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21. Mai
2013

DAX Anstieg eher mit ungläubigem Staunen anstatt Euphorie

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Derivate , Basics , Aktien

admiralmarkets

Berlin, 21. Mai 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

ich freue mich darauf, mit Ihnen am heutigen Dienstag in eine spannende neue Handelswoche zu starten. Auch am Pfingstmontag waren die Börsen geöffnet, und der Aufwärtstrend im DAX setzte sich bei dünnem Feiertagshandel weiter fort. Doch wie gewohnt zuerst ein kurzer Rückblick auf die letzte Woche:

18. Mai
2013

After it looked like CRUDE OIL may retest the previous lows that we saw back on May 15th at $92.40/barrel, instead we've seen the market rebound to the highest price in about a week.

Geschrieben von: mattmckinney

mattmckinney

TRADING COMMODITY FUTURES AND OPTIONS INVOLVES SUBSTANTIAL RISK OF LOSS AND MAY NOT BE SUITABLE FOR ALL INVESTORS. YOU SHOULD CAREFULLY CONSIDER WHETHER TRADING IS SUITABLE FOR YOU IN LIGHT OF YOUR CIRCUMSTANCES, KNOWLEDGE AND FINANCIAL RESOURCES.

OPTIONS PLAY: NYMEX CRUDE OIL BOUNCE

After it looked like CRUDE OIL may retest the previous lows that we saw back on May 15th at $92.40/barrel, instead we've seen the market rebound to the highest price in about a week

MY COMMENTARY

17. Mai
2013

Shinzo Abe lässt die Kurse steigen

Geschrieben von: hvb

Getagged in: Märkte aktuell , Derivate , Aktien

hvb

Im Dezember erhielt der japanische Premierminister Shinzo Abe den Auftrag, das Land aus der seit über zwei Dekaden andauernden Baisse zu führen. Seine Pläne sind ehrgeizig. Die Börse feiert ihn bereits jetzt und verzeichnete einen kräftigen Kursanstieg. Der Einstieg könnte sich noch lohnen.

 

17. Mai
2013

CMC Markets - Daily News 17.05.2013

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Rohstoffe , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate

cmc

Der Kursdruck an den Aktienmärkten lässt zunehmend nach. Es gelang dem Germany 30 zwar am Donnerstag noch ein neues Hoch, die Notierungen rutschten aber im weiteren Verlauf von den Tageshochs bereits wieder merklich zurück. Auch der US Markt konnte diese nicht halten. Dennoch ist die Rally bisher im Germany 30 intakt und kann auch jederzeit auf neue Hochs führen. Unter 8.300 Punkten droht hingegen eine Konsolidierung des Anstieges. Ein vergleichbares Unterstützungsniveau stellen im US 30 die 15.218 Punkte dar. Kippt der Kursverlauf darunter zurück, dann sind Abgaben nach den Gewinnen der Vortage wahrscheinlicher. Dahingehend können die am Nachmittag anstehenden Wirtschaftsdaten interessant werden.


Der Euro Bund hat es im Gegenzug geschafft, ein kleines Kaufsignal zu generieren. Die Chance einer Erholung bis an die Triggermarke des kleinen Doppeltops  bei 146,00 Punkten ist somit gegeben, hier droht dann aber bereits wieder ein Rücklauf. 


EUR/USD hat sich am Donnerstag stabilisiert, die Abwärtsbewegung aber nicht beendet. Ein weiterer Rutsch bis 1,2750 USD wird bereits wahrscheinlich wenn 1,2840 USD aufgegeben werden sollten.  EUR/JPY zeigt sich hingegen unbeeindruckt und hält auch weiterhin  das hohe Kursniveau. 


Während der Goldpreis unverändert nach unten tendiert, was nach einer Stabilisierung im späten Donnerstagshandel auch durchaus direkt fortgesetzt werden kann, ist beim Ölpreis Brent die Chance auf einen Ausbruch aus dem mittelfristigen Abwärtstrend klar gegeben. Zeigen sich zum Ende der Woche hier Anschlusskäufe über die Hochs der Vortage, dann sind dort auch 107,00 $ wieder erreichbar. 

