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11. Dez
2017

DAX: Die Bullen haben deutliche Vorteile erarbeitet

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 13.046 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 5 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche und 101 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Die Bullen konnten den Index am Montag über die 13.100 Punkte schieben, dort aber nicht festsetzen. Er gab am Montag bereits wieder unter die 13.100 Punkte nach, konnte sich im Rahmen der Rücksetzer aber über der 13.000 Punkte-Marke stabilisieren. Zwar starteten die Bullen am Dienstag den nächsten Versuch eines Ausbruchs, aber der scheiterte im Bereich der 13.090 Punkte. Von hier aus ging es dann unter die 13.000 Punkte, wobei es die Bullen vermochten, den Dax bis zum Xetra-Schluss wieder über die 13.000 zu schieben und dort festzusetzen. Dann setzen die Bären aber eine Duftmarke, indem sie den Dax am Mittwoch deutlich unter die 12.900 Punkte drückten. Erst im Bereich der 12.862 Punkte gelang die Erholung, die sich dann, nach einem kleineren Rücksetzer am Donnerstag weiter fortsetzen. Die Bullen nutzen am Donnerstag die Nachbörse um den Dax über den Widerstand bei 13.070/90 Punkte zu schieben. Dies war die Grundlage für die Aufwärtsbewegung am Freitag an und über die 13.200 Punkte. Es sah zunächst so aus, als ob die Bullen den Dax weiter nach Norden schieben könnten, aber es gelang nicht, einen Xetra-Schluss über diesem Level zu formatieren. Nachbörslich ging es dann wie oft seitwärts, wobei der Dax bei 13.162 Punkten aus dem Wochenhandel ging.

 

06. Dez
2017

EUR/USD Analyse: Potential nach unten vorhanden

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der höchste Stand der Unternehmensstimmung im Euroraum hatte keine großen Wirkungen auf das Paar. Die Ergebnisse waren von den Marktteilnehmern erwartet worden, somit wurden sie nur bestätigt. Zugleich zeigt sich der US Dollar durchaus stark. Der Verlauf der umstrittenen Steuerreform, sowie die Erwartungen an die FED, die allen Ansichten nach die Zinsen in diesem Jahr noch einmal anpassen könnte, sorgen für positive Stimmung dem Greenback gegenüber. Somit beobachten wir weiterhin eine Seitwärtsbewegung des Paares mit dem Potential nach unten.

 

04. Dez
2017

DAX: Wann springt die US-Dynamik über

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 13.041 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 25 Punkte unter dem Wochenschluss der Vorwoche aber 143 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Die Bullen griffen gleich am Montagvormittag an und schoben den Index über die 13.100 Punkte. Der Dax konnte dieses Level aber nicht halten. Er gab im Nachgang dessen wieder nach und rutschte bis in den späteren Handel an die 13.000 Punkte. Am Dienstag nutzten die Bullen dieses Level und schoben den Dax erneut über die 13.000 Punkte und konnten den Index diesmal auch über diesem Level festsetzen. Der Mittwoch war von weiterer Aufwärtsdynamik geprägt. Der Dax konnte sich bis in den Bereich der 13.196 Punkte schieben. Hier ging es dann trotz einiger Versuche nicht weiter. Der Dax gab im Nachgang dessen dynamisch nach. Er setzte bis auf das Eröffnungsniveau von Montag zurück. Am Donnerstag folgte dann der nächste Versuch das Level bei 13.160/90 Punkten zu überwinden. Die Bullen scheiterten erneut. Die Bären drückten den Index bis zum Handelsschluss knapp an die 13.000 Punkte. Am Freitag sah es zunächst so aus, als ob der Dax sich erneut über die 13.100 Punkte schieben könnte, was aber ein Trugschluss war. Der Index gab am Vormittag bis 12.810 Punkte nach, konnte sich dann aber genauso dynamisch wieder erholen. Am späten Nachmittag sah es ganz nach einem Xetra-Schluss auf Vortagsniveau aus. Dann kam es aber zu einer erneuten dynamischen Abwärtsbewegung, die auch von Momentum getragen war. Der Dax drehte knapp vor dem Tagestief und konnte sich im späteren Handel wieder erholen.

