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15. Aug
2018

EURUSD-Analyse: Trumps nächster Gegner

Geschrieben von: admiralmarkets

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Donald Trump hat bereits einen neuen Lieblingsgegner gefunden und rangelt sich außen- und wirtschaftspolitisch mit der Türkei, während die EU scheinbar in den Sommerschlaf gefallen ist. Die deutsche Politik und Wirtschaft wird aktuell bestimmt von Maßnahmen zur Unterstützung der Landwirtschaft im Zuge der Dürrephase dieses Sommers.

13. Aug
2018

DAX: Trump spielt Roulette mit der Weltwirtschaft

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics , Aktien

Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.647 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 152 Punkte unter der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche aber 7 Punkte über dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Am Montag sackte der Dax zunächst ab, konnte sich aber bereits bei 12.540/35 Punkten stabilisieren und im Nachgang dessen dynamisch erholen. Der Index stieg bis an die 12.700 Punkte, dort setzten aber wieder Verkäufe ein, die den Dax zurück unter die 12.600 Punkte brachten. Am Dienstag wurde der nächste Versuch gestartet, die 12.700 Punkte zu überwinden. Der Dax konnte sich zwar über das Hoch vom Vortag schieben, er schaffte es aber nicht, sich über der 12.700 Punkte-Marke festzusetzen. Am Mittwoch und am Donnerstag ging es in einer vergleichsweise engen Box seitwärts. Der Dax kam nicht über die 12.700 Punkte hinaus, fiel aber auch nicht unter die 12.550 Punkte. Das änderte sich am Freitag dann. Der Dax zeigte bereits am Morgen deutliche Schwäche und rutschte bis zum Abend knapp unter die 12.400 Punkte. Zwar gelang die Stabilisierung, aber keine signifikante Erholung mehr. Der Index ging bei 12.412 Punkten aus dem Wochenhandel.

08. Aug
2018

EURUSD-Analyse: Iran-Sanktionen zeigen Wirkung

Geschrieben von: admiralmarkets

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Donald Trumps Fokus scheint aktuell von der EU abgewandt zu sein. Mit drohender Rhetorik gegen China und Iran torpediert der US-Präsident weiterhin den weltweiten Handel. Europäische und insbesondere deutsche Firmen, wie Daimler im Bereich des LKW-Bau, spüren bereits die Auswirkungen. Eine Entspannung der Lage ist damit nicht in Sicht.

06. Aug
2018

DAX: 12.500 und 12.740 als entscheidende Marken

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.799 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 273 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche aber 23 Punkte unter dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Am Montag versuchten die Bullen den Index über die 12.800 Punkte zu schieben und dort zu etablieren. Trotz einiger Versuche scheiterten sie aber. Am Dienstag kam es dann zu nächsten Versuch, der aber auch nicht von Erfolg gekrönt war. Am Mittwoch setzte sich dann Schwäche durch, die den Dax bis in den Bereich der 12.700 Punkte brachte. Die Schwäche setzte sich am Donnerstag weiter fort. Der Index setzte bis knapp unter die 12.500 Punkte zurück. Erst hier wurden die Bullen wieder aktiv. Sie schoben den Index zurück in Richtung der 12.600 Punkte. Wesentlich weiter ging es auch am Freitag nicht. Der Dax schwankte in einer engen Box seitwärts, schaffte es aber einen Wochenschluss über der 12.600 Punkte-Marke zu formatieren.

 

01. Aug
2018

EURUSD-Analyse: Trump fokussiert sich auf China

Geschrieben von: admiralmarkets

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Während sich US-Präsident Donald Trump bereits anschickt neue Zölle auf chinesische Produkte vorzubereiten, schien das Treffen mit EU Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die angespannte Lage zwischen der EU und den USA zu beruhigen. Ob daraus nennenswerte Fortschritte zu einer Normalisierung der Lage entstehen bleibt jedoch abzuwarten.

