uhr. Am Nachmittag um 15:45 Uhr veröffentlicht die Europäische Zentralbank (EZB) die wöchentlichen Ankaufvolumina für ABS, Pfandbriefe, Unternehmens- und Staatsanleihen.

 

Am Dienstag steht die deutsche Handelsbilanz für den August als erste Meldung zur Veröffentlichung an. Um 08:45 Uhr wird die französische Industrieproduktion im August ausgewiesen, um 10:30 Uhr die britische Industrieproduktion im August sowie die britische Handelsbilanz im August und um 16:00 Uhr steht aus den USA das IBD/TIPP-Verbrauchervertrauen für den Oktober zur Bewertung an. In Washington beginnt die Jahrestagung von IWF und Weltbank. Die Veranstaltung dauert bis zum 15.10.2017.

 

Am Mittwoch werden aus den USA um 16:00 Uhr die JOLTs-Daten mit den offenen Stellen im August veröffentlicht und um 20:00 Uhr wird das FOMC-Sitzungsprotokoll der US-Notenbanksitzung vom 19. und 20. September publiziert. Von Quartalszahlen berichten BlackRock (US) und Fastenal (US), sowie der MDAX-Konzern Gerresheimer (DE).

 

Am Donnerstag werden um 08:45 Uhr französische Verbraucherpreise für den September ausgewiesen, um 11:00 Uhr werden die Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone im August publiziert. Die Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe der Vorwoche werden um 14:30 Uhr veröffentlicht. Zeitgleich stehen die US-Erzeugerpreise für den September zur Bewertung an. Die US-EIA-Rohöllagerbestandsdaten der Woche erscheinen um 16:30 Uhr. Von ihren Quartalszahlen berichten die Großbanken Citigroup (US) und JPMorgan (US) und der MDAX-Konzern Südzucker (DE).

 

Am Freitag werden um 08:00 Uhr die deutschen Verbraucherpreise für den September publiziert. Aus den USA folgen am Nachmittag um 14:30 Uhr die Einzelhandelsumsätze im September und die Verbraucherpreise für den September und um 16:00 Uhr das Reuters/Uni Michigan Konsumklima für den Oktober. Der CoT-Bericht der US-Aufsicht CFTC wird um 21:30 Uhr veröffentlicht. Die grafisch aufbereiteten COT-Daten bekommen Anleger auf der Seite Commitments of Traders Report von LYNX tagesaktuell zur Verfügung gestellt. Von ihren Quartalszahlen berichten die Großbanken Bank of America (US) und Wells Fargo (US).


 

 

Gerresheimer – führender Partner der Pharma- und Healthcare-Industrie

 

Die Gerresheimer AG (ISIN: DE000A0LD6E6 – Symbol: GXI (IBIS) – Währung: Euro (EUR)) ist nach Konzernangaben einer der führenden Partner der Pharma- und Healthcare-Industrie und produziert mit rund 10.000 Mitarbeitern in Europa, Nord- und Südamerika und Asien Spezialprodukte aus Glas und Kunststoff. Der Konzern wird von Christian Fischer als CEO geleitet und hat seinen Sitz in Düsseldorf.

 

 

Produktportfolio, Segmente, Geschäftsbereiche und Regionen

Das Produktportfolio umfasst pharmazeutische Verpackungen, Produkte zur Verabreichung von Medikamenten, wie zum Beispiel Ampullen sowie Flaschen und Behältnisse für flüssige und feste Medikamente mit Verschluss- und Sicherheitssystemen, Inhalatoren, Injektionsfläschchen, Insulin-Pens, vorfüllbare Spritzen und Verpackungen für die Kosmetikindustrie. Den höchsten Umsatzanteil hat mit 83 Prozent der Pharma- und Healthcare-Bereich. Das internationale Geschäft von Gerresheimer gliedert sich in zwei Geschäftsbereiche, nämlich Plastics & Devices und Primary Packaging Glass. Die wichtigste Region ist mit 57 Prozent Umsatzanteil Europa.

