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26. Jun
2017

DAX: Übergeordnet ist die Ampel auf Gelb gesprungen

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.774 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 18 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche und 8 Punkte über der Eröffnung am Montag der Vorwoche. Die Bullen schoben am Montag gleich mächtig nach Norden: sie schoben den Index in dynamischen Impulsen an und über die 12.800 Punkte-Marke und erreichten am Abend die 12.900 Punkte. Der Dax schaffte es, sich gegen Ende des Tageshandels sogar über der 12.900 Punkte Marke zu etablieren. Am Dienstag setzte sich der Höhenflug fort. Der Dax markierte bei 12.954 Punkten ein neues Allzeithoch. Diese Bewegung wurde jedoch im Nachgang abverkauft und der Dax setzte bis 12.800 Punkte zurück. Hier gelang die Stabilisierung - aber keine Erholung.

 

21. Jun
2017

EUR/USD Analyse: Weitere Zinserhöhung der FED nicht sicher

Geschrieben von: admiralmarkets

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Die Stimmen unter den FED-Mächtigen sind nicht einig. Jannet Yellen, William Dudley (Präsident und CEO der Federal Reserve Bank of New York) und scheinbar auch Stanley Fisher (stellvertretender Vorsitzender der Federal Reserve) sehen die kurz- und mittelfristige Entwicklung zumindest positiv genug, um über weitere Zinsanpassungen nach oben noch in diesem Jahr zu sprechen. Dagegen empfiehlt Charles Evans (Präsident und CEO der Federal Reserve Bank of Chicago) eine weitaus behutsamere Vorgehensweise. Nach ihm komme es nicht so sehr auf die Anzahl der Zinsanpassungen während des Jahres, sondern vielmehr darum, was das Wirtschaftsumfeld zulasse. Gemeint sind wohl der Arbeitsmarkt und die Inflation. Also warten wir ab, was diese Indikatoren liefern und vor allem wie die Resultate von der FED interpretiert werden.

 

19. Jun
2017

DAX: Der Jetzt erst recht!

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.766 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 7 Punkte unter dem Wochenschluss der Vorwoche und 15 Punkte unter der Eröffnung am Montag der Vorwoche. Der DAX versuchte sich am Montag über die 12.780 Punkte zu schieben, scheiterte aber. Er setzte im Nachgang dessen am Montagnachmittag deutlicher zurück, konnte sich aber über der 12.660 Punkte-Marke halten. Am Dienstag erholte er sich sukzessive und konnte sich bis in den späteren Handel bis an die 12.800 Punkte schieben. Diese Marke nahm er am Mittwoch dann als Sprungbrett um bis zum Mittag bis an die 12.920 Punkte zu laufen. Diese Bewegung wurde am Nachmittag allerdings ab verkauft, der DAX schaffte aber einen Xetra-Schluss bei 12.800 Punkten. Am Donnerstag ging es dann bei dünnen Umsätzen deutlich in Richtung Süden. Das Wochentief wurde bei 12.616 Punkten formatiert. Von hier aus schoben die Bullen den DAX dann wieder an und über die 12.700 Punkte. Am Freitag, am dreifachen Verfall, schwankte der DAX in einer vergleichsweise engen Range, ohne wesentlich über 12.760 Punkte zu kommen. Stabilisierend wirkte die 12.707 Punkte Marke.

14. Jun
2017

EUR/USD: Atem anhalten und warten

Geschrieben von: admiralmarkets

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Das kurzfriste Schicksal des US Dollars hängt am Faden des FOMC. Die heutige Sitzung macht hoffentlich klar, ob für dieses Jahr 3 oder 4 Zinsanhebungen geplant sind. Hochaktuell ist zudem die Frage, was die Fed mit der bescheidenen Bilanz von 4,5 Billionen Dollar anzustellen mag. Ein Ausverkauf würde der Wirtschaft wieder Geld entziehen, und ob die Fed dazu bereits wäre, auch dazu wäre ein Statement gerne gesehen. Die Banken würden sich auf jeden Fall freuen, denn sie dürften dann endlich wieder höhere Zinsen verlangen. Eine Klarheit würde auch dem US-Dollar guttun. Es bleibt also spannend. Nun aber zu unserer technischen Analyse.

