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24. Apr
2017

DAX: Positiver Start zu erwarten

Geschrieben von: admiralmarkets

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admiralmarkets

 

Der DAX ging am Dienstagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.128 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 36 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche, aber 111 Punkte unter der Eröffnung am Montag der Vorwoche. Die Bullen versuchten zwar mit Aufnahme des Xetra-Handels einen Ausbruchsversuch, scheiterten aber bei 12.185 Punkten. Dies war gleichzeitig das Wochenhoch. Anschließend ging es dynamisch abwärts. Die Bären drückten den Index am Dienstag bis 11.956 Punkte, wo im späten Handel die Erholung gelang. Diese setzte sich am Mittwoch fort, allerdings ging es nicht wesentlich über die 12.000 Punkte hinaus. Im späteren Handel wurde diese Bewegung wieder abverkauft und der DAX rutschte erneut unter die 12.000-Punkte-Marke. Mit der Eröffnung am Donnerstag kam es zu einem dynamischen Rücksetzer an die 11.941 Punkte, allerdings griffen die Bullen dann zu. Sie schoben den Index bis zum Handelsende wieder über die 12.000 Punkte. Am Freitag ging es dann in einer engen Box seitwärts, dabei schaffte es der DAX, sich über 12.050 Punkte zu schieben und bei 12.076 Punkten aus dem Wochenhandel zu gehen.

19. Apr
2017

EUR/USD Analyse: Im Zeichen der May

Geschrieben von: admiralmarkets

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Man muss es der britischen Premierministerin Theresa May lassen: Sie ist keine schlechte Strategin. Auch wenn sie Neuwahlen bisher abgelehnt hatte, ist der Zeitpunkt für die nun angekündigten vorgezogenen Wahlen so perfekt, dass es beinahe keine Zweifel gibt, dass sie und die Konservativen daraus als Sieger hervorgehen werden. Die Märkte nehmen es wohlwollend auf, denn nichts ist schlimmer als Unsicherheit – und die gab es rund um das Thema Brexit mehr als genug. Wir beobachten, wie das Britische Pfund nach oben zieht. Weitere Währungen, auch der Euro, nutzen diese Gelegenheit und holen auf. Der US-Dollar steht in dieser Debatte vorerst als Verlierer da.

 

Nun kommen wir zu unserer Technischen Analyse:

 

 

Rückblick

 

Der EUR/USD bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,0610/1,0615. Er notierte damit erneut unter dem Niveau vor fünf Handelstagen. Am Mittwoch versuchte der EUR/USD, die 1,0630 zu nehmen, scheiterte jedoch zunächst. Der Rücksetzer führte ihn anschließend unter die 1,0600. Er konnte sich aber bereits bei 1,0588 stabilisieren und am Abend dann in einem dynamischen Impuls an die 1,0670 laufen. Hier ging es jedoch trotz einiger Versuche nicht wesentlich weiter. Erneute Rücksetzer folgten, die bis Donnerstag Abend die 1,0620/10 erreichten. Am Karfreitag ging es bei dünnem Handel seitwärts und bei 1,0614 ging das Währungspaar aus dem Wochenhandel. Am Ostermontag ging es dann in der Spitze bis 1,0666, bevor wieder Rücksetzer einsetzten. Am Dienstag kam es dann ab Mittag zu steigenden Notierungen. Der EUR/USD konnte im Zuge dessen, die 1,07000 erreichen und auch überwinden. Das Hoch im Betrachtungszeitraum wurde bei 1,0736 formatiert.

 

Das Hoch im Betrachtungszeitraum lang leicht über dem der Vorperiode. Der EUR/USD konnte nach einigen Handelswochen wieder 1,0700 erreichen. Diese Marke wurde übertroffen und eine neue, prägnante Marke gesetzt. Der EUR/USD ist in den vergangenen Handelstagen zwar erneut unter die 1,0600 abgerutscht, konnte sich aber 20 Pips über dem Tief des vorletzten Betrachtungszeitraums stabilisieren. Die Range lag mit 148 Pips leicht über der Vorperiode.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR/USD mit dem Überschreiten der 1,0693/95 weiter bis an die 1,0705/07 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde geringfügig um 1 Pip überschritten. Damit hat das Setup auf der Oberseite sehr gut gegriffen. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,0602/1,0598 nicht ganz an unseren nächsten Anlaufbereich bei 1,0585/82 heran. Hier haben 3 Pips gefehlt.

 

Wochenhoch*:            1,0736             Vorwoche 1,0689

Wochentief*:               1,0588             Vorwoche 1,0568

Wochen-Range*:        148 Pips         Vorwoche 131 Pips

 

*Betrachtungszeitraum 12.04.2017 bis 18.04.2017

 

 

Wie könnte es weitergehen?

