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02. Apr
2013

Japans Notenbank wird nicht enttäuschen - Yen weiter unter Druck

Geschrieben von: fxcm

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fxcm

Warum der neue Mann an der Spitze alles tun wird, was man von ihm erwartet

Das Top-Thema in dieser Woche am Devisenmarkt ist sicher mit Abstand die morgen beginnende und bis Donnerstag andauernde Sitzung der japanischen Notenbank mit ihrem neuen Mann an der Spitze, Haruhiko Kuroda. Zwar werden sich an diesem Donnerstag auch die Bank of England und die Europäische Zentralbank zu ihrer weiteren Geldpolitik äußern, die oben angesprochene Bank of Japan steht allerdings unter dem größten Erwartungsdruck. Dieser hat sich in den vergangenen Monaten langsam aber sicher aufgebaut und spiegelt sich in einem Minus des Japanischen Yen gegenüber den wichtigsten Währungen, allen voran dem US-Dollar von über 20 Prozent und einem Plus beim Nikkei-Index von sagenhaften 50 Prozent seit dem Sommer vergangenen Jahres wider.

28. Mär
2013

Großbritannien droht erneut Rezession - Winter verhagelt erstes Quartal

Geschrieben von: fxcm

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Britisches Pfund nimmt Abwärtstrend wieder auf - Neue Tiefs in Sicht

 

Schneechaos in England und Nordirland, Notbetrieb in der Atomanlage Sellafield, Stromausfälle in weiten Teilen des Landes und sogar Osterlämmer wurden unter den Schneemassen begraben. Das für diese Jahreszeit nicht nur hierzulande ungewöhnlich kalte Winterwetter könnte mit dafür verantwortlich sein, dass die Wirtschaft Großbritanniens im ersten Quartal des laufenden Jahres zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Jahre in die Rezession rutscht. Nun wäre daran natürlich nicht allein das Wetter schuld, aber nach Licht und Schatten in den Konjunkturdaten der ersten drei Monate könnte es das Zünglein an der Waage sein.

25. Mär
2013

Nach der Rettung in die tiefe Rezession - Pleite nur vorerst abgewendet

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell

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Keine Chance ohne Risiko! Spätestens seit heute Nacht zwei Uhr führte diese allgemein bekannte und an den Finanzmärkten viel beachtete Regel für tausende vor allem britische und russische Großanleger und Kunden der großen zyprischen Banken zu einer schmerzhaften Erkenntnis. Vier bis fünf Prozent Zinsen und in vielen Fällen oft verbunden mit einem nicht zu vernachlässigenden Steuer-, oder besser attraktiven Nicht-Steuer-Effekt, können auch zum Totalverlust des Kapitals führen.

20. Mär
2013

Zyperns Banken werden nicht gerettet - Alternative Staatsbankrott

Geschrieben von: fxcm

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Warum es wahrscheinlich ist, dass das erste Land aus dem Euro ausscheiden wird

"Ich glaube nicht, dass es bis Juni dauern wird, sondern es ist kritisch, ob sie die Banken überhaupt wieder öffnen können", so der deutsche Finanzminister Schäuble gestern Abend im ZDF heute journal auf die Frage von Moderator Klaus Kleber: "Was passiert, wenn jetzt nichts passiert?" Die entscheidendste Frage an diesem Abend kurz nach der Ablehnung des EU-Rettungspaketes im zyprischen Parlament führte damit zu einer unerwartet konkreten und fast historischen Antwort von einem der wichtigsten Entscheidungsträger der europäischen Politik. Was den Zeitpunkt angeht, will auch ich mich nicht festlegen, aber ganz eindeutig für mich ist, an einem Staatsbankrott Zyperns führt nun kein Weg mehr vorbei. Jetzt geht es allein um die Frage, wie hoch die Systemrelevanz Zyperns und damit auch die Ansteckungsgefahr für andere Länder der Eurozone, allen voran Griechenlands, tatsächlich ist.

20. Mär
2013

US-Notenbanksitzung im Fokus - Dollar kurzfristig mit Abwärtspotenzial

Geschrieben von: fxcm

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Am morgigen Mittwoch trifft sich der Offenmarktausschuss der US-Notenbank zum dritten Mal in diesem Jahr zu seiner turnusmäßigen Sitzung. Während in Sachen Leitzins keine Überraschungen zu erwarten sind, liegt der Hauptfokus auch dieses Mal auf der Wortwahl des Notenbank-Präsidenten Bernanke in Bezug auf die zukünftige Geldpolitik. In den vergangenen Wochen konnte der US-Dollar von einer zunehmend restriktiveren Haltung einiger regionaler Geldpolitiker profitieren.

18. Mär
2013

Sonderfall oder Präzedenzfall? - Zypern gerettet, Eurozone gefährdet!