 

29. Nov
2017

EUR/USD Analyse: USD stark, könnte jedoch noch mehr

Geschrieben von: admiralmarkets

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Die stark umkämpfte Steuerreform in den USA soll endlich durch den Senat gehen, und wird es sogar vermutlich. Die eigentliche Frage ist jedoch, warum der USD weniger an Kraft gewinnt, als er deswegen vermutlich sollte. Die Gründe hierfür könnten darin liegen, dass die Investoren von Trump immer noch enttäuscht oder zumindest weiterhin verunsichert sind. Das Vertrauen wird eben sehr schnell verloren, und nur schleppend wiederaufgebaut. Aus Europa gibt in der Zwischenzeit durchaus starke Argumente für den Euro, vor allem was die gute Inflationsentwicklung und die Konjunkturerwartungen anbetrifft. Ob es für das Paar ausreichen wird, wird sich zeigen.

 

27. Nov
2017

DAX: Zwei Indikatoren im Blick

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.898 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 81 Punkte unter dem Wochenschluss der Vorwoche und 220 Punkte unter der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Der Dax erholte sich aber von den Auswirkungen des Abbruchs der „Jamaika Verhandlungen“ schnell. Bereits am Montagabend hatte sich der Dax deutlich erholt und notierte über der 13.000 Punkte-Marke. Diese Erholung setzte sich am Dienstag dann weiter fort. Der Index stieg bis in den Bereich der 13.200 Punkte, wo er das Wochenhoch formatierte. Am Mittwoch versuchten die Bullen den Index weiter nach oben zu schieben, scheiterten jedoch an der 13.190 Punkte-Marke. Es setzten darauf hin deutliche Abgaben ein, die den Dax unter die 13.000 Punkte brachten. Am Donnerstag ging es bis fast an die 12.900 Punkte, bevor zu einer weiteren Erholung über die 13.000 Punkte kam. Der Freitagvormittag war von einer breiten und dynamischen Erholung geprägt. Bis zum Mittag ging es bis an die 13.160 Punkte. Diese Bewegung wurde im Nachgang dessen wieder ab verkauft und der Dax sackte erneut unter die 13.100 Punkte; schaffte es aber über der 13.000 Punkte-Marke aus dem Wochenhandel zu gehen.

22. Nov
2017

EUR/USD Analyse: Jamaika hin oder her, die Aussichten bleiben unklar

Geschrieben von: admiralmarkets

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Die Regierungsbildung in Deutschland erweist sich als ein zu schwieriges Unterfangen. Die gute Nachricht besteht scheinbar darin, dass die Märkte es bis jetzt kaum beeinflussen konnte. Ob es das unerschütterliche Vertrauen in Angela Merkel und Große Koalition ist oder andere Themen die Investoren beschäftigen, in jedem Fall blieb der Euro standhaft. Dies könnte sich jedoch schnell ändern, sollten andere Krisen den Euro-Raum heimsuchen. Wäre die Frage der Regierungsbildung in Deutschland bis dahin ungeklärt, entstünde ein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor, der die Auswirkungen der erwähnten Krisen im Handumdrehen hochskalieren könnte.

 

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

 

 

 

Rückblick (15.11.2017 - 22.11.2017)

 