 

Euro-WS: 1,0748/60/90....1,0847.....1,0902/40/70....1,1055....1,1158....1,1207

Euro US:     1,0693/54/27/13/01.....1,0581/61/25.....1,0494/49....1,0392/51

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

 

Box-Bereich:                          1,1524 bis 1,0223

Tagesschlusskurs-Marken:   1,0852 und 1,0556

Intraday-Marken:                   1,0647 und 1,0580

Range:                                   1,2355 bis 0,9631

 

 

Euro-Chart

 

Nachdem der EUR/USD von der Oberkante seines Keils abgeprallt ist, hat er die Unterkante angelaufen, wo er sich stabilisieren und erholen konnte. Die Unterkante bot in den letzten Handelstagen eine gute Unterstützung. Zunächst bewegte sich der EUR/USD daran entlang, am Dienstag konnte er sich deutlicher entfernen. Charttechnisch hat sich das Bild in den vergangenen Handelstagen etwas aufgehellt. Nun erscheint denkbar, dass sich der EUR/USD noch weiter erholen könnte – die Luft nach oben ist aktuell jedoch etwas eingeschränkt. Erst mit einem Tagesschlusskurs über der 1,0830 mit einer Bestätigung am Folgetag wäre wieder reichlich Platz nach oben. Ob der EUR/USD es aber schafft, sich über diese Marke zu schieben, sich dort zu stabilisieren und weiter zu laufen, muss abgewartet werden. Aktuell spricht mehr dafür, dass er an der Oberkante erneut abprallen könnte.

 

Der EUR/USD hat sicherlich von der britischen Entscheidung am Dienstag profitiert, in Kürze zu Neuwahlen aufzurufen. Doch in einigen Tagen steht die nächste Bewährungsprobe an – die Wahlen in Frankreich. Es ist davon auszugehen, dass keiner der Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit bekommt. Allerdings kamen in der Vergangenheit bei politischen „Großereignissen“ (Brexit, US-Präsidentschaftswahlen, Wahlen in den Niederlanden) Ergebnisse zustande, die niemand erwartet hatte. Somit wäre es also durchaus möglich, dass die Präsidentschaftswahlen in Frankreich bereits am Sonntag entschieden werden. Sollte Marine Le Pen die neue Präsidentin werden, dürfte dies nachhaltigen Druck auf den EUR/USD ausüben. Verliert sie, wäre es denkbar, dass der EUR/USD sich nachhaltig erholen könnte.

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen: Der EUR/USD könnte zunächst versuchen, sich über der 1,0710 stabilisieren und dort zu etablieren. Gelingt dies, könnte er versuchen, die 1,0723/25, die 1,0737/39 und die 1,0744/46 anzulaufen. Schafft es der EUR/USD, sich über die 1,0746 zu schieben, könnte er die 1,0752/54, die 1,0763/65 und dann die 1,0771/73 beziehungsweise die 1,0777/80 erreichen. Kann er sich in den kommenden fünf Handelstagen bis an die 1,0777/80 schieben, wäre es denkbar, dass er hier zunächst abprallt. Mit einem Überwinden der 1,0780 wäre dann der Weg an die 1,0788/90 und im Anschluss an die 1,0802/04 frei. Über der 1,0804 wäre dann noch Platz bis in den Bereich der 1,0812/15, an die 1,0823/25 bzw. 1,0834/37. Bei dynamischen Impulsen könnte der EUR/USD durchaus bis in den Bereich der 1,0834/37 laufen.

 

Kann sich der EUR/USD nicht über der 1,0710 stabilisieren und erneut unter diese Marke rutschen, wäre mit Rücksetzern zu rechnen, die zunächst an die 1,0690/88 beziehungsweise an die 1,0672/70 und dann an die 1,0662/59 gehen könnten. Unter der 1,0659 könnte der EUR/USD weiter zurücksetzen. Anlaufbereiche wären die 1,0651/48, die 1,0639/37 und die 1,0628/25. Kann sich der EUR/USD nicht an der 1,0625 stabilisieren, wäre mit weiteren Rücksetzern zu rechnen, die bis 1,0616/14, 1,0604/03 und dann bis 1,0598/95 oder bis 1,0588/86 gehen könnten. Im Bereich der 1,0600 bestehen vergleichsweise gute Chancen der Stabilisierung und der Erholung. Stellen diese sich aber nicht ein und rutscht der EUR/USD unter die 1,0586, wäre mit weiteren Abgaben zu rechnen. Diese könnten die 1,0578/76, die 1,0567/65 und schließlich die 1,0555/52 erreichen.

 

Wir gehen davon aus, dass der EUR/USD bis Freitag zunächst seitwärts laufen könnte. Zu Beginn der kommenden Handelswoche könnten sich dann größere Bewegungen einstellen.