 

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

 

 

Rückblick

 

Der EUR/USD bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1260/1,1265. Er notierte damit über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Am Mittwoch bereits machte sich eine erhöhte Vola bemerkbar. Der EUR/USD setzte bis in den Bereich der 1,1202 zurück, um von dort aus bis in den Bereich der 1,1282 zu steigen. Diese Bewegung wurde im Nachgang aber teilweise wieder ab verkauft. Der EUR/USD konnte sich am Donnerstag noch über der 1,1250 halten, gab in weiteren Handel aber deutlicher nach. Er unterschritt am Freitag die 1,1200 deutlich und schaffte es erst sich bei 1,1165 zu stabilisieren und zu erholen. Diese Erholung trug ihn bis zum Wochenschluss bis knapp an die 1,1200. Diese Marke konnte er dann zu Beginn dieser Handelswoche erneut überschreiten, allerdings ging es nicht weiter wie 1,1232 - von hier aus ging es wieder zurück unter die 1,1200. Am Dienstag erfolgte dann der nächste Ausbruchsversuch über die 1,1200 - dieser ging aber auch nur bis 1,1224 und wurde im Nachgang auch wieder ab verkauft. Der EUR/USD konnte sich aber im späteren Handel im Dunstkreis der 1,1200/10 festsetzen.

 

Der EUR/USD konnte nicht ganz das Hoch im vorletzten Betrachtungszeitraum erreichen. Es fehlten zwar nur 3 Pips, aber er konnte hier leider keine Schippe drauflegen. Auf der anderen Seite schaffte er es nicht, sich über der 1,1200 zu stabilisieren, sondern er rutschte deutlicher unter diese Marke ab, wobei es ihm zuletzt immer wieder gelang, sich über die 1,1200 zu schieben, aber nicht festzusetzen. Die Range lag in den letzten fünf Handelstagen über der der Vorperiode, aber immer noch unter dem Durchschnitt.

 

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR/USD mit dem Überschreiten der 1,1276/78 weiter bis in den Bereich der 1,1283/86 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde jedoch knapp verfehlt. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1177/75 nicht ganz an unsere nächste Anlaufmarke bei 1,1161/58. Hier haben 4 Pips gefehlt.

 

Wochenhoch*:            1,1282             Vorwoche 1,1285

Wochentief*:               1,1165             Vorwoche 1,1201

Wochen-Range*:        117 Pips         Vorwoche 85 Pips

 

*Betrachtungszeitraum 07.06.2017 bis 13.06.2017

 

Wie könnte es weitergehen?

 

EUR/USD-WS:             1,1215/31/47/71/99....1,1334....1,1445/94

EUR/USD US: 1,1189/74/61/29....1,1073....1,0964....1,0862/15...1,0795/06....1,0641

 

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

 

Box-Bereich:                          1,1524 bis 1,0223

Tagesschlusskurs-Marken:   1,1357 und 1,0964

Intraday-Marken:                   1,1299 und 1,1128

Range:                                   1,2355 bis  0,9631

 

EUR/USD-Chart

 

Der EUR/USD hat es in den vergangenen Handelswochen nicht geschafft, sich über die 1,1285 zu schieben. Ende der letzten Handelswoche ist er auch wieder unter die 1,1200 und damit auch unter die wichtige 20 Tage Line gefallen (im Daily). Weder am Freitag noch am Montag hat er es geschafft, sich erneut über diese Linie zu schieben. Dies muss tendenziell als bärisch interpretiert werden. Um wieder Perspektive auf der Oberseite zu bekommen, muss es der EUR/USD schaffen, sich per TS über die 1,1225/30 zu schieben und dies am Folgetag bestätigen. Erst dann wären kurzfristig weitere Gewinne möglich. Wichtig ist auch, dass es der EUR/USD geschafft hat fast einen Monat über dieser Linie zu halten. Der Fall jetzt unter die 20 Tage Linie ist ein Hinweis darauf, dass sich in den nächsten Handelstagen eher schwächere Notierungen durchsetzen könnten.