Geschrieben von: fxcm

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Euro fällt wieder unter 1,30 US-Dollar - Auch der Schweizer Franken profitiert

Oft wurde die Frage in den vergangenen Wochen diskutiert, ob Zypern systemrelevant für die Eurozone sei und das kleine Land, welches gerade einmal 0,2 Prozent zur Wirtschaftsleistung der Eurozone beiträgt, deshalb gerettet werden muss oder erstmals in der Geschichte der Eurozone ein Mitglied in die Insolvenz geschickt wird. Über das Wochenende nun haben sich die Politiker in Brüssel für eine Rettung entschieden, weil sie bei einer Pleite Zyperns die gesamte Eurozone gefährdet sahen. Allerdings hat man dabei die Gefahr unterschätzt, die von einer Beteiligung der Bankkunden an einer solchen Rettungsaktion ausgehen könnte. Heute noch sind die Banken auf der Mittelmeerinsel aufgrund eines Feiertages geschlossen, aber schon morgen könnten die Bilder vom Ansturm zehntausender Kunden auf die Geldautomaten durch die Medien gehen.

11. Mär
2013

Aufwärtstrend des US-Dollar weiter intakt - Keine Störfeuer in Sicht

Geschrieben von: fxcm

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Die europäischen Exporteure werden sich auf jeden Fall über die positive Überraschung vom US-Arbeitsmarkt am vergangenen Freitag gefreut haben. Nachdem die Europäische Zentralbank am Vortag weiteren Zinssenkungsspekulationen vorerst eine Abfuhr erteilt hatte und es daraufhin so aussah, als würde der Euro seinen Aufwärtstrend der vergangenen Monate wieder aufnehmen, legte er nach Veröffentlichung der 236.000 neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft wieder den Rückwärtsgang ein. Im Gegenzug legte der US-Dollar folgerichtig gegen alle großen Währungen wie Yen, Pfund und Euro weiter zu.

06. Mär
2013

Bank of England muss reagieren - Weitere Pfund-Schwäche vorprogrammiert

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Forex

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Warum die Marke von 1,50 GBP/USD nur ein kurzer Zwischenstopp ist


Torsten Gellert, 06. März 2013


Es war der sehr viel schlechter ausgefallene Einkaufsmanagerindex der britischen Industrie, welcher die Talfahrt des Britischen Pfunds in der vergangenen Woche beschleunigte und das "Cable", wie das Währungspaar Pfund/Dollar auch genannt wird, erstmals seit über zwei Jahren unter die Marke von 1,50 GBP/USD drückte. Mit 47,9 Punkten fiel das Barometer nicht nur unter die wichtige Schwelle von 50 Punkten, sondern auch rund drei Punkte schlechter als erwartet aus.

01. Mär
2013

Die USA stürzen über die fiskalische Klippe - na und?

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell , Forex

fxcm

 Warum die Gelassenheit der Finanzmärkte, aber auch aller Beteiligten gerechtfertigt ist
Torsten Gellert, 28. Februar 2013

Ich bin mal sehr gespannt, ob tatsächlich am morgigen Freitag die ersten Gefängniswärter in den USA in den Zwangsurlaub geschickt werden und das Sicherheitspersonal den Flughäfen fernbleibt, weil es nicht mehr bezahlt werden kann. Die Folgen aus Letzterem haben selbst wir in Deutschland in den vergangenen Wochen schon zu spüren bekommen, als die größten Flughäfen der Republik durch Streiks lahm gelegt wurden. Aber auch mit zweistündiger Verspätung ging das Leben am Ende weiter und kein Ökonom befürchtete tatsächlich gravierende Auswirkungen auf die deutsche Gesamtwirtschaft. Auch könnte man auf den ersten Blick meinen, dass die Tatsache, dass die Hälfte der für das laufende Jahr drohenden Einsparungen von 85 Milliarden US-Dollar (rund 65 Milliarden Euro) auf das Militär entfällt, wäre für den Weltfrieden eine durchaus begrüßenswerte Option. Aber das ist sicherlich zu kurz gedacht und würde der Brisanz des Themas sicherlich nicht gerecht. Wirklich?

26. Feb
2013

Italien wählt sich fest - Europas Weg aus der Krise wird immer länger

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell , Forex , Derivate

fxcm

Was die 50 Millionen wahlberechtigten Italiener von dem für ihr Land, aber auch für die gesamte Eurozone so notwendigen Reform- und Sparkurs halten, kann man an den gerade einmal zehn Prozent für den Mann ablesen, der diesen eingeleitet hat. Über Mario Monti spricht an diesem Morgen nach der Italien-Wahl kaum einer. Warum auch, die Schlagzeilen können zwei andere für sich beanspruchen. Ein ehemaliger Komiker und ein amtierender Bunga-Bunga-König, die mit ihrer Kritik an Europa, welches in ihren Augen von Deutschland angeführt wird, keinesfalls gespart haben, konnten mehr als die Hälfte der Italiener davon überzeugen, dass der europäische Weg der falsche ist.