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17. Aug
2018

DAX stabil, mehr nicht - Wall Street nimmt Anlauf auf Rekord

Geschrieben von: cmc

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Während die Wall Street läuft und läuft, herrscht Stillstand im Deutschen Aktienindex. Noch gut ein Prozent fehlt dem S&P 500 bis zu seinem Allzeithoch, während der DAX in US-Dollar gerechnet rund 21 Prozent seit seinem Rekordhoch zu Beginn des Jahres verloren hat.

16. Aug
2018

DAX mit Chance auf Bodenbildung - Gesprächsbereitschaft sorgt für Erleichterung

Geschrieben von: cmc

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Die aufkommende Gesprächsbereitschaft der chinesischen und türkischen Regierung mit den USA hilft, die Währungen der beiden Länder zu stabilisieren. Damit entspannt sich nach dem gestrigen Kursrutsch auch die Lage am deutschen Aktienmarkt etwas.

15. Aug
2018

DAX hält sich wacker - Nach der Türkei rückt nun China in den Fokus der Anleger

Geschrieben von: cmc

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Türkische Banken dürfen buchhalterisch so tun, als hätte es den Einbruch in der eigenen Währung gar nicht gegeben. Die Karawane der Leerverkäufer zieht daher weiter - von der Türkei nach China. Während sich die Lage bei der Lira entspannt, bricht der chinesische Yuan auf ein neues Tief ein. Nach dem Türkei-Schock droht jetzt ein China-Schock für den deutschen Aktienmarkt.

Die Yuan-Abwertung ist zwar auch ein handelspolitisches Druckmittel der Chinesen gegen Trumps Strafzölle, da eine schwächere Währung die Strafzölle zum Teil aushebelt. Sie wirkt wie ein Strafzoll auf alles. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist, dass die Börsen den fallenden Yuan in eine wachsende Gefahr einer harten Landung der chinesischen Volkswirtschaft übersetzen.

Die Schwellenländer stehen massiv unter Druck durch den starken Dollar, die hohen Zinsen der Dollarkredite und die Handelsdrohungen Trumps. Der mexikanische Peso, die türkische Lira, der russische Rubel, der südafrikanische Rand, der chinesische Yuan: Hier braut sich etwas zusammen, was zu einem großen Problem werden könnte.

Eines wird jetzt immer klarer: War am Anfang ein einfaches Zurückdrehen der Strafzölle noch ein Strohhalm, an den sich die Märkte klammern konnten, werden sich die aktuellen Entwicklungen nicht mehr so schnell zurückdrehen lassen. Wir haben es hier mit echten wirtschaftlichen Schäden durch die amerikanische Handelspolitik zu tun.

14. Aug
2018

DAX startet die Erholung - Türkische Lira fängt sich zunächst

Geschrieben von: cmc

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Nach einem Absturz türkischer Aktien um 45 Prozent seit Mai ist eine Erholung eigentlich überfällig. Jetzt sind schon sehr viele negative Nachrichten in den Kursen enthalten. Immer wenn die Börsen anfangen, sich primär nur noch auf ein Thema wie die Türkei zu fokussieren, ist das ein Zeichen, dass die schlechten Nachrichten schon weitestgehend verarbeitet wurden. 

 

Am Devisenmarkt geht es jetzt um die Marke von 7 türkischen Lira für einen US-Dollar. Diese könnte sich als Widerstand und damit auch als Unterstützung für den deutschen Aktienmarkt erweisen, wenn sie hält. Fällt der Kurs der Lira jetzt nicht mehr weiter, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass das Türkei-Thema für die Börsen durch ist. Das wäre dann das notwendige Signal für eine Erleichterungs-Rally im Deutschen Aktienindex.

13. Aug
2018

DAX im Abwärtssog - Konflikt mit nachhaltigen Folgen

Geschrieben von: cmc

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Die aktuelle Eskalation der geopolitischen Krisen lässt sich nicht mehr so einfach zurückdrehen wie bloße Strafzölle. Dieser Konflikt wird nachhaltige Folgen haben, die die Börsen auf Wochen und Monate belasten dürften.

10. Aug
2018

DAX auf dem Rückzug - Ansteckungsgefahr vom Devisenmarkt

Geschrieben von: cmc

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Es kocht und brodelt am Devisenmarkt, weil der Kurs der türkischen Lira einbricht. Vermutlich werden die Reserven der türkischen Banken bald aufgebraucht sein, wenn die Währung weiter in diesem Tempo abwertet. Vor allem spanische und französische Banken hängen mit ihren Engagements in der Türkei drin. Damit kann das Thema auch für die Europäische Zentralbank relevant werden. 

 

Nicht aus Zufall fällt der Euro gegenüber dem US-Dollar auf ein Niveau, das er zuletzt vor mehr als einem Jahr gesehen hat. Hier werden einerseits Stops abgeholt. Es schwingt aber auch die Sorge mit, dass die europäischen Banken ihr Geld aus der Türkei nicht wiedersehen werden. Wegen der Einflussnahme auf die Zentralbank durch Präsident Erdogan dürften ausländische Gläubiger wenig motiviert sein, neues Geld in die Türkei nachzuschießen, zumal es wirtschaftlich dort bergab geht. 

Es geht damit jetzt um die Frage, ob von der Nervosität am Devisenmarkt eine Ansteckungsgefahr für die Aktienmärkte ausgeht. Für den Deutschen Aktienindex droht ein Bruch der unteren Begrenzung seiner Seitwärtsspanne bei 12.535 Punkten mit einer anschließenden Verkaufswelle im sommerlichen umsatzschwachen Handel.

