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16. Okt
2017

DAX: „Freie Fahrt“ über der 13.000

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.984 81 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 16 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche und 103 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Übergeordnet hat sich in der vergangenen Handelswoche nicht viel getan. Der Dax schwankte am Montag in einer engen Box seitwärts, markierte bereits am Morgen sein Tgeshoch und rutschte dann etwas ab, konnte sich übergeordnet aber über der 12.950 Punkte Marke halten. Am Dienstagnachmittag ging es dann an das Wochentief bei 12.907 Punkte. Der Rücksetzer wurde aber zeitnah zurückgekauft: Die Bullen schoben den Dax im Nachgang wieder über die 12.950 Punkte. Die 13.000 Punkte wurde am Donnerstag erstmals kurz überschritten. Der Dax konnte sich aber nicht über dieser Marke festsetzen und fiel leicht zurück. Der Freitag war dadurch geprägt, dass die Bullen versuchten den Index über die 13.000 Punkte zu schieben, und dort auch zu etablieren. Mit einem Spike am Freitagnachmittag wurde das neue Allzeithoch und das Wochenhoch bei 13.038 Punkten formatiert. Der Dax rutschte im weiteren Handel wieder etwas ab. Den Bullen gelang es nicht, einen Xetra-Schluss über der 13.000 Punkte Marke zu markieren.

 

11. Okt
2017

EUR/USD Analyse: Spaniens Kessel kocht und dampft

Geschrieben von: admiralmarkets

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Die etwas runtergekommenen Unabhängigkeitsrufe aus Barcelona könnten eine Ruhe in Spanien vortäuschen, die womöglich so gar nicht existiert. Zu viele Augen schauen aktuell auf das katalanische Theater: die Aragoner, Galicier, Basken. Vor allem die Basken wissen zu gut, was es heißt, für die eigene Unabhängigkeit zu kämpfen. Aus politischer Perspektive könnten man meinen, dass all die Völker nur darauf warten, bis ein Präzedenzfall geschaffen wird. Genau diesen zu vermeiden ist die größte Aufgabe, die Madrid aktuell zu bewältigen hat. Für den Euro heißt es zumindest mittelfristig, dass der Druck weiterhin bestehen bleibt und in absehbarer Zeit nicht abnehmen wird.

 

09. Okt
2017

DAX: 13.000! Es sei denn, Trump…

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.881 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 38 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche und 313 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Bis zum Montagnachmittag setzte der Dax zunächst leicht zurück, konnte sich aber über der 12.849 Punkte-Marke stabilisieren und bis zum Handelsende an und über die 12.900 Punkte laufen. Nach dem Feiertag am Dienstag eröffnete der Dax am Mittwoch mit einem GAP up deutlich über der 12.900 Punkte-Marke. Der Dax setzte zwar im Handelsverlauf leicht unter dieses Level zurück, konnte sich aber dann wieder bis an die 12.900 Punkte schieben. Der Donnerstag als auch der Freitag verliefen ausgesprochen ereignislos. Der Index schwankte in einer engen Range seitwärts. Der Dax eröffnete am Freitag zwar im Bereich der 12.990 Punkte, konnte sich aber nicht an die 13.000 Punkte schieben. Er bewegte sich am Freitag, genau wie am Donnerstag auch in einer Range von knapp 50 Punkten. Übergeordnet ist der Dax seit Mittwoch auf der Stelle getreten. Die Range hat nur ca. 100 Punkte betragen.

 

04. Okt
2017

EUR/USD Analyse: Europa im Referenden-Fieber

Geschrieben von: admiralmarkets

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Man hat das Gefühl, dass in den letzten drei Jahren so viele Referenden stattgefunden haben, wie noch nie. Wahrscheinlich hängt es einfach mit deren Bedeutung für Europa zusammen. Das letzte Referendum in Spanien hat es in sich: Zum einen gibt es das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Gut, zugegeben nicht immer und nicht überall akzeptiert, jedoch im Völkerrecht verankert. Zum anderen hat jedes Land das Recht seine Grenzen zu verteidigen, nach innen wie nach außen. Wieder zu einen haben die Katalanen keinen Plan für die Zeit nach der Unabhängigkeit. Es möge einfach besser werden. Wieder zum anderen scheint Madrid nicht verstanden zu haben, dass die Glocken schon läuten.  Eine tickende Zeitbombe in sich, für die die Märkte den Euro stark unter Druck gesetzt haben. Wer mag es schon, in eine Zeitbombe zu investieren? Ob es dabei bleibt, oder die Kurve doch noch genommen wird, wird sich zeigen.

