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23. Okt
2013

Gold jetzt wieder interessant – Korrektur im Bullenmarkt vorbei

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Rohstoffe , Märkte aktuell

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Warum sowohl gute als auch schlechte Konjunkturdaten den Goldpreis treiben

Gerade als alles danach aussah, als würde der Goldpreis den nächsten Schwächeanfall erleiden und noch einmal in Richtung des Jahrestiefs unter 1.200 US-Dollar fallen, machte das gelbe Edelmetall auf dem Absatz kehrt und strafte die Pessimisten Lügen. Das waren zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht so wenige, was mit Sicherheit auch der Grund dafür war, warum der Goldpreis nach der vorläufigen Einigung im US-Haushaltsstreit und damit einer Abwendung einer Pleite der weltgrößten Volkswirtschaft nicht weiter fiel. Hätte er doch eigentlich müssen, gilt das Gold doch in unsicheren Zeiten als sicherer Hafen, den man ja dann hätte vorerst verlassen können. Aber erstens kommt es an der Börse immer anders und zweitens als die meisten denken. Das Ergebnis: Aktuell notiert der Preis für eine Feinunze Gold schon wieder bei 1.330 US-Dollar. Vieles spricht dafür, dass die Korrektur des langjährigen Bullenmarktes im Gold noch dieses Jahr ihr Ende finden und Gold damit wieder interessant wird.

21. Okt
2013

DAX bleibt auf Rekordkurs – Neue Impulse in der nächsten Woche

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell , Forex

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Dass der DAX diese Woche mit einem komfortablen Plus und auf Rekordniveau abschließen würde, war vor dem Hintergrund der „Fünf vor Zwölf“-Situation im US-Haushaltsstreit nicht unbedingt zu erwarten. Zusätzlich beruhigte die Börsianer heute die ausgebliebene Enttäuschung nach den schlechten chinesischen Exportzahlen vom Wochenende. Das Reich der Mitte ist wirtschaftlich wieder in der Spur und hat die Talsohle hinter sich gelassen. Auch wenn es nicht zu einem neuen Allzeithoch reichte, die Stabilisierung im DAX über der Marke von 8.800 Punkten und eine geringe Volatilität zum Wochenschluss sprechen für weiter steigende Kurse in der kommenden Woche.

17. Okt
2013

Der Euro ist überbewertet – Langfristiges Kursziel bei 1,30 EUR/USD

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell , Aktien

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Warum die aktuelle Kursbewegung im Euro Einstiegschancen bietet

Torsten Gellert, 17. Oktober 2013

Wie wir es von der Weltmacht USA gewohnt sind, hat sie sich wieder einmal „fünf vor Zwölf“ vor der Zahlungsunfähigkeit selbst gerettet – ein Showdown, wie ihn Hollywood nicht besser inszenieren können. Die Finanzmärkte hatten auch nicht wirklich damit gerechnet, dass die weltgrößte Volkswirtschaft ihre Rechnungen eines Tages wird nicht mehr bezahlen können, die Gelassenheit vor allem an den Aktienbörsen nahm schon erschreckende Züge an. Auch am Devisenmarkt ging es im Vergleich zu anderen drohenden und tatsächlichen Krisen ruhig zu. Man hatte fast den Eindruck, der US-Dollar würde auch diesmal wieder als Krisenwährung gekauft, obwohl die Wurzel allen Übels ja gerade die Amerikaner selbst waren.

16. Okt
2013

Inflation in der Eurozone bleibt niedrig – Druck auf EZB wächst

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell , Aktien

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Starker Dollar und expansive EZB könnten Euro unter Druck bringen

Erik Welne, 16. Oktober 2013

Die weiterhin sehr schwache Inflation in der Eurozone erhöht den Druck auf die Geldpolitiker der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Teuerungsrate in der Eurozone ist im September weiter gefallen und erfüllte mit 1,0 Prozent in der Kernrate genau die Erwartungen der Analysten. Die Zielvorgabe der EZB einer Inflation von knapp unter zwei Prozent wird nun schon seit Februar dieses Jahres verfehlt. Vor einem Jahr lag die Inflationsrate noch bei 2,6 Prozent.

15. Okt
2013

Britisches Pfund im Rückwärtsgang – Inflationsdaten und Arbeitsmarkt im Blick

Geschrieben von: fxcm

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Britisches Pfund im Rückwärtsgang – Inflationsdaten und Arbeitsmarkt im Blick

Niall Delventhal, 15. Oktober 2013

Die Inflation in Großbritannien zog mit 2,7 Prozent auf Jahressicht stärker als erwartet an (Erwartung: 2,6%). Der Anstieg der Produzentenpreise auf Jahressicht fiel mit 1,2% hingegen unter der Erwartung von 1,3% aus. Das britische Pfund hat sich nach der Veröffentlichung der Zahlen wieder weiter von der Marke von 1,60 zum US-Dollar entfernt, weitere Kursverluste sind damit wahrscheinlich.