 

 

Aktuelle Analysen zur Aktie

Bankhaus Lampe, Berenberg, Commerzbank, Credit Suisse, Deutsche Bank, DZ Bank, Goldman Sachs, Hauck & Aufhäuser, HSBC, Independent Research, JPMorgan, Kepler Cheuvreux, LBBW, MainFirst und Metzler haben Studien zur Aktie gefertigt. Die Kursziele liegen im Tief bei 62,00 EUR (Deutsche Bank vom 05.09.2017) und im Hoch bei 99,40 EUR (JPMorgan vom 31.08.2017). Das Durchschnittskursziel der 15 Analysen liegt bei 73,89 EUR. Zum Zeitpunkt dieser Analyse ging die Aktie mit einem Schlusskurs von 65,26 EUR aus dem Xetra-Handel.

 

Details zur Aktie

Die Aktie notiert seit dem 11.06.2007 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse und ist in den MDAX einbezogen. Der erste Preis wurde mit 40,00 Euro taxiert. Insgesamt sind 31,4 Mio. Aktien ausstehend und der Markt bewertet den Konzern derzeit mit 2,05 Mrd. EUR. Die Aktie kostete in den letzten 52 Wochen 78,25 EUR im Hoch und 59,61 EUR im Tief. In den letzten fünf Jahren konnte die Aktie eine Performance von rund 68 Prozent erzielen. Im Vergleichszeitraum erreichte der MDAX rund 133 Prozent. Das Wertpapier von Gerresheimer ist somit ein deutlicher Underperformer.

 

Aktionärsstruktur

Die wichtigsten institutionellen Aktionäre sind mit 5,07 Prozent BNP Paribas Investment Partners, mit 4,73 Prozent Franklin Advisory Services, mit 4,31 Prozent Templeton Investment Counsel, mit 3,23 Prozent APG Asset Management und mit 3,01 Prozent Old Mutual. Unterhalb der 3-Prozent-Meldeschwelle sind noch BlackRock, Highclere International Investors, Edinburgh Partners und die Norges Bank zu finden. Der Streubesitz beträgt aktuell 100 Prozent.

 

Fundamentaldaten

Bei Gerresheimer bilanziert man jeweils zum 30.11. nach IFRS in Euro (EUR). Das Unternehmen konnte im Jahr 2016 einen Umsatz von 1,376 Mrd. EUR ausweisen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 146,9 Mio. EUR und das Zinsergebnis lag bei einem Minus von 33,5 Mio. EUR. So konnte 2016 ein Jahresüberschuss in Höhe von 121,6 Mio. EUR erzielt werden. Der Gewinn je Aktie lag bei 3,87 EUR. 2016 wurden 33,0 Mio. EUR an die Aktionäre ausgeschüttet und somit 1,05 EUR je Anteilsschein, das entspricht etwas mehr als einem Viertel des Jahresüberschusses. Diese Dividendenpolitik kann als sehr konservativ beschrieben werden. Für 2016 wies der Konzern liquide Mittel in Höhe von 118,4 Mio. EUR aus. Das wirtschaftliche Eigenkapital lag bei 726,2 Mio. EUR und die Gesamtverbindlichkeiten bei 1,6 Mrd. EUR. Die Bilanzsumme betrug 2,4 Mrd. EUR und die Eigenkapitalquote lag 2016 bei 32,1 Prozent. Laut Geschäftsbericht sind 10.508 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt.

 

Bilanzprognosen für 2017 und 2018

Die Umsätze könnten 2017 1,38 Mrd. EUR und 2018 1,45 Mrd. EUR betragen. Das EBIT wird für 2017 mit 182,57 Mio. EUR und für 2018 mit 201,00 Mio. EUR prognostiziert. Der Gewinn je Aktie könnte 2017 bei 4,11 EUR und 2018 bei 4,49 EUR liegen. 2017 könnte die Dividende je Aktie bei 1,10 EUR liegen, 2018 sogar bei 1,15 EUR. Der Cashflow für 2017 könnte sich auf 7,38 EUR belaufen und sich 2018 auf 7,41 EUR erhöhen. Das Nettovermögen je Aktie könnte sich 2017 bei 25,53 EUR und 2018 bei 28,21 EUR einpendeln. Für 2017 wird eine Nettoverschuldung in Höhe von 762,83 Mio. EUR prognostiziert, die sich 2018 auf 708,00 Mio. EUR leicht abmildern soll.

Die Gerresheimer AG publiziert am 11.10.2017 den Quartalsfinanzbericht zum dritten Quartal.