 

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

 

 

 

Rückblick (27.09.2017 - 03.10.2017)

 

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1775 und damit deutlich unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR pendelte am Mittwoch in einer engen Range seitwärts. Am Donnerstag kam es dann zu einem Angriff auf die 1,1800, der EUR schaffte es aber nicht, sich über diesem Level festzusetzen, bewegte sich aber im Dunstkreis dieser Marke weiter seitwärts. Dieses Level konnte das Währungspaar dann am Freitag überwinden. Dem EUR gelang es, sich über die 1,1800 zu schieben und dort auch festzusetzen. Den Wochenschluss formatierte er bei 1,1814. Zu Wochenbeginn ging es aber erneut wieder unter die 1,1800. Der EUR fiel am Montag bis in den Bereich der 1,1729 und unterschritt im Frühhandel zu Dienstag sogar die 1,1700. Er konnte sich im Laufe des Dienstages wieder erholen und sich zurück bis in den Bereich der 1,1750 schieben.

 

Das Hoch im Betrachtungszeitraum lag deutlich unter dem Level der Vorperiode. Der EUR setzte in den vergangenen fünf Handelstagen damit mehr als deutlich zurück. Er hat das Hoch der Vorperiode um fast 200 Pips verfehlt. Das Tief lag zum einen unter dem der Vorperiode und erstmals seit Wochen wieder unter der 1,1700. Die Range war mit 138 Pips aber vergleichsweise moderat.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite vermutet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1818/20 weiter bis in den Bereich der 1,1833/35 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde um 1 Pip verfehlt. Damit hat das Setup auf der Oberseite gut gegriffen. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1704/02 exakt an unser nächstes Anlaufziel bei 1,1694/92. Hier hat das Setup perfekt gepasst. 

 

Wochenhoch*:                       1,1832             Vorwoche 1,2033

Wochentief*:               1,1756             Vorwoche 1,1756

Wochen-Range*:        138 Pips         Vorwoche 277 Pips

 

Wie könnte es weitergehen?

 

EUR/USD-WS:             1,1839/62....1,1934/53/89....1,2006/40/96.....1,2126/85

EUR/USD-US:      1,1728....1,1689/36....1,1566/31.....1,1496.....1,1364....1,1204

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

 

 

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

 

•           Box-Bereich:                           1,2303 bis 1,0504

•           Tagesschlusskurs-Marken:   1,1975 und 1,1505

•           Intraday-Marken:                   1,1862 und 1,1707

•           Die Range:                             1,3479  bis  0,9631

 

 

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

 

Der EUR hat in den vergangenen zwei Handelswochen deutlich zurückgesetzt. Damit ist unsere bärische Einschätzung, die wir vor einigen Wochen formuliert haben, eingetreten. Übergeordnet hat sich das Chartbild deutlich eingetrübt. Der EUR ist mittlerweile unter die 1,1800 gerutscht und hat sich im Bereich der 1,17500/1,17000 etabliert. Auf der Oberseite hat der EUR durchaus Potential auf Erholung, die bis in den Bereich der 1,1880/1,19000 gehen könnte. In diesem Bereich verläuft die 20 Tage Linie im Daily. Ein erneutes Überschreiten der 1,1880/1,1900 erscheint aktuell weniger wahrscheinlich. Der EUR könnte in den nächsten Handelstagen eher noch weiter zurücksetzen. Auf der Unterseite wären die 1,1650/40 und dann die 1,1620/15 die relevanten Anlaufziele. Sollte der EUR bis in den Bereich der 1,1620/15 zurücksetzen, so könnten sich hier größere Erholungen einstellen. Ein TS unter der 1,16000 würde das Chartbild weiter eintrüben. Weitere Rücksetzer bis in den Bereich der 1,1330/00 könnten dann folgen.