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1792 und damit deutlich über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Gleich am Mittwochmorgen konnte sich der EUR mit einigen Aufwärtsimpulsen über die 1,1800 schieben und bis zum Nachmittag bis an die 1,1861 laufen. Diese Bewegung wurde im Nachgang dessen aber wieder vollständig ab verkauft. Der EUR setzte bis an die Ausbruchsstelle zurück und kam am Donnerstag nicht mehr über die 1,1800. Die erneute Bewegung an die 1,1800 stellte sich im Rahmen der Frühbörse zu Freitag ein. Der EUR konnte sich bis in den Bereich der 1,1820 schieben, kam hier aber nicht weiter. Die Notierungen bröckelten dann im Handelsverlauf wieder etwas ab und es ging erneut unter die 1,1800. Der EUR ging bei 1,1789 aus dem Wochenhandel. Die neue Woche begann, im Rahmen der Frühbörse, mit einem dynamischen Rücksetzer bis an die 1,1720. Hier konnte sich der EUR dann stabilisieren und dynamisch an die 1,18000 laufen, die knapp überschritten wurden. Von hier aus ging es dann wieder abwärts. Das Währungspaar lief am Dienstag den Bereich der 1,1712 an und konnte sich von diesem Level wieder etwa erholen, kam aber nicht über die 1,1750.

 

Das Wochenhoch liegt im Betrachtungszeitraum deutlich über dem Level der Vorperiode. Der EUR konnte erneut ein Hoch über der 1,1800 formatieren und bestätigt damit den bullischen Ausbruch vor einigen Handelstagen. Das Tief lag über der 1,1700 und damit ebenfalls deutlich über dem Level der Vorperiode. Der Range in den letzten fünf Handelstagen lag mit 149 Pips wieder im Durchschnitt, aber deutlich unter dem des letzten Betrachtungszeitraums.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1850/52 weiter bis in den Bereich der 1,1861/63 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde exakt getroffen. Wir hatten vermutet, dass der EUR in diesem Bereich (1,1850/60) übergeordnet Probleme haben könnte weiter zu kommen. Dies hat sich so eingestellt. Das Setup auf der Oberseite ist damit perfekt aufgegangen. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1727/25 knapp unter unsere nächste Anlaufmarke bei 1,1717/15.

 

Wochenhoch*:            1,1861             Vorwoche 1,1804

Wochentief*:               1,1712            Vorwoche 1,1578

Wochen-Range*:        149 Pips         Vorwoche 226 Pips

 

Wie könnte es weitergehen?

 

EUR/USD-WS:      1,1771/97......1,1812/51/62....1,1937/53....1,2026/95....1,2155

EUR/USD-US: 1,1728....1,1664/38/10.....1,1590/66/31.....1,1496.....1,1364....1,1204

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

 

 

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

 

•           Box-Bereich:                          1,2303 bis 1,0504

•           Tagesschlusskurs-Marken:   1,1907 und 1,1505

•           Intraday-Marken:                   1,1852 und 1,1677

•           Die Range:                             1,3479  bis  0,9631

 

 

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

 

Der EUR hat zwar vor einigen Tagen einen bullischen Ausbruch getriggert, ist aber nicht wesentlich weitergekommen. Wir hatten in unserem letzten Setup darauf hingewiesen, dass der EUR einen Tagesschluss über der 1,1740/50 formatieren sollte, um die Bewegung und das Potential auf weitere Kursgewinne aufrecht zu erhalten. In den letzten beiden Handelstagen hat das Kursbild eher den Eindruck vermittelt, als ob die Bewegung auch ein Fehlausbruch sein könnte. Aktuell hat sich der EUR zwischen der EMA20 und der EMA240 (4H Chart) verkeilt. Somit gilt: Solange es der EUR schafft einen Tagesschlusskurs mit Bestätigung am Folgetag über der 1,1750 zu formatieren, solange hat er die übergeordnete Chance die 1,1960/1,2020 zu erreichen. Gelingt dies aber nicht, so könnten weitere Rücksetzer folgen, die den EUR übergeordnet bis in den Bereich der 1,1500/1,1280 bringen könnten.