 

 

Unser charttechnischer Ausblick – Indizes kraftvoll zu immer neuen Allzeithochs

 

DAX-Future (Kontrakt 12-17)

 

 

Wie angenommen konnte der DAX-Future (FDAX) in der vergangenen Handelswoche erneut seine Stärke zeigen. Der Markt erreichte im Laufe der Woche das Wochenziel von 12.940 Punkten und kletterte sogar darüber. Die aus charttechnischer Sicht magische Marke von 13.000 Punkten konnte jedoch vorerst noch nicht überschritten werden. Der Freitagsschlusskurs hielt sich nahe der Marke von 12.950 deutlich im Plus und befindet sich somit nur knapp unter dem aktuellen Allzeithoch. Der Markt ist weiterhin als stark einzuschätzen und auch in den kommenden Handelstagen sollte der Weg nach oben im Auge behalten werden. Es wird erwartet, dass der F-Dax die 13.000-Punkte-Marke erstmals überschreitet, auch Kurse in Richtung 13.100 sind als realistisch einzustufen. Zeigt sich jedoch ein deutliches Abwärtsmomentum, sollten Käufe mit großer Vorsicht angegangen werden, denn in diesem Fall könnte eine Konsolidierung in Richtung 12.700/12.650 Punkte ebenfalls eintreten. Der Grund für diese Möglichkeit einer etwas schärferen Gegenbewegung ist der steile Aufwärtstrend seit Anfang September, der ohne nennenswerte Konsolidierungen ablief. Unter anderem deswegen ist ein leichter Rutsch definitiv denkbar. Aus charttechnischer Sicht sollte dieser aber keinen Bruch des generellen Aufwärtstrends darstellen.

 

 

 


 

EUR.USD

 

 

Direkt ab Montag sackte der EUR.USD unter die Marke von 1,1880, wodurch die Abwärtsseite leicht in den Vordergrund rückte. Wie angenommen war die Unterstützung von 1,1700 jedoch sehr stark, sodass der Wert dort mehrfach abprallte. Kleine, defensiv ausgerichtete Shorttrades boten somit die besten Möglichkeiten auf Gewinne. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag nur knapp über der Marke von 1,1700 und somit etwas mehr als 100 Ticks tiefer im Vergleich zur Vorwoche. Für die kommenden Handelstage ist die aktuelle Unterstützung von 1,1700 die wichtigste Chartmarke. Sollte diese unterschritten werden, wären Bewegungen in Richtung 1,1550 denkbar, wobei es durchaus zu Bewegungen mit mehr Momentum kommen könnte. Bleibt das Währungspaar oberhalb von 1,1700, sollte vorerst abgewartet werden, ob die Kraft für ein Steigen über den Widerstand von 1,1800 ausreicht. Sollte dies dem Markt gelingen, wären Käufe oberhalb von 1,1800 in Richtung 1,1880 ebenfalls denkbar.

 

 

Bund-Future (Kontrakt 12-17)

 

 

Seit mehr als drei Handelswochen pendelt der Bund-Future überwiegend in einem Bereich zwischen 160,55 und 161,75 Punkten. Damit liegt ein klaren Seitwärtsmarkt vor. Angedachte konservative Käufe oberhalb von 161,25 Punkten brachten lediglich kleinere Gewinne und auch Verkäufe unterhalb von 161,00 ergaben kaum Chancen auf nennenswerte Gewinne. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag nahe der Marke von 161,15 Punkten und somit minimal höher als in der Vorwoche. Da im beobachteten Seitwärtsbereich ein ausnutzbarer Trendvorteil nicht auszumachen ist, sollten aggressive Handlungen nicht übertrieben werden. Ein Bruch der Grenzen 161,75 beziehungsweise 160,15 wäre hingegen interessant, da sich dann gegebenenfalls eine neue Trendbewegung entwickeln könnte. Die erste Handlung nach einem Ausbruch könnte ein Pullback an das jeweilige Ausbruchsniveau sein. Realistische Ziele könnten nach unten die Unterstützung 159,75 und nach oben der Widerstand von 162,75 darstellen.