 

 

Fundamentale Betrachtung:

 

Mitte Oktober will sich die EZB zur kurzfristigen Geldpolitik äußern. Es wird erwartet, dass es Informationen zum Aufkaufprogramm geben wird. Wahrscheinlich wird es sein, dass die Zentralbank dieses sukzessiv und sehr langsam auslaufen lässt. In früheren Statements hat sich die EZB auch die Möglichkeit gesehen, das Programm weiter auszudehnen, wenn es die Rahmenbedingungen erfordern. Kritisch muss man sagen, dass die Effekte des Programms nicht außerordentlich waren, das primäre Ziel zu erreichen, die Inflation zu erhöhen. Bedingt durch den steigenden Ölpreis wird aber davon auszugehen sein, dass die Inflation in den nächsten Monaten weiter ansteigen wird, wobei der EZB Präsident deutlich gemacht hat, dass das 2% Ziel durchaus auch übertroffen werden kann, ohne, dass die Zentralbank die Geldpolitik nachhaltig ändern wird. In der Summe kann davon ausgegangen werden, dass das Aufkaufprogramm frühestens im 1.Quartal 2018 auslaufen wird. Es ist ferner zu erwarten, dass die Zinsen bis Ende 2018 stabil gehalten werden.

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

 

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über der 1,1750 zu stabilisieren und dort zu etablieren. Gelingt dies, so könnte der EUR dann versuchen, die 1,1780/82, die 1,1795/97 und dann die 1,1810/12 zu erreichen. Kann sich der EUR über die 1,1810/12 schieben, so wären die 1,1822/24, die 1,1834/36 und die 1,1846/48 die nächsten relevanten Anlaufmarken. Bei dynamischen Impulsen könnte der EUR auch die 1,1856/58 bzw. die 1,1866/68 erreichen. Sollte der EUR bis hierhin laufen, so könnten sich Rücksetzer einstellen. Kann sich der EUR über die 1,1866/68 schieben, so wäre der Weg an die 1,1876/78, die 1,1886/88 und an die 1,1898/1,1900 frei. Eventuell kann der EUR auch noch die 1,1908/10 erreichen. Wir erwarten aber, dass es der EUR schwer haben dürfte, in den nächsten Handelstagen über die 1,1900/10 zu laufen. Sollte es der EUR bis hierhin schaffen, so sind Rücksetzer wahrscheinlich. Erst ein TS über dieser Marke könnte dann den Weg an die 1,1918/20 und an die 1,1929/31 freimachen.

 

Kann sich der EUR nicht über der 1,1750 etablieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen die zunächst bis 1,1740/38 bzw. bis an die 1,1731/28 gehen könnten. Bereits im Bereich der 1,1731/28 bestehen Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Rutscht der EUR unter die 1,1728 wäre mit weiteren Abgaben zu rechnen, die bis 1,1712/10, bis 1,1704/02 bzw. bis 1,1694/92 und dann weiter bis 1,1681/78 gehen könnten. Bei dynamischen Abwärtsimpulsen wäre auch ein Anlaufen der 1,1660/58, der 1,1650/48 und der 1,1637/35 möglich. Im Bereich der 1,1650 hat der EUR gute Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Kann sich der EUR bei 1,1637/35 nicht stabilisieren, so wären weitere Abgaben möglich, die bis 1,1627/25 bzw. bis 1,1616/14 gehen könnten. Auch an diesem Level hätte der EUR Chancen auf Erholung. Gelingen diese nicht, so können auch die 1,1601/1,1595 erreicht werden. 

