TRADERS´ Blogs

A SHORT DESCRIPTION ABOUT YOUR BLOG
22. Mär
2017

EUR/USD-Analyse: Kurzer Schub für den EUR/USD

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics

admiralmarkets

 

Aus den gestrigen TV-Debatten in Frankreich ging der sozialliberale Emmanuel Macron als Sieger hervor. Die Tatsache, dass ein bekennender Pro-Europäer Marine Le Pen Paroli bieten kann – und das sehr erfolgreich – wurde von den Marktteilnehmern gewürdigt, sodass der Euro um 0,1 Prozent stärker wurde. Grund genug für anfänglichen Optimismus – doch noch lange nicht für Euphorie. Der Weg in den Elysee-Palast ist lang, und Le Pen dürfte es immerhin in die Stichwahl schaffen. Die Vorgabe der letzten Woche bleibt somit vorerst unverändert: die Tendenz ist abwärts.

20. Mär
2017

DAX: Jahres- und Allzeithoch im Visier

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Events , Derivate , Basics , Aktien

admiralmarkets

 

Der DAX ging am Montagmorgen der letzten Handelswoche bei 11.957 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit vier Punkte unter dem Schlusskurs der Vorwoche und 38 Punkte unter der Eröffnung am Vorwochenmontag. Die Bullen konnten den Index bereits am Montag zum Handelschluss über die 12.000-Punkte-Marke schieben – ein Achtungserfolg. Am Dienstag kam es allerdings zu einem Rücksetzer an die 11.928-Punkte-Marke, der jedoch zeitnah zurückgekauft wurde. Der DAX konnte sich im Zuge des Fed-Zinsentscheids am Mittwochabend über der 12.040-Punkte-Marke etablieren und stieg gleich mit der Eröffnung am Donnerstag in dynamischen Impulsen an und deutlich über die 12.100 Punkte. Bei 12.178 Punkten wurde ein neues Jahreshoch formatiert. Dann ging den Bullen die Luft aus und der DAX fiel wieder unter die 12.100 Punkte. Am Freitag, dem dreifachen Verfall, kam es bis zum Mittag zu einer deutlichen Erholung. Der Index stieg bis zum Mittag erneut knapp über die 12.100 Punkte, rutschte jedoch im lustlosen Nachmittagshandel wieder unter diese Marke. Bei 12.081 Punkten ging der DAX aus dem Wochenhandel.

15. Mär
2017

EUR/USD-Analyse: Alles nur politisch…

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

admiralmarkets

 

Auf die heutigen Parlamentswahlen in den Niederlanden gehen wir zunächst nicht weiter ein. Viel spannender ist die Tatsache, dass aktuell alle politischen Ereignisse durch das Prisma der Beziehung mit der Türkei betrachtet werden. Die Vorstellung, die Europäer könnten politisch nur dann zusammenrücken, wenn ein Bösewicht vor den Türen steht, ist bedenklich. Putin, Erdogan, Trump können derzeit wohl als Garanten der europäischen Einigkeit gelten. Folglich tut sich der Euro aktuell sehr schwer. Unsere Prognose: er wird weiterhin schwächeln.

13. Mär
2017

DAX: Mehr Volatilität zur Wochenmitte

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: nicht getagged 

admiralmarkets

 

Der DAX ging am Montagmorgen der letzten Handelswoche bei 11.995 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 23 Punkte unter dem Wochenschluss am Freitag zuvor, aber 160 Punkte über der Eröffnung am vorangehenden Montag. Die letzte Handelswoche war von abwartendem Handel geprägt. Am Montag und am Dienstag tat sich nicht viel. Der DAX bewegte sich in einer engen Box seitwärts, ohne unter die 11.900 Punkte zu fallen oder über die 12.000 Punkte zu steigen. Erst am Mittwoch gelang dann der Move über die 12.000-Punkte-Marke, wobei es der Index nicht schaffte, sich über dieser Marke festzusetzen. Er rutschte etwas ab und markierte am Donnerstagmorgen sein Wochentief bei 11.919 Punkten. Die EZB-Pressekonferenz brachte wie erwartet nichts Neuey, sodass auch die Impulse nach oben fehlten. Diese stellten sich erst am Freitag ein. Der DAX stieg in einigen dynamischen Impulsen an und über die 12.050 Punkte und markierte bei 12.068 Punkten das Wochenhoch. Diese Bewegung wurde am Nachmittag komplett abverkauft und der DAX ging unter der 12.000-Punkte-Marke aus dem Wochenhandel.