 

Fundamentale Betrachtung:

 

Der EUR hat am Montag als Reaktion auf die gescheiterte Regierungsbildung in Deutschland nachgegeben, konnte sich aber wieder fangen, weil sich die Meinung durchgesetzt hat, dass sich erneut eine große Koalition konstituieren könnte. Dies scheint sich vielleicht noch zu realisieren, denkbar sind aber auch Neuwahlen im März oder im April 2018. Bis dann eine Regierung steht, könnten weitere Wochen vergehen. Somit besteht die nicht unrealistische Aussicht, dass das Land in den kommenden Monaten in den Entscheidungen ausgesprochen eingeschränkt sein könnte. In den USA laufen die Vorbereitungen für die Steuerreform jetzt auf Hochdruck. Geht es nach dem US Präsidenten, soll diese als "wunderbares Weihnachtsgeschenk" den US Bürgern noch im Dezember übergeben werden. Ob das ganze so durchgeht, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall wird die Fed sich im Dezember noch zu den Zinsen und der kurzfristigen Geldpolitik äußern. Die mit der Materie vertrauten Personen gehen davon aus, dass es zu einem weiteren Zinsschritt kommen wird. Dies würde dann einen kurzfristigen Einfluss auf den EUR haben.

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

 

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über der 1,1750 zu schieben und dort zu etablieren. Gelingt dies, so könnte der EUR dann versuchen, die 1,1760/62, die 1,1775/77 und dann die 1,1789/91 anzulaufen. Kann er sich über die 1,1789/91 schieben, so wären die 1,1802/04, die 1,1815/17 und die 1,1821/23 die nächsten Anlaufmarken. Kommt es bei 1,1821/23 zu keinen Rücksetzern, so könnte der EUR dann die 1,1833/35, die 1,1841/43, die 1,1850/52 bzw. die 1,1861/63 versuchen zu erreichen. Läuft der EUR bis in den Bereich der 1,1852/62 so könnten sich hier wieder Rücksetzer ausbilden, bzw. der EUR könnte Schwierigkeiten haben, dieses Level zu überwinden. Gelingt es aber, diesen Bereich zu überwinden, so könnte er dann die 1,1872/74 und dann die 1,1882/84 erreichen. Bei dynamischen Aufwärtsimpulsen könnte der EUR auch noch die 1,1888/90 erreichen, bevor sich Rücksetzer einstellen könnten.

 

Kann sich der EUR nicht über der 1,1750 etablieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen die zunächst bis 1,1741/39, bis 1,1725/23 und dann weiter bis an die 1,1714/12 gehen könnten. Setzt der EUR bis in diesen Bereich zurück, so hätte er gute Chancen der Stabilisierung und der Erholung. Rutscht der EUR unter die 1,1714/12, insbesondere auf Tagesschlussbasis, wäre mit weiteren Abgaben zu rechnen, die 1,1705/03 und dann weiter bis 1,1694/92 gehen könnten. Unter der 1,1694/92 wären die 1,1680/78, die 1,1669/67 und die 1,1659/57 weitere mögliche Anlaufziele. Bei einer ausgeprägten Abwärtsdynamik könnte der EUR auch die 1,1648/46, die 1,1639/37 und die 1,1625/23 erreichen.

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts

 

 

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

 

•           23.11.2017 – GER: Bruttoinlandsprodukt

•           23.11.2017 – GER: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe

•           23.11.2017 – EUR: EZB Bericht des geldpolitischen Treffens

•           24.11.2017 – GER: Ifo-Geschäftsklimaindex

•           27.11.2017 – USA: Verkäufe neuer US-Eigenheime

•           28.11.2017 – USA: CB Verbrauchervertrauen

•           29.11.2017 – USA: Bruttoinlandsprodukt

•           29.11.2017 – USA: Schwebende Wohnungsverkäufe

 

 

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

 

 

Ihr Jens Chrzanowski

 

RISIKOHINWEIS: Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert EUR/USD, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Dieser Artikel erfüllt nicht alle gesetzlichen Anforderungen an eine Analyse und soll deshalb als Marketing-Information verstanden werden. Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

 

 