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/ abwärts

 

 

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

 

•           05.10.2017 – EUR: Bericht des geldpolitischen Treffens der EZB

•           06.10.2017 – USA: Non-farm Gehaltsabrechnungen (Sep)

•           06.10.2017 – USA: Arbeitslosenquote (Sep)

•           09.10.2017 – GER: Industrieproduktion (Aug)

•           11.10.2017 – USA: JOLTS Report (Aug)

 

 

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

 

 

 

Ihr Jens Chrzanowski

Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH

 

 

RISIKOHINWEIS: Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert EUR/USD, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Dieser Artikel erfüllt nicht alle gesetzlichen Anforderungen an eine Analyse und soll deshalb als Marketing-Information verstanden werden. Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

 

 

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

02. Okt
2017

DAX: Es sieht gut aus für die 13.000

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.568 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 46 Punkte unter dem Wochenschluss der Vorwoche und 9 Punkte unter der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Bereits vorbörslich markierte er am Montagmorgen aber sein Wochentief. Von hier aus ging es dann mit Schwung an und über die 12.600 Punkte. Diese Bewegung wurde aber im Nachgang wieder ab verkauft. Der Dax konnte sich zunächst im Bereich der 12.580 Punkte stabilisieren, wobei die Notierungen im späteren Handel weiter nachgaben. Am Dienstag starteten die Bullen den nächsten Versuch, den Dax erneut über die 12.600 Punkte zu schieben, der auch gelang. Diesmal konnten sich die Rücksetzer über der 12.600 Punkte-Marke stabilisieren. Der Mittwoch eröffnete mit einem GAP up: der Index konnte sich etwas noch oben schieben, wobei die Range nicht sonderlich groß war. Der Donnerstag wie auch der Freitag begann mit einem GAP up. Die Bullen schoben den Index ohne wesentliche Rücksetzer bis am Freitagabend an und über die 12.800 Punkte. Der Index ging bei 12.843 Punkten aus dem Wochenhandel.

 

27. Sep
2017

Die unsichere Regierungsbildung in Deutschland bremsen den europäischen Wachstumsmotor

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Anfang der Woche war geprägt durch die Wahlergebnisse in Deutschland. Europa und die Welt blickte gespannt auf die Sitzverteilung im 19. deutschen Bundestag. Das Ergebnis brachte zwar keine großen Überraschungen, jedoch drückte der Einzug der rechtspopulistische AfD, als drittstärkste Kraft in den Bundestag, sowie die äußerst schwierige Regierungsbildung den EUR. Gerade die EU hofft mit Blick auf die geplanten Reformen auf eine stabile Regierung in der größten europäischen Volkswirtschaft. Nun könnte sich jedoch die Koalitionsbildung bis zum Ende des Jahres hinziehen, wobei einige Stimmen bereits von Neuwahlen sprechen. Auf europäischer Ebene gibt es aktuell keine Anzeichen für ein Anziehen der lockeren Geldpolitik durch Mario Draghi. Der Druck auf den Euro nimmt damit zu.

25. Sep
2017

DAX: Merkel ist in den Kursen eingepreist

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.577 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 43 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche und 204 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Bis Montagmittag ging es dann zunächst leicht abwärts, wobei der Dax sich bei 12.535 Punkten stabilisieren und leicht erholen konnte. Bis zum Mittwoch ging es in einer engen Range seitwärts, ohne dass der Dax wesentlich über die 12.570 Punkte kam und wesentlich unter die 12.520 Punkte rutschte. Am Mittwochabend kam es dann zu einer Vola, die den Index deutlich über die 12.600 Punkte brachte. Diese Gewinne wurden am Donnerstag aber wieder einkassiert. Der Dax sackte unter die 12.600 Punkte zurück und konnte sich am Freitag erneut über die 12.600 Punkte schieben und sich dort dann festsetzen.