 

Dies könnte sich bereits am heutigen Abend einstellen, wenn die Fed die Entscheidung zur Zinspolitik bekannt gibt. Es wurden im Vorfeld zwei weitere Zinsschritte in diesem Jahr in Aussicht gestellt - denkbar ist, dass am Mittwoch der erste dieser beiden Schritte erfolgt. Die EZB hat bei der letzten Sitzung am Donnerstag der vergangenen Handelswoche bereits vorsichtig angedeutet, dass das Aufkaufprogramm nicht verlängert, bzw. erhöht wird und dass die Zinsen 2018 erhöht werden könnten. Dies werden allerdings nur Minischritte sein, wobei der Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik sicherlich nicht einfach sein wird. Das wird Herr Draghi aber seinem Nachfolger überlassen, der im Herbst 2018 die Verantwortung übernimmt. Zinserhöhungen werden insbesondere für Italien problematisch. Das Land leidet unter mangelnder Wettbewerbsfähigkeit und vor allem unter hohen Staatsschulden. Auch dies könnte zunehmend Druck auf den EUR/USD ausüben. Die nächsten Wochen und Monate werden von den Ausstiegsverhandlungen der Briten mit der EU geprägt sein. Nachdem bereits gut 3 Monate verstrichen sind, ohne dass überhaupt das erste Gespräch stattgefunden hat, ist es eine Illusion zu glauben, dass die Verhandlungen innerhalb der 2 Jahres Frist beendet sind. Guten Nachrichten gibt es auch - offensichtlich hat man sich auf einen Schuldenschnitt für Griechenland geeinigt. Gut für Griechenland, schlecht für die Steuerzahler. Die Details werden in den kommenden Tagen bekannt gegeben.

 

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

 

Der EUR/USD könnte zunächst versuchen, sich über der 1,1210 zu stabilisieren und dort zu etablieren. Gelingt dies, so hätte der EUR/USD dann das Potential, die 1,1220/22 und dann die 1,1229/31, bzw. die 1,1234/36 zu erreichen. Schafft es der EUR/USD, sich über die 1,1236 zu schieben, wäre der Weg an die 1,1244/46 und an die 1,1253/55 frei. Denkbar wäre, dass der EUR/USD zunächst Probleme haben könnte, diese beiden Marken zu überwinden. Schafft er es, sich über die 1,1255 zu schieben, so wären die 1,1263/65, die 1,1274/76 und die 1,1282/85 die nächsten Anlaufbereiche. Sollte der EUR/USD bis 1,1282/85 laufen, so könnten sich speziell hier Rücksetzer einstellen. Wird diese Marke im Rahmen von dynamischen Impulsen angelaufen, so könnte der EUR/USD dann die 1,1295/97, die 1,1301/03 und dann an die 1,1312/14 erreichen. Über der 1,1312/14 könnte der EUR/USD dann die 1,1321/23 und die 1,1330/33 anlaufen. Insbesondere bei 1,1330/33 besteht erneut das Potential, dass der EUR/USD zunächst nicht weiterkommen könnte, bzw. mehrere Anläufe benötigt dieses Level zu nehmen. Denkbar wäre auch, dass die Aufwärtsbewegung hier zum Erliegen kommen könnte. Schafft es der EUR/USD die 1,1333 zu nehmen, wäre der Weg an die 1,1343/45, die 1,1355/57 und an die 1,1366/68 frei. Über der 1,1368 kämen dann noch die 1,1376/78, die 1,1385/87 und die 1,1399/1,1403 als Anlaufmarken in Frage.

 

Kann sich der EUR/USD nicht über der 1,1210 stabilisieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen die bis 1,1206/03, 1,1198/95 und dann bis 1,1187/85 gehen könnten. Kann sich der EUR/USD hier nicht stabilisieren, könnten weitere Abgaben folgen, die bis 1,1176/74, 1,1167/65 und dann bis 1,1158/55 gehen könnten. Kommt es hier zu keinen Erholungen, so wären die 1,1149/47, die 1,1135/33, die 1,1125/23 und dann die 1,1115/13 weitere relevante Marken. Sollte es in den kommenden fünf Handelstagen unter die 1,1113 gehen, so kämen die 1,1099/97, die 1,1082/80, die 1,1070/67 und die 1,1053/50 als weitere Anlaufbereiche in Frage.