16. Mai
2013

Sachwert mit Rendite: HypoVereinsbank onemarkets bringt erste ETC-Anleihe auf EUWAX Gold

Geschrieben von: hvb

Getagged in: Märkte aktuell , Derivate , Aktien

hvb

Ab sofort bietet HypoVereinsbank onemarkets die HVB ETC Anleihe auf EUWAX Gold der Boerse Stuttgart Securities GmbH an. Diese Anleihe bezieht sich auf ein mit physischem Gold unterlegtes Wertpapier.

16. Mai
2013

CMC Markets - Daily News 16.05.2013

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Rohstoffe , Märkte aktuell , Forex , Derivate

cmc

Der Germany 30 hat am Mittwoch zwar ein neues Hoch erreicht, Kaufdruck kam dabei aber nicht mehr auf. Dies kann im weiteren Verlauf nun durchaus eine Konsolidierung nach sich ziehen die aber auf hohem Niveau verbleiben kann. Oberhalb der 8.300 Punkte bleibt die Aufwärtsbewegung der Vorwochen auch kurzfristig völlig intakt und lässt einen weiteren Anstieg möglich werden. Ein beginnender Pullback auf das alte Allzeithoch müsste jedoch unterhalb der 8.300 Punkte einkalkuliert werden. Auch der US 30 ist stark geblieben und wirkt ebenfalls nicht belastend. Hier wird nun aber bald wieder die Oberkante des mehrmonatigen Trendkanals erreicht, was einen Pullback nach sich ziehen kann.


Im Gegenzug zeigen sich im Euro Bund weitere Stabilisierungstendenzen die eine Erholung nach sich ziehen können. Ein kleines Kaufsignal bleibt aber mit einem Ausbruch über 145,50 Punkte abzuwarten. Darunter ist jederzeit eine Fortsetzung der Korrektur drin. 


EUR/USD hat das Verkaufssignal der Vortage bestätigt und rutscht weiter ab. Ein Rücklauf in den Bereich der starken Unterstützungszone zwischen 1,2660 USD und 1,2750 USD deutet sich an. Hier wäre die Chance einer umfassenden Erholung wieder gegeben.  EUR/JPY kann das Aufwärtsmomentum ebenfalls nicht mehr ganz halten, bleibt aber auf hohem Niveau.


Gold nimmt die Abwärtsbewegung wieder auf und konnte nach dem Scheitern unter der Unterkante des mittelfristigen Trendkanals auch die 1.400 $ nicht halten. Es droht somit das Abrutschen des Kursverlaufes in Richtung der alten Tiefs. Hingegen schafft es der Ölpreis Brent, sich nach einem neuen Tief mit Generierung einer kleinen Bärenfalle wieder nach oben abzusetzen, so dass ein Ausbruchsversuch aus dem mittelfristigen Korrekturtrend möglich wird. 

15. Mai
2013

Im Fokus: Rhön-Klinkum AG

Geschrieben von: hvb

Getagged in: Märkte aktuell , Derivate , Aktien

hvb
  • Kurzprofil:

Der im MDAX® notierte Konzern zählt zu den größten privaten Betreibern von Kliniken und Krankenhäusern. Geschäftsschwerpunkt ist Deutschland.

15. Mai
2013

EUR/USD Analyse: die Verkäufe setzen sich fort

Geschrieben von: admiralmarkets

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Derivate , Basics , Aktien

admiralmarkets

Berlin, 15. Mai 2013

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Tendenz, die wir bereits in der letzten Woche beobachtet haben, setzt sich fort – das Vorhandensein durchaus wichtiger positiver Wirtschaftsdaten verleitet die Marktteilnehmer nicht zu neuen Käufen. Ein möglicher Grund dafür? Die allgemein angenommene Schwäche des Euros, die jedes Mal offensichtlicher wird. 