 

 

 

S&P-Future (Kontrakt 12-17)

 

Die Stärke des S&P Future in den vergangenen Handelswochen hatte auch in der letzen Handelswoche Bestand. Fast täglich konnten neue Allzeithochs notiert werden. Lediglich am Freitag prallte der Markt am Widerstand von 2.550,00 Punkten ab und schloss leicht im Minus. Der Schlusskurs zum Freitagabend lag im Bereich 2.544,00 und damit mehr als 25 Punkte höher als in der Vorwoche. Schaut man auf den Verlauf des S&P Futures der letzten Monate, sind Bewegungen ähnlich wie in den letzten Handelswochen und der Voewoche mehrfach aufgetreten. In deren die Kurse jeweils minimal wieder nachgaben. Ein ähnliches Szenario könnte somit auch in der kommenden Handelswoche eintreten. Eine Konsolidierung in Form einer engen Seitwärtsphase oder aber einer Gegentrendbewegung in Richtung 2.525,00/2.500 ist denkbar. Die Chancen auf interessante Einstiegspunkte in Longrichtung sollten also gegeben sein. Abwärtshandlungen sind aus aktueller Sicht noch keine Option, lediglich ein stärkeres Abwärtsmomentum könnte sich für antizyklische Trades anbieten.

 

 

 


 Aktie: Gerresheimer AG (EUR)

 

Die Aktie der Gerresheimer AG konnte sich in den vergangenen fünf Handelsjahren prinzipiell recht gut entwickeln. Von 37,50 EUR ging es mehrfach bis in den Bereich von 77,50 EUR und kürzlich sogar bis kurz vor den Widerstand bei 80,00 EUR. Der charttechnische Verlauf ließ einen reibungslosen Trendhandel jedoch weniger zu. Mehrfach wurde der Aufwärtstrend durch stärkere Abwärtsmoves unterbrochen, ein nachhaltiges Stopmanagement war so nicht möglich. Zudem fällt bei der Analyse auf, dass die Kernaufwärtsbewegung bereits Ende 2015 vorbei war und der Wert sich seitdem vorwiegend in einer größeren Seitwärtsrange aufhält, mit einer Untergrenze etwa im Bereich von 62,50 Euro und einer Obergrenze im Bereich von 77,50 Euro. Somit wechselten sich seit Anfang 2016 die Trendvorteile regelmäßig ab. Dies stellt aus einer längerfristigeren Sicht kein interessantes Terrain für nachhaltige Trades dar. Der aktuelle Schlusskurs zum Freitagabend war im Bereich von 65,00 Euro abzulesen und lag somit nahe der unteren Grenze der Seitwärtszone. Blickt man auf die Unterstützung des genannten Seitwärtsbereichs, wäre es eine Überlegung, den Wert in Richtung 73,00 Euro zu kaufen. Höhere Ziele wären aufgrund des geringeren Trendvorteils derzeit weniger interessant. Sollte sich die Situation jedoch in den kommenden Tagen oder Wochen drehen und die Unterstützung von 62,50 Euro brechen, schwindet der aktuelle leichte Longtrendvorteil und ein weiteres Fallen der Kurse wird wahrscheinlicher. Käufe wären dann vorerst nicht mehr interessant, da ein Absacken in Richtung 52,50 Euro nicht auszuschließen wäre.

 

 


 

Webinare:

 

 

09.10.2017 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

09.10.2017 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

16.10.2017 um 18:30 Uhr           Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading

16.10.2017 um 19:45 Uhr           Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend

 

 

Kontakt:

 

E-Mail: service@lynxbroker.de

Telefon: 0800-5969-000 (kostenfrei)

 

Kundensupport:

 

Montag bis Donnerstag: 08:00 - 20:00 Uhr

Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr

 

LYNX – Anlegen mit Vorsprung

 

Nutzen Sie ab jetzt den technischen Vorsprung des Handelsblatt Testsiegers gegenüber anderen Brokern! Eröffnen Sie Ihr Depot und handeln Sie in Zukunft professionell und günstig über LYNX: https://www.lynxbroker.de

 

Disclaimer

 

Diese Publikation ist eine Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und beinhaltet weder Anlagestrategieempfehlungen noch Anlageempfehlungen gemäß § 34b WpHG und Artikel 20 der Marktmissbrauchsverordnung. Sie erfüllt deshalb nicht die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Objektivität von Anlagestrategieempfehlungen/Anlageempfehlungen. Für die LYNX B.V. Germany Branch (im Folgenden LYNX genannt) oder ihre Mitarbeiter besteht daher kein gesetzliches Verbot, vor Veröffentlichung der Information in den darin genannten Wertpapierprodukten zu handeln.