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts

 

 

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

 

•           20.04.2017 – USA: Philly Fed Herstellungsindex (Apr.)

•           21.04.2017 – DE: Deutsches Herstellungs-Einkaugsmanagerindex (Apr.)

•           21.04.2017 – USA: Bestehende Veräußerungen von Eigenheimen (Apr.)

•           23.04.2017 – FR: Präsidentschaftswahlen 2017 (erster Wahlgang)

•           24.04.2017 – DE: Ifo-Geschäftsklimaindex (Apr.)

•           25.04.2017 – USA: CB Verbrauchervertrauen (Apr.)

•           25.04.2017 – USA: Verkäufe neuer Eigenheime (Mrz.)

 

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

 

 

Ihr Jens Chrzanowski

Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH

 

RISIKOHINWEIS: Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert EUR/USD, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets UK ist Forex & CFD-Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Die Verluste können die Einlagen übersteigen! Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link. DISCLAIMER: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

 

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

 

 

18. Apr
2017

DAX: Korea und Frankreich können belasten

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.239 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 110 Punkte über dem Schlusskurs der Vorwoche, aber 99 Punkte unter der Eröffnung am Vorwochenmontag. Obwohl die Eröffnung gegenüber dem Wochenschluss positiv war, kam es im Handelsverlauf zu schwächeren Notierungen. Der DAX gab bis zum Montagabend unter die 12.200-Punkte-Marke nach. Am Dienstag konnte sich der Index zwar stabilisieren, jedoch nicht wesentlich erholen. Am Nachmittag kam es zu einer ausgeprägten Schwäche: in dynamischen Impulsen gab der DAX bis an die 12.047 Punkte nach. Erst hier gelang die Stabilisierung und eine Erholung, die allerdings nicht mehr die Abbruchstelle erreichte. Bis zum Donnerstagvormittag setzte sich die Erholung fort. Der DAX konnte sich wieder bis an die 12.243 Punkte schieben, dieses Niveau aber nicht halten. Diese Bewegung wurde im Anschluss wieder abverkauft. Am Gründonnerstag ging es dann bei dünnem Handel seitwärts-abwärts. Die Bullen schafften es nicht, einen Wochenschluss über der 12.100-Punkte-Marke zu formatieren.

12. Apr
2017

EUR/USD-Analyse: Geopolitische Risiken geben die Richtung vor

Geschrieben von: admiralmarkets

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Das Währungspaar beendete die letzten beiden Tage im Plus. Dennoch leidet die Gemeinschaftswährung aktuell massiv unter mehreren geopolitischen Einflussfaktoren: den Wahlen in Frankreich, dem Referendum in der Türkei und Russlands Außenpolitik. Zur gleichen Zeit schwankt der US-Dollar zwischen Gewinnen aufgrund der geopolitischen Situation im Nahen Osten und Verlusten wegen innenpolitischer Schwächen in den USA. Allmählich macht sich Unsicherheit bemerkbar. Mittelfristig halten wir auf unserer Prognose einer Seitwärtsbewegung.

 

10. Apr
2017

DAX: Seitwärts-Range

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.340 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 22 Punkte über dem Schlusskurs der Vorwoche und 340 Punkte über der Eröffnung am Montag zuvor – positive Voraussetzungen, die die Bullen auch gleich nutzten. Sie schoben den DAX bis in den Bereich der 12.388 Punkte, schafften es aber nicht, das Allzeithoch zu erreichen. Im Anschluss kam es zu einem deutlichen Rücksetzer. Der DAX fiel bis im späteren Handel nahezu bis an die 12.200 Punkte zurück, konnte sich jedoch stabilisieren und leicht erholen. Am Dienstag ging es zunächst etwas aufwärts, der DAX schaffte es aber nicht mehr, sich dauerhaft über die 12.300 Punkte zu schieben. Am Mittwoch ging es im späteren Handel deutlich und dynamisch abwärts. Der DAX konnte sich am Donnerstag erst im Bereich der 12.115 Punkte stabilisieren, anschließend kam es zu einer größeren Erholung, die bis zur 12.250-Punkte-Marke ging. Am Freitag im Frühhandel wurde der DAX allerdings abverkauft. Er ging mit einem deutlichen Gap-down in den Handel, konnte sich jedoch sukzessive erholen. Der Xetra-Schluss lag minimal unter dem vom Donnerstag. Nachbörslich ging es dann Richtung der 12.250 Punkte, wobei diese Bewegung zum Wochenschluss hin wieder abverkauft wurde.