09. Aug
2018

DAX drückt sich um eine Entscheidung - Chancen für Aktien weiter höher als Risiken

Geschrieben von: cmc

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Der Deutsche Aktienindex hängt wie festgenagelt in der Mitte der Handelsspanne zwischen 12.717 und 12.535 Punkten. Ein Signal dafür, dass derzeit am liebsten gar nichts entschieden werden soll. Fällt eine der beiden Grenzen, dürfte die nächste Richtung bestimmt werden, bis dahin droht weiter eine impulsarme Sommerzeit.

Stützend wirkt sich das hohe Gewinnwachstum bei den US-Unternehmen im zweiten Quartal von 24 Prozent aus. 80 Prozent der Firmen lagen über den Erwartungen, so gut war es noch nie. Hinzu kommt, dass US-Unternehmen über Aktienrückkäufe in diesem Jahr vergleichsweise fast einmal den gesamten DAX kaufen werden. So haben wir es an der Wall Street mit potenten Aktienkäufern zu tun, die die Hände aufhalten, sobald es nur etwas runter geht.

Optimistische Signale kommen auch von den Wirtschaftsdaten. Die liegen zwar immer mal wieder deutlich unter den Erwartungen, wie der jüngste Einkaufsmanagerindex. Aber laut US-Präsident Trump würde die Wirtschaft derzeit mit fünf nach 4,1 Prozent im abgelaufenen zweiten Quartal wachsen und das ist, man kann es nicht wegdiskutieren, bei einer Inflationsrate von zwei Prozent einfach sehr stark. Solange das so bleibt, ist empirisch betrachtet das Risiko für hohe Verluste am Aktienmarkt geringer als die Chance auf weitere Kursgewinne.
 
Dann sind da noch die Zentralbanken. Die US-Notenbank Fed zieht zwar die Zinsschrauben an, die Geldpolitik bleibt aber förderlich, wie sie selbst sagt, und die anderen Zentralbanken folgen ihr im Schneckentempo. Dazu kommt, dass Notenbanken das Nullzinsniveau, das sie selbst geschaffen haben, selbst umgehen müssen, indem sie Aktien kaufen, um in ihren Portfolios gut aufgestellt zu sein. Zusammen mit Staatsfonds sind sie immer noch Nettokäufer von Aktien. Die japanische Notenbank hält 250 Milliarden Dollar an Aktien, die Schweizer Nationalbank 180 Milliarden Dollar und der norwegische Staatsfonds allokiert 60 Prozent in Aktien, das sind weitere 860 Milliarden Dollar. Also weltweit gibt es diese Käufer von Aktien, die genug Kraft haben, um jeden Einbruch irgendwie dann doch wieder abzufangen.

08. Aug
2018

DAX bleibt auf Zick-Zack-Kurs - Dynamik könnte von der Wall Street ausgehen

Geschrieben von: cmc

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Der Deutsche Aktienindex setzt seinen Zick-Zack-Kurs unverändert fort. Die Grenzen der aktuellen Bewegung liegen nach oben bei 12.718 und nach unten bei 12.536 Punkten. 

 

Als Zugpferd für den weiteren Weg nach oben könnte abermals die Wall Street dienen. Der S&P 500 Index steht in Reichweite seines Allzeithochs. Spekulative Biotechnologie-Aktien brechen nach oben aus. Das ist ein Indiz für die hohe Risikobereitschaft der Anleger. Die Investoren an der Wall Street haben wieder Lust auf Risiko.


Das liegt auch daran, dass der Handelskonflikt zwischen den USA und China etwas in den Hintergrund gerückt ist. Chinas Notenbank stützt nun ihre Währung. Und US-Präsident Trump rudert verbal zurück. Das sind die Signale, auf die man an der Wall Street wartet. Ein neues Allzeithoch im S&P 500 Index und Nasdaq könnte neue Käufer anlocken, die auf eine Fortsetzung des Bullenmarktes setzen.

06. Aug
2018

Lage im DAX bleibt ausbaufähig - Bewegung im Handelskonflikt

Geschrieben von: cmc

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Der schwache Auftragseingang in der Industrie in Deutschland könnte ein Hinweis auf negative Auswirkungen des Handelskonflikts sein. Nun aber kommt Bewegung in den Konflikt, sowohl mit der Europäischen Union als auch mit Mexiko und Kanada finden Verhandlungen statt. Offenbar ist nun auch China wieder bereit, an den Verhandlungstisch mit den USA zurückzukehren. Wir könnten jetzt die gute Seite von Trump zu sehen bekommen. Der US-Präsident braucht dringend Erfolgserlebnisse im Handelskonflikt vor dem Zwischenwahlen.

Das könnte auch dem Deutschen Aktienindex helfen, seinen aus saisonaler Sicht bis September abwärts gerichteten Trend auszuhebeln und wieder in Richtung 13.000 Punkte zu steigen. Die etwas schwächeren Daten aus der US-Wirtschaft sind gute Nachrichten, deuten sie doch darauf hin, dass es keine Überhitzung und damit keine Gefahr schnellerer Zinsanhebungen durch die US-Notenbank gibt. Solange der DAX die 12.544 Punkte verteidigt, kann die technische Lage als konstruktiv und ausbaufähig bezeichnet werden. Ein Unterschreiten dieser Marke allerdings wäre bärisch zu werten.

02. Aug
2018

DAX kapituliert vor neuen Drohungen im Handelsstreit - Ein Hoffnungsschimmer bleibt

Geschrieben von: cmc

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Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt ist verhalten. Es sind mal wieder neue Zolldrohungen aus den USA, die den Deutschen Aktienindex unter Druck bringen. Darüber hinaus ist es aber auch die Enttäuschung, dass die Rally bei 12.800 Punkten erst einmal gestoppt worden ist. 

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