 

30. Jul
2018

DAX: Die 13.000 Punkte kommen wieder in Sicht

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.526 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 11 Punkte unter der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche und 4 Punkte unter dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Am Montagvormittag bildete der Index zunächst ein Wochentief aus. Nach einer Konsolidierung im Bereich der 12.530/50 Punkte ging es am Dienstagmorgen zunächst mit einem Spike an die 12.750 Punkte. Diese Bewegung wurde jedoch im Nachgang bis Mittwochnachmittag sukzessive abverkauft. Der Dax setzte bis in den Bereich der 12.540 Punkte zurück. Hier setzten dann im späteren Handel wieder Käufe ein, die sich am Donnerstag fortsetzen. Der Index konnte sich im Zuge dessen bis an die 12.800 Punkte schieben. Dieses Level konnte am Freitag dann überwunden werden und der Dax schaffte es sich über diesem Level zu halten und auch einen Wochenschluss über der 12.800 Punkte-Marke zu formatieren.

 

25. Jul
2018

EURUSD-Analyse: Weltwirtschaft in der Sommerpause

Geschrieben von: admiralmarkets

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Nach dem Putin-Trump-Gipfel beruhigte sich die Lage in der europäischen und amerikanischen Außenpolitik. Die EU und die USA befassen sich aktuell mit sich selbst, in Fragen der Flüchtlingskrise und Notsituation durch die andauernde Hitzewelle.

 

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

 

 

Rückblick (18.07.2018 - 25.07.2018)

 

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1635 und damit unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR rutschte bis Mittwochnachmittag bis an die 1,1575 ab. Hier gelangen die Stabilisierung und die Erholung bis in den Bereich der 1,1640/55. Erst am Freitagnachmittag kam es dann zu einem weiteren Aufwärtsimpuls an und über die 1,1700. Über diesem Level wurde dann auch der Wochenschluss formatiert. Zu Wochenbeginn ging es dann wieder an die 1,1700 und am Dienstag dann erneut unter dieses Niveau. Der EUR versuchte zwar am Dienstagnachmittag wieder über die 1,1700 zu kommen, scheiterte aber.

 

Übergeordnet ist der EUR in den letzten fünf Handelstagen seitwärts gelaufen. Er schaffte es nicht, das Hoch in der Vorperiode zu erreichen und zu überwinden. Es haben dazu nur einige wenige Pips gefehlt, es konnte aber nicht erreicht bzw. überwunden werden. Das Tief hingegen wurde deutlicher unterschritten. Der EUR konnte sich aber knapp unter der 1,1600 fangen und dieses Level zeitnah zurückerobern. Der Wochenschluss lag über dem Level der Vorwoche und über der Marke von 1,17000. Die Range war mit 175 Pips etwas größer wie in der Vorperiode.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1731/33 weiter bis an die 1,1745/47 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde leicht überschritten. Unsere Einschätzung war aber richtig, dass es über der 1,1745/47 schwer sein würde weiter zu kommen und dass hier Rücksetzer denkbar sind. Diese Vermutung war richtig. Das Setup auf der Oberseite hat damit gepasst. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1583/81 nicht ganz an unsere nächste Anlaufmarke bei 1,1569/67. Hier hat das Setup nicht optimal gegriffen.

 

Wochenhoch*:             1,1750            Vorwoche 1,1758

Wochentief*:               1,1575            Vorwoche 1,1612

Wochenschluss:         1,1720            Vorwoche 1,1685

Wochen-Range*:        175 Pips         Vorwoche 146 Pips

 

 

Wie könnte es weitergehen?

 

EUR/USD-WS: 1,1739/98.....1,1821/84.....1,1947....1,2014/46/80.....1,2138/86

EUR/USD-US:             1,1650.....1,1581/29/01.....1,1485/69.....1,1328.....1,1241.....1,1163.....1,1088

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen wersden

 

 

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

 

           Box-Bereich:                          1,3039 bis 1,0504

           Tagesschlusskurs-Marken:   1,2046 und 1,1328

           Intraday-Marken:                   1,1842 und 1,1648

           Die Range:                             1,3479  bis  0,9631

 

 

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

 

Chartcheck:

 