08. Mär
2017

EUR /USD-Analyse: Schwache Daten rund um den Euro

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics

admiralmarkets

 

In unseren Prognosen lauten die Richtungseinschätzungen für das Währungspaar EUR/USD seit Wochen „seitwärts / abwärts“. Auch in dieser Woche bleiben wir dabei, denn aktuell findet sich nichts, das den Euro unterstützen könnte. Die Arbeitsaufträge in Deutschland sind nach einem deutlichen Anstieg Ende 2016 nun stark zurückgegangen. Das prognostizierte Minus von 2,5 Prozent konnten nicht gehalten werden und wurden um weiter fünf Prozentpunkte nach unten korrigiert. Das EU-Bruttoinlandsprodukt steigt zwar ein wenig, das genügt jedoch nicht, um einen spürbaren Schub zu erzeugen. Auch die heutigen, durchaus positiven Zahlen der deutschen Industrieproduktion wurden von den Märkten kaum zur Kenntnis genommen. Für hohe Wellen könnten heute die Veröffentlichung des ADP-Arbeitsmarktberichts ex-Agrar und des Erdölagerbestands sorgen.

 

Nun kommen wir zu unserer Technischen Analyse:

 

 

Rückblick

 

Der EUR/USD bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, dem Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,0550/1,0560. Er notierte damit über dem Stand fünf Handelstage zuvor. Am Mittwoch ging es zunächst etwas abwärts. Der EUR/USD konnte jedoch bei 1,0513 die Aufwärtsrichtung einschlagen. Diese Bewegung ging allerdings nur bis an die 1,0570. dort setzten dann erneut Gewinnmitnahmen ein. Bis zum Donnerstagabend verlor der EUR/USD sukzessive und rutschte bis unter die 1,0500. Er konnte sich jedoch bei 1,0495 stabilsieren und danach deutlich erholen. Bis zum Freitagabend gelang es ihm, die 1,0600 zu überwinden und sich dort festzusetzen. Er ging über dieser Marke ins Wochenende. Der Wochenbeginn war zunächst von etwas nachgebenden Notierungen geprägt, am Montagvormittag kam es dann zu einem Aufwärtsimpuls an die 1,0639. Diese Bewegung wurde jedoch wieder abverkauft. Bis Montagabend rutschte der EUR/USD wieder deutlich unter die 1,0600. Zwar versuchte der EUR/USD am Dienstag, die 1,0600 erneut zu überwinden, es blieb lediglich bei einem Anlaufen dieser Marke. Im Anschluss ging es wieder bis an die 1,0560 zurück.

Das Hoch im Betrachtungszeitraum lag in etwa auf dem Niveau der Vorperiode. Der EUR/USD konnte hier nur 9 Pips gewinnen – mehr war nicht möglich. Das Tief lag leicht über dem Niveau des letzten Betrachtungszeitraums, was positiv ist. Die Range war mit 144 Punkten mit der Vorperiode vergleichbar. Übergeordnet bewegte sich der EUR/USD innerhalb der letzten zehn Handelstage in einer engen Box. Nach oben deckeln die 1,0630/40, auf der Unterseite stabilisieren die 1,0495/93.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR/USD mit dem Überschreiten der 1,0630 die 1,0641/44 anlaufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde lediglich um 2 Pips verfehlt. Wie erwartet ging es nicht über die 1,0640. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,0505/00 und exakt bis an unser nächstes Anlaufziel bei 1,0495/92. Damit hat das Setup sehr gut gegriffen.