 

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts

 

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

 

•           15.06.2017 – USA: Philly Fed Herstellungsindex (Jun)

•           16.06.2017 – EU: Verbraucherpreisindex (Mai)

•           16.06.2017 – USA: Baugenehmigungen (Mai)

•           21.06.2017 – USA: Bestehende Veräußerungen von Eigenheimen (Mai)

 

 

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

 

 

  

Ihr Jens Chrzanowski

Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH

 

RISIKOHINWEIS: Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert EUR/USD/USD, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets UK ist Forex & CFD-Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Die Verluste können die Einlagen übersteigen! Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link. DISCLAIMER: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

 

 

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

12. Jun
2017

DAX: Der DAX scheint eine Art Teflon-Haut zu haben

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Dienstagmorgen der vergangenen, verkürzten, Handelswoche (nach Pfingstmontag) bei 12.781 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 61 Punkte unter dem Wochenschluss der Vorwoche aber 170 Punkte über der Eröffnung am Montag der Vorwoche. Der Dax setzte am Dienstag zunächst einmal deutlicher zurück und unterschritt die 12.700 Punkte. Es gelang zwar bei 12.650 Punkten eine Stabilisierung, diese Marke wurde am Mittwochmorgen dann noch einmal unterschritten. Der Index bildete bei 12.636 Punkten sein Wochentief aus. Von hier aus führten die Bullen den Dax dann wieder über die 12.700 Punkte. Diese Bewegung wurde am Nachmittag wieder ab verkauft. Erst am Donnerstag gelang es den Bullen den Index stabil über der 12.700 Punkte Marke zu halten. Am Freitag wurde der Wahl in UK (United Kingdom) dann mit deutlich steigenden Notierungen honoriert. Der Dax konnte sich über die 12.800 Punkte schieben und ging auch im Dunstkreis dieser Marke ins Wochenende.

 

07. Jun
2017

EUR/USD Analyse: Spannende Woche steht bevor

Geschrieben von: admiralmarkets

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Politisch ist die Woche wieder einmal reich an Ereignissen. Der Donnerstag verläuft im Rampenlicht der Britten. Die Inselbewohner kommen seit Monaten nicht zur Ruhe und könnten durchaus für einige Überraschungen während der Unterhaus-Wahlen sorgen. Eine Pattsituation – wenn also keine der großen Parteien die Wahl überzeugend für sich entscheiden könnte – würde die Märkte wohl am stärksten frostschütteln. Unter dem Druck der Ereignisse tagt morgen die EZB. Progressive Änderungen in Sicht? Fehlanzeige. Aber wenigstens ist hier alles stabil.

Nun aber kommt auch der Nahe Osten ins Spiel, zunächst noch ohne große Auswirkungen auf den US Dollar. Dies könnte sich aber schnell ändern, wenn Katar, Saudi-Arabien und Co in den Krieg ziehen, wovon zunächst nicht ausgegangen wird. Es bleibt aber spannend.

05. Jun
2017

DAX: Was folgt auf dem neuen Allzeithoch?

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.611 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 10 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche aber 52 Punkte unter der Eröffnung am Montag der Vorwoche. Der Dax setzte am Montagmorgen zunächst etwas zurück, um dann wieder über die 12.600 Punkte zu steigen. Er versuchte am Abend noch etwas weiter zu kommen, scheiterte aber. Am Dienstag ging mit der Eröffnung zunächst noch einmal deutlicher unter die 12.600 Punkte. Die Bullen ließen aber nichts anbrennen und schoben den Index wieder zurück über die 12.600 Punkte, wobei es am Mittwoch dann in einem dynamischen Impuls bis knapp über die 12.700 Punkte ging. Diese Bewegung wurde aber im Nachgang dessen wieder ab verkauft. Der Dax setzte bis knapp an die 12.600 Punkte zurück und konnte diese Marke verteidigen. Am Donnerstag sah es zunächst so aus, als ob sich ein neuer Seitwärtstag einstellen könnte. Gegen Xetra-Schluss zogen die Bullen den Dax dann nach oben und formatierten einen Tagesschluss knapp unter der 12.700 Punkte-Marke. Die Vorgaben waren am Freitagmorgen positiv. Der Dax hatte im Nachthandel weiter zulegen können. So kam es dann am Freitagmorgen und Vormittag zu einer dynamischen Aufwärtsbewegung, die bis Mittag zu einem neuen Allzeithoch führte. Das Tageshoch und das Wochenhoch wurden bei 12.881 Punkten markiert. Der Index setzte am Nachmittag im Rahmen der Bekanntgabe der US Arbeitsmarktdaten leicht zurück, konnte aber einen Wochenschluss deutlich über der 12.800 Punkte Marke formatieren.