20. Sep
2017

EUR/USD Analyse: Alles blickt auf die Fed

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1980 und damit notierte er über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR gab am Mittwoch der letzten Handelswoche am Nachmittag deutlicher nach. Er fiel unter die 1,1900 und konnte sich erst im Bereich der 1,1870 stabilisieren und leicht erholen. Am Donnerstag kam es dann zu einem weiteren dynamischen Rücksetzer an die 1,1836, der aber sofort zurückgekauft wurde. Der EUR konnte sich im Nachgang dessen, insbesondere am Freitag, deutlicher erholen. Er stieg bis in den Bereich der 1,1985, konnte die 1,2000 aber nicht erreichen. Zum Wochenschluss gab er noch etwas nach und ging bei 1,1945 aus dem Wochenhandel. Am Montag dieser Handelswoche ging es zunächst in einer engen Box seitwärts. Der EUR fiel nicht unter die 1,1915 stieg aber auch nicht über die 1,1970. Dieses Level wurde erst am Dienstag überschritten. Der EUR konnte sich zwar zunächst über die 1,2000 schieben, dort aber nicht festsetzen. Es ging bis an die 1,1960 zurück und von hier aus wieder in Richtung 1,1980/85 und im Frühhandel über die 1,2000.

 

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

 

 

Rückblick (13.09.2017 - 19.09.2017)

 

Der EUR ist in den letzten fünf Handelstagen zwar wieder über die 1,2000 gekommen, hatte aber keine Möglichkeit sich hier festzusetzen. Damit wurde auch das Hoch in der Vorperiode mehr als deutlich verfehlt. Die Rücksetzer gingen in den vergangenen fünf Handelstagen deutlich unter die 1,1900. Der EUR schaffte es aber immer einen Tagesschluss über der 20 Tage Linie im Daily zu formatieren. Somit war diese Linie ein wesentlicher Support in den vergangenen Handelstagen. Die Range war mit 169 Pips etwas kleiner als fünf Handelstage zuvor.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite damit gerechnet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1992/94 weiter bis in den Bereich der 1,2004/06 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde perfekt getroffen, das Setup hat sehr gut gepasst. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1852 knapp unter unser Anlaufziel bei 1,1841/39. Diese Marke wurde um 2 Pips unterschritten.

 

Wochenhoch*:                       1,2006             Vorwoche 1,2092

Wochentief*:               1,1837             Vorwoche 1,1906

Wochen-Range*:        169 Pips         Vorwoche 186 Pips

 

Wie könnte es weitergehen?

 

EUR/USD-WS:            1,2006/40/96.....1,2126/52/85

EUR/USD-US: 1,1989/53....1,1860/44/29....1,1729....1,1545/04.....1,1401.....1,1361/13

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

 

 

 

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

 

•           Box-Bereich:                          1,2303 bis 1,0504

•           Tagesschlusskurs-Marken:   1,2071 und 1,1729

•           Intraday-Marken:                   1,2003 und 1,1796

•           Range:                                    1,3479  bis  0,9631

 

 

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

 

Der EUR hat sich seit Ende August übergeordnet über der 1,1900 festsetzen können. Es gab immer wieder kleinere Rücksetzer unter dieses Level, diese wurden aber immer zeitnah zurückgekauft. Die 20 Tage Linie im Daily ist seit Monaten immer wieder Anlaufpunkt für Rücksetzer gewesen. Der EUR konnte sich häufig an dieser Linie stabilisieren und sich von dieser dann abstoßen. Insgesamt ist das Chartbild natürlich bullisch zu interpretieren. Wesentlich wird sein, dass es der EUR schafft, sich über der 20 Tage Linie zu halten. Solange dies der Fall ist, kann sich die Aufwärtsbewegung auch in kleineren Schritten weiter fortsetzen. Die 1,2050/1,21000 könnten dann erreicht werden. Geht es per Tagesschluss unter die 20 Tage und wird der Rücksetzer am Folgetag bestätigt, würde dies das Chartbild eintrüben. Rücksetzer bis 1,1880/50 wären aber unproblematisch. Geht es aber unter dieses Level könnte das ein Hinweis darauf sein, dass sich weitere Rücksetzer einstellen, bzw. die Aufwärtsbewegung auch beendet sein könnte.

