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15. Feb
2018

DAX wieder in der Spur – Wall Street mit starker Gewinnserie

Geschrieben von: cmc

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cmc

An der Wall Street entwickelte sich gestern aus ersten zaghaften Käufen zu Handelsbeginn ein Trend, der für den vierten Tag in Folge mit Kursgewinnen sorgte. Das Plus führte auch dazu, dass der S&P 500 und der Dow Jones wieder mit Gewinnen seit Jahresbeginn notieren. Auch der Anstieg der Renditen am amerikanischen Rentenmarkt auf ein neues Hoch konnte den Markt nicht aus der Ruhe bringen. Wenn die Märkte trotz schlechter Nachrichten steigen, ist das ein sehr positives Signal. Die schlechten Nachrichten waren einfach schon durch den Rutsch der vergangenen Woche eingepreist. 

 

14. Feb
2018

DAX macht weiter Boden gut – Dow Jones mit Kaufsignal

Geschrieben von: cmc

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cmc

Wurden der Volatilitätsindex VIX gezielt manipuliert und damit die Kursverluste in der vergangenen Woche ausgelöst? Die Informationen des Whistleblowers in den USA sind ein heißes Eisen. Denn die Korrektur wurde maßgeblich dadurch verschärft, dass sich der VIX vergangenen Montag schlagartig verdoppelte. Hätte es den Anstieg in diesem Ausmaß nicht gegeben, wären auch die Kursverluste am Aktienmarkt nicht so stark ausgefallen. Das bedeutet aber auch, dass Fondsmanager den Rückgang nun zum Einstieg nutzen könnten. 

 

12. Feb
2018

DAX macht Boden gut – Tage der Ruhe sind vorbei

Geschrieben von: cmc

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cmc

Die Zeit, als man auf eine Bewegung im Deutschen Aktienindex um mehr als 100 Punkte oft tagelang warten musste, sind vorbei. Wenn man nun an einem Montag Morgen auf die DAX-Indikation zum Handelsstart blickt und bereits eine Veränderung um 150 Punkte sieht, weiß man, dass man sich im Februar des Jahres 2018 befindet. Am Freitag nachbörslich noch einmal unter die Marke von 12.000 Punkten geblickt, macht der DAX nun wieder Boden gut und liegt eine gute halbe Stunde nach dem Start mit rund 200 Punkten im Plus.

 

09. Feb
2018

Noch keine Entwarnung für den DAX – Zurückhaltung bleibt angesagt

Geschrieben von: cmc

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cmc

Gestern ist der Dow Jones im Handelsverlauf erneut um 1.000 Punkte abgerutscht. Doch der Unterschied zum Montag war ganz klar, dass zwar die Bären die Kontrolle übernahmen, die Käufer aber nicht die Nerven verloren haben. Das dürfte der Strohhalm sein, an den sich die Investoren klammern, wenn es darum geht, auf welchem Niveau diese turbulente Börsenwoche zu Ende geht.

 

08. Feb
2018

DAX pendelt um 12.500 Punkte – Die Angst gilt der Inflation

Geschrieben von: cmc

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cmc

Aktien reagieren seit gut drei Wochen sehr empfindlich auf steigende Zinsen am US-Rentenmarkt. Technisch betrachtet bedeutet der Rückgang der Renditen von zehnjährigen US-Staatsanleihen in den vergangenen Tagen von 2,88 auf 2,6 Prozent aber lediglich eine Gegenbewegung und noch keine Trendwende. Das heißt aber auch, dass das erreichte Hoch bei knapp 2,9 Prozent nun von den Investoren engmaschig beobachtet werden sollte. Ein Anstieg darüber könnte erneut zu einem erneuten Kursrutsch verbunden mit einem Volatilitätssprung an den Aktienmärkten führen. 

 

07. Feb
2018

Die Lage beruhigt sich – Zinsen und Volatilität als Probleme bleiben

Geschrieben von: cmc

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cmc

Aufatmen an der Börse. Nach dem Kursrutsch der vergangenen Tage beruhigt sich die Situation zunächst. Aber die Unsicherheitsfaktoren bleiben. Was passiert mit den Zinsen und was mit der Volatilität. Beides stellte in der Vergangenheit kein Problem dar. Beides aber führt jetzt dazu, dass Portfolios neu bewertet werden müssen, weil sie dann doch schneller steigen können als erwartet. 

Die Zinsen für zweijährige und fünfjährige US-Staatsanleihen sind seit September vergangenen Jahres um 100 Basispunkte angestiegen. Die Anlage in US-Staatsanleihen über zwei Jahre Laufzeit bringt jetzt 2,2 Prozent Rendite – im September waren es nur 1,2 Prozent. Die fünfjährigen Renditen stiegen von 1,6 auf 2,6 Prozent. Aktienmarktbewertungen werden relativ zu Zinsen durchgeführt. Der Renditeanstieg, sollte er weitergehen, lässt Aktien plötzlich relativ teuer erscheinen. Das Argument für Aktien, dass Dividendenrenditen selbst bei einer Verdopplung der Aktienkurse relativ zum Nullzins noch attraktiv sind, gilt nicht mehr. Sicherlich würde es noch gelten, wenn man den DAX isoliert betrachtet. Das kann man aber nicht tun, da der DAX sich nicht von der Wall Street abkoppeln kann. Das Schicksal des mittlerweile fast zehn Jahre alten Bullenmarktes an der Wall Street wird sich damit wohl an der Zinsfront entscheiden.