 

Wochenhoch*:            1,0639             Vorwoche 1,0630

Wochentief*:               1,0495             Vorwoche 1,0493

Wochen-Range*:        144 Pips         Vorwoche 137 Pips

 

*Betrachtungszeitraum 01.03.2017 bis 07.03.2017

 

 

Wie könnte es weitergehen?

 

Euro-WS: 1,0629.....1,0702/52/96....1,0819/27/48/69.....1,0904/36/73....1,1057

Euro US:           1,0570/47/24/10.....1,0498/57/30....1,0392/51....1,0295/13

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

 

Box-Bereich:                          1,1524 bis 1,0223

Tagesschlusskurs-Marken:   1,0903 und 1,0384

Intraday-Marken:                   1,0712 und 1,0487

Range:                                   1,2355 bis 0,9631

 

 

Euro-Chart

 

Der EUR/USD hat sich in den vergangenen Handelstagen seitwärts bewegt. Er hat das Tief bei 1,0493 erneut berührt und konnte von hier aus eine kleine Erholung starten, die jedoch nur von kurzer Dauer war. Nach wie vor ist der EUR/USD angeschlagen. Er schafft es zwar immer wieder, kleinere Erholungen abzubilden, diese werden jedoch immer wieder zeitnah abverkauft – das lässt nicht auf aktuelle Stärke schließen. Vielmehr läuft der EUR/USD Gefahr, bei der nächsten Gelegenheit unter die 1,0490/85 zu rutschen. Dann wäre das Tief bei 1,0335 die nächste Anlaufmarke, die bei dynamischen Abgaben auch langfristiger unterschritten werden könnte. Das Chartbild ist durchaus als problematisch zu interpretieren.

 

Zwar tagt die EZB am Donnerstag, es ist allerdings nicht davon auszugehen, dass sich irgendetwas in der Geld- und Zinspolitik ändert. Der Inflationsbegriff wird im Augenblick so interpretiert, dass das Handeln gestützt wird – unabhängig davon, dass die Preissteigerung spürbar angezogen hat. Zudem finden in diesem Jahr noch einige wichtige Wahlen in Europa statt. Es ist daher davon auszugehen, dass es in diesem Jahr keine Änderungen der EZB-Politik geben wird. Allenfalls rhetorisch kann auf mögliche Veränderungen eingegangen werden. Zusätzlichen Druck dürfte die Fed in der kommenden Woche aufbauen können, wenn es um die Erhöhung der US-Zinsen geht. Wir erwarten auch aus politischen Gründen eine Anpassung in der kommenden Woche. Dann könnte der EUR/USD vergleichsweise schnell nachgeben. Von den US-Arbeitsmarktdaten, die am Freitag veröffentlicht werden, erwarten wir, dass sie im Rahmen der Erwartungen liegen.

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen: Der EUR/USD könnte zunächst versuchen, sich zurück über der 1,0560/65 zu etablieren. Gelingt dies, so könnte er versuchen, die 1,0570/73 und im Nachgang die 1,0584/86 anzulaufen. Sollte der EUR/USD bis in diesen Bereich laufen und die 1,0586 überwinden, könnte er dann die 1,0594/96, die 1,0609/11 und schließlich die 1,0618/22 erreichen. An allen Marken können sich Rücksetzer einstellen. Schafft es der EUR/USD, sich über die 1,0622 zu schieben, könnte er danach die 1,0628/30, die 1,0638/40 und die 1,0651/55 anlaufen. Gelingt es dem EUR/USD, sich über die 1,0655 zu schieben, wären die nächsten Anlaufmarken bei 1,0664/67 und bei 1,0674/77 zu suchen. Sollte der EUR/USD bis 1,0675/77 laufen können, könnten sich Rücksetzer einstellen. Über der 1,0677 wären die 1,0687/91, die 1,0704/07 und die 1,0718/22 die nächsten relevanten Anlaufmarken. Am Donnerstag und am Freitagnachmittag könnte sich eine erhöhte Vola einstellen.