15. Mai
2013

CMC Markets - Daily News 15.05.2013

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Rohstoffe , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate , Basics

cmc

Der Germany 30 steht bereits wieder am Hoch der Rally und hat nach dem Pullback der Vortage sowie dem Überwinden der Oberkante des mittelfristigen Trendkanals auf Schlusskursbasis nun die Chance, die Rally auch direkt fortzusetzen. Auch aus dem US Markt heraus droht bisher bei intakter Rally keine Belastung. Allerdings folgen heute am frühen Nachmittag gleich eine Reihe wichtiger Wirtschaftsdaten. Es bleibt abzuwarten, ob diese den Anstieg der vergangenen Wochen an den Märkten auch nachhaltig bestätigen können. Nach wie vor wäre ein Pullback auf die 8.151 Punkte auch kurzfristig im Germany 30 noch möglich, was nicht bärisch gewertet werden müsste. 

Im Euro Bund wurde die Korrekturbewegung auf neue Tiefs fortgesetzt. Damit nähert sich der Kursverlauf einer wichtigen Unterstützungszone zwischen 144,05 und 144,52 Punkten, welche eine Gegenbewegung nach sich ziehen sollte. Eine leichte Stabilisierung ist aber nach dem gestrigen Rutsch zunächst wieder möglich. 


EUR/USD hat nun die Unterstützung um 1,2950 USD aufgegeben und damit eine Doppeltopformation über die vergangenen Wochen aufgelöst. Dies lässt eitere Abgaben erwarten die auch die letzten mittelfristigen Zwischentitels bei 1,2750 USD wieder erreichen können.  Im Gegenzug hält EUR/JPY unverändert das hohe Kursniveau. 


Der Ölpreis Brent zögert eine Richtungsentscheidung weiter hinaus, was sich nach den Wirtschaftsdaten aber ändern kann. Die kurzfristige Abwärtsbewegung ist intakt, es kommt aber auch zu keiner Beschleunigung auf der Unterseite. Bereits oberhalb der 103,00 $ könnte sich Brent wieder Luft nach oben verschaffen. Bei Gold geht es hingegen schon wieder deutlicher nach unten. Die Notierungen rutschen ausgehend von der Unterkante des gebrochenen mittelfristigen Trendkanals zunehmend ab und werden bei 1.400 $ auf Unterstützung treffen. 

14. Mai
2013

CMC Markets - Daily News 14.05.2013

Geschrieben von: cmc

Getagged in: Rohstoffe , Märkte aktuell , Forex , Events , Derivate

cmc

Nach einem weiteren Rücklauf am Montag fanden sich für den Germany 30 bereist wieder neue Käufer. Der Index schafft damit vor dem Erreichen der 8.151 Punkte bereits wieder einen Ausbruch aus einer intraday bullischen Formationslage und hat somit die Chance, die Rally direkt fortzusetzen. Allerdings folgen heute auch für den deutschen Markt noch wichtige Wirtschaftsdaten, welche für Bewegung sorgen können. Auch der US Markt hat das hohe Niveau gehalten und es bietet sich im US 30 die Chance, den Anstieg nochmals fortzusetzen, was die europäischen Börsen ebenfalls stützen kann. Eine gesunde Konsolidierung ist dennoch insgesamt jederzeit drin. 


Beim Euro Bund gelang wie erwartet eine leichte Stabilisierung zum Wochenbeginn, die Abwärtsbewegung kann aber durchaus bald fortgesetzt werden. Vor allem der Bereich 144,50 Punkte bietet dann die Chance einer nachhaltigen Gegenbewegung zur Oberseite, was abzuwarten bleibt.


EUR/USD schiebt sich seitwärts weiter über dem Zwischentief der Vorwochen. Nach oben hin kommt allerdings kein nennenswerter Kaufdruck auf, so dass jederzeit auch eine Auslösung des möglichen Doppeltops einkalkuliert werden kann. Bei EUR/JPY hält die Aufwärtsbewegung an, dies aber bei weiter abnehmender Dynamik, was einen Rücklauf jederzeit nach sich ziehen kann. 


Gold kann sich unterhalb der 1.441 $ wieder stabilisieren, dieses Niveau aber nicht nachhaltig zurück erobern, so dass eine Ausdehnung der Abwärtsbewegung nach der Beruhigung zum Wochenbeginn weiter einkalkuliert werden muss. Dies stellt sich dann für den Ölpreis Brent nicht wesentlich anders dar. Der Kursverlauf hat sich eng eingekeilt und deutet eine kurzfristig größere Bewegung an.