Hinzu kommt das Problem mit der plötzlich anziehenden Volatilität. Die Liquidität am US-Aktienmarkt ist auf ein 10-Jahrestief eingebrochen. Die Spreads in den Futures vom Dow Jones Industrial Average haben sich ausgeweitet. Darauf zu setzen, dass die Volatilität fällt, hat über sieben Jahre eine jährliche Rendite von 41,6 Prozent erwirtschaftet und damit die Marktrendite deutlich übertroffen. Den Preis allerdings, der dafür zu zahlen ist, wenn das nicht mehr funktioniert, sehen wir jetzt etwa an dem von der Credit Suisse aufgelegten ETN mit dem Symbol XIV. Mit diesem Produkt setzten Anleger auf eine sinkende Volatilität über die Zeit. Als diese sich aber am Montag schlagartig mehr als verdoppelte, brach der Kurs des ETNs um über 90 Prozent ein. 3,2 Milliarden Dollar wurden in dieses Produkt investiert in der Annahme, dass die seit dem Jahr 1990 aufgetretenen Anstiege im VIX von maximal 51-64 Prozent nicht übertroffen werden. Das war eine teure Fehleinschätzung. Jetzt ist das Geld weg. Die Credit Suisse verkündet heute Morgen, das Produkt nicht mehr anbieten zu wollen. Über dieses Ereignis hinaus stellt die Volatilitätszunahme ein über das gesamte Jahr 2018 gehendes Problem dar. Risikobewertungsmodelle müssen jetzt mit einer höheren Volatilität kalkulieren, was zu einer Abnahme der am Markt zu beobachtenden Liquidität führen wird.

05. Feb
2018

DAX fällt unter 200-Tage-Linie – Ventil gesucht, Ventil gefunden

Geschrieben von: cmc

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Da ist sie dann doch, die von vielen erwartete, oft verschobene und dadurch stark überfällige Korrektur an den heiß gelaufenen Aktienmärkten. Die Wall Street hat am Freitag den stärksten Verlust seit fast zwei Jahren hinnehmen müssen, der Nikkei in Tokio folgte zum Wochenstart und auch Europas Börsen können sich von diesem negativen Trend nicht abkoppeln. Und das, obwohl unter anderem der Deutsche Aktienindex die Rally an den US-Börsen in weiten Teilen nicht mitgemacht hat. Wie erwartet aber, wenn es nach unten geht, ist der DAX auch ganz vorn mit dabei. 

 

02. Feb
2018

DAX verliert den Halt – Aktien bekommen Konkurrenz

Geschrieben von: cmc

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cmc

Jetzt wird es ernst am deutschen Aktienmarkt, denn der DAX notiert aktuell unterhalb seiner monatelangen Handelsspanne zwischen 13.450 und 12.950 Punkten. Die untere Marke sollte schnellstmöglich zurückerobert werden, um Schlimmeres zu verhindern. Dass das gelingt und die Spanne auch diese Korrektur überleben wird, ist der Strohhalm, an den sich die Bullen gerade klammern. Ist die Korrektur der vergangenen Tage allerdings nur der Beginn eines größeren Abwärtsimpulses, können daraus Kursziele von knapp unter 12.000 Punkten abgeleitet werden. 

 

01. Feb
2018

DAX folgt der Wall Street ins Plus – Facebook überzeugt nachbörslich

Geschrieben von: cmc

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cmc

Die deutsche Politik muss aufpassen, dass der Standortvorteil der USA nicht zu Lasten des Standortes Deutschland geht. Wenn Siemens die neue Generation der Gasturbinen jetzt in den USA produzieren lässt, um von den Steuererleichterungen dort zu profitieren und gleichzeitig die Schließung der Produktion hierzulande erwägt, dann ist das, vorsichtig ausgedrückt, bedenklich. Der Deutsche Aktienindex kommt seit Wochen nicht vom Fleck, die Indizes an der Wall Street springen von einem Hoch zum nächsten. Das ist auch das Ergebnis politischer Entscheidungen und am Ende folgt die Wirtschaft dem Geld. 

 

31. Jan
2018

DAX kämpft sich nach oben – Die Frage nach der Sicherheit

Geschrieben von: cmc

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cmc

In der laufenden Korrektur ist der Umstand interessant, dass aktuell noch keine Flucht der Investoren in Sicherheit zu erkennen ist. Normalerweise steigen Anleihen, wenn Aktien fallen, da Anleger den sicheren Hafen der Rentenmärkte ansteuern. Da diese aber gerade auch verkauft werden, lässt sich nicht feststellen, ob Anleger lediglich Aktien gegen Barbestände tauschen, um später schnell wieder einsteigen zu können, oder ob wir es mit einer echten Flucht in Sicherheit zu tun haben.