09. Okt
2013

Britische Wirtschaft enttäuscht – Pfund fällt wieder unter 1,60 US-Dollar

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell

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Neues Abwärtspotenzial für das Pfund nach morgigem Notenbank-Entscheid

Nachdem die letzten Konjunkturdaten aus Großbritannien der Wirtschaft allesamt eine sehr positive Entwicklung bescheinigten, enttäuschten die heute veröffentlichten Zahlen zur Industrieproduktion auf ganzer Linie. Im Vergleich zum Vormonat verfehlte die Produktion im August nicht nur die Erwartungen eines Plus von 0,4 Prozent, das Minus von 1,1 Prozent spricht eine komplett andere Sprache über den Stand der Konjunkturerholung auf der Insel. Auch im Jahresvergleich lag das Minus mit 1,5 Prozent mehr als doppelt so hoch wie von den Ökonomen erwartet.

07. Okt
2013

Nach dem Shutdown ist vor dem Showdown – Die Börsen zittern

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell

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Wie der DAX auf ein baldiges Ende des US-Haushaltsstreits reagieren wird

Was haben die Suche der CDU nach einem Koalitionspartner und damit einer tragfähigen Regierung in Deutschland und der Streit um Haushalt und Schulden in den USA gemeinsam? Beide werden mit Sicherheit ein Ende durch Kompromisse auf beiden Seiten finden, sorgen aber momentan – die deutschen Koalitionsquerelen zugegeben weniger –zunächst einmal für Unsicherheit an den Finanzmärkten. Diese führt dazu, dass sich potentielle Käufer von Aktien aktuell stark zurückhalten, während nervöse Finger bestehende Positionen auflösen. Das Ergebnis ist heute zu spüren. Da sich über das Wochenende die beiden Kontrahenten in den USA, Demokraten und Republikaner keinen Schritt näher gekommen sind und wir nun schon mittlerweile Tag 7 im Stillstand der US-Behörden schreiben, eröffneten die Börsen rund um den Globus mit Kursverlusten.

04. Okt
2013

Bank of Japan am Freitag – Keine Änderung in der Geldpolitik erwartet

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell , Forex

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Shinzo Abes kontroverse Entscheidung vom Dienstag, die Mehrwertsteuer in Japan von fünf auf acht Prozent zu erhöhen, um dem Haushaltsdefizit mit Staatsmehreinnahmen zu begegnen, setzt die Geldmarktpolitiker der japanischen Zentralbank (BoJ) unter Druck.

 

Kritiker befürchten, dass dieser Schritt die aufkeimende japanische Volkswirtschaft von ihrem Wachstumstrend abbringen könnte. Seit der Einführung der unkonventionellen und nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik - landläufig „Abenomics“ genannt – hat sich in Japan einiges getan. Der Mix aus Yen Abwertung, Erhöhung der öffentlichen Investitionen in die Infrastruktur und quantitativer Lockerung über die Geldmarktkanäle der BoJ hat die Wirtschaft an Fahrt gewinnen lassen. So wächst die japanische Wirtschaft mit annualisierten 3,8 Prozent von allen G7 Staaten am stärksten und der Nikkei legte 40 Prozent im Jahresverlauf zu. Der Tankan-Report vom Dienstag bestätigte diese positive Grundstimmung im verarbeitenden Gewerbe und bot Abe einen günstigen Zeitpunkt für die offizielle Ankündigung der Mehrwertsteuererhöhung.

02. Okt
2013

DAX zurück im Aufwärtstrend – US-Shutdown kein wirkliches Ereignis

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell , Aktien

fxcm

Nach einem schwachen Wochenstart ist der DAX heute wieder auf Erholungskurs und kann fast alle seine Verluste vom gestrigen Handelstag wieder aufholen. Das was bis gestern noch als große Unsicherheit galt, ist heute nun Tatsache geworden. In der öffentlichen Verwaltung der USA steht zum ersten Mal seit 17 Jahren alles still. Die Meinungen darüber, welchen Einfluss dieser Finanz-Konflikt mit dem Höhepunkt Shutdown nun tatsächlich auf die amerikanische Wirtschaft hat, gehen weit auseinander.

23. Sep
2013

Investoren zufrieden über Wahlausgang – Ein gewisses Restrisiko bleibt!

Geschrieben von: fxcm

Getagged in: Märkte aktuell , Aktien

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„Beide Stimmen für die CDU!“ – wenn sich die triumphierende Siegerin des gestrigen Wahlabends über eines in den nächsten vier Jahren ärgern wird, dann wohl auch über die Strategie, ihrem nun verloren gegangenen Koalitionspartner auf den letzten Metern jegliche Unterstützung verweigert zu haben. Verdient hatte er es zwar auch nicht wirklich, aber taktisch klüger wäre es womöglich gewesen. Denn die nächsten Tage und Wochen werden für Angela Merkel, die sich nun einen neuen Partner suchen muss, nicht gerade einfacher. Immerhin muss sie auf eine SPD zugehen, die das Faustpfand einer rechnerisch möglichen Rot-Rot-Grünen Lösung nicht so ohne weiteres aus der Hand geben wird. Wenn auch nicht offen diskutiert, so reicht die theoretische Möglichkeit allemal, um einen gewissen Druck in den Koalitionsverhandlungen aufzubauen, wenn es um die Kernforderungen der Sozialdemokraten nach einem Mindestlohn, höheren Steuern für Vielverdiener, einer stärkeren Regulierung der Banken, aber auch um europapolitische Fragen geht.