 

Die Richtung für den EUR wird die FED wohl am heutigen Mittwoch vorgeben. Sie tagt dann erneut und entscheidet über die Zinspolitik. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den USA haben sich in den letzten Monaten verbessert, sodass einem weiteren Zinsschritt nichts im Wege steht. Die FED hatte auch angekündigt, noch eine Zinserhöhung in diesem Jahr durchführen zu wollen. Dies könnte entweder jetzt, oder spätestens im Dezember der Fall sein. Den amerikanischen Indizes hat die Zinserhöhung in den letzten Monaten nichts anhaben können: Alle sind auf neue Rekordstände gestiegen. Sollten die Zinsen in den USA erhöht werden, so könnte dies einen kurzfristigen Effekt auf die Aktienbörsen haben, der aber nur temporär sein dürfte. Der EUR wird auf jeden Fall auf eine Zinserhöhung reagieren. Die USA sind aber aktuell eher an einem schwachen US Dollar interessiert, da dies die Wirtschaft stärkt. Eine Zinserhöhung würde diesem Interesse entgegenlaufen. Somit könnten diese Überlegungen durchaus dazu führen, dass die FED die Füße stillhalten könnte.

 

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

 

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über der 1,1990 zu stabilisieren und dort zu etablieren. Gelingt dies, so könnte der EUR dann versuchen, die 1,2004/06 zu erreichen. Bereits an diesem Widerstand könnten sich Rücksetzer einstellen. Kann sich der EUR aber über die 1,2004/06 schieben, so wären die 1,2018/20, die 1,2029/31 und die 1,2043/45 die nächsten relevanten Anlaufmarken. Bei dynamischen Impulsen könnte der EUR auch die 1,2058/60, die 1,2067/69 bzw. die 1,2081/83 und im Nachgang dessen die 1,2091/93 erreichen. Läuft der EUR erneut das Level bei 1,2090/92 an, so könnten sich speziell hier Rücksetzer ausbilden. Schafft es der EUR über die 1,2092 wären die 1,2105/07, die 1,2116/18 und dann die 1,2129/31 die nächsten Anlaufmarken.

 

Kann sich der EUR nicht über der 1,1990 etablieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen die zunächst bis 1,1980/78 bzw. bis 1,1967/65 und dann weiter bis 1,1957/55 gehen könnten. Bereits im Bereich der 1,1957/55 bestehen Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Rutscht der EUR unter die 1,1955 wäre mit weiteren Abgaben zu rechnen, die bis 1,1943/41 bzw. bis 1,1929/27 und dann weiter bis 1,1918/15 gehen könnten. Gelingen bei 1,1918/15 keine Erholungen, so könnten sich weitere Abgaben einstellen, die bis an die 1,1904/02, bis 1,1889/87, bis 1,1875/73 und dann weiter bis 1,1865/63 gehen könnten. Bei dynamischen Abgaben könnten der EUR auch die 1,1847/45, die 1,1830/28, die 1,1818/16 und dann die 1,1804/02 anlaufen.

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/ aufwärts

 

RISIKOHINWEIS: Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert EUR/USD, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Dieser Artikel erfüllt nicht alle gesetzlichen Anforderungen an eine Analyse und soll deshalb als Marketing-Information verstanden werden. Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

 

 

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

18. Sep
2017

DAX: Bis zur Bundestagswahl Ampeln auf Grün

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.373 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 83 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche und 295 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Am Montag setzte sich die Aufwärtsbewegung der Vorwoche weiter fort. Die Bullen schoben den Index bis in den Bereich der 12.490 Punkte. Am Dienstag ging es dann über die 12.500 Punkte, wobei der Elan der Bullen sich dann deutlich abschwächte. Der Index pendelte bis zum Freitag in einer engen Range seitwärts. Auf der Oberseite ging es nicht wesentlich über die 12.555/65 auf der Unterseite hat die 12.490 Punkte gehalten. Insgesamt ein sehr impulsloser Handel. Im Freitag stellte sich im Rahmen des großen Verfalls auch keine übermäßig große Vola ein. Nach der 13:00 Uhr Abrechnung ging es weiter in einer engen Box seitwärts. Die Bullen sorgten auch am Freitagnachmittag dafür, dass es in einer engen Box weiter seitwärts ging. Der Index ging bei 12.534 Punkten aus dem Wochenhandel.