Der EUR hat in den letzten fünf Handelstagen seine Seitwärtsbewegung weiter fortgesetzt. Er ist auf der einen Seite nicht über die 1,1750 gekommen, aber auch auf der anderen Seite nicht wesentlich unter die 1,1600 gefallen, bzw. er konnte dieses Level rasch zurückerobern. Das 4h Chart hat sich etwas aufgehellt, da das Währungspaar noch über der EMA 50/200 notiert. Der EUR ist aber wieder unter die EAM20 gefallen. Somit kommt es darauf an, dass er sich (im 4h Chart) über der 1,1675 hält. Sollte er es auch schaffen, über die 1,1705/10 auf Tagesschlussbasis zu kommen und diesen am Folgetag bestätigen, könnte sich die Aufwärtsbewegung weiter fortsetzen. Anlaufmarken wären die 1,1750/70 und dann die 1,1840/50, bzw. übergeordnet die 1,1990/1,2000. Sollte der EUR es aber nicht schaffen, sich über der 1,1675 zu etablieren, so könnten übergeordnet die 1,1550/30/00 angelaufen werden. Dieser Bereich war in den vergangenen Handelswochen immer ein Level, an denen sich der EUR erholen könnte. Ein Tagesschluss unter der 1,15000 bei einer Bestätigung am Folgetag wäre bärisch zu interpretieren.

 

Fazit: Sollte der EUR einen Tagesschluss über der 1,1705/10 formatieren können und diesen am Folgetag bestätigen, so könnte er die nächsten Ziele auf der Oberseite angreifen. Schafft er das nicht und formatiert er zwei volle rote Kerzen unter der 1,1675, so wäre der Bereich bei 1,1550/30/00 ein denkbarer übergeordneter Anlaufbereich.

 

Rahmenbedingungen:

 

Die EZB wird am Donnerstag erneut tagen. Denkbar ist, dass der EUR bis dahin zunächst seitwärts notieren könnte. Wir gehen nicht davon aus, dass es zu großen Neuigkeiten kommt. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterverfolgt werden.

Am Freitag wird auch das US BIP für das 2. Quartal 2018 bekannt gegeben. Im Vorfeld gibt es Mutmaßungen, dass die Wachstumsraten über den Prognosen liegen sollten. Von Werten von deutlich über 4% Wachstum ist die Rede. Sollte sich dies bewahrheiten, so wäre dies eines der stärksten Wachstumsquartale der letzten Jahre und dürfte den EUR kurzfristig beeinflussen. Zudem dürfte auch die US Administration einen weiteren Rückenwind verspüren, den eingeschlagenen Weg von Sanktionen und Zöllen weiter beharrlich fortzusetzen. Der EU Kommissionspräsident wird heute in den USA sein um dafür zu werben, keine weiteren Zölle, z.B. auf deutsche Autos zu erheben. Das dieser Versuch von Erfolg gekrönt ist, erwarten die wenigsten. Damit dürfte dann die nächste Stufe der Eskalation gezündet werden. Die US Administration wird vor den Mid-Term Wahlen nicht bereit sein, Zugeständnisse zu machen.

 

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

 

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich im Bereich der 1,1675 zu stabilisieren. Schafft der EUR dies, so könnte er dann erneut versuchen, die 1,1687/89, die 1,1698/1,1700 und dann die 1,1710/12 zu erreichen. Kann er sich in den nächsten Handelstagen über die 1,1710/12 schieben, so wären die 1,1722/24, die 1,1732/34 und dann die 1,1745/47 bzw. die 1,1751/53 die nächsten Anlaufziele auf der Oberseite. Vorstellbar ist, dass es bei 1,1733 bzw. bei 1,1751/53 erneut nicht weiter geht und dass sich Rücksetzer einstellen, bzw. die Aufwärtsbewegung hier beendet ist. Schafft es der EUR über die 1,1751/53, so könnte er dann die 1,1764/66, die 1,1783/85, die 1,1794/96 und dann die 1,1803/05 erreichen. Bei ausgeprägter Dynamik wäre auch ein Erreichen der 1,1815/17, der 1,1824/26 und der 1,1841/43 denkbar.