 

Kann sich der EUR/USD nicht über der 1,0560 halten, wäre mit Rücksetzern zu rechnen, die zunächst an die 1,0535/32 beziehungsweise an die 1,0525/23 gehen könnten. Schafft es der EUR/USD nicht, sich an der 1,0525/23 zu stabilisieren, könnten weitere Rücksetzer auftreten, die bis 1,0515/10, 1,0505/00 und bis an die 1,0495/92 gehen könnten. Rutscht der EUR/USD bis die 1,0495/92, besteht das Potenzial für Erholungen. Bleiben diese aus, könnte sich die Abwärtsbewegung weiter fortsetzen. Anlaufmarken wären dann die 1,0483/80, die 1,0467/65 beziehungsweise die 1,0450/47. Sollte der EUR/USD sich an der 1,0450/47 nicht erholen können, wären die 1,0432/29, die 1,04519/15 und die 1,0405/00 die nächsten relevanten Anlaufmarken.

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/ abwärts

 

 

 

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

 

•           09.03.2017 – EU: Zinsentscheid der EZB (Mrz.)

•           10.03.2017 – USA: Non-farm Gehaltsabrechnungen (Feb.)

•           10.03.2017 – USA: Arbeitslosenquote (Feb).

•           14.03.2017 – DE: ZEW-Konjunkturerwartungen (Mrz.)

•           15.03.2017 – USA: Kern-Verbraucherpreisindex (Feb.)

•           15.03.2017 – USA: Kern-Einzelhandelsumsätze (Feb.)

•           15.03.2017 – USA: Zinsentscheid der Fed


 

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

 

  

 

Ihr Jens Chrzanowski

Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH

 

RISIKOHINWEIS: Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert EUR/USD, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets UK ist Forex  & CFD-Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Die Verluste können die Einlagen übersteigen! Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link. DISCLAIMER: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

 

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

06. Mär
2017

DAX: Nur noch wenig Luft nach oben?

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

admiralmarkets

 

Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 11.835 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 2 Punkte unter dem Wochenschluss der Vorwoche und 16 Punkte über der Eröffnung am Montag der Vorwoche. Den Montag und Dienstag kennzeichnete abwartender Handel. Der DAX setzte am Dienstag zwar etwas zurück, konnte sich aber bereits bei 11.779 Punkten stabilisieren und anschließend wieder über die 11.800 Punkte schieben. Die inhaltsleere Rede von US-Präsident Trump gab dem DAX dann viel Auftrieb. Er konnte sich am Mittwoch über die 12.000 Punkte schieben und bei 12.098 Punkten ein neues Jahreshoch markieren. Am Donnerstag schaffte er es jedoch nicht, diese Marke erneut anzulaufen. Er schwankte an diesem Tag in einer engen Box seitwärts. Am Freitag ging es bei lustlosem Handel zunächst leicht abwärts, dann aber am Abend mit einer größeren Bewegung wieder an die 12.050 Punkte. Zum Handelsende gab der Index leicht nach, konnte sich aber über der 12.000-Punkte-Marke halten und ging bei 12.017 Punkten aus dem Wochenhandel.

01. Mär
2017

EUR /USD-Analyse: Der Dollar ist geschwächt, aber hält

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics

admiralmarkets

 

Dass Donald Trumps Rede vor dem US-Kongress derart enttäuschen würde, war kaum vorstellbar: Sie warf kaum Licht auf seine Wahlversprechen und bisherigen Ankündigungen. Die Finanzierung der „historischen Steuerreform“ bleibt weiterhin ein Geheimnis. Die Klärung des für die Wirtschaft wichtigen Themas der Strafzölle blieb aus. Und auch genauere Details zur angekündigten Grenzausgleichsteuer fehlten. In der Konsequenz reagierte der US-Dollar zunächst etwas geschwächt, konnte jedoch seine Position verteidigen. Die Abwärts-Richtung des Währungspaares bleibt also vorerst intakt.