13. Sep
2017

EUR/USD Analyse: Der Schuldenberg wächst und wächst

Geschrieben von: admiralmarkets

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Die Staatsverschuldung der USA ist auf ein historisches Hoch auf über 20 Billionen Dollar geklettert. Die in 2016 größte Wirtschaftsmacht der Welt gemessen an dem Bruttoinlandsprodukt lebt heute auf Kosten der zukünftigen Generationen und ein plausibler Plan, wie man aus der Verschuldung rauskommen möchte, existiert nicht wirklich. Außenpolitisch hapert es ebenso. In dem UN-Sicherheitsrat konnte man sich mit Forderungen gegen Nordkorea nicht durchsetzen. Auch wenn die aktuellen Sanktionen historisch gesehen die stärksten sind, musste die USA Diplomaten einiges an Wünschen und Forderungen aufgeben. Alles zusammen - ein enormer Druck auf den US Dollar, während der Euro weiterhin als stark und stabil auftritt.

 

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

 

 

 

Rückblick (06.09.2017 - 12.09.2017)

 

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1925. Damit notierte er unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR konnte sich zunächst nicht überzeugend von der 1,1925 lösen. Dies gelang dann erst am Donnerstagvormittag. Er konnte sich am Nachmittag über die 1,2000 schieben und sich dort auch festsetzen. Die Erholung setzte sich am Freitag weiter fort. Dem EUR gelang es am Freitagmorgen bis fast an die 1,2000 zu laufen. Diese Marke wurde jedoch nicht ganz erreicht. Der EUR setzte im Nachgang dessen dann zunächst vergleichsweise dynamisch zurück. Diese Schwäche hielt am Montag an. Der EUR rutschte unter die 1,2000 und konnte sich am Abend erst im Bereich der 1,1950 stabilisieren. Eine wirkliche Erholung gelang dann auch nicht am Dienstag. Der EUR kam nicht weiter als 1,1975/80 und gab von hier aus wieder nach. Die Stabilisierung gelang im Bereich der 1,1930. Im späteren Handel gelang es dem EUR wieder sich über die 1,1950 zu schieben.

 

Das Hoch lag im Betrachtungszeitraum deutlich über dem Wert der Vorperiode. Der EUR konnte sich wieder über die 1,2000 schieben und auch das Hoch von Ende August überwinden. Er schaffte es aber nicht an die 1,2100. Positiv, aus Bullensicht, ist auch, dass der EUR sein Tief im Betrachtungszeitraum über der 1,19000 ausbilden konnte. Die Range in den letzten fünf Handelstagen lag deutlich unter der der Vorperiode und in etwa im Jahresdurchschnitt 2017.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,2063/65 bis maximal an die 1,2078/80 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, dass Anlaufziel wurde in der Bewegung am Freitagmorgen leicht überschritten. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1920 knapp unter unser nächstes Anlaufziel bei 1,1910/08. Hier waren es 2 Pips mehr als berechnet.

 

Wochenhoch*:            1,2092             Vorwoche 1,1980

Wochentief*:               1,1906             Vorwoche 1,1823

Wochen-Range*:        186 Pips         Vorwoche 157 Pips

 

 

Wie könnte es weitergehen?

 

EUR/USD-WS: 1,1989......1,2006/40/96.....1,2126/52/85

EUR/USD-US: 1,1952....1,1862/29....1,1798/57/39/07....1,1658/45....1,1545/04.....1,1401

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

 

 

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

 

Der EUR hat sich in den letzten fünf Handelstagen weiter festigen können. Mittlerweile hat er sich verbindlich über der 1,1900 etablieren können. Damit kann er sich auch seit gut 2 Handelswochen über der 20 Tage Linie im Daily halten. Diese Linie verläuft aktuell bei 1,1875. Rücksetzer hätten in diesem Bereich gute Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Sollte es, beispielsweise bei dynamischen Rücksetzern, unter das Level bei 1,1875 kommen, so wären die 1,1850 und die 1,1830/20 weitere Haltebereiche. Auf der Oberseite muss der EUR die 1,2090 überwinden. Denkbar ist, dass wenn es zu einem erneuten Anlaufen dieses Bereichs kommt, sich hier Rücksetzer einstellen könnten.