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

20. Nov
2017

DAX: Ermüdungserscheinungen

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 13.118 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 7 Punkte unter dem Wochenschluss der Vorwoche und 358 Punkte unter der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Zwar versuchte der Dax gleich am Montagmorgen den erneuten Ausbruch über die 13.200 Punkte, scheiterte jedoch. Es kam im Nachgang dessen zu einem Rücksetzer unter die 13.000 Punkte. Zwar gelang die erneute Erholung über die 13.000 Punkte bis zum Handelsende, jedoch ging es am Dienstag, gleich nachdem der Dax das Wochenhoch bei 13.165 Punkte markierte hatte wieder abwärts: zunächst in kleineren Impulsen, am Mittwochmorgen dann aber dynamisch. Erst bei 12.943 Punkte gelang es dem Index sich zu stabilisieren. Zwar konnte er sich bis in den späteren Handel wieder über die 12.900 Punkte schieben, erst am Donnerstag gelang dann die Erholung über die 13.000 Punkte, wobei sowohl der Donnerstag als auch der Freitag von einem ruhigeren Handel geprägt war. Ermüdungserscheinungen stellten sich allerdings dann am Freitagnachmittag ein. Die Bullen schafften es nicht, den Index über 13.000 Punkte aus dem Wochenhandel zu schicken.

15. Nov
2017

EUR/USD Analyse: Die Lok fährt vorerst weiter

Geschrieben von: admiralmarkets

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Das Währungspaar konnte kurzfristig einen Erfolg einfahren, dank der neuen statischen Veröffentlichung zum Wirtschaftswachstum in Deutschland. Im gesamten 3. Quartal verzeichnete die stärkste Wirtschaft im EU-Raum ein Wachstum von 0,8 Prozent, was die Erwartungen souverän übertroffen hat. Eine starke europäische Gemeinschaftswährung schwächt jedoch die Exportperspektiven, was wiederum in der Wirtschaft ihren Ausklang finden könnte. Einen kurzen Kommentar zu der aktuellen Lage in den USA finden Sie weiter unten. Wir kommen nun zu unserer

 

13. Nov
2017

DAX: Gewinnmitnahmen

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 13.476 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 3 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche und 271 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Am Montag ging es in einer engen Box seitwärts: Der Dax konnte sich im Frühhandel zu Dienstag an die 13.500 Punkte schieben und markierte bereits vorbörslich bei 13.534 Punkten ein neues Allzeithoch. Dieses Hoch wurde im Nachgang dessen aber wieder ab verkauft. Der Dax rutschte bis zum Abend an die 13.338, wo dann eine leichte Erholung gelang. Diese setzte sich dann am Mittwochmorgen fort, wobei der Dax nicht mehr wesentlich über die 13.420 Punkte kam. Am Donnerstag folgte dann die nächste, deutliche Abwärtsbewegung. Der Dax setzte bis in den späteren Handel an die 13.107 Punkte zurück. Erst hier gelang die Erholung, die aber keinen ausgeprägten Charakter hatte. Der Dax konnte sich, trotz der deutlichen Verluste am Donnerstag, am Folgetag nicht wesentlich erholen. Am Abend ging es dann wieder unter die 13.150 Punkte.

08. Nov
2017

EUR/USD Analyse: „Die faulen Kredite anzugehen…“

Geschrieben von: admiralmarkets

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Man stelle sich einen kleinen Jungen vor, den wir der Einfachheit halber Pinocchio nennen. Dieser Pinocchio erhält einige Goldstücke von seinem Vater geliehen, die er - getäuscht von Fake-News des Tages - auf dem Wunderfeld vergräbt, denn das Wunderfeld soll angeblich gute Zinsen abwerfen. Die Zeit vergeht. Die Zinsen lassen auf sich warten. Und auch die Goldstücke gibt es längst nicht mehr…

 

Nun ja, die Welt rund um Mario Draghi ist gewiss viel komplizierter, als es unser Beispiel ist. Die Frage bleibt jedoch im Raum, wie der besorgte Vater mit seinem Sprössling umgehen soll, damit die nächsten 5 Goldstücke nicht zu den faulen Krediten werden.