05. Apr
2017

EUR/USD-Analyse: Fed unter der Lupe

Geschrieben von: admiralmarkets

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Heute werden zahlreiche Daten veröffentlicht: Die Veränderung der ADP-non-farm-Arbeitsplätze, ISM Beschäftigungs- und Dienstleistungsindex und Daten zum Eröllagerbestand, der Höhepunkt wird aber wohl das Protokoll zur Sitzung des Federal Open Market Commitee (FOMC) sein, das von den Marktteilnehmern gerne unter die Lupe genommen wird. Diesmal gibt es genug Gründe dafür: Die Anhebung des Zinssatzes auf 1 Prozent führte dazu, dass die Investoren massenweise in Richtung Euro kapituliert haben, gleichzeitig ist der Euro wohl nur wenig attraktiver geworden – also muss die Ursache in den USA selbst liegen. Das FOMC-Sitzungsprotokoll soll endlich für mehr Klartext sorgen. Wir sind gespannt!

 

03. Apr
2017

DAX: Kursziel Allzeithoch im Visier

Geschrieben von: admiralmarkets

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Berlin, 03. April 2017

Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.000 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 76 Punkte unter dem Vorwochenschluss und 43 Punkte unter der Vorwocheneröffnung. Dies sah zunächst wie eine schwache Vorgabe aus und der Index setzte am Montag zwar etwas zurück, konnte sich aber im Bereich der 11.920/10 Punkte stabilisieren und dann erholen. Diese Erholung setzte sich am Dienstag weiter fort. Der DAX konnte am Dienstagnachmittag die 12.150 Punkte erreichen und sich hier festsetzen. Am Mittwoch ging es in einer kleinen Box weiter seitwärts. Der DAX konnte 12.200 Punkte überwinden, sich aber erst am Donnerstag über dieser Marke festsetzen. Am Freitag ging er weiter seitwärts. Am Nachmittag wiederholte sich das Kursmuster der Vortage – es ging dynamisch aufwärts. Der DAX erreichte und überschritt die 12.300 Punkte und konnte auch einen Wochenschluss über dieser Marke abbilden.

29. Mär
2017

EUR/USD-Analyse: Gemeinschaftswährung leidet an „America first“.

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der US-Dollar zeigte sich gestern in seiner besten Form. Dafür gab es mehrere Gründe. Das CV Verbrauchervertrauen ermittelte die höchste Zuversicht der Verbraucher seit dem Jahr 2000 –ungeachtet aller Prognosen, die einen Rückgang vermutet haben. Zudem gab es weiteren Schub gab durch den Rückgang des Warenhandelsbilanzdefizits. Hier waren die Prognosen zwar positiv, wurden jedoch übertroffen. Allgemein muss man festhalten, dass Donald Trumps neues Motto für die amerikanische Politik – America first – aufgehen zu scheint. Die Gemeinschaftswährung gibt vorerst weiter nach.

 

27. Mär
2017

DAX: Trumps Götterdämmerung mit Einfluss?

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.043 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 38 Punkte unter dem Wochenschluss der Woche zuvor, aber 86 Punkte über der Eröffnung einen Montag davor. Der Handel am vergangenen Montag war lustlos. Der DAX lief in einer engen Box seitwärts und brach weder in die eine oder die andere Richtung aus. Dies machten die Bären dann aber am Dienstag. Der DAX verlor bis zum Handelsende mehr als deutlich und konnte sich erst im Bereich der 11.850 Punkte stabilisieren. Die Erholung gelang am Mittwochvormittag. Die Bullen schoben den Index wieder über die 11.950 Punkte. Am Donnerstag kam es dann noch einmal zu einem kleinen Rücksetzer an die 11.900 Punkte. Im Handelsverlauf konnte der DAX dann aber dynamisch wieder über die 12.000 Punkte laufen und sich dort festsetzen. Diese Marke wurde auch am Freitag verteidigt. Nachbörslich kam es dann noch einmal zu etwas Vola, nachdem kurz vor Handelsende die Nachricht über die abgesagte Abstimmung zur US-Gesundheitsreform eintraf.

 

22. Mär
2017

EUR/USD-Analyse: Kurzer Schub für den EUR/USD

Geschrieben von: admiralmarkets

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admiralmarkets

 

Aus den gestrigen TV-Debatten in Frankreich ging der sozialliberale Emmanuel Macron als Sieger hervor. Die Tatsache, dass ein bekennender Pro-Europäer Marine Le Pen Paroli bieten kann – und das sehr erfolgreich – wurde von den Marktteilnehmern gewürdigt, sodass der Euro um 0,1 Prozent stärker wurde. Grund genug für anfänglichen Optimismus – doch noch lange nicht für Euphorie. Der Weg in den Elysee-Palast ist lang, und Le Pen dürfte es immerhin in die Stichwahl schaffen. Die Vorgabe der letzten Woche bleibt somit vorerst unverändert: die Tendenz ist abwärts.