 

Die in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar und sind kein Ersatz für eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Finanzberatung. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken. Mit der Erstellung der Publikation ist LYNX insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines individuellen Beratungsgesprächs sowie eines Prospekts oder Informationsmemorandums durch den persönlichen Bankberater erfolgen.

 

LYNX hat die Informationen in dieser Werbemitteilung aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu überprüfen. Dementsprechend gibt LYNX keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab.

 

LYNX stellt die Informationen trotz sorgfältiger Beschaffung und Bereitstellung nur ohne Gewähr für die Richtigkeit/Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit sowie Verfügbarkeit der zum Abruf bereitgehaltenen und angezeigten Börsen- und Wirtschaftsinformationen, Kurse, Preise, Indizes, allgemeinen Marktdaten, Bewertungen, Einschätzungen sowie der sonstigen zugänglichen Inhalte zur Verfügung. Dies gilt auch für Inhalte von Dritten. Historische Betrachtungen sowie Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar. Die insbesondere im Zusammenhang mit Produktinformationen dargestellten Sachverhalte dienen ausschließlich der Illustration und lassen keine Aussagen über zukünftige Gewinne oder Verluste zu. Etwaig genannte Konditionen sind als unverbindliche Indikationen zu verstehen und sind abhängig von dem Marktgeschehen am Abschlusstag.

 

Die Informationen bzw. Meinungen und Aussagen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Publikation geändert wurde.

 

LYNX ist nicht dazu verpflichtet, die Informationen in dieser Werbemitteilung zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird. Die Darstellung von Wertentwicklungen von Finanzinstrumenten über vorausgegangene Zeiträume erlaubt keine verlässliche Aussage über deren zukünftigen Verlauf. Eine Gewähr für den zukünftigen Kurs, Wert oder Ertrag eines in dieser Publikation genannten Finanzinstrumente kann daher nicht übernommen werden.

 

Diese Publikation kann nur gemäß den gesetzlichen Bestimmungen in den jeweiligen Ländern verteilt werden, und Personen, die im Besitz dieser Publikation sind, sollten sich über die anwendbaren lokalen Bestimmungen informieren.

 

Die hier wiedergegebenen Informationen richten sich nicht an natürliche oder juristische Personen, die aufgrund ihres Wohn-, bzw. Geschäftssitzes einer ausländischen Rechtsordnung unterliegen, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Die Inhalte sind daher ausschließlich in deutscher Sprache gefasst. Insbesondere enthält diese Publikation weder ein Angebot, noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an Staatsbürger der USA, Großbritannien und Australien.

 

LYNX übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilungen verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen.

 

Die steuerliche Behandlung von Finanzinstrumenten hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein, die ggf. auch zurückwirken können.

 

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

 

LYNX unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

 

Impressum

 

LYNX B.V. Germany Branch

Hausvogteiplatz 3 -4

10117 Berlin

Deutschland

 

Zuständige Aufsichtsbehörde

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Graurheindorfer Straße 108

D – 53117 Bonn

 

und

 

Marie-Curie-Str. 24-28

D – 60439 Frankfurt am Main

 

 

Telefon: +4930303286690

E-Mail: service@lynxbroker.de

Web: www.lynxbroker.de

 

HRB: 115523 B, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg

Geschäftsführer: Rogier Groen, Jeroen Kramer

Ständige Vertreter der Zweigniederlassung und V.i.S.D.P.: Christoph Schoeneberg, Klaus Schulz

 

 

02. Okt
2017

Wochenausblick LYNX Broker KW 40/2017 Pepsi

Geschrieben von: lynx

Getagged in: Psychologie , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

lynx

Die neue Börsenwoche wird zumindest für deutsche Marktakteure durch den Tag der Deutschen Einheit kürzer, doch die US-Arbeitsmarktdaten für den September und viele Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor und das verarbeitende Gewerbe sollten die Handelswoche nicht weniger spannend machen. Als Aktie der Woche wird der US-Großkonzern PepsiCo vorgestellt.

 

Jetzt online lesen unter: https://www.lynxbroker.de/analysen/wochenausblick