 

Fundamentale Betrachtung:

 

Die USA haben ein wesentliches Problem nicht gelöst, aber auf den 15.12.2017 verschoben. Erst dann soll über die Erhöhung der Schuldenobergrenze entschieden werden. Die Diskussionen über den neuen Haushalt sind aktuell in vollem Gange. In der kommenden Woche wird die FED, bei ihrer nächsten Sitzung, entscheiden, ob die Zinsen weiter angehoben werden. Auf Basis der Konjunkturdaten müsste die FED die Zinsen weiter erhöhen, könnte aber ohne weiteres aber noch zögern. Aktuell notiert der Dollar so schwach wie seit fast drei Jahren. Dies hat natürlich positive Effekt auf die amerikanische Wirtschaft. Somit könnten auch politische Überlegungen eine Rolle spielen. Auf der anderen Seite wird der aktuelle Wert des EUR mittlerweile zur Belastung der Unternehmen. Die EZB hat zwar in der vergangenen Handelswoche versucht, den EUR schwach zu reden, gelungen ist es ihr allerdings nicht.

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

 

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über der 1,1970 zu stabilisieren und dort zu etablieren. Gelingt dies, so könnte der EUR dann versuchen, die 1,1982/84 und im Nachgang dessen die 1,1992/94 zu erreichen. Bereits hier besteht die Gefahr, dass sich Rücksetzer einstellen. Gelingt es dem EUR sich über die 1,1992/94 zu schieben, so wären die 1,2004/06, die 1,2018/20 und die 1,2029/31 die nächsten relevanten Anlaufmarken. Bei dynamischen Impulsen könnte der EUR auch die 1,2046/48, die 1,2058/60 und die 1,2067/69 erreichen. Über der 1,2069 wäre der Weg dann an die 1,2079/81 und an die 1,2090/92 frei. Läuft der EUR erneut das Level bei 1,2090/92 an, so könnten sich speziell hier Rücksetzer ausbilden, bzw. die Aufwärtsbewegung könnte hier zunächst beendet sein. Schafft es der EUR über die 1,2092 wären die 1,2099/1,2102 und dann die 1,2112/14 die nächsten Anlaufmarken.

 

Kann sich der EUR nicht über der 1,1970 etablieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen die zunächst bis 1,1952/50 bzw. bis 1,1943/41 gehen könnten. Bereits im Bereich der 1,1950/41 bestehen Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Rutscht der EUR unter die 1,1941 wäre mit weiteren Abgaben zu rechnen, die bis 1,1932/30, bis 1,1918/16 und dann weiter bis 1,1906/04 bzw. auch direkt bis 1,1896/94 und dann weiter bis 1,1888/86 gehen könnten. Setzt der EUR bis 1,1888/86 zurück, so hat er auch hier vergleichsweise gute Chancen auf Erholung. Geht es beispielsweise bei dynamischen Abgaben unter die 1,1886, so wären die 1,1872/70, die 1,1863/61 und die 1,1854/52 weitere Anlaufmarken. Unter der 1,1852 könnte der EUR dann die 1,1841/39, die 1,1827/25 und dann die 1,1811/09 anlaufen. Ein TS unter der 1,1850 würde das Chartbild kurzfristig eintrüben.

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/ aufwärts

 

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

 

•           14.09.2017 – USA: Kern-Verbraucherpreisindex (Aug)

•           15.09.2017 – USA: Kernrate der Einzelhandelsumsätze (Aug)

•           15.09.2017 – USA: Einzelhandelsumsätze (Aug)

•           18.09.2017 – EUR: Verbraucherpreisindex (Aug)

•           19.09.2017 – GER: ZEW-Konjunkturerwartungen (Sep)

•           20.09.2017 – USA: Bekanntmachung zum Zinssatz der US-Notenbank

 

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

 

 

 

Ihr Jens Chrzanowski

Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH

 

 

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Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.