Kann sich der EUR nicht über der 1,1675 etablieren, so könnten die Rücksetzer den EUR zunächst an die 1,1665/63, an die 1,1649/47 und dann an die 1,1636/34 bringen. Unter der 1,1636/34 wären die 1,1624/22, die 1,1611/09 und dann die 1,1598/96 die nächsten denkbaren Anlaufziele auf der Unterseite. Rutscht der EUR unter die 1,1598/96, so wären die nächsten Anlaufziele bei 1,1584/82, bei 1,1569/67, bei 1,1554/52 und dann bei 1,1541/39 zu suchen. Kann sich der EUR nicht bei 1,1541/39 stabilisieren, so kämen die nächsten Anlaufbereiche bei 1,1530/28, bei 1,1515/13 und dann bei 1,1503/01 in Betracht. Im Bereich der 1,1530/00 hat der EUR übergeordnet gute Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Schlagen diese aber fehl, so wären die 1,1494/92, die 1,1479/77 die 1,1463/61 und die 1,1449/47 die nächsten Anlaufbereiche.

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts

 

 

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

 

           26.07.2018: EUR – EZB-Sitzung Zinsratenentscheidung

           27.07.2018: USA – GDP Wachstum

           31.07.2018: EUR – Arbeitslosendaten EU

           01.08.2018: USA – FED-Sitzung Zinsratenentscheidung

 

 

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

 

 

Ihr Jens Chrzanowski

Admiral Markets Group AS, Member of the Management Board, Co-CEO

 

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Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

23. Jul
2018

Berlin, 23. Juli 2018 DAX: Der Index kommt übergeordnet nicht weiter

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.537 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete 15 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche und 4 Punkte über dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Am Montag und am Dienstag bewegte sich der Index zunächst seitwärts. Die Bullen versuchten zwar den Dax über die 12.600 Punkte zu schieben, scheiterten aber. Erst am späten Dienstagnachmittag gelang der Ausbruch über dieses Level. Die Bullen schoben den Dax bis Mittwochmittag an die 12.781 Punkte. Hier ging es nicht weiter und der Dax setzte sukzessive zurück. Bis Donnerstagabend ging es bis in den Bereich der 12.650 Punkte zurück. Am Freitag konterten die Bullen erneut, indem sie den nächsten Ausbruchsversuch nach Norden starteten. Dieser aber scheiterte an der 12.700/10 Punkte-Marke. Danach setzte sich breite Schwäche durch. Der Dax setzte bis zum späten Nachmittag an die 12.466 Punkte-Marke zurück, schaffte aber einen Xetra- und Wochenschluss über der 12.500 Punkte-Marke zu formatieren.

 

18. Jul
2018

EURUSD-Analyse: Trumps Europatour & JEFTA

Geschrieben von: admiralmarkets

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US-Präsident Donald Trump sorgte am Wochenende für die meisten Schlagzeilen, mit seinem Besuch in England und Schottland, sowie seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin. Gerade die EU, die Trump kürzlich als den echten Gegner in Handelsfragen bezeichnete, befürchtet einen Alleingang der USA und Russland. Im Gegenzug unterzeichnete die EU kürzlich eines der größten Freihandelsabkommen der Welt mit Japan.

 

16. Jul
2018

DAX: Eingeklemmt in einer Range

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.552 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete 379 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche und 56 Punkte über dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Am Montagvormittag ging es zunächst leicht abwärts, wobei die Bullen es am Mittag schafften, den Index knapp unter der 12.500 Punkte-Marke zu stabilisieren und dann sukzessive an die 12.600 Punkte-Marke zu schieben. Dieses Level konnte am Dienstag überwunden werden; allerdings schafften es die Bullen nicht, den Index über dieser Marke zu etablieren. Im Frühhandel zu Mittwoch gab der Dax deutlich nach. Diese Schwäche setzte sich bis Mittwochmittag fort. Der Dax rutschte im Zuge dessen knapp unter die 12.400 Punkte, wurde hier aber zurückgekauft. Am Donnerstag und am Freitag konnte sich der Index weiter erholen, wobei die Kaufdynamik ausgesprochen verhalten war.

 

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