29. Mai
2017

DAX: Alles schaut weiterhin auf Trump

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche mit 12.663 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 28 Punkte über dem Schlusskurs der Vorwoche und 147 Punkte unter der Eröffnung am Vorwochenmontag. Die Bullen konnten sich nicht durchsetzen, der DAX setzte bis zum frühen Montagnachmittag deutlicher zurück. Erst im Bereich der 12.570 Punkte konnte sich der Index stabilisieren und erholen. Diese Erholung hatte keinen ausgeprägten Charakter. Der DAX schaffte es zwar wieder über die 12.600 Punkte, rutschte aber am Dienstag zunächst erneut unter diese Marke, bevor er mit einer dynamischen Aufwärtsbewegung an die 12.700 Punkte kam. Der DAX versuchte, sich über diese Marke zu schieben, scheiterte aber. Es folgten neue Rücksetzer an die 12.620 Punkte, dort fand leichte Erholung statt. Der Mittwoch war von lustlosem Handel geprägt und der DAX schwankte in einer engen Box seitwärts. Am Donnerstagmorgen, dem Feiertag, setzten die Bullen ein Zeichen: Sie schoben den Index über die 12.700 Punkte. Von dort aus ging es in dynamischen Impulsen abwärts. Erst bei 12.541 Punkten gelangen die Stabilisierung und der Rebound. Der DAX konnte zwar erneut über die 12.600 Punkte laufen, gab aber am Freitag diese Marke erneut auf.

24. Mai
2017

EUR/USD: Das Währungspaar hat im Augenblick einen echten Lauf

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der EUR/USD bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1100/1,1085. Er notierte damit deutlich über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Bereits am vergangenen Mittwoch stieg der EUR/USD an und konnte sich über die 1,1100 schieben. Am Donnerstag gab es zwar einen kleineren Rücksetzer, der bis in den Bereich der 1,1074 ging. Allerdings konnte sich der EUR/USD hier stabilisieren und am Freitag weiter ansteigen. Am späteren Freitagabend gelang es ihm, die 1,1200 zu überqueren und sich in diesem Bereich festzusetzen. Der Wochenschluss lag bei 1,1206. Am Montag dieser Handelswoche ging es dann noch ein Stückchen höher: der EUR/USD lief bis 1,1262 und gab dann zwar etwas nach, konnte sich aber über der 1,1160 halten. Am Dienstag wurde das Hoch vom Montag erneut angelaufen und knapp übertroffen. Danach stellten sich Rücksetzer ein, die den EUR/USD unter die 1,1200 führten. Das Währungspaar schaffte es nicht, sich erneut über diese Marke zu schieben.

 

22. Mai
2017

DAX: Weiterhin bullish, doch wenig dynamisch

Geschrieben von: admiralmarkets

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Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.810 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 27 Punkte über dem Schlusskurs am Freitag und 19 Punkte unter der Eröffnung am Montag der Vorwoche. Die Bullen versuchten gleich am Montagvormittag den DAX weiter nach oben zu schieben, scheiterten jedoch. Im Anschluss kam es zu einem Rücksetzer bis an die 12.730 Punkte. Mit Aufnahme des US-Handels am Nachmittag konnte sich der DAX dann wieder über die 12.800 Punkte schieben. Am Dienstagnachmittag lief der DAX erneut hoch, bis an die 12.840/50 Punkte. Allerdings blieb er hier erneut stecken und am Abend folgte ein erneuter Rücksetzer an die 12.800/780 Punkte. Die Bullen schafften es zunächst, den Index über dieser Marke zu halten, am Mittwoch versagten sie allerdings doch. Der DAX ging, nachdem er die 12.775/85 Punkte nicht überschreiten konnte, deutlich in die Knie. Er rutschte am Nachmittag in dynamischen Impulsen bis an die 12.550 Punkte. Hier setzte dann eine Erholung ein. Am Donnerstag konnte der DAX die 12.600 Punkte zurückerobern, sich allerdings nicht über dieser Marke festsetzen. Bereits am Donnerstagvormittag kam es zu weiteren Rücksetzern, dies bis knapp unter die 12.500-Punkte-Marke gingen. Erst hier ging es wieder zurück an und über die 12.600 Punkte. Der Freitag war von lustlosem Handel gekennzeichnet, der DAX schwankte kaum und ging bei 12.631 Punkten aus dem Wochenhandel.