27. Feb
2017

DAX: Amerika gibt weiterhin die Richtung vor

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics

admiralmarkets

 

Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 11.819 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 30 Punkte über dem Wochenschluss der Woche zuvor und 145 Punkte über der Eröffnung der Vorwoche. Der letzte Montag war von allgemeiner Unlust gekennzeichnet. Der DAX schwankte seitwärts ohne Anstalten zu machen, die 11.850 Punkte zu übersteigen. Dieser Move stellte sich mit der Eröffnung am Dienstag ein. In dynamischen Impulsen stieg der DAX bis knapp an die 12.000 Punkte, konnte diese Marke aber erst am Mittwoch überwinden. Das Wochenhoch markierte der Index bei 12.030 Punkten. Die Bullen versuchten zwar, das Hoch am Donnerstag noch einmal anzulaufen, kamen jedoch nicht weiter als bis zur 12.015-Punkte-Marke. Am Freitag führte ein dynamischer Abwärtsimpuls den Index an die 11.721-Punkte-Marke, die das Wochentief markierte. Am Freitagnachmittag konnte sich der DAX erholen und nachbörslich über die 11.800 Punkte steigen.

22. Feb
2017

EUR /USD-Analyse: Die FOMC Minutes werden den Ton vorgeben

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

admiralmarkets

 

Dass der US-Dollar an immer mehr Stärke gewinnt, war nicht zu übersehen. Somit werden die FOMC Minutes, die heute präsentiert werden, den Markt sicherlich nicht drehen lassen – könnten aber wohl die Geschwindigkeit der Dollar-Entwicklung bestimmen. Investoren hoffen, darin Andeutungen zur möglichen Entwicklung der Geldpolitik in den USA zu finden. In der Zwischenzeit äußerte sich Patrick Harker – der Präsident der Federal Reserve Bank von Philadelphia – zu dem Thema. Ganze drei Zinsanhebungen hält er für möglich, die erste davon vielleicht bei der März-Sitzung.  Ein Hintertürchen blieb aber offen: Die Bedingung, dass der Arbeitsmarkt und die Inflation weiterhin eine gute und stabile Entwicklung zeigen. Im Grunde nichts Neues, doch was die FOMC Minutes tatsächlich offenlegen, ist noch ungewiss.

 

20. Feb
2017

DAX: Weiterhin im Trump-Sog

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

admiralmarkets

 

Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 11.672 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 5 Punkte über dem Wochenschluss der Woche zuvor und 12 Punkte über der Eröffnung der Vorwoche. Der Index hat sich damit innerhalb von fünf Handelstagen nicht bewegt. Bereits am Montagmorgen erreichte er allerdings im Rahmen der Vorbörse sein Wochentief. Am Montag konnte sich der DAX dann bis in den Bereich der 11.800 Punkte schieben und sich dort festsetzen. Am Dienstag ging es in einer engen Range seitwärts, der Move an die 11.848 Punkte folgte am Mittwoch. Hier markierte der DAX sein Wochenhoch, konnte dieses Niveau jedoch nicht halten. Er gab deutlich nach, konnte sich aber über der 11.700-Punkte-Marke halten, von der er am Donnerstag vergeblich versuchte, die 11.800 Punkte erneut zu überwinden. Am Freitag setzte sich zunächst Schwäche durch, es gelang dem DAX aber, sich bei 11.700 Punkten zu stabilisieren und im Verlauf des Nachmittags bis zum Handelsschluss wieder an die 11.800 Punkte zu laufen. Der DAX ging bei 11.789 Punkten aus